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Received yesterday — 04. August 2026BASIC thinking

Diese Länder haben die höchsten Staatsschulden

03. August 2026 um 20:26

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Länder mit den höchsten Staatsschulden

Kaum eine Nation auf der Welt kommt heute ohne Schulden aus. Auch Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten massiv auf Pump gelebt. Die Summen, um die es dabei geht, sprengen teilweise jede Vorstellungskraft. Wir präsentieren in unserem Ranking die Länder mit den höchsten Staatsschulden.

Staatsschulden gehören zum politischen Alltag, und die meisten Menschen haben sich an diesen Umstand gewöhnt. Regierungen finanzieren mit dem geliehenen Geld unter anderem die Infrastruktur und Sozialsysteme ihres Landes. Dabei werden natürlich Verbindlichkeiten angehäuft, die künftige Generationen abbezahlen müssen. Entscheidend ist aber nicht nur die absolute Summe der Schulden, sondern auch das Verhältnis zur Wirtschaftskraft einer Nation.

Staatsschulden im Verhältnis zur Wirtschaft

Auf wie vielen Schulden die Nationen dieser Welt im Jahr 2026 sitzen, verrät uns die Prognose des Internationalen Währungsfonds (via Visual Capitalist). Verglichen werden einerseits die Staatsschulden in US-Dollar und andererseits ihr Verhältnis zur jährlichen Wirtschaftsleistung, die sogenannte Schuldenquote. Je nachdem, welchen der beiden Maßstäbe man anlegt, sieht die Weltrangliste völlig anders aus.

Zum Beispiel hat Singapur mit rund 1,1 Billionen Dollar vergleichsweise wenige Schulden, aber gemessen an der eigenen Wirtschaftsleistung kommt man auf einen Anteil von 172 Prozent – das ist weltweit Platz zwei. Ähnlich sieht es bei Ländern wie dem Sudan (169 Prozent) oder Bahrain (152 Prozent) aus. Auch Griechenland zählt mit einer Quote von knapp 137 Prozent zu den am höchsten verschuldeten Staaten überhaupt, taucht in der absoluten Rangliste aber erst auf Position 26 auf.

Neben diesen beiden Zahlen gibt es noch weitere wichtige Faktoren für die Kreditwürdigkeit eines Landes. Darunter die Haushaltsdisziplin, die Bonitätsnote und die politische Stabilität. Darum haben Staaten wie Bolivien oder Mosambik trotz niedrigerer Quoten oft größere Schwierigkeiten bei der Kreditaufnahme als etablierte Volkswirtschaften. Unser Ranking mit den am meisten verschuldeten Nationen basiert auf den absoluten Zahlen.

Platz 10: Brasilien

Brasilien eröffnet unsere Top Ten mit Staatsschulden in Höhe von rund 2,5 Billionen Dollar. Das größte Land Südamerikas ist zugleich der einzige Vertreter des Kontinents in unserer Rangliste. Gemessen an der Wirtschaftsleistung liegt die Quote bei 96,5 Prozent – der Schuldenberg entspricht also fast exakt dem, was das Land in einem ganzen Jahr erwirtschaftet.

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Ohne Autohersteller: Das sind die größten Unternehmen in Deutschland

01. August 2026 um 20:05

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Telekom Unternehmen

Wenn es um die deutsche Wirtschaft geht, ist meist von den großen Autoherstellern die Rede. Doch in der Liste mit den wertvollsten Unternehmen des Landes tauchen diese an der Spitze gar nicht auf. Wir präsentieren in unserem Ranking die deutschen Konzerne mit der höchsten Marktkapitalisierung.

Wenn es um die größten Unternehmen der Welt geht, dominieren noch immer die USA. Apple, NVIDIA, Alphabet (Google), Microsoft und Amazon führen die Liste an. Die taiwanesische Firma TMSC auf Rang sechs ist der erste Vertreter, der nicht aus den Staaten kommt. Aber wie steht es eigentlich um Deutschland? Das klären wir in diesem Artikel.

Diese Unternehmen tragen die BRD

Geht es nach der Präsenz in den Medien, könnte man glauben, dass die deutsche Wirtschaft von den hiesigen Autobauern getragen wird. VW, Mercedes, BMW – es gibt kaum Unternehmen, über die hierzulande häufiger gesprochen wird, wenn es um Industrie, Arbeitsplätze und Deutschlands berühmte Exportstärke geht. Aber weit gefehlt, der erste Autohersteller in der Liste mit den deutschen Vertretern ist Mercedes-Benz auf Rang 15.

Unser Ranking ist nach der Marktkapitalisierung sortiert – es zählt also der Börsenwert eines Unternehmens. Dieser ergibt sich aus dem aktuellen Aktienkurs multipliziert mit der Zahl aller ausgegebenen Anteile. Die Marktkapitalisierung gilt als guter Gradmesser dafür, wie viel ein börsennotierter Konzern wert ist. Die herangezogenen Zahlen stammen vom Finanzportal CompaniesMarketCap.

Um ein deutsches Unternehmen zu finden, muss man in der Rangliste weit nach unten scrollen. Die Schwergewichte der deutschen Wirtschaft kommen aus den Bereichen Industrietechnik, Software und Versicherungen. Wer genau es in die Top Ten geschafft hat, verraten wir im folgenden Ranking.

Platz 10: Deutsche Bank

Den Auftakt macht die Deutsche Bank, die auf eine Marktkapitalisierung von rund 59,12 Milliarden Euro kommt. Das größte deutsche Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main hat sich nach schwierigen Jahren zuletzt wieder stabilisiert. Die Deutsche Bank ist die einzige Großbank in der Top Ten und führt ihr Segment somit an.

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Wie aus Daten ein KI-Modell entsteht – und wie es funktioniert

01. August 2026 um 06:00

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Wie funktioniert KI-Modell wie entsteht KI Chatbot Künstliche Intelligenz

ChatGPT, Claude, Gemini und Co. sind längst im Mainstream angekommen. Millionen Nutzer tippen täglich Anfragen, die von den Chatbots bearbeitet werden. Aber wie funktioniert eigentlich so ein KI-Modell, und wie wird einem LLM Leben eingehaucht?

Auch wenn wir uns inzwischen daran gewöhnt haben, mit wenigen Worten beeindruckende Texte, Bilder oder Tabellen zu erstellen, wirkt ein modernes KI-Modell noch immer ein wenig wie Zauberei. Selbst bei komplexen Fragen bekommt man nach wenigen Sekunden gut strukturierte und flüssig formulierte Antworten serviert.

Ein Blick hinter die Kulissen offenbart jedoch, dass von Magie keine Rede sein kann. Stattdessen steckt hinter jedem großen Sprachmodell eine klare Abfolge bestimmter Arbeitsschritte – und vor allem eine Menge Statistik.

Daten: Die Grundlage für jedes KI-Modell

Die Basis von KI-Chatbots wie ChatGPT oder Claude sind gewaltige Mengen an Daten. Diese bilden sozusagen den Rohstoff, aus dem ein LLM (Large Language Model) geformt wird. Laut dem Fraunhofer-Institut entsteht so erst einmal ein Grundverständnis von Sprache. Denn Sprachmodelle sind davon abhängig, einen Nutzer „verstehen“ und adäquat auf ihn reagieren zu können.

Zu Beginn sind die Datensätze möglichst vielfältig. Unter anderem werden die Modelle mit Internetseiten, Nachschlagewerken, Büchern, wissenschaftlichen Arbeiten, Programmcode und Forendiskussionen gefüttert. Auf diese Weise verleiben sie sich Billionen von Wörtern ein. Deshalb wissen KIs über die meisten Themen zumindest rudimentär Bescheid.

