Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte sich besser nicht auf KI-Tools wie Perplexity oder ChatGPT verlassen. Zwar sind die Informationen anfangs oft richtig, verblassen allerdings mit der Zeit.
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OpenAI-Chef Sam Altman hält das Konzept, dass jemand Arbeitsspeicher in seinem eigenen PC nutzt, für "schrecklich". Der KI-Manager meint, die knappe Ressource RAM solle lieber in Rechenzentren zum Einsatz kommen, wo sie voll ausgeschöpft werde. (Weiter lesen)
Reddit plant einen drastischen Schritt, den man mit dem Versuch begründet, sich gegen das hemmunglose Abgreifen von Daten durch KI-Anbieter zu wappnen. Wie CEO Steve Huffman ankündigte, wird die Plattform künftig nur noch mit Anmeldung zugänglich sein. (Weiter lesen)
David Durman steht dem Einsatz der Technologie kritisch gegenüber. Er sagt, sie untergrabe seine Fähigkeit, moralisch zu handeln. Deshalb hat er erwirkt, sie an der Arbeit nicht mehr nutzen zu müssen.
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Google lebt von Werbung, was auch für das Kerngeschäft mit der immer stärker von generativer Künstlicher Intelligenz befeuerten Suchmaschine gilt. Um damit mehr Geld einzunehmen, führt Google nun mehr Werbung im KI-Modus der Suche ein. (Weiter lesen)
Mit Claude Motion verfügt Anthropics KI-Tool jetzt auch über ein einfaches Animationswerkzeug. Wir haben es ausprobiert und erklären, was damit möglich ist – unweiterlesen auf t3n.de
Diverse Lieder des King of Rock’n‘ Roll sollen ohne Zustimmung ins KI-Training von Anthropic geflossen sein. Nun fordert eine Klage Millionen vom Claude-Entwickler.
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Microsoft hat für eine Studie ein eigenes Orchestrierungs-Tool für KI-Modelle getestet und dessen Genauigkeit bei medizinischen Diagnosen mit den Fähigkeiten menschlicher Ärzte verglichen. Die Ergebnisse sind nach Konzernangaben vielversprechend. (Weiter lesen)
Manager:innen stehen der neuen Technologie besonders positiv gegenüber – mit potenziellen Folgen für das gesamte Unternehmen. Denn wenn ihr Denken ausgelagert wird, steigt das Risiko für Fehlentscheidungen.
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Eine Untersuchung des spanischen Forschungsinstituts Imdea Networks zeigt, dass mehrere bekannte KI-Chatbots Informationen aus Nutzergesprächen an externe Tracking- und Analysedienste übermitteln. Von neun untersuchten Webversionen waren sechs betroffen. Zu den Anbietern gehörten ChatGPT, Claude und Gemini. Die Weitergabe umfasste unter anderem Chat-Titel, Links zu Unterhaltungen und eingegebene Fragen. In einzelnen Fällen gelangten auch Screenshots an […]
Agentische Fähigkeiten, Websuche und integrierter Wissensspeicher: Anything LLM ist ein Allrounder für den lokalen KI‑Einsatz. Wir haben uns angeschaut, wie sicweiterlesen auf t3n.de
Ein KI-Modell von OpenAI sollte Chats bewerten – doch die nötigen Dateien fehlten. Statt aufzugeben, fälschte es Ergebnisse und versuchte schließlich, sein eigenes System zu zerstören.
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Wie kämpft man am besten gegen die steigende Anzahl von KI-Betrugsfällen an? Laut einigen Sicherheitsexpert:innen lautet die Antwort ebenfalls KI. Sie setzen Bots ein, um Betrüger:innen in Schach zu halten. Wie das funktioniert.
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KI-Firmen bestehen darauf, dass ihre Agenten und Sprachmodelle bahnbrechende Fortschritte erzielen. Jüngstes Beispiel aus der Biologie ist ein Vorstoß von Anthrweiterlesen auf t3n.de