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Kennst du alle? Das sind die besten Serien des 21. Jahrhunderts

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besten Serien 21. Jahrhundert

In den letzten 25 Jahren sind vermutlich mehr Serien erschienen als in all den Jahren zuvor. Auf Streaming-Diensten und im Fernsehen sind so viele Stunden an Inhalten verfügbar, dass man mehrere Leben vor der Glotze verbringen könnte. Aber welche Produktionen sind es wirklich wert, gesehen zu werden? Die New York Times hat die 100 besten Serien gekürt, um diese Frage zu beantworten.

Mit Netflix und Co. haben Serien ein neues Hoch erlebt. Es gibt nicht nur mehr Produktionen als jemals zuvor, auch Qualität und Budget konnten sich im 21. Jahrhundert immer weiter steigern. Galten Serien früher noch als leichte Unterhaltung, sind sie inzwischen mit dem Kino auf Augenhöhe – oder haben es sogar überflügelt. Allerdings gibt es so viele Produktionen, dass es schwierig werden kann, sich zu entscheiden. Ein umfangreiches Ranking der New York Times bietet Abhilfe.

So wurde das Serien-Ranking erstellt

In einem ambitionierten Unterfangen hat die New York Times die 100 besten Serien des 21. Jahrhunderts ermittelt. Es waren also nur Produktionen zugelassen, die nach dem 1. Januar 2000 gestartet sind. Über 500 Fachleute der Branche – darunter Schauspieler, Regisseure und Produzenten – haben abgestimmt und die Gewinner gekürt. Nicht nur Dramen standen zur Auswahl, sondern auch Comedy-Serien, Dokumentationen und Reality-Formate.

Wer sich mit der Materie ein wenig auskennt, wird sich kaum darüber wundern, dass der US-Sender HBO den oberen Teil der Liste dominiert. Netflix ist hingegen eher für Masse statt Klasse bekannt – zumindest ist im Spitzenfeld keine einzige Produktion des Streaming-Service vertreten. Immerhin: The Crown landet auf Rang 20. Der Erfolgshit Stranger Things schafft es nur auf Platz 53, Squid Game muss sich mit Platz 73 zufrieden geben.

Die US-Version von The Office verpasst die Top Ten um Haaresbreite. Viele andere Publikumslieblinge wie Modern Family (Platz 77) und Gilmore Girls (Platz 99) landen hingegen relativ weit hinten. Eine deutsche Produktion hat es nicht auf die Liste geschafft. Welche Produktion ganz oben steht, verraten wir im folgenden Ranking.

Platz 10: Atlanta (2016 bis 2022)

Atlanta ist ein Drama im Comedy-Format. Donald Glover hat die Serie nicht nur erfunden, sondern spielt auch selbst die Hauptrolle. Thema ist die Rap-Szene in Atlanta, in der Glover als Musiker mit dem Namen Childish Gambino sein Glück versucht. Die Serie lief beim US-Sender FX.

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Die besten Solarhersteller in Deutschland 2026 – einer hängt alle ab

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PV Solar Anlage Solarhersteller

Eine Solaranlage auf dem Dach kann Geld sparen und macht unabhängiger. Doch inzwischen gibt es eine ganze Reihe an Herstellern, auf die Interessenten zurückgreifen können. Eine aktuelle Befragung von Kunden zeigt, dass es bei den Solarherstellern einen ganz klaren Favoriten gibt.

Wenn man im Jahr 2026 in Deutschland übers Land fährt, sieht man überall Photovoltaik- oder Solaranlagen auf den Dächern glänzen. Viele Menschen haben bereits eine Installation oder denken darüber nach, sich dem Trend anzuschließen. Doch der Markt ist relativ unübersichtlich geworden. Es gibt eine große Auswahl an Firmen, die Module herstellen. Zudem spielen auch andere Komponenten wie der Speicher sowie der Service eine Rolle. Wer nach einem passenden Hersteller sucht, sollte sich ansehen, wie zufrieden die jeweiligen Kunden sind.

Diese Solarhersteller lieben die Kunden

Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) kürt im Rahmen ihres Solar-Award 2026/27 die Firmen mit dem besten Standing bei der Kundschaft. Für das Ranking wurden 1.816 Online-Interviews durchgeführt. 27 Marken wurden mit einer Gesamtnote bewertet, die sich aus den drei Aspekten Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis und Zuverlässigkeit zusammensetzt.

