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Received today — 06. März 2026

Samsung Galaxy S26 Ultra: Jetzt für nur 1 Euro sichern

06. März 2026 um 15:57

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Samsung Galaxy S26 Ultra

Samsung setzt mit dem Galaxy S26 Ultra neue Maßstäbe in Design, Kamera und Performance. Wer jetzt zugreift, bekommt das Top-Smartphone nicht nur ab 1 Euro, sondern profitiert von exklusiven Vorteilen: doppelter Speicher und die Galaxy Buds 4 Pro gratis – nur im Aktionszeitraum bei Vodafone für Business-Kunden.

Mit dem Samsung Galaxy S26 Ultra präsentiert Samsung ein Flaggschiff, das in puncto Innovation und Leistungsfähigkeit keine Kompromisse macht. Das Gerät überzeugt durch ein brillantes Dynamic AMOLED 2X-Display, eine leistungsstarke Quad-Kamera mit bis zu 200 Megapixeln und den besonders effizienten Snapdragon Prozessor der neuesten Generation. Dazu kommt ein zeitloses Design und ein Akku, der auch intensive Tage mühelos übersteht.

Top-Angebot im Aktionszeitraum

Exklusiv nur bis 10. März 2026 gibt es das Samsung Galaxy S26 Ultra im GigaMobil M Tarif von Vodafone bereits ab einmalig 1 Euro. Das Angebot richtet sich an alle, die Wert auf ein High-End-Smartphone legen und von maximaler Flexibilität profitieren wollen. Besonders attraktiv: Im Rahmen dieser Aktion erhalten Käufer die Double Memory Option – das heißt, für den Preis der kleineren Speichervariante gibt es die nächstgrößere Version. Dazu gibt es die neuen Galaxy Buds 4 Pro gratis obendrauf.

Galaxy S26 Ultra ab 1 Euro sichern

Technische Highlights des Galaxy S26 Ultra

  • 6,8 Zoll Dynamic AMOLED 2X-Display mit 120 Hz
  • 200 MP Quad-Kamera für professionelle Fotos und Videos
  • Snapdragon 8 Gen 3 Prozessor für maximale Performance
  • Bis zu 12 GB RAM und jetzt doppelt so viel Speicher
  • 5.500 mAh Akku mit Schnellladefunktion
  • IP68-zertifiziert: Wasser- und staubgeschützt
  • One UI 6.1 auf Basis von Android 14

Double Memory und Galaxy Buds 4 Pro gratis

Im Aktionszeitraum profitieren Neukunden und Vertragsverlängerer bei Vodafone von der beliebten Double Memory-Aktion: Wer die kleinere Speichervariante wählt, erhält automatisch die nächstgrößere – ohne Aufpreis. So steht noch mehr Platz für Fotos, Videos und Apps zur Verfügung. Zusätzlich gibt es die neuen Galaxy Buds 4 Pro gratis dazu.

Die kabellosen In-Ear-Kopfhörer überzeugen mit exzellentem Klang, adaptivem Noise Cancelling und langer Akkulaufzeit – perfekt für Musik, Podcasts und Telefonate unterwegs.

Der GigaMobil M Tarif – perfekt für Power-User

Das Galaxy S26 Ultra entfaltet sein volles Potenzial im starken GigaMobil M Tarif. 50 GB Highspeed-Datenvolumen, 5G inklusive, Allnet- und SMS-Flat sowie EU-Roaming sorgen für ein sorgenfreies Nutzungserlebnis. Der Tarif ist flexibel und bietet alles, was anspruchsvolle Nutzer erwarten.

Fazit: Jetzt eines der leistungsstärksten Smartphones am Markt sichern

Das Samsung Galaxy S26 Ultra ist das Smartphone für alle, die keine Kompromisse eingehen wollen. Mit Vodafone profitieren Käufer aktuell von einem unschlagbaren Preis, doppeltem Speicher und den Galaxy Buds 4 Pro als Gratis-Zugabe. Das Angebot gilt nur bis zum 10. März – jetzt sichern und maximal profitieren!

