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Received yesterday — 27. Juli 2026

TV-Kritik zu „Furious“: Bärenstarke Emmy Rossum rettet überfrachteten Hulu-Thriller

27. Juli 2026 um 18:00

Der Name Elizabeth Meriwether stand bislang für punktgenaue Frauenporträts und scharfsinnige Unterhaltung („The Dropout“, „New Girl“). Mit der achtteiligen Hulu-Serie „Furious“ wagt sich die Showrunnerin nun an das Genre des düsteren Psychothrillers – lose inspiriert vom 80er-Jahre-Kinoerfolg „Black Widow“. Das Ergebnis ist ein hochbrisantes, emotionales, aber mitunter schwer verhebendes Katz-und-Maus-Spiel über Missbrauch, Systemversagen und weibliche Wut.

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„München Mord“ geht auch ohne Held weiter – sie wird seine Nachfolgerin

27. Juli 2026 um 15:56

Eine Kabarettistin wird neue Chefin in der Krimireihe des ZDF. Im August läuft die vorletzte Folge mit dem verstorbenen Alexander Held, im Dezember dann die letzte.

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Netflix bestellt eigene Darts-Show mit diesem Superstar des Pfeilsports

27. Juli 2026 um 14:35

Luke Littler macht bei Netflix eine Art "Schlag den Star"... bzw. "Schlag den Luke". Alle Details zum spektakulären Netflix-Show-Plan.

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Marvel für Anfänger: Diese Filme öffnen das Tor zum MCU

Jetzt kommt der neue "Spider-Man", gerade ist der Trailer zum nächsten "Avengers" erschienen. Das riesige Marvel-Universum wächst weiter. Doch zum Einstieg muss man nicht alles gesehen haben.

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Mubi, der Nischenstreamer: Hintergründe, Analysen, Stimmen

Streamingdienste gelten gemeinhin als Feinde des Kinos. Ein Streamer-Chef, der das Kino liebt und sogar fördern will, scheint also kaum denkbar. Ihn gibt es aber trotzdem.

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Er wird neuer Kommentator bei MagentaSport

27. Juli 2026 um 09:30

MagentaSport startet am 7. August in seine zehnte Drittliga-Saison und wartet mit einer spannenden Personalie auf: Wer stößt neu und fest zum Team?

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Starker Sport-Sonntag: Tour de France begeistert im Ersten, Sky punktet mit Formel 1

27. Juli 2026 um 08:59

Das Finale der Tour de France bescherte dem Ersten am späten Nachmittag überragende Quoten. Fast 2,5 Millionen Radsport-Fans sahen die Entscheidung auf den Champs-Élysées. Aber auch der Motorsport überzeugte.

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Quoten-Sieg für Das Erste: „Brennpunkt“ und „Tatort“ vorne, Sat.1 stark

27. Juli 2026 um 08:48

"Schuh des Manitu", "Tatort" und Sondersendungen: Der Sonntagabend im TV bot ein volles Programm. Während Das Erste mit der aktuellen Berichterstattung zum Berliner Anschlag und dem „Tatort“ den Gesamtsieg einfuhr, punktete Sat.1 in der Zielgruppe mit Michael „Bully“ Herbig.

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„GZSZ“: Figur kommt zurück – das ist der Haken

27. Juli 2026 um 08:12

Ein Schauspieler kehrt nach zwei Jahren „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zurück. Doch der Anlass für das überraschende Gastspiel ist ein absolutes Familiendrama.

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Milliarden-Chance für Kommunen durch Erneuerbare – doch Bund versteckt Studie

27. Juli 2026 um 11:00

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Erneuerbare versteckte Studie Kommunen Jobs Steuern Umwelt

Eine vom Bund beauftragte Studie zeigt, dass der Ausbau erneuerbarer Energien Kommunen, Städten und Landkreisen bis 2033 Milliarden einbringen und über 50.000 neue Arbeitsplätze schaffen könnte. Doch das Wirtschaftsministerium hat die Ergebnisse ohne Pressekonferenz oder Kommentar nur klammheimlich online gestellt. Das ist kein Versehen, sondern politisches Kalkül. Denn die Zahlen passen nicht zum Kurs einer Ministerin, die den Ausbau von Wind und Solar bremsen will. Eine kommentierende Analyse.