Entscheidend ist aber nicht allein die Menge, sondern vor allem auch die Qualität der Daten. Zu gewährleisten, dass diese etwas taugen, ist der zeitaufwendigste Teil jedes KI-Projekts. Die Daten müssen gesammelt, bereinigt, von Duplikaten befreit und je nach Verfahren beschriftet werden. Laut InnoGPT macht dieser Schritt bis zu 80 Prozent der gesamten Projektzeit aus. Und schon hier entscheidet sich, welche Probleme ein Modell später haben wird, denn Schieflagen im Trainingsmaterial wirken sich dauerhaft auf die Fähigkeiten eines KI-Modells aus.

So „denkt“ und funktioniert eine KI

Auch wenn sie mehr „lesen“ als jeder von uns es jemals könnte, besitzen LLMs ein anderes Verständnis von Sprache als wir Menschen. Mit Buchstaben und Wörtern kann ein Computer erst einmal wenig anfangen. Es wäre unpraktisch, sich für jede erlernte Sprache ein riesiges Vokabular draufzuschaffen, und einzelne Zeichen haben für sich genommen kaum eine Bedeutung. Anstatt in Wörtern oder Buchstaben zu denken, zerlegt eine KI Texte deshalb in kleine Einheiten – sogenannte Token. Diese Wortteile sind ein Kompromiss zwischen Quantität und Informationsgehalt.

In einem zweiten Schritt werden diese Token dann in Vektoren übersetzt, die im Fachjargon Embeddings genannt werden. Heruntergebrochen lässt sich sagen, dass Begriffe mit ähnlicher Bedeutung tendenziell auf nahe beieinanderliegenden Vektoren landen. Auf diese Weise versucht die KI, sich Zusammenhänge zu erklären. Neben der Art von Token spielt bei der Vektor-Zuordnung auch dessen Position im Satz eine Rolle.

Wie funktioniert KI-Training?

Steht diese Übersetzung von Sprache in Zahlen, kann das eigentliche Training beginnen. Beim Schreiben von Texten spielen KIs im Prinzip ein Ratespiel: Welches Token folgt als Nächstes? Dafür berechnen sie die Wahrscheinlichkeiten für sämtliche Token, die infrage kommen. Ähnlich wie beim Aufbau von Muskeln muss das Modell seine Übungen immer wieder durchführen. Es trifft eine Vorhersage, dann wird der Abstand zum tatsächlichen nächsten Wort gemessen, und anschließend werden die internen Parameter minimal nachjustiert. Das geht so lange, bis die Treffsicherheit irgendwann stimmt.

Aus diesen Trainingsabläufen ergeben sich immer bessere Werte für die Parameter. Aktuelle Systeme kommen teilweise auf Hunderte Milliarden dieser mathematischen „Gewichte“. Mehr Parameter bedeuten, dass komplexere Muster erkannt werden können. Zugleich steigen aber auch die Rechenkosten, und Antworten brauchen länger. Deshalb bieten viele Anbieter inzwischen die Wahl zwischen verschiedenen Modellen oder auch darüber, wie gründlich über eine Anfrage nachgedacht werden soll.

Wenn die Wahrscheinlichkeit berechnet wurde, entscheidet eine Dekodierungsstrategie darüber, welches Token tatsächlich ausgegeben wird. Mal wird schlicht das Token mit der höchsten Wahrscheinlichkeit gewählt, mal aus einer Gruppe der Favoriten ausgesucht. LLMs kommunizieren mit uns zwar über Sprache, sind im Kern aber mathematische Systeme.

An diesem Punkt ist ein Modell aber noch immer kein Chatbot, sondern eine reine Maschine zur Vervollständigung von Texten. Was jetzt folgt, ist das „Instruction Tuning“, bei dem das System lernt, Anweisungen tatsächlich zu befolgen. Im Anschluss wird es dann für konkrete Aufgaben oder Fachgebiete geschult. Hierfür hat sich ein ganzer Berufszweig gebildet: Menschen prüfen die Modelle immer wieder auf verschiedene Arten und bewerten die daraus resultierenden Ergebnisse.

Künstliche Intelligenz hat ihre Grenzen

Aus der Art, wie KI-Modelle trainiert werden, und aus ihrer Architektur, ergeben sich auch ihre Schwächen. Eine davon ist das Kontextfenster: Dieses bestimmt, wie viele Token ein Modell gleichzeitig berücksichtigen kann. Eingabe und Ausgabe teilen sich häufig diesen Platz, wer die KI also mit einem riesigen Dokument füttert, lässt eventuell kaum noch Raum für die Antwort.

Allerdings sind die Kapazitäten rasant gewachsen. In den Anfangstagen von ChatGPT waren es noch rund 4.000 Token, inzwischen können moderne KIs mit einer Million Token operieren (ein Token entspricht etwa vier Zeichen). Aber Vorsicht: Wird das Kontextfenster überlastet, neigen KIs zu Halluzinationen, weil sie eventuelle Lücken mit plausibel klingenden Vermutungen füllen.

Und genau das ist vermutlich der größte Schwachpunkt heutiger Chatbots. Ein Sprachmodell kann nicht wirklich denken, sondern es rechnet. Es erzeugt das statistisch plausibelste Wort, nicht das nachweislich richtige. Zudem werden erfundene Fakten mit derselben Überzeugung präsentiert wie korrekte. Hinzu kommt die Gefahr von Verzerrungen (auf Englisch „Bias“), die aus dem Trainingsmaterial stammen und sich im Nachhinein nur schwer herausfiltern lassen. Bei der Nutzung von KI sollte man diese Einschränkungen immer im Hinterkopf behalten.

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Das sind die besten Kompakt-SUVs 2026

31. Juli 2026 um 20:08

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VW Tiguan Plug-in-Hybrid Auto Straße Volkswagen

Monat für Monat sind SUVs das Fahrzeugsegment mit den besten Verkaufszahlen in Deutschland. Entsprechend schickt inzwischen fast jeder Hersteller ein oder mehrere Modelle ins Rennen. Das macht die Wahl für Käufer immer schwieriger. Ein aufwendiger Test kürt deshalb die besten aktuellen Kompakt-SUVs.

Das SUV hat Kombis, Limousinen und Kleinwagen als das Standardauto der Deutschen abgelöst. Momentan entfällt jede dritte Neuzulassung auf dieses Segment. Damit kann keine andere Fahrzeugart auf dem deutschen Automarkt mithalten. Besonders beliebt sind die sogenannten Kompakt-SUVs, die genug Platz für Familie und Einkäufe bieten, ohne im Parkhaus zum Problem zu werden. Doch welche Modelle haben die Kühlerhaube vorn?

So werden die besten Kompakt-SUVs ermittelt

Unser Ranking basiert auf einer aktuellen Studie des US-Fachmagazins Car and Driver, das jedes Jahr rund 400 Fahrzeuge durch einen standardisierten Testparcours schickt. Untersucht werden dabei rund 200 Aspekte, von Beschleunigung und Fahrverhalten über Komfort, Kofferraumvolumen und Verbrauch bis hin zum Infotainment-System. Am Ende steht eine Gesamtnote von maximal zehn Punkten.

Da es sich um einen amerikanischen Test handelt, gibt es zwei kleine Einschränkungen. Zum einen beziehen sich alle Preisangaben auf die US-Listenpreise in Dollar. Was ein Modell hierzulande kostet, lässt sich daraus nicht zu 100 Prozent ableiten, denn häufig gibt es Unterschiede bei Dingen wie Steuern, Ausstattung und Motorisierung. Zum anderen werden drei der zehn Fahrzeuge momentan nicht in Deutschland angeboten.