Jetzt zum Aktionspreis bestellen

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Apple startet iOS und iPadOS 26.3.1-Update: Das ist alles neu

05. März 2026 um 17:49
Apple, Iphone, iOS, mobiles Betriebssystem Ein unscheinbarer Versionssprung, aber große Wirkung für alle, die mit Apples neuen Studio-Displays liebäugeln: Mit iOS 26.3.1 stellt der Konzern seine gesamte Plattform in den Dienst der aufge­frischten Monitor-Generation. (Weiter lesen)

Macbook Neo oder Macbook Air? Wann du zu welchem Notebook greifen solltest

05. März 2026 um 17:00
Das neue Macbook Neo ist der aktuell günstigste Einstieg in die Notebook-Welt von Apple. Durch das Modell sieht das Macbook Air vorrangig preislich ziemlich alt aus. Warum es dennoch seine Daseinsberechtigung behalten wird – und für welche Gruppe das Macbook Neo wirklich gedacht ist. weiterlesen auf t3n.de

Received yesterday — 05. März 2026

Social Media und KI: Kinder werden erstmals dümmer

05. März 2026 um 05:45

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Social Media KI Bildschirmzeit Kinder Jugendliche dümmer

Die Generation Z liegt im Bildungsniveau erstmals hinter vorherigen Jahrgängen zurück. Eine mögliche Ursache könnte die zunehmende Bildschirmzeit der Gen Z sein, die sich negativ auf die Bildung auswirkt. Experten warnen deshalb nun vor langfristigen Auswirkungen auf Bildungs- und Arbeitsmarktchancen.

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die durchschnittlichen Intelligenzwerte von Generation zu Generation immer weiter erhöht. Gemessen wird dieses Phänomen mit dem sogenannten Flynn-Effekt.

Über viele Jahrzehnte hinweg waren jüngere Jahrgänge ihren Vorgängern messbar überlegen. Grund hierfür waren unter anderem verbesserte Bildung oder bessere Ernährung.

Doch dieser Trend ist nun in Stocken geraten. Denn erstmals seit Beginn vergleichender Bildungsstudien schneidet eine Generation im Vergleich schlechter ab als die Jahrgänge vor ihr. Es handelt sich um die Gen Z, also die zwischen 1997 und 2010 Geborenen.

Gen Z fällt im Bildungsranking zurück

Der australische Neurowissenschaftler Jared Cooney Horvath hat Unmengen von Daten aus standardisierten akademischen Tests ausgewertet und kürzlich vor dem Ausschuss des US-Senats für Handel, Wissenschaft und Verkehr präsentiert. „Sie sind die erste Generation in der modernen Geschichte, die bei standardisierten akademischen Tests schlechter abschneidet als die vorherige“, erklärt der Wissenschaftler gegenüber der New York Post.

In „praktisch allen kognitiven Bereichen“ hätten sie schlechter abgeschnitten als ihre Vorgängergeneration. Untersucht wurden dabei neben der grundlegenden Aufmerksamkeit auch Gedächtnis, Lese- und Schreibfähigkeit, Rechnen sowie exekutive Funktionen bis hin zum allgemeinen IQ.

Die kognitive Entwicklung werde seit dem späten 19. Jahrhundert standardisiert und gemessen. In der Gen Z zeige sich nun erstmals, dass sie kognitiv weniger leistungsfähig sind, als vorherige Generationen im gleichen Alter.

„Und zu allem Übel überschätzen die meisten dieser jungen Leute ihre Intelligenz“, so Horvath weiter. Denn je intelligenter sie sich selbst einschätzten, desto dümmer seien sie in Wirklichkeit.

Ruiniert Bildschirmzeit die Gen Z?

Horvath sieht vor allem die wachsende Bildschirmzeit als Problem an. Denn die Generation Z sei die erste Generation, die mit ständiger Bildschirmzeit aufgewachsen ist.

„Mehr als die Hälfte der Zeit, die ein Teenager wach ist, verbringt er damit, auf einen Bildschirm zu starren“, erklärt Horvath. „Menschen sind biologisch darauf programmiert, von anderen Menschen und durch vertieftes Lernen zu lernen, nicht durch das Durchblättern von Bildschirmen nach Stichpunktzusammenfassungen.“

Doch auch in der Bildung würden vermehrt Bildschirme für sogenannte Bildungstechnologien eingesetzt. Anschließend verbrächten die Schüler dann ihre Freizeit an Smartphone, Tablet oder Laptop.

Trend bezieht sich nicht nur auf die USA

Doch genau diese steigende Bildschirmzeit habe die Gen Z „zu oberflächlichen Lernern gemacht“, erklärt der Neurowissenschaftler. Er plädiert deshalb vor allem an Schulen, die Bildschirmzeit von Schülern zu begrenzen.

Doch dabei handle es sich nicht nur um einen lokalen Trend in den USA. „Wenn man sich die Daten aus 80 Ländern ansieht, zeigt sich: Sobald digitale Technologien in Schulen weit verbreitet sind, sinken die Leistungen deutlich“, erklärt er. Schulen müssten den Einsatz von Technologie in den Klassenzimmern einschränken, damit sich das Lernen wieder weiterentwickeln kann.