Versteckte Studie offenbart Milliarden-Potenzial für Städte und Kommunen

  • Über 50.000 neue Arbeitsplätze, Steuereinnahmen in Milliardenhöhe für Kommunen und finanzielle Beteiligungen von Bürgern vor Ort: All das würde der lokale Ausbau von erneuerbaren Energien in Städten und Landkreisen laut einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult) bis 2033 mit sich bringen. Die Untersuchung mit dem Titel „Stärkung der regionalen Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien“ wurde 2024 vom damaligen Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in Auftrag gegeben. Fertiggestellt wurde sie unter seiner Nachfolgerin Katherina Reiche (CDU).
  • Die Studie ist seit April 2026 auf der Website des Wirtschaftsministeriums einsehbar. Eine Pressemitteilung oder eine Konferenz des Ministeriums gab es dazu aber nicht. Wie das Wirtschaftsministerium auf Anfrage des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) mitteilte, sei die Studie im Haus ausgewertet worden. Die Autoren hätten ihre Arbeit zudem bereits selbst präsentiert. Fakt ist: Es gab vor der Veröffentlichung zwar zwei Tagungen, aber nur vor einem Fachpublikum. Im Nachgang haben deshalb die beteiligten Institute Pressemitteilungen mit Details veröffentlicht. Auch die Webinar-Plattform Europe Calling hat eine Veranstaltung abgehalten.
  • Laut RND hat die Rechercheplattform Correctiv.LOKAL nun erstmals den vollständigen Datensatz (möglicherweise Paywall) öffentlich gemacht, der der Studie zugrunde liegt. Die Rechnungen offenbaren, wie sehr Landkreise und Städte vom Ausbau der Erneuerbaren profitieren könnten. Grundlage sind die von der ehemaligen Ampel-Regierung beschlossenen Ausbauziele. Das RND hat aus den Daten eine interaktive Karte erstellt, die zeigt, wie viel Geld alle Städte und Landkreise in Deutschland bis 2033 durch Windräder und Solaranlagen einnehmen könnten. Sollten die Ausbauziele erreicht werden, könnten sowohl Deutschland als auch einzelne Regionen die Wertschöpfung bis 2033 nahezu verdoppeln.

Passt nicht zum Kurs der Bundesregierung

Die versteckte Studie des Wirtschaftsministeriums liefert nicht nur eine Prognose zum Ausbau von Windrädern und Solaranlagen. Sie wirft eine unbequeme politische Frage auf – zumindest für die aktuelle Regierung. Denn: Warum verschwindet eine Untersuchung nahezu geräuschlos, obwohl sie ein Milliardenpotenzial für Bund, Kommunen und Bürger aufzeigt?

Offenbar, weil sie den Plänen von Wirtschaftsministerin Reiche Wind und Sonne aus den Segeln nimmt. Dass es weder eine Pressekonferenz noch große Kommunikation gab, dürfte deshalb kaum Zufall sein. Schließlich liefert die Analyse Argumente, die nicht zum politischen Kurs der Bundesregierung passen, der wie so oft auf eine Legislaturperiode und Kurzfristigkeit ausgelegt ist.

Dabei beweisen mehrere Orte schon heute, dass die Rechnung aufgehen kann. Dardesheim (Stadt Osterwieck), Feldheim (Stadt Treuenbrietzen), Lichtenau (Westfalen), Wilstedt und Wunsiedel zeigen etwa, dass die Energiewende nicht nur Strom produziert, sondern auch Wohlstand und Unabhängigkeit bringt.

Denn: Günstigere Energiepreise, zusätzliche Steuereinnahmen, finanzielle Beteiligungen für Bürger und mehr Unabhängigkeit sind dort längst Realität. Windräder werden dort von einem vermeintlichen Landschaftsproblem zu einem echten Wirtschaftsfaktor.