Offenbar befindet sich das Segment momentan im Wandel. Viele Hersteller haben ihre Modelle zuletzt überarbeitet. Zudem setzen einige Marken inzwischen ausschließlich auf Hybridantriebe. Welche Kompakt-SUVs 2026 am besten abschneiden, verraten wir in der folgenden Top Ten.

Platz 10: Mitsubishi Outlander

Den Auftakt macht der Mitsubishi Outlander, den die Tester mit 8 von 10 Punkten bewerten. Er ist das einzige Fahrzeug in unserem Ranking mit einer dritten Sitzreihe und bietet damit theoretisch Platz für sieben Personen. Viel Beinfreiheit sollte man allerdings nicht erwarten. In den USA startet der Outlander bei 32.255 Dollar.

Mitsubishi Outlander, Plug-in Hybrid
Bild: Mitsubishi Motors

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Die Städte mit den höchsten Nebenkosten der Welt

30. Juli 2026 um 20:07

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Berlin Nebenkosten Mülleimer Müllabfuhr

Strom, Heizung, Wasser, Müll: Die Nebenkosten sind für viele deutsche Haushalte im Prinzip wie eine zweite Miete. Die Kosten steigen immer weiter, und eine aktuelle Studie hat ergeben, dass Mieter in der BRD am tiefsten in die Tasche greifen müssen.

Dass die Mieten immer teurer werden, ist häufig ein Thema in den Medien. Doch nicht nur die Vermieter halten die Hand auf, sondern auch die Versorger, die über die sogenannten Nebenkosten abgerechnet werden. Auf der Nebenkostenabrechnung stehen je nach Vertrag die Kosten für Strom, Heizung, Wasser und die Müllentsorgung. Je nach Wohnort fallen diese Posten sehr unterschiedlich aus – und leider hat Deutschland einige Vertreter ganz oben in der Liste.

Darum sind die Nebenkosten in Deutschland so hoch

Das Deutsche Bank Research Institute veröffentlicht einmal im Jahr den Bericht „Mapping the World’s Prices“, der die Lebensqualität, Löhne und Lebenshaltungskosten in den wichtigsten Städten der Welt vergleicht. In Bezug auf die Nebenkosten werden die durchschnittlichen monatlichen Grundkosten für eine Wohnung mit 85 Quadratmetern berechnet. Als Basis für die Studie dient das Portal Numbeo, das seine Daten per Crowdsourcing sammelt.

Referenzpunkt für alle anderen Städte ist New York. Hier werden im Monat 252 US-Dollar für die Nebenkosten fällig. Alle Vertreter in unserer Top Ten liegen deutlich über diesem Wert. Am unteren Ende der Skala befinden sich Kairo (Ägypten) und Bangalore (Indien), wo jeweils nur 28 US-Dollar anfallen. Natürlich ist das Einkommen der Bürger hier auch deutlich niedriger. Auffällig günstig sind zudem viele asiatische Großstädte wie Shanghai, Tokio und Seoul.

Dass vor allem mitteleuropäische Städte die Rangliste dominieren, ist vermutlich ein Erbe der Energiekrise sowie der Abkehr von russischem Gas. In der Gehaltstabelle desselben Berichts taucht an der Spitze übrigens keine einzige deutsche Stadt unter den besten fünf auf. Im Verhältnis sind die Nebenkosten bei uns also extrem hoch. Welche konkreten Orte es in die Top Ten geschafft haben, verraten wir in folgendem Ranking.

Platz 10: Birmingham

In Birmingham zahlen Mieter im Durchschnitt monatlich 334 US-Dollar für die Grundversorgung. Das sind 32 Prozent mehr als in New York. 2012 rangierte die englische Industriestadt noch auf Platz vier. Seit 2019 haben sich die Kosten mehr als verdoppelt, trotzdem geht es im Vergleich nach unten.

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In diesen Ländern kostet das iPhone 17 Pro am meisten

27. Juli 2026 um 20:44

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iPhone 17 Pro Länder Kosten Preis was kostet

Technisch gesehen macht es keinen Unterschied, wo man das iPhone 17 Pro kauft, denn das Gerät ist überall auf der Welt das Gleiche. Beim Preis sieht die Sache aber anders aus. Je nach Land zahlen Kunden deutlich mehr oder sogar weniger als in den USA.

Egal ob Spielkonsole, Fernseher oder Grafikkarte: Wir Europäer sind daran gewöhnt, dass Unterhaltungselektronik mehr kostet als in den USA oder auch in Teilen Asiens. Besonders anschaulich ist der Unterschied beim iPhone, denn hier werden teilweise sehr hohe Aufschläge fällig. Und in manchen Regionen der Welt ist das aktuelle Flaggschiff von Apple ein absolutes Luxusgut, für das Kunden ein Vielfaches des in den USA geltenden Preises hinblättern müssen.

Diese Faktoren beeinflussen den Preis des iPhone 17 Pro

In den USA kostet das iPhone 17 Pro 1.181 US-Dollar – das sind momentan rund 1.038 Euro. Günstiger ist das Smartphone weltweit nur in Japan – hier werden 1.121 US-Dollar fällig. Das entspricht in etwa 95 Prozent des Preises, den die Amerikaner zahlen müssen. Und Südkorea liegt exakt auf amerikanischem Niveau. Alle anderen Nationen zahlen drauf (via dbresearch).

Die Länder in der DACH-Region landen alle irgendwo im Mittelfeld. Deutschland und Österreich teilen sich mit jeweils 1.508 US-Dollar (rund 1.326 Euro) den 20. Platz und zahlen damit circa 28 Prozent drauf. Etwas glimpflicher kommen die Schweizer davon, hier sind es lediglich 1.385 US-Dollar (1.217 Euro), Rang 27 und 17 Prozent Aufpreis.

Die Gründe für die teils drastischen Aufschläge sind vielfältig: Aspekte wie Wechselkurse, Einfuhrzölle, Steuern, regionale Marktbedingungen und komplexe Lieferketten spielen dabei eine Rolle.

Wir wollten wissen, in welchen Ländern das iPhone 17 Pro am teuersten ist. Grundlage für unser Ranking sind die offiziellen Preise aus dem Apple Store beziehungsweise von autorisierten Online-Händlern. Verglichen wird jeweils die günstigste Speichervariante. In diesem Jahr ist das die Version mit 256 Gigabyte, nachdem Apple die 128-GB-Variante gestrichen hat.

Platz 10: Finnland

Den Auftakt unserer Top Ten macht Finnland. Dort kostet das iPhone 17 Pro 1.578 US-Dollar (rund 1.387 Euro) und damit 34 Prozent mehr als in den USA. In Skandinavien ist das Preisniveau ohnehin relativ hoch. Zudem kommt auf den Endpreis noch eine ordentliche Mehrwertsteuer oben drauf. Dann doch lieber ein Gerät von Nokia…

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Diese Elektroautos haben die langlebigsten Batterien

24. Juli 2026 um 20:59

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E-Autos Ladestation

Die Qualität von E-Autos steht und fällt mit dem Akku. Die Batterie ist das Herzstück jedes Elektroautos, und die Sorge vor dem Verschleiß hält viele Menschen vom Kauf ab. Deshalb klären wir in diesem Artikel, welche Modelle auch nach vielen gefahrenen Kilometern noch Leistung bringen.