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Für 699 Euro: Was ihr beim Macbook Neo bekommt – und worauf ihr verzichten müsst

04. März 2026 um 16:12
Auf den ersten Blick sieht das Macbook Neo aus, wie ein Macbook Air, doch es gibt wesentliche Unterschiede. Einer ist der Preis. Das neue Geräte ist schon ab 699 Euro erhältlich. Was es dafür gibt – und was nicht. weiterlesen auf t3n.de

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Große Überraschung: ARD und ZDF stellen diese drei Sender ein

04. März 2026 um 13:25

Es ist entschieden: Ende 2026 stellen ARD und ZDF drei lineare Sender ein. Darunter ist, wie erwartet, der Digitalsender One, überraschend aber auch tagesschau24. Somit bleibt Phoenix bestehen. Alle Hintergründe.

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Telekom will jedes Telefon zum KI-Assistenten machen – sogar Uralt-Handys

04. März 2026 um 11:00

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Telekom KI Assistent Netz Magenta AI Call Assistant

Die Deutsche Telekom will ein KI-Modell in sein Mobilfunknetz integrieren. Jedes Telefon soll dadurch zu einem smarten Assistenten werden – theoretisch sogar Dumbphones. Während Apple, Samsung und Google ihre KI-Assistenten an teure Hardware koppeln, verfolgt die Telekom mit dem Magenta AI Call Assistant einen komplett anderen Ansatz. Ob und wie gut die KI funktioniert, ist aber noch unklar. Beim Datenschutz gibt es ebenso offene Fragen. Eine kommentierende Analyse.

Telekom präsentiert Magenta AI Call Assistant

  • Laut Telekom soll künftig prinzipiell jeder während eines Telefonats eine KI-Stimme aktivieren können. Das Unternehmen will dazu eine Künstliche Intelligenz in sein Mobilfunknetz integrieren. Da die KI voraussichtlich über eine Cloud läuft, ist sie theoretisch auf jedem Telefon nutzbar. Das gilt sowohl für das neueste iPhone als auch für Nokia-Klassiker. Der Magenta AI Call Assistant soll noch in diesem Jahr starten. Im Gegensatz zu KI-Diensten wie Apple Intelligence, dem Google Assistant oder Samsungs Bixby ist die Telekom-KI nicht an bestimmte Geräte gebunden.
  • Mit dem Sprachbefehl „Hey Magenta“ sollen Nutzer die KI während eines Gesprächs aktivieren können. Alternativ sei dies über eine Zahlenkombination auf der Tastatur möglich. Da das System ohne App oder ein spezielles Betriebssystem auskommen soll und stattdessen über das Mobilfunknetz der Telekom läuft, können theoretisch auch Kunden anderer Anbieter auf die KI zugreifen – vorausgesetzt einer der Gesprächspartner ist Telekom-Nutzer.
  • Der Magenta AI Call Assistant soll der Telekom zufolge zum Start drei Kernfunktionen umfassen: Live-Übersetzungen in bis zu 50 Sprachen, eine automatische Zusammenfassung von Gesprächen per Text sowie Antworten zu Alltagsfragen. Die KI könne zudem Restaurantreservierungen, Arzttermine und Reisen buchen. Die Telekom hat ihren Anrufassistenten gemeinsam mit dem britischen Softwareunternehmen ElevenLabs entwickelt.

Telekom-KI funktioniert auf jedem Telefon

Die Telekom beschreitet mit dem Magenta AI Call Assistant einen Pfad, der einer Art Anti-iPhone-Strategie gleichkommt. Das Unternehmen will KI mehr als Dienst denn als ein reines Produkt anbieten. Statt Nutzern teure Hardware aufzudrängen, spinnt die Telekom einen KI-Assistenten direkt ins Netz.

Das erscheint durchaus clever und offenbart einen kleinen Schlag gegen die oligopole Hardwarespirale der Tech-Giganten. Denn die geplante Telekom-KI soll prinzipiell ohne teures Smartphone nutzbar sein.

Doch das Konzept hat auch Tücken. Ein Netz voller lauschender Assistenten klingt zwar praktisch, kann aber zu seltsamen Erfahrungen während des Telefonierens führen – etwa wenn Gespräche permanent unterbrochen werden. Die Telekom muss deshalb erst einmal beweisen, dass der Magenta AI Call Assistant einen wirklichen Nutzen hat.

Die Diffusionskurve zwischen einem praktischen Mehrwert und einem übergriffigen KI-Assistenten könnte nämlich steil sein. Der Ansatz, auf eine universelle Zugänglichkeit zu setzen, ist zwar radikal, könnte aber ein komplett neues KI-Ökosystem eröffnen. Allerdings muss der Magenta AI Call Assistant dafür zunächst einmal nachweisen, ob Reichweite und ein hürdenloser Zugang über den Wert reiner Funktionalität hinausgehen.