Neben den Solarherstellern wurden auch noch andere Bereiche der Branche untersucht. So zum Beispiel die Komplettanbieter, bei denen man von der Beratung bis zur Wartung alles bekommt. Hier gewinnt Solartech Deutschland, gefolgt von Viessmann und E.ON. Bei den Vergleichsportalen landet SolarTarifVergleich ganz vorne – dahinter kommen solaranlage.de und Photovoltaik-Angebotsvergleich.

Für unsere Rangliste interessieren uns aber die Hersteller. Alle Vertreter in der Top Ten erhalten vom DtGV das Prädikat „ausgezeichnet“. Bis auf die ersten beiden Plätze liegen die Punktwerte relativ nahe beisammen. Einen echten Ausreißer nach unten gibt es nicht – das Schlusslicht bildet Heliatek mit einer Note von 7,22. Wer es ans andere Ende der Liste geschafft hat, verraten wir im folgenden Ranking.

Platz 9 (geteilt): Heckert Solar

Los geht es mit einem Gleichstand. Zwei Firmen erhalten eine Wertung von 7,55 – die erste ist Heckert Solar. Das Unternehmen kann vor allem im Bereich Zuverlässigkeit punkten – hier gibt es von den Kunden eine Punktzahl von 7,65.

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Digitalisierung: Diese Länder sind am besten vernetzt – Deutschland abgeschlagen

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Smart City Digitalisierung

Ohne Internet geht im Alltag kaum noch etwas, und die Digitalisierung kann den Menschen das Leben erleichtern. Ein paar Beispiele: Arbeiten im Homeoffice, WLAN in Bus und Bahn, Termine für Ämter online vereinbaren oder Formulare sogar im Internet ausfüllen. Wie gut die Menschen weltweit vernetzt sind, unterscheidet sich je nach Region enorm.

Eine Internetverbindung und digitale Vernetzung sind schon lange kein Luxus mehr, sondern entscheiden über Bildung, Handel und Bürokratie. Die Digitalisierung ist essentiell für das Leben der Bürger eines Landes. Doch ein Anschluss alleine reicht nicht aus – er muss auch noch bezahlbar sein und überhaupt erst genutzt werden. Genau diese Aspekte werden in einem internationalen Index erfasst, in dessen Rahmen 159 Länder und Regionen verglichen werden.

Deutschland bei der Digitalisierung abgeschlagen

Der ICT Development Index 2026 wurde von der Internationalen Fernmeldeunion ITU erstellt, einer Organisation der Vereinten Nationen. Er misst zehn verschiedene Indikatoren, unter anderem die Netzabdeckung, den Internetzugang und seine Nutzung, den Datenverbrauch und die Bezahlbarkeit. Wichtig ist aber auch, dass manche Aspekte nicht mit einbezogen werden, darunter Internetgeschwindigkeiten, digitale Kompetenzen und Onlinesicherheit.

Deutschland erreicht in dem Ranking 90,4 von 100 Punkten. Das klingt erstmal nicht schlecht, reicht aber nur für Rang 54. Einige unserer Nachbarländer schneiden deutlich besser ab. Polen und Österreich landen mit jeweils 96,4 Punkten gemeinsam auf Rang 15. Auch die Niederlande (94,9 Punkte), die Schweiz (93,8 Punkte) und Frankreich (91,9 Punkte) hängen die BRD ab. Insgesamt ist Europa gut aufgestellt: 35 von 42 europäischen Ländern erreichen mindestens 90 Punkte.

Zum Vergleich: Weltweit liegt der Durchschnitt bei 79 Punkten. Das Einkommen spielt dabei eine große Rolle, denn Staaten mit niedrigem Einkommen kommen im Schnitt auf weniger als die Hälfte der Punkte. Das Schlusslicht ist übrigens Burundi mit 25,2 Punkten. Wer es hingegen ganz nach oben geschafft hat, verraten wir in der folgenden Rangliste.

Platz 9 (geteilt): Hongkong

Los geht es diesmal mit Rang neun, den sich gleich drei Vertreter teilen. Der erste ist Hongkong – streng genommen kein Staat, sondern eine Sonderverwaltungszone Chinas. China selbst schafft aber nur 94,7 Punkte, während Hongkong auf 97,9 Punkte kommt.

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KI von A bis Z: Diese 26 Begriffe sollte jetzt jeder kennen

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Künstliche