Fast die Hälfte der 13- bis 18-Jährigen in der EU sieht positive Effekte der sozialen Medien auf die eigene mentale Gesundheit. Die meisten Eltern teilen diese Einschätzung nicht. Eine Umfrage offenbart eine massive Wahrnehmungslücke zwischen den Generationen, während die EU ein Social-Media-Verbot in Betracht zieht.
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Die britische Regierung plant ein weitreichendes Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren. Ab Frühjahr 2027 sollen Plattformen wie TikTok, Instagram und YouTube für die Altersgruppe gesperrt werden. Messenger bleiben allerdings erlaubt. (Weiter lesen)
Instagram, Facebook und WhatsApp waren seit den frühen Nachmittagsstunden massiv gestört. Facebook und WhatsApp laufen wieder, bei Instagram bestehen die Probleme in Teilen noch weiter. Noch ist die Ursache unklar. (Weiter lesen)
OpenAI hat mehrere Konten mit mutmaßlichen Verbindungen nach China gesperrt, die den KI-Chatbot ChatGPT für Propaganda-Kampagnen in den USA genutzt haben sollen. Dies habe auf eine Verschärfung der Polarisierung der US-Gesellschaft abgezielt. (Weiter lesen)
Instagram-Mutterkonzern Meta nennt nach dem schweren Cyberangriff erstmals konkrete Zahlen. Rund 20.000 Konten fielen Kriminellen zum Opfer, weil ein fehlerhafter KI-Support-Bot Passwörter ohne E-Mail-Prüfung zurücksetzte. (Weiter lesen)
Plattformen wie Reddit gelten eigentlich als Ort für authentischen Austausch unter Nutzern. Doch professionelle Agenturen schleusen derzeit massenhaft Fake-Beiträge ein, um gezielt die Ergebnisse von KI-Diensten wie ChatGPT zu verfälschen. (Weiter lesen)
Social Media ist voll von uninspirierten Inhalten und KI-Content, gerade auf Plattformen wie Instagram. Dabei lässt sich dessen Algorithmus ein Stück weit selbst zähmen. Welche drei Maßnahmen am schnellsten umsetzbar sind.
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Ein Peace-Zeichen auf einem Selfie reicht mittlerweile aus, um biometrische Daten abzugreifen. Hochauflösende Kameras und Künstliche Intelligenz machen es Angreifern leicht, Fingerabdrücke aus Fotos zu extrahieren. Doch wie groß ist die Gefahr wirklich? (Weiter lesen)
„Greif nach den Sternen“, rät der Volksmund. Eine neue mathematische Studie zeigt nun jedoch das Gegenteil: Wer seine Erwartungen zu hoch ansetzt, schadet dem eigenen Erfolg.
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KI-Werkzeuge aus China wie Accio erlauben es Online-Händlern, mit wenig Aufwand neue Produkte zu entwickeln und Lieferanten zu finden. Das schlägt sich jetzt auf den Handelsplattformen wie Alibaba nieder.weiterlesen auf t3n.de