Zugegeben: Dieser Wohlstand lässt sich nicht gleichmäßig verteilen. Windreiche Regionen im Norden profitieren beispielsweise stärker von der Windkraft, während der Süden vor allem mit Photovoltaik auf Hausdächern aufholt. Doch genau das ist auch die Botschaft der Studie. Denn viele ländliche und strukturschwache Regionen könnten zu den großen Gewinnern der Energiewende gehören. Vorausgesetzt: Sie wollen wirklich und lassen sich nicht von der Fossillobby einlullen.

Stimmen

  • Frederick Sixtus, Co-Autor der Studie und Projektkoordinator am Berlin-Institut, in einem Statement: „Überall in Deutschland gibt es bereits Pionierregionen, die den Ausbau der erneuerbaren Energien nicht nur unterstützen, sondern als strategischen Hebel für ihre eigene Entwicklung nutzen. Diese Vorbilder zeigen, was möglich ist. Wenn die Regionen voneinander lernen, wird die Energiewende für alle zum wirtschaftlichen Gewinn.“ Steven Salecki, ebenfalls Co-Autor der Studie und Volkswirt am IÖW, ergänzt: „Finanzielle Beteiligungsmodelle, Bürgerenergiegesellschaften und kommunale Investitionen könnten dafür sorgen, dass mehr Wertschöpfung vor Ort bleibt und mehr Anwohnerinnen von der Energiewende profitieren. Das kann außerdem die Akzeptanz erhöhen.“
  • Kritiker werfen Katherina Reiche (CDU) vor, mit ihren Plänen den Ausbau der erneuerbaren Energien auszubremsen. Die Wirtschaftsministerin will das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) reformieren und in einigen Regionen einen Baustopp für Windräder und Solaranlagen verhängen. Reiche im April 2026 dazu: „Die Erneuerbaren werden das Rückgrat unserer Stromversorgung sein. Sie sind es schon heute zum großen Teil. Aber eine Energiewende, die Systemkosten ignoriert, hat keine Zukunft. Klimaschutz ohne Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit ist politisch und wirtschaftlich nicht tragfähig. (…) Wir brauchen keine Überkapazitäten, die subventioniert ins Ausland exportiert werden, während im Inland die Preise steigen.“
  • Sven Giegold, stellvertretender Vorsitzender der Grünen im Bundestag, hat die Studie 2024 als Staatssekretär unter Robert Habeck auf den Weg gebracht. Auf LinkedIn wetterte er zur Veröffentlichung 2026: „Monatelang war diese spannende Studie in den Schubladen von Katherina Reiche verstaubt. (…) Diese Fakten, die Reiche nicht passen, verdienen Verbreitung! Diese Studie hatte ich als Staatssekretär auf den Weg gebracht. Die Wirtschaftsforschungsinstitute IÖW, IW und Berlin-Institut haben einen Top-Job gemacht. Ihre Arbeit hat es nicht verdient, monatelang zu verschwinden. Es geht hier auch um Steuergelder! Katherina Reiches Bundeswirtschaftsministerium hat die Studie ohne jeden Kommentar und ohne jede Wertschätzung für die Arbeit der Wissenschaftler*innen online gestellt. Das ist schlechter Stil. Kommt da noch was?“

Netzausbau statt Ausbaustopp: Was jetzt passieren muss

Rund um den Ausbau erneuerbarer Energien wird seit Monaten ein Gegensatz aufgebauscht, der keiner sein müsste. Ja: Die Stromnetze und Erneuerbaren müssen Hand in Hand gehen. Das heißt aber nicht, dass man den Ausbau von Windrädern und Solaranlagen an den schleppenden Netzausbau anpassen muss.

Allein schon angesichts des wirtschaftlichen Potenzials, das die Studie aufzeigt, sollte es doch vielmehr andersherum sein – zumal die deutschen Netzbetreiber aktuell Rekord-Renditen scheffeln und sich auch auf Kosten von Verbrauchern und Steuergeldern die Taschen füllen.

Wer mehr Ausgewogenheit fordert, sollte deshalb nicht den Ausbau der Erneuerbaren bremsen, sondern endlich mal die Netzbetreiber stärker in die Pflicht nehmen. Denn diese spielen beim Umbau des Energiesystems eine Schlüsselrolle, produzieren aber horrende Gewinne statt Wertschöpfung zu schaffen.