Beim Kauf eines Benziners spielt sie meistens keine große Rolle, doch bei E-Autos ist sie oft der entscheidende Faktor: die Reichweite. Diese wird von der jeweiligen Batterie bestimmt, die meist das teuerste Bauteil ist. Deshalb ist die Sorge bei Käufern oft groß, dass der Akku schnell an Leistung einbüßt und man sein Fahrzeug so immer öfter laden muss. Die gute Nachricht ist, dass die Realität deutlich erfreulicher ist als es die Berichterstattungen teils vermuten lassen.

So hoch ist der Leistungsverlust bei E-Autos

Die Daten für unser Ranking stammen vom schwedischen Gebrauchtwagenhändler Carla, der zwischen 2022 und 2026 knapp 10.000 Batterietests durchgeführt hat. Ermittelt wurde der sogenannte State of Health (SoH). Dieser verrät, wie viel Kapazität ein Akku im Vergleich zum Neuzustand noch besitzt.

Im Schnitt blieben laut der Studie nach 100.000 Kilometern noch 92,4 Prozent der Leistung erhalten. Damit beträgt der durchschnittliche Verlust gerade einmal 7,6 Prozent. Und es gibt noch eine gute Nachricht: Nach den 100.000 Kilometern verlangsamt sich der Kapazitätsverlust, da dieser vor allem zu Beginn auftritt.

Wie lange die Batterie ihre Leistung hält, hängt auch von den jeweiligen Nutzern ab. Vor allem häufiges Schnellladen führt zu einem höheren Verschleiß. Und natürlich wirken sich auch die Temperaturen auf die Reichweite von E-Autos aus. In der folgenden Top Ten präsentieren wir die Modelle, die ihre Kapazität am längsten halten können.

Platz 10: Audi e-tron 55

Als Erstes fährt ein deutscher Wagen ein, der Audi e-tron 55. Seine große 95-kWh-Batterie kommt nach mehr als 100.000 Kilometern noch auf einen durchschnittlichen SoH von 92,9 Prozent. Damit liegt das SUV leicht über dem Gesamtdurchschnitt aller getesteten Fahrzeuge.

Audi E-Tron im Schnee
Bild: Audi

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Diese Länder haben die besten Gesundheitssysteme

22. Juli 2026 um 20:21

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Länder besten Gesundheitssystem

Nicht großartig darüber nachdenken zu müssen, wie das Gesundheitssystem funktioniert, ist ein Luxus, den viele Menschen in Deutschland genießen. Dabei entscheidet die medizinische Infrastruktur im Ernstfall über Leben und Tod. Wir verraten in unserem Ranking, welche zehn Länder im Vergleich am besten abschneiden, und wo Deutschland landet.

Die medizinische Versorgung sagt sehr viel über den Zustand eines Landes aus. Denn sie betrifft nicht nur wenige reiche Bürger, sondern alle Menschen. Deshalb ist das Gesundheitssystem inzwischen auch ein wichtiger Standortfaktor. Es entscheidet über die Gesundheit von Erwerbstätigen, was sich auch auf die Wirtschaftskraft auswirkt. In welchen Staaten die Menschen am besten versorgt werden, klären wir in diesem Artikel.

Deutschland hat noch immer ein gutes Gesundheitssystem

Der Health Care Index des Wirtschaftsmagazins CEOWORLD bewertet 110 Länder anhand mehrerer Kriterien. Darunter die Qualität von Krankenhäusern und Kliniken, die Kompetenz und Dichte des medizinischen Personals, die Verfügbarkeit und die Kosten von Medikamenten sowie die Fähigkeit des jeweiligen Staates, auf Krisen zu reagieren. Aus diesen Faktoren errechnen die Experten einen Gesamtwert von maximal 100 Punkten.

Die Spanne ist gigantisch. Während die obersten Ränge an der Marke von 80 Punkten kratzen, erreichen die Verlierer noch nicht einmal einen Wert von 20. El Salvador (18,6) und Honduras (19,6) bilden das Ende der Liste. Deutschland schlägt sich ordentlich und schafft es mit mehreren anderen europäischen Vertretern in die Top Ten.

Anders als man vermuten könnte, wird das Feld jedoch nicht von Europa angeführt, sondern von zwei asiatischen Nationen. Einige europäische Länder mit starker Wirtschaft folgen dahinter. Staaten wie die Schweiz, Japan und die USA schaffen den Sprung überraschend nicht. Wer hingegen in der Top Ten vertreten ist, verraten wir im folgenden Ranking.

Platz 10: Israel

Den Einstieg macht Israel, das einen Gesamtwert von 61,73 Punkten erzielt. Besonders stark schneidet das Land bei der staatlichen Krisenbereitschaft ab, wo es mit über 90 Punkten einen absoluten Spitzenwert erreicht. Ebenfalls stark ausgeprägt sind die medizinische Infrastruktur und die Verfügbarkeit von Ärzten.

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Das sind die besten Internetanbieter in Deutschland

20. Juli 2026 um 20:17

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besten Internetanbieter Deutschland

Viele Verträge schließen wir nebenbei ab und vergessen dann, dass sie überhaupt existieren. Das trifft vor allem auf Internetanbieter zu, die von vielen Menschen nie gewechselt werden. Dabei lohnt sich ein genauer Blick, denn zwischen den Unternehmen gibt es große Unterschiede.

Streaming, Homeoffice, Videocalls oder Online-Shopping: Ohne stabile Internetleitung steht das Leben häufig still. Der Markt ist hart umkämpft, und die Anbieter locken regelmäßig mit Angeboten. Trotzdem behalten viele Haushalte über Jahre denselben Tarif. Oft gibt es sogar beim eigenen Anbieter mehr Leistung fürs gleiche Geld, wenn man denn nur nachhakt. Ein Wechsel oder eine Neuverhandlung alle paar Jahre zahlt sich in den meisten Fällen aus.

Diese Internetanbieter sind am besten

Wer wissen will, welche Internetanbieter die besten sind, fragt am besten direkt bei den Kunden nach. Genau das hat die Plattform Deutschland Test getan, die für das Marktforschungsinstitut FactField Nutzer nach ihren Erfahrungen gefragt hat. 245 Internetanbieter wurden insgesamt bewertet. Am Ende flossen mehrere tausend Kundenurteile in die Wertung ein. Maximal konnte ein Wert von 100 erreicht werden.

Die bekannten großen Konzerne sind in der Top Ten vertreten, führen diese aber nicht an. Stattdessen bilden zahlreiche kleine und vor allem regionale Anbieter die Spitze. Diese können in ihrem jeweiligen Gebiet mit persönlichem Service und Nähe zum Kunden punkten. Die großen Namen, die man aus der Werbung kennt, finden sich dagegen eher im vorderen Mittelfeld wieder. Das Verhältnis zu den Kunden ist hier oft distanzierter.

Aspekte wie die Netzabdeckung und Verfügbarkeit spielen bei der Umfrage keine direkte Rolle, es zählt allein die Zufriedenheit der Nutzer. Welche zehn Unternehmen bei diesen am besten abschneiden, verraten wir in folgendem Ranking.

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Platz 10: eazy

Den Auftakt unserer Top Ten macht eazy, das einen Score von 60,16 Punkten erreicht. Die Marke ist einer der Vertreter, der aufs Wesentliche reduzierte Angebote in petto hat und damit im Vergleich gut abschneidet. Mit dem Wert schafft eazy gerade so den Sprung unter die besten zehn Internetanbieter und kann unter anderem Vodafone abhängen.

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Das sind die größten Städte der Welt – wo warst du schon?

17. Juli 2026 um 20:45

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Städte Tokio Megacitys

Nie zuvor lebten so viele Menschen in Städten wie heute, und die meisten der größten Metropolen der Welt wachsen weiter. Europa ist längst abgehängt, dafür dominiert ein anderer Kontinent das Ranking. Wir verraten in diesem Artikel die zehn bevölkerungsreichsten Städte der Welt.