Stimmen

  • Abdu Mudesir, Vorstand Product & Technology der Deutschen Telekom, in einem Statement: „Wir sind KI-Optimisten und setzen KI verantwortungsvoll ein. Wir bringen sie direkt in unsere Netze, Produkte und Services – skalierbar, sicher und mit klarem Mehrwert für Menschen und Wirtschaft. Denn KI wird zur Schlüsseltechnologie. Unsere Kunden können KI-Dienste direkt im Telefonat dazuschalten. So kommt beispielsweise der Dolmetscher in den Anruf. Mit unserem Magenta AI Call Assistant sind wir weltweit die ersten, die solche KI-Funktionen direkt aus dem Netz anbieten. Wir beseitigen Barrieren. Keine Apps, keine speziellen Geräte, keine technische Komplexität.“
  • Analyst Ben Wood vom Marktforschungsinstitut CCS Insight sieht in KI-Assistenten einen aktuellen Trend: „Das ist ein lobenswertes Ziel, auch wenn es in der Realität schwer zu erreichen ist. KI ist ein Gamechanger und wird wahrscheinlich die Art und Weise, wie wir in Zukunft mit Smartphones interagieren, grundlegend verändern.“ Wood sieht das Telekom-Projekt als weiteren Beweis dafür, dass die Preise für umfangreiche KI-Funktionen in Smartphones sinken.
  • Avijit Ghosh, Forscher bei der KI-Community-Plattform Hugging Face, hat Bedenken: „Das klingt einfach nach einer schlechten Benutzererfahrung. Angenommen, ich telefoniere mit meiner Mutter und mitten im Gespräch fange ich einfach an, mit einem Assistenten zu sprechen, der immer zuhört. Das wäre für mich eine sehr seltsame Erfahrung. Ich bin ein großer Befürworter von speziell entwickelten KI-Systemen. Dieses System scheint mir zu allgemein, um es ohne Sicherheitsvorkehrungen auf die Bevölkerung loszulassen.“

Nützlich oder nervig? KI-Assistenten in Telefonaten

Die Telekom will den Magenta AI Call Assistant noch in diesem Jahr an den Start bringen – zunächst für Mobilfunkkunden. Festnetzanschlüsse sollen offenbar später folgen. Doch die entscheidende Frage ist weniger die nach dem genauen Termin, sondern ob die Telekom-KI einen wirklichen Mehrwert mit sich bringen wird. Hinzu kommt die Frage, wie gut und schnell ein solches System agieren kann, wenn es nicht lokal auf einem Gerät, sondern über das Mobilfunknetz läuft.

Vor allem Live-Übersetzungen könnten praktisch sein, jedoch eher in einer Nische. Ob Nutzer der KI wirklich mitten in Gesprächen Fragen stellen oder sie Reisen buchen lassen, entscheiden aber nicht Marketing-Slogans, sondern Qualität und Praktikabilität. Auf technischer Ebene ist der Ansatz nicht bahnbrechend, doch die Telekom könnte vor allem über den Zugang zu einem breiten Nutzerkreis punkten. Vorausgesetzt, dass der Magenta AI Call Assistant angenommen wird.

Fragen nach etwaigen Risiken bleiben jedoch offen. Denn die angepriesenen Funktionen der Telekom-KI setzen voraus, dass Gespräche aufgezeichnet werden. Das Unternehmen betont zwar, dass Daten ausschließlich auf europäischen Servern landen und nach der Verarbeitung gelöscht würden. Fraglich ist jedoch, ob sie der Telekom-Beteuerung nach wirklich lückenlos vor einem Zugriff Dritter geschützt sind. Und: ob der Magenta AI Call Assistant nicht auch von Betrügern missbraucht werden könnte.

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Neue Pläne: So will Starlink Mobilfunkanbietern Konkurrenz machen

03. März 2026 um 20:19
Weltraum, Spacex, Provider, Starlink SpaceX plant mit Starlink den Angriff auf den Mobilfunkmarkt. Mit bis zu 150 MBit/s sollen Smartphones direkt per Satellit versorgt werden. Doch in Europa gibt es regulatorische Hürden. Wie Elon Musks Firma das lösen will lest ihr hier. (Weiter lesen)

Apple iPhone 17e Wallpaper: Neue Hintergrundbilder zum Download

03. März 2026 um 19:41
Smartphone, Apple, Iphone, iOS, Display, Kamera, iPhone 17e, Apple-Logo Apple hat das iPhone 17e enthüllt und liefert damit frische Designs. Wer sein Smartphone optisch aufwerten möchte, kann die neuen Blumen-Hintergrundbilder bereits jetzt nutzen. Wir zeigen, wie ihr die Motive in drei Farben auf das Gerät holt. (Weiter lesen)
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