Dabei krankt die Debatte ohnehin schon allzu oft an Kurzsichtigkeit. Doch: Energiepolitik ist kein Quartalsbericht, sondern eine Investition in die nächsten Jahrzehnte. Sinkende Erzeugungskosten, mehr Versorgungssicherheit und weniger Abhängigkeit von Energieimporten sprechen langfristig klar für den Ausbau der Erneuerbaren.

Hinzu kommen Milliarden an zusätzlicher Wertschöpfung für Städte, Gemeinden, Bürger und auch den Staat. Die Aufgabe besteht deshalb nicht darin, den Ausbau auszubremsen, sondern Speicher, Netze und Infrastruktur endlich so schnell auszubauen, dass möglichst keine Kilowattstunde mehr ungenutzt verloren geht und potenzielle Milliardeneinnahmen verpuffen.

Selbst wenn die kolportierte Wertschöpfung der Studie nur bei der Hälfte läge, würde es sich bereits lohnen, beim Netzausbau aufs Tempo zu drücken. Und: zu investieren! Dabei haben wir jetzt noch nicht einmal über den Klimawandel gesprochen, sondern allein über wirtschaftliche Vernunft.

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China verbietet emotionale Beziehungen zu KI-Chatbots – für mehr Babys

27. Juli 2026 um 05:45

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KI Liebe Chatbot, Künstliche Intelligenz, China, Politik, Internet

Chinas Bevölkerung schrumpft. Deshalb geht Peking jetzt gezielt gegen ein neues Phänomen vor: Liebe zu KI-Chatbots. Statt Maschinen zu daten, sollen die Menschen Babys kriegen. Die Hintergründe. 

Lange war China für seine Ein-Kind-Politik im Gespräch. Mittlerweile ist der einst sehr rasante Bevölkerungswachstum stark zurückgegangen. Stattdessen kämpft die Volksrepublik wie viele andere Staaten auch mit Geburtenrückgang und Überalterung.

Um dem entgegenzuwirken, hat China seine Familienpolitik seit 2015 stetig gelockert, allerdings ohne nennenswerten Erfolg. Auch erhöhte Geldprämien und verlängerter Mutterschaftsurlaub blieben ohne den gewünschten Effekt. Zuletzt sorgte eine neue 13-prozentige Steuer auf Verhütungsmittel für Kontroversen. Nun setzt die chinesische Regierung auf einen neuen Kurs.

Für mehr Babys: China reguliert KI-Liebe zu Chatbots

Seit Kurzem gelten in China eine Reihe von Vorschriften, die darauf abzielen, die emotionale Abhängigkeit von KI-gestützten Begleitdiensten, auch AI-Companions genannt, einzudämmen. Das berichten unter anderem das Wall Street Journal (WSJ) und China Daily. Die Regierung geht damit einen neuen Schritt bei den Bemühungen zur Regulierung dieses schnell wachsenden Sektors.

Die AI-Companions werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, vom Kundenservice über die Unterstützung bei psychischen Problemen bis hin zur Kinder- und Altenpflege.

Laut China Daily verpflichten die neuen Vorschriften Plattformen dazu, emotionale Notlagen zu erkennen, in Krisensituationen einzugreifen, übermäßige Nutzung einzuschränken, den Usern die volle Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu gewähren und den Missbrauch von Nutzerinformationen zu verhindern.

Die Vorschriften definieren KI-Begleitdienste als solche, die anhaltende emotionale Interaktion über Text, Bilder, Audio oder Video bieten. Aufgabenorientierte KI-Anwendungen wie Kundenservice, Arbeitsunterstützung, Bildung und wissenschaftliche Forschung sind von den Regelungen vorerst ausgenommen.

Warum Peking KI-Liebe zu Chatbots als Gefahr sieht

Durch die Simulation menschlicher Persönlichkeiten und Gespräche gewannen AI-Companions schnell an Beliebtheit. Allerdings zeichneten sich auch immer mehr emotionale Abhängigkeit und andere Risiken ab, die eine strengere Regulierung unumgänglich machten.