Die Landflucht ist nicht nur in Deutschland real. Auf der ganzen Welt leben immer mehr Menschen in Städten. 1950 waren es nur 20 Prozent der Weltbevölkerung, heute sind es bereits 45 Prozent, und die Tendenz ist weiter steigend. Besonders die sogenannten Megacitys mit mehr als zehn Millionen Einwohnern wachsen rasant an. Ihre Zahl hat sich seit 1975 mehr als vervierfacht: Damals waren es nur acht, inzwischen sind es ganze 33.

Die meisten großen Städte liegen in Asien

Die Liste basiert auf den Daten der World Urbanization Prospects der Vereinten Nationen, und die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2025. Am auffälligsten ist die absolute Dominanz eines einzigen Kontinents. Von den weltweit 33 Megacitys liegen 19 in Asien. Fünf davon befinden sich in Indien, China kommt immerhin auf vier. In der Top Ten gibt es tatsächlich nur eine einzige Metropole, die nicht in Asien liegt.

Europa kann bei diesen Dimensionen nicht mitreden. Die größte Stadt auf unserem Kontinent ist London. In der englischen Hauptstadt leben gut zehn Millionen Einwohner, damit rangiert London auf dem letzten Platz der Liste. Das ist aber nicht unbedingt eine schlechte Sache, denn das rasante Wachstum der Megacitys bringt Probleme mit sich: eine überlastete Infrastruktur, knapper Wohnraum und sogenannte Wärmeinseln – dicht bebaute Viertel, die sich im Sommer extrem aufheizen.

Die Top Ten befindet sich ständig in Bewegung. Neben den Zahlen von 2000 beinhalten die Daten der Vereinten Nationen auch einen Ausblick auf das Jahr 2050. Unser Ranking ist aber nach der Anzahl der aktuellen Bewohner der Städte sortiert.

Platz 10: Seoul

Seoul hat in den vergangenen 25 Jahren viele neue Bürger hinzugewonnen, sackt zeitgleich aber um einige Plätze ab. Die südkoreanische Hauptstadt kommt momentan auf rund 22,5 Millionen Einwohner. Im Jahr 2000 waren es noch 19 Millionen Menschen. Das Wachstum kann in Zukunft nicht mehr mit anderen Vertretern mithalten – bis 2050 wird Seoul der Prognose zufolge aus der Top Ten herausfallen.

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Diese Länder haben die meisten Atomsprengköpfe

15. Juli 2026 um 20:36

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Atomwaffen Atomsprengköpfe Atombombe Atompilt Explosion

Momentan gibt es auf der Welt Schätzungen zufolge mehr als 12.000 Atomsprengköpfe. Damit könnte die Menschheit sich problemlos auslöschen. Das Besondere ist: Nur neun Staaten sind überhaupt im Besitz von Atombomben, und zwei Länder horten über 80 Prozent des nuklearen Arsenals.

Nach dem Kalten Krieg sollten die auf der Welt existierenden Atomsprengköpfe eigentlich nach und nach abgerüstet werden. Zwar befindet sich die aktuelle Zahl (rund 12.000) deutlich unter dem Höchststand, doch der Trend geht in die andere Richtung. Viele Länder erhöhen momentan ihre Budgets für die Modernisierung der Arsenale, und die Zahl der sofort einsatzbereiten Nuklearwaffen nimmt sogar wieder zu.

Zwei Supermächte besitzen fast alle Atomsprengköpfe

Im Januar 2026 gab es laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI (via Statista) weltweit 12.187 Atomsprengköpfe. Zwei Länder besitzen zusammen rund 86 Prozent aller Atomwaffen weltweit. Der hohe Bestand der Supermächte Russland und USA ist ein direktes Erbe des jahrzehntelangen Wettrüstens im Kalten Krieg. Rund 100 US-Atomwaffen lagern im Rahmen der NATO auch in Europa, unter anderem in Deutschland.

Die neun Atommächte teilen sich in zwei Gruppen auf. Fünf Staaten gelten offiziell als Atommächte. Diese sind vom Atomwaffensperrvertrag anerkannt und ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats. Die übrigen vier Nationen sind De-facto-Atommächte, die dem Sperrvertrag nie beigetreten sind oder ihn wieder verlassen haben. Die neueste Atommacht ist Nordkorea, das seit etwa 14 Jahren Atomsprengköpfe besitzt.

Obwohl es allgemein bekannt ist, dass der Einsatz von Atomwaffen die Menschheit an den Rand der Auslöschung bringen könnte, hat der weltweite Bestand gegenüber dem Vorjahr leicht zugenommen. Welche neun Länder momentan das umfangreichste Arsenal aufweisen, klären wir im folgenden Ranking

Platz 9: Nordkorea

Der jüngste Neuzugang im Kreis der Atommächte besitzt auch die wenigsten nuklearen Waffen. Nordkorea kommt geschätzt auf rund 60 Sprengköpfe. 2003 trat das Regime aus dem Atomwaffensperrvertrag aus, um sein Nuklearprogramm ungehindert vorantreiben zu können, und erklärte sich 2012 offiziell zur Atommacht.

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Das sind die reichsten Länder der Welt – laut Vermögen pro Kopf

13. Juli 2026 um 20:19

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reichsten Länder der Welt pro Kopf Vermögen

Was sind tatsächlich die reichsten Länder der Welt? Die mit dem meisten Geld? Die mit dem höchsten Durchschnittsvermögen? Am ehrlichsten ist vermutlich das mittlere Vermögen, der sogenannte Median. Hier fallen Nationen wie Deutschland deutlich ab.

Der Reichtum eines Landes lässt sich auf verschiedene Arten messen. Den reinen Besitz zu vergleichen, ergibt wegen der unterschiedlich großen Bevölkerungen wenig Sinn. Die gängigste Methode ist deshalb der Durchschnittswert, der das gesamte Vermögen eines Landes summiert und es durch die Zahl der erwachsenen Bürger teilt.

Allerdings können wenige Milliardäre und Multimillionäre diesen Schnitt extrem nach oben ziehen und das Ergebnis so verfälschen. Länder erscheinen auf diese Weise sehr reich, auch wenn die Bevölkerung davon kaum etwas hat. Aussagekräftiger ist deshalb ein anderer Wert, der sogenannte Median.

Der Median zeigt den Reichtum der Bevölkerung

Das Medianvermögen bezieht sich auf die genaue Mitte der Bevölkerung, also auf eine Person mit gleich vielen ärmeren wie reicheren Landsleuten. Der Wert ignoriert Ausreißer nach oben und unten, wodurch sich ein realistischeres Bild eines typischen Bürgers ergibt. Je gleichmäßiger das Vermögen in einem Land verteilt ist, desto höher fällt der Median aus. Unser Ranking bezieht sich auf den aktuellen Global Wealth Report 2026.

Für Deutschland ist das Ergebnis ernüchternd. Beim Durchschnittsvermögen liegt die Bundesrepublik mit 346.613 Dollar noch auf einem sehr guten 14. Rang. Beim Medianvermögen, das bei lediglich 53.485 Dollar liegt, stürzt sie jedoch ans Ende der 30 wohlhabendsten Nationen ab. Das Durchschnittsvermögen ist hierzulande also mehr als sechsmal so hoch wie der Median. Das deutet auf eine ungleiche Verteilung des Geldes hin. Noch krasser ist die Diskrepanz nur in den USA, die beim Durchschnitt Zweiter sind, beim Median aber nur auf dem 28. Rang landen.

Weltweit wuchs das Vermögen 2025 um über zehn Prozent und damit so schnell wie lange nicht. Das Medianvermögen ging in den meisten Ländern allerdings zurück. Wo die Schere zwischen den Superreichen und dem Rest der Bevölkerung noch nicht so weit auseinandergeht, verraten wir in der folgenden Top Ten.

Platz 10: Japan

Den Auftakt macht Japan, das auf ein Medianvermögen von 135.745 Dollar kommt. Der Durchschnittswert beträgt 211.846 Dollar und ist damit gar nicht so viel höher. Beim Durchschnitt reicht es für Japan lediglich für Rang 24. Die Verteilung des Vermögens ist im Land der aufgehenden Sonne also relativ fair.

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Das sind die deutschen Städte mit den höchsten Gehältern

11. Juli 2026 um 21:04

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Frankfurt am Main Städte Skyline

Der Wohnort hat einen entscheidenden Einfluss auf das Gehalt. Aber wo in Deutschland verdient man am meisten? Wenig überraschend hängt der Süden den Rest der Republik ab, und ein altbekannter Graben tut sich auf. Wir verraten, in welchen Städten der höchste Lohn winkt.

Wer viel Geld verdienen möchte, sollte sich den richtigen Wohnort aussuchen, denn die deutschen Städte unterscheiden sich in Sachen Lohnniveau teils immens. Zwischen dem ersten und dem letzten Platz des Rankings klafft eine Lücke von fast 20.000 Euro im Jahr. Die Verteilung folgt klaren Mustern, die viel über die wirtschaftliche Lage des Landes verraten.

Städte im Süden bieten hohe Löhne

Die Plattform Kununu hat für zahlreiche deutsche Städte das durchschnittliche Bruttojahresgehalt ermittelt. Ein Blick auf die Statistik offenbart zwei Gefälle: Erstens dominiert der Süden – Baden-Württemberg und Bayern stellen einen Großteil der Städte in der Spitzengruppe. Zweitens sind Gehälter im Westen meist höher als im Osten. Die Schlusslichter der Liste sind fast ausnahmslos Städte aus den neuen Bundesländern und dem strukturschwachen Ruhrgebiet: Chemnitz (39.100 Euro), Leipzig (41.500 Euro) und Gelsenkirchen (42.500 Euro).

Neben dem Durchschnittsgehalt ermittelt Kununu auch die Zufriedenheit der Arbeitnehmer mit ihrem Lohn. Denn ein hohes Gehalt bedeutet nicht automatisch, dass die Beschäftigten auch zufrieden sind. Das liegt vor allem daran, dass viele Städte mit hohen Löhnen auch hohe Lebenshaltungskosten haben. Am zufriedensten sind Angestellte in Stuttgart, Bonn und Mannheim (jeweils 63 Prozent).

Einige Metropolen schaffen es überraschend nicht in die Top Ten, darunter auch Berlin. Die Hauptstadt liegt mit 48.300 Euro nur auf Platz 16 und damit auch hinter den anderen Hauptstädten der DACH-Region: In Wien verdienen Beschäftigte im Schnitt 49.700 Euro und in Bern 87.300 Franken (das sind über 90.000 Euro). Welche deutschen Städte vorne liegen, verraten wir in folgendem Ranking.

Platz 10: Mannheim

In Mannheim verdienen Angestellte ein durchschnittliches Bruttojahresgehalt von 50.600 Euro. Die Industrie- und Universitätsstadt in Baden-Württemberg spielt auch bei der Gehaltszufriedenheit ganz vorne mit: Durch einen Wert von 63 Prozent gehört Mannheim zur bundesweiten Spitze.

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E-Autos bauen nicht mehr Unfälle – aber andere als Verbrenner

09. Juli 2026 um 05:45

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E-Autos Elektroautos Crash Test Unfall

Wer an Probleme mit E-Autos denkt, hat vermutlich immer noch brennende Akkus und explodierende Batterien im Kopf. Denn wenn es um die Sicherheit von Elektroautos geht, halten sich hartnäckige Ängste. Tatsächlich sind die Fahrzeuge aber relativ sicher, auch wenn es ganz eigene Unfallmuster gibt, die sie von Verbrennern unterscheiden.

Die Verbreitung von E-Autos schreitet in Deutschland voran, doch es könnte noch deutlich schneller gehen. Neben Aspekten wie den relativ hohen Preisen sowie Problemen mit der Reichweite und dem Laden ist der Faktor Sicherheit weiterhin ein Thema.

Horrorgeschichten über brennende Batterien machen noch immer die Runde, dazu wird Elektroautos ein eigenwilliges Fahrverhalten nachgesagt. Wie die Fahrzeuge wirklich im Verkehr abschneiden, zeigt eine aktuelle Studie.

So unterscheiden sich E-Autos bei Unfällen

Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat in einem umfangreichen Test diverse Verkehrsszenarien unter die Lupe genommen. In diesem Rahmen haben Fachleute knapp 500 schwere Unfälle aus der Datenbank der Versicherer ausgewertet und Elektroautos mit baugleichen Modellen mit Verbrennungsmotor verglichen – vom Kleinstwagen bis zur Oberklasse war alles mit dabei.

Das grundlegende Fazit ist positiv, auch wenn die knapp 500 untersuchten Fälle natürlich nicht das gesamte Unfallgeschehen abbilden können. Wer ein E-Auto fährt, verursacht kaum mehr Schäden. Der Unterschied bei der Häufigkeit im Vergleich zu anderen Antriebsarten ist verschwindend gering.

Interessant sind allerdings die Details. E-Autos haben ein eigenes Unfallmuster. Auch wenn die Häufigkeit ähnlich ist, passieren die Unfälle also oft in anderen Bereichen. Konkret kommen Zusammenstöße mit Fußgängern deutlich öfter vor, egal ob beim Anfahren, beim Zurücksetzen oder beim Abbiegen. Besonders gefährlich ist es in der Dämmerung oder bei Dunkelheit.

Dieses Ergebnis legt nahe, dass Fußgänger ein herannahendes E-Auto in diesen Momenten schlechter wahrnehmen als einen Verbrenner. Zwar müssen Fahrzeuge mit Elektromotor seit 2021 unterhalb von 20 km/h ein künstliches Geräusch erzeugen, doch dieses ist offenbar entweder zu leise oder klingt nicht eindeutig genug nach einem Auto.

Wenn das Gaspedal zur Bremse wird

Eine zweite Auffälligkeit betrifft die Bedienung. Häufiger als bei Verbrennern kommt es zu Unfällen durch Fehlbedienungen, vor allem beim Anfahren. In erster Linie geht es hierbei um Fahrzeuge mit sogenanntem One-Pedal-Drive, bei denen sich Beschleunigung und Bremse über ein einziges Pedal steuern lassen. Ein Tritt aufs Pedal beschleunigt, nimmt man den Fuß weg, bremst der Wagen von selbst ab.

Wer sich an diese Fahrweise gewöhnt hat, betätigt in einer Schrecksekunde womöglich das falsche Pedal. Hierbei spielt das Alter des Fahrers eine große Rolle. In den ausgewerteten Fällen war annähernd die Hälfte der Unfallverursacher älter als 75 Jahre. Wie stark sich die Funktion One-Pedal-Drive tatsächlich auf die Sicherheit auswirkt, will die UDV in weiteren Untersuchungen klären.

So schneiden E-Autos im Crashtest ab

Beim Aufprallschutz schneiden E-Autos hingegen überdurchschnittlich gut ab. In den Bewertungen kommen sie mindestens so gut weg wie vergleichbare Verbrenner, oft sogar besser. Beim European New Car Assessment Programme (Euro NCAP) holten zuletzt zahlreiche Modelle die Höchstwertung von fünf Sternen, vom Tesla Model 3 bis zum MINI Cooper E (via Allianz). Und auch das strenge US-Pendant IIHS zeichnete 2025 mehrere Stromer mit der Bestnote aus.

Ein Grund ist das höhere Gewicht durch die Akkus, denn bei einer Kollision sind die Insassen eines schwereren Fahrzeugs tendenziell besser geschützt. Das kommt vor allem kleinen E-Autos zugute, denn Kleinwagen haben bei Unfällen ansonsten ein hohes Verletzungsrisiko für die Insassen. Das zusätzliche Gewicht bedeutet aber auch mehr Verantwortung. Zum Glück fahren Führer eines Elektroautos im Schnitt vorsichtiger. Kontrollverluste sind seltener, und auch Unfälle unter Alkohol- oder Drogeneinfluss kommen weniger häufig vor.

Die Sache mit dem Feuer

Eine brennende Batterie ist für viele Fahrer weiterhin die größte Sorge bei einem Elektrofahrzeug. Nach derzeitigem Kenntnisstand fängt ein Elektroauto jedoch nicht leichter Feuer als ein Benziner oder Diesel, und Explosionen gibt es im Regelfall ohnehin nicht. Dass Brände von E-Autos so viel Aufmerksamkeit erhalten, liegt eher an der noch jungen Technik und der menschlichen Neigung, sich stärker für das Ungewohnte zu interessieren.

Kommt es doch einmal zum Brand, gibt es allerdings eine Besonderheit. Wird die Batterie bei einem Unfall stark verformt, kann sich eine Zelle nach der anderen entzünden, wodurch eine Kettenreaktion entsteht, die sich nur mit enormen Wassermengen stoppen lässt. Tückisch ist zudem, dass sich ein bereits gelöschter Akku noch einen Tag später erneut entzünden kann. Deshalb werden ausgebrannte Fahrzeuge oft in Wasserbecken zwischengelagert.

Spielraum für Verbesserungen gibt es immer

Elektroautos haben ihre Probleme, doch Sicherheit gehört nur bedingt dazu. Die neuen Erkenntnisse sind also kein Argument gegen die E-Mobilität, sondern lediglich ein Fingerzeig, wo die Hersteller noch nachbessern müssen. Das betrifft unter anderem deutlich hörbare Warngeräusche und Assistenzsysteme, die beim Anfahren eingreifen.

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Die meistverkauften Autos im Juni 2026 – laut Neuzulassungen

08. Juli 2026 um 20:14

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meistverkauften Autos der Welt

Der deutsche Neuwagenmarkt ist häufig recht statisch, doch durch den neuerlichen Boom von E-Autos kommt diesmal Schwung in die Top Ten. Ein Elektroauto schafft es tatsächlich, sich zwischen die etablierten Modelle zu drängen und auf das Treppchen zu fahren.

Die Autoindustrie in Deutschland befindet sich weiterhin auf einem Hoch. 296.378 Pkw wurden im Juni insgesamt neu zugelassen – das ist ein Plus von 15,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Frage ist wie immer: Welche Modelle wurden am häufigsten verkauft? Die Antwort liefert uns auch in diesem Monat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Die Statistik wird vor allem vom Aufwärtstrend der Elektromobilität durcheinander gewirbelt..

Diese Autos sind momentan besonders beliebt

In die Top Ten schafft es zwar nur ein einziges E-Auto, doch viele andere Modelle befinden sich in Lauerstellung. Autos wie der VW ID.3 sowie die Škoda-Modelle Enyaq und Elroq könnten schon bald einige Benziner oder Hybride verdrängen. Das ist kein Zufall, denn reine Elektrofahrzeuge sind im Juni erstmals die Antriebsart mit den meisten zugelassenen Autos. Sie kommen momentan auf einen Anteil von 28,4 Prozent.

Hersteller wie Tesla, BYD und Leapmotor profitieren von dem Trend und können deutlich mehr Zulassungen vorweisen als noch vor einigen Monaten. Es ist offensichtlich, dass sich der deutsche Automarkt für Firmen aus den USA und China immer weiter öffnet. Trotzdem stammen mit lediglich zwei Ausnahmen alle Modelle in der Top Ten von deutschen Herstellern. Vor allem Volkswagen kann das Ranking weiterhin dominieren.

Welche Modelle im Juni 2026 die meisten Neuzulassungen in Deutschland aufweisen können, verraten wir in folgendem Ranking (via KBA).

Platz 10: BMW X3

Der hinterste Platz in der Top Ten geht an den BMW X3. Insgesamt hat das KBA im Juni 4.516 Neuzulassungen des Modells registriert. Der X3 ist eines von vielen SUVs in der Liste. Diese stellen auch weiterhin das stärkste Segment.

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Bild: BMW

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E-Autos überholen Verbrenner: Die Neuzulassungen im Juni 2026

07. Juli 2026 um 19:45

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E-Autos Zulassungen Juni 2016

Die deutsche Autoindustrie erlebt im Juni 2026 einen historischen Moment. Erstmals sind reine E-Autos bei den Neuzulassungen die führende Antriebsart. Verbrenner verlieren hingegen weiter an Boden, und davon profitiert auch die Umwelt.

Der Automarkt in Deutschland startet stark in den Sommer, nachdem im Frühling ein kleines Tief durchgestanden werden musste. Insgesamt wurden im Juni 296.378 Pkw neu zugelassen. Das ist eine Steigerung von 15,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, und auch gegenüber dem Mai geht es spürbar bergauf. Ein essenzieller Treiber dieser positiven Entwicklung sind E-Autos, die erstmals die meistverkaufte Antriebsart sind.

E-Autos vorne: Wachablösung bei Neuzulassungen im Juni 2026

Noch nie zuvor waren reine Elektroautos in Deutschland die am häufigsten zugelassene Antriebsart. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, kamen im vergangenen Monat 84.057 Stromer neu auf die Straße. Das ist ein Zuwachs von 78,2 Prozent im Vergleich zum selben Zeitpunkt im Vorjahr. E-Autos kommen damit auf einen Anteil von 28,4 Prozent. Über das gesamte erste Halbjahr konnte die Antriebsart um 48,0 Prozent zulegen.

Einen kleinen Haken gibt es: Die Führung ist nur legitim, wenn man Hybridantriebe getrennt betrachtet. Reguläre Hybride kommen auf 28,1 Prozent und die als Zwischenlösung geltenden Plug-in-Hybride auf 10,9 Prozent. Insgesamt sind es also 39,0 Prozent. Klassische Verbrenner fallen weiter zurück und erreichen nur noch 20,5 Prozent – das ist ein Minus von 16,8 Prozent. Diesel kommen gerade einmal auf 11,4 Prozent.

Der Trend wirkt sich natürlich auch auf die Klimabilanz aus. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß eines Neuwagens sinkt um 13,6 Prozent auf 92,6 Gramm pro Kilometer.

Hersteller liefern sich ein spannendes Rennen

Bei den Herstellern bleibt an der Spitze alles beim Alten: Volkswagen führt das Ranking mit 51.058 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 17,2 Prozent problemlos an. Damit verkauft die Automarke VW fast doppelt so viele Fahrzeuge wie der Zweitplatzierte. Dahinter gibt es jedoch ein ziemliches Gerangel, denn gleich vier Vertreter liegen sehr eng beieinander. Das sind die fünf Marken mit den meisten Zulassungen im Juni:

  • VW: 51.058 Neuzulassungen (17,2 Prozent Marktanteil)
  • BMW: 26.119 Neuzulassungen (8,8 Prozent)
  • Skoda: 24.963 Neuzulassungen (8,4 Prozent)
  • Mercedes: 23.728 Neuzulassungen (8,0 Prozent)
  • Audi: 19.097 Neuzulassungen (6,4 Prozent)

BMW (+18,6 Prozent) und Audi (+17,1 Prozent) können jeweils zweistellig zulegen, Mercedes immerhin um 5,9 Prozent. Die erfolgreichste Importmarke ist weiterhin Skoda – ein Plus von 23,5 Prozent deutet darauf hin, dass der Hersteller vermutlich bald die zweitstärkste Kraft im Land sein wird. Skoda gehört zum dominanten VW-Konzern. Das Gleiche gilt für Seat, das 17.472 Neuzulassungen und ein Plus von 31,0 Prozent verzeichnet.

Den größten Zuwachs in der Top 20 kann jedoch Tesla vorweisen – für den US-Konzern geht es gleich 317,6 Prozent nach oben. Ein weiterer Gewinner ist der chinesische Hersteller BYD, der sich um 273,7 Prozent verbessern kann. Beide Unternehmen profitieren vom Boom der Elektromobilität. Das trifft auch auf die chinesischen Vertreter Leapmotor (+366,2 Prozent) und XPeng (+284,2 Prozent) zu.

Des einen Freud ist natürlich des anderen Leid. Deutliche Rückgänge muss unter anderem Opel hinnehmen (-14,8 Prozent). Auch Toyota, der größte Autohersteller der Welt, verliert in Deutschland an Boden (-20,5 Prozent). Weitere Hersteller mit Negativtrend sind Hyundai (-5,2 Prozent) und Porsche (-3,6 Prozent).

E-Autos noch immer mit niedrigem Bestand

Der Neuwagenmarkt mag auf den ersten Blick dynamisch erscheinen, doch der Wandel auf den deutschen Straßen vollzieht sich nur langsam. Zu Jahresbeginn waren rund 49,5 Millionen Pkw angemeldet. Der Anteil reiner Elektroautos am Gesamtbestand lag am 1. Januar 2026 trotz des Wachstums erst bei 4,1 Prozent.

Die aktuellen Neuzulassungen lassen erahnen, dass diese Zahl in einem halben Jahr deutlich höher ausfallen könnte. Trotzdem wird es noch sehr lange dauern, bis Elektroautos auch den Bestand auf den Straßen der Bundesrepublik dominieren werden. Die Richtung stimmt aber zumindest.

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Das sind die größten Autohersteller der Welt

03. Juli 2026 um 20:36

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besten Elektroauto-Marken Deutschland

Die Automobilbranche befindet sich in einer Umwälzung, nicht allein durch die steigende Popularität von E-Autos. In den vergangenen fünf Jahren gab viel Bewegung auf dem Markt. In diesem Artikel präsentieren wir aktuelle Trends und die derzeit größten Autohersteller der Welt.

Die beiden Platzhirsche der Automobilindustrie haben in den vergangenen fünf Jahren konstante Zahlen geliefert und stehen immer noch da, wo sie 2020 standen. Dahinter sortiert sich das Feld allerdings neu. Einige etablierte Hersteller aus Japan und Europa geraten immer mehr unter Druck, während neue Herausforderer in Rekordtempo aufholen. Vor allem Autohersteller aus China legen momentan einen beeindruckenden Aufstieg hin.

Diesen Autoherstellern gehört die Zukunft

Eine Auswertung des Datendienstes F&I Tools hat die derzeit 15 größten Autohersteller von 2020 bis 2025 miteinander verglichen. Erfasst wurden alle Pkw, und zusammengehörige Marken wurden dem jeweiligen Konzern zugerechnet.

Der auffälligste Trend ist der kometenhafte Aufstieg chinesischer Hersteller. Geely zum Beispiel konnte seinen Absatz seit 2020 von 1,3 auf über 3 Millionen Fahrzeuge mehr als verdoppeln und liegt inzwischen auf Rang elf, dicht gefolgt von Newcomer Changan, der 2020 noch gar nicht unter den Top 15 auftauchte. Ein weiterer Vertreter hat es sogar in die Top Ten geschafft.

Viele europäische Traditionsmarken verlieren hingegen an Boden. Mercedes-Benz rutschte binnen fünf Jahren von Platz zwölf auf Platz fünfzehn ab, der Renault-Konzern sogar von Rang neun auf Rang vierzehn, und auch BMW büßte zwei Plätze ein und steht nun auf Rang dreizehn. Wer es hingegen in die Top Ten geschafft hat, verraten wir im folgenden Ranking.

Platz 10: Nissan

Für die japanische Automarke Nissan, die auf rund 3,2 Millionen verkaufte Fahrzeuge im Jahr 2025 kommt, geht es drei Plätze nach unten. 2020 rangierte Nissan noch auf Platz sieben. Damit gehört das Unternehmen zu den größten Verlierern der vergangenen fünf Jahre.

größten Autoherstellern der Welt
Bild: Pixabay / Dayron Villaverde

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Diese Unternehmen geben im deutschen TV am meisten für Werbung aus

02. Juli 2026 um 20:04

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Unternehmen TV-Werbung Ausgaben Fernsehwerbung

Das lineare Fernsehen verliert an Bedeutung, aber trotzdem fließen noch immer Milliarden in TV-Werbung. Einige wenige Konzerne stemmen dabei einen Großteil der Ausgaben. Wir verraten in diesem Artikel, wer momentan am meisten Geld in deutsche Werbespots investiert.

Wenn etwas umsonst ist, basieren die Umsätze meistens auf Werbedeals. So auch beim klassischen linearen Fernsehen, das in diesem Bereich lange als Maß aller Dinge galt. Inzwischen wandert das Geld der Unternehmen zunehmend in Werbeflächen und Spots im Internet. Trotzdem gibt es weiterhin einige Firmen, die im großen Stil auf TV-Werbung setzen. Welche Marken hinter den großen Investitionen stecken, präsentieren wir in unserem Ranking.

Weiterhin hohe Budgets für TV-Werbung

Insgesamt kommt der deutsche Werbemarkt 2025 auf einen Umsatz von rund 35,4 Milliarden Euro und schrumpft damit leicht im Vergleich zum Vorjahr. Leidtragender dieses Trends ist vor allem das lineare Fernsehen. Die Umsätze mit TV-Werbung sinken um 4,2 Prozent auf 16,6 Milliarden Euro. Die Außenwerbung und die Online-Werbung können hingegen zulegen. Trotzdem bleibt das Fernsehen der größte Werbeträger, auch wenn der Vorsprung schmilzt (via Media Perspektiven).

Trotz des Abwärtstrends fließen weiterhin gewaltige Summen in TV-Spots. Diese konzentrieren sich jedoch auf wenige Großkonzerne. Die von uns verwendeten Zahlen stammen von der Plattform Statista. Es handelt sich um Brutto-Ausgaben, also um Listenpreise ohne Rabatte.

Obwohl es um den deutschen Werbemarkt geht, handelt es sich bei den größten Investoren überwiegend um internationale Konzerne. Rein deutsche Unternehmen finden sich nur vereinzelt in der Liste.

Platz 10: Reckitt Benckiser

Den Auftakt macht der britische Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser, der im vergangenen Jahr 170,13 Millionen Euro in deutsche TV-Werbung gesteckt hat. Hinter dem Namen verbergen sich zahlreiche bekannte Drogerie- und Haushaltsmarken wie Sagrotan, Calgon oder Vanish. Gerade Pflegeprodukte leben von einem hohen Bekanntheitsgrad.

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