„Ihnen gefällt die Vorstellung nicht, dass ein großer Teil der Bevölkerung tiefgehende emotionale Beziehungen zu Chatbots führt, die sie aus dem Heiratsmarkt nehmen könnten“, erklärt Matt Sheehan, der beim Thinktank Carnegie Endowment for International Peace zu chinesischer KI forscht, gegenüber dem WSJ.

Diese Beziehungen könnten negative psychologische Auswirkungen auf die Menschen haben, sie zu Sucht, Abhängigkeit und einer ganzen Reihe anderer gesellschaftlicher Übel führen, so der Wissenschaftler weiter. Laut Bericht wolle die chinesische Regierung, dass Menschen aufhören, Maschinen zu daten, und wieder Kinder bekommen.

Auch andere Länder regulieren KI-Beziehungen

Je ausgereifter KI-Begleiter werden, desto mehr versuchen Regierungen sicherzustellen, dass sie echte menschliche Beziehungen nicht ersetzen, nicht nur in China.

So verabschiedeten die US-Staaten Kalifornien und New York im vergangenen Jahr Gesetze, die Chatbots verpflichten, User regelmäßig daran zu erinnern, dass sie nicht mit einem Menschen sprechen: in Kalifornien alle drei Stunden bei minderjährigen Nutzern, in New York alle drei Stunden für alle.

Chinas Vorgaben gehen allerdings deutlich weiter. Über das Verbot emotionaler Abhängigkeit und von Beziehungen mit Minderjährigen hinaus verpflichten sie Unternehmen dazu, Menschen mit suizidalen Gedanken aktiv an Krisendienste zu verweisen und Minderjährige bei Anzeichen zwanghafter Nutzung an die Fürsorge ihrer Eltern oder einen Arzt zu verweisen.

Besonders Kinder und Jugendliche sind gefährdet

Wie berechtigt diese Sorge ist, zeigt eine Umfrage des China Youth and Children Research Center aus dem Jahr 2025: Von mehr als 8.500 befragten Minderjährigen gaben über 60 Prozent an, KI regelmäßig zu nutzen, mehr als 20 Prozent sagten sogar, sie wollten „nur noch mit KI chatten“ und nicht mehr „mit echten Menschen sprechen“.

Wang Zhechen, Wissenschaftler an der Fudan-Universität in Shanghai, erklärt gegenüber China Daily, dass gerade Kinder und ältere Menschen anfällig für emotionale Bindungen an KI seien, weil sie jederzeit verfügbar, endlos geduldig und unweigerlich zustimmend sei.

Experten zufolge könne ein anhaltendes Eintauchen in konfliktfreie KI-Kommunikation außerdem langfristig die Fähigkeit schwächen, echte zwischenmenschliche Beziehungen zu führen.

Tech-Konzerne von neuen Regeln betroffen

Die neuen Regeln zu AI-Companions treffen zwei der größten Tech-Konzerne Chinas: Alibaba und ByteDance, der Mutterkonzern von TikTok. Sie informierten ihre Nutzer bereits im Vorfeld, dass bestimmte Chatbot-Funktionen künftig abgeschaltet würden.

Auch die großen chinesischen KI-Plattformen Doubao, Qwen und Yuanbao haben laut China Daily angekündigt, ihre KI-Agenten-Funktionen auszusetzen.

Fachleuten zufolge fügen sich die Regeln auch in Pekings übergeordnete Kampagne ein, Künstliche Intelligenz so weit unter Kontrolle zu halten, dass sie nicht zur Bedrohung für die herrschende Kommunistische Partei wird.

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Amazon: „Lavazza Caffè Crema Classico“ für 12,74 Euro im Sparabo

27. Juli 2026 um 18:16

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Der „Lavazza Caffè Crema Classico“ ist jetzt für kurze Zeit bei Amazon zum Bestpreis von nur noch 12,74 Euro für das Kilopack Kaffeebohnen zu haben. Möglich macht dies eine Kombination aus Sparabo und Extra-Coupon.

Um den Lavazza Caffè Crema Classico für 12,74 Euro zu erhalten, müssen Discountfans zunächst den Vorteil über fünf Prozent auf der Artikelseite aktivieren. Aber Achtung: Dieser funktioniert nur beim Sparabo. Wer dieses aktiviert, kommt an der Kasse auf einen Komplettpreis von nur noch 12,74 Euro. Mit dem Coupon sind übrigens noch weitere Lavazza-Produkte mit Rabatt zu haben. Wichtig dabei: Der Coupon funktioniert nicht bei allen Kundenkonten. Manche müssen den „normalen“ Sparabo-Preis von 13,49 Euro zahlen. Immer noch eine sehr gute Offerte für den Markenkaffee. Auf der Produktseite gibt es auch die Variante „Haselnuss“ zum gleichen Preis.

Der Lavazza Caffè Crema Classico ist eine mittelstark geröstete Mischung aus Arabica- und Robusta-Bohnen und wird als ganzer Bohnenkaffee in der Kilogramm-Packung angeboten. Er soll eine lang anhaltende Crema sowie aromatische Noten von Schokolade und Holz bieten und eignet sich insbesondere für Kaffeevollautomaten.

Amazon führt das Produkt derzeit mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen. In den zusammengefassten Kundenmeinungen werden vor allem Aroma, Geschmack, Crema und die allgemein als zuverlässig empfundene Lavazza-Qualität gelobt. Da Geschmack und Stärke individuell wahrgenommen werden, eignet sich der Kaffee vor allem für Käufer, die einen ausgewogenen, cremigen und leicht kräftigen Alltagskaffee suchen.

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Muwo: Spieltisch mit 12 Spielen für 35 Euro

27. Juli 2026 um 11:29

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Mit dem „Muwo Masterplay 12-in-1“ ist jetzt bei Sportspar ein Spieltisch zum Bestpreis von 35 Euro zu haben. Insgesamt können zwölf Spiele an dem Gerät ausprobiert werden.

Der „Muwo Masterplay 12-in-1“ für 35 Euro ist nur für wenige Tage zum Aktionspreis im Angebot, solange Vorrat reicht. Das Modell kombiniert zwölf verschiedene Spiele, darunter Tischkicker, Air Hockey, Tischtennis, Schach, Bowling, Basketball, Backgammon und Shuffleboard.

Für jede Spielvariante ist das passende Zubehör im Lieferumfang enthalten. Aufgestellt misst der Tisch 90 auf 44 auf 68 Zentimeter und wiegt etwa elf Kilogramm – alle Spiele finden also im Miniaturmodus statt. Zum Vergleich: Eine normale Tischtennisplatte ist beispielsweise 2,74 Meter lang und 1,52 Meter breit.

Die lackierten, glatten Spielflächen sollen ein angenehmes Spielgefühl ermöglichen, während rutschfeste Gummigriffe laut Onlineshop für einen sicheren Halt sorgen. Dank der Stapelfunktion lassen sich die einzelnen Spielplatten platzsparend übereinander aufbewahren. Der Spieltisch besteht aus MDF und Kunststoff und trägt das MUWO-Markenlogo an den Außenseiten. Der Versand erfolgt ab einem Warenwert von 60 Euro frei Haus, darunter fallen knapp fünf Euro für die Lieferung an. Eine Lieferung an Packstation ist bei diesem Artikel nicht möglich.

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Amazon: Boxershorts von „Calvin Klein“ für 26,53 Euro

27. Juli 2026 um 09:11

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Bestseller zum Bestpreis: Via Amazon gibt es jetzt das Dreierpack Boxershorts von Calvin Klein für nur noch 26,53 Euro. Wie immer kann der Preis jederzeit angehoben werden.

Das Dreierpack Boxershorts von „Calvin Klein“ für 26,53 Euro ist nur für kurze Zeit verfügbar – erfahrungsgemäß dreht Amazon sehr schnell wieder an der Preisschraube. Der angezeigte Preis gilt für die Variante in Schwarz und Größe L.

Der Markenboxer ist bereits Bestseller im Bereich „Retroshorts für Herren“ und hat in den letzten Wochen meist um die 31 Euro gekostet. In den bislang fast 64.000 Bewertungen kommen die Boxer auf 4,4 von fünf Sterne.

Kunden von Amazon Prime erhalten einen Gratis-Versand, alle anderen müssen einen Mindestbestellwert von 49 Euro (vor Gutschein-Rabatt und nur bei Versand durch Amazon) erfüllen. Discountfan-Tipp: Amazon Locker nutzen (dann 1,99 Euro bis 3,99 Euro Versandkosten ohne Prime je nach Artikelart) oder Amazon Prime 30 Tage gratis testen – dann gibt es auch bei niedrigem Bestellwert den Gratis-Versand.

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Pierre Cardin: Armbanduhr für 9,99 Euro bei Outlet46

27. Juli 2026 um 09:02

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Markenuhr zum Minipreis: Für 9,99 Euro ist jetzt bei Outlet46 eine Herren-Armbanduhr von Pierre Cardin zu haben. Hinzu kommen Versandkosten von knapp sieben Euro.

Die Pierre Cardin Herren Armbanduhr CPI.2015 für 9,99 Euro ist nur für kurze Zeit zum Aktionspreis zu haben. Das klassisch gestaltete Herrenmodell verfügt über ein analoges Quarzwerk und wird inklusive Geschenkbox geliefert.

Das Gehäuse hat einen Durchmesser von etwa 40 Millimeter. Als Armband kommt echtes Leder zum Einsatz. Die Uhr ist bis drei ATM (30 Meter) wasserdicht, wodurch sie gegen Spritzwasser und leichte Feuchtigkeit geschützt ist, aber nicht zum Schwimmen geeignet ist. Betrieb und Zeitmessung übernimmt ein quarzgenaues Batterie-Uhrwerk.

Ursprünglich soll die Uhr 139 Euro gekostet haben, jetzt wird sie für unter zehn Euro verschleudert. Aber Achtung: Hinzu kommen noch Versandkosten von 6,99 Euro, Retouren kosten den gleichen Betrag. Ab 49 Euro Warenwert erfolgt der Versand frei Haus.

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Puma: Boxershorts im 6er-Pack für 31,99 Euro

27. Juli 2026 um 09:00

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Ein Sechserpack Puma-Boxershorts ist jetzt bei Sportspar für 31,99 Euro zu haben – verfügbar sind vier verschiedene Sets in den Größen M bis 2XL.

Beim Sechserpack Puma-Boxershorts für 31,99 Euro handelt es sich um das Modell „Elements Basic Herren Boxershorts (Artikelnummer 701232894-001). Das Set besteht aus sechs schwarzen Boxershorts im klassischen, zeitlosen Design mit dem typischen Puma-Schriftzug am elastischen Bund. Alternativ sind auch andere Farben zu haben.

Die Boxershorts bestehen aus einem Materialmix aus 95 Prozent Baumwolle und 5 Prozent Elasthan. Der hohe Baumwollanteil sorgt für ein weiches und atmungsaktives Tragegefühl, während der Elasthan-Anteil für mehr Flexibilität und eine bessere Passform sorgen soll. Das Angebot ist in den Größen M, L, XL und 2XL verfügbar. Wie immer können einige Farb-Größenkombis rasch vergriffen sein.

Wer auf der Suche nach schlichter Markenunterwäsche für den täglichen Gebrauch ist, erhält mit dem PUMA 6er-Pack eine praktische Kombination aus Komfort, klassischem Design und Markenqualität. Die Verfügbarkeit einzelner Größen kann je nach Lagerbestand variieren. Der Versand erfolgt ab einem Warenwert von 60 Euro frei Haus, darunter fallen 4,95 Euro für die Lieferung an. Bei zwei Packs erfolgt die Lieferung also gratis.

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Super-Mario-Vater Miyamoto sieht ein Ende des Hardware-Wettrüstens

27. Juli 2026 um 11:07
Nintendo, Urheberrecht, Super Mario, Mario, Super Mario Bros., 3D-Rendering, Computergrafik, Videospielcharakter, Spielfigur, Peinlich, Nachdenklich, M-Logo, Gaming-Ikone, Unterhaltungssoftware Während Sony und Microsoft mit immer stärkerer Hardware um Käufer werben, wählt Nintendo einen völlig anderen Weg. Der Schöpfer von Super Mario sieht im Verzicht auf teure High-End-Technik den wahren Schlüssel zum Erfolg. (Weiter lesen)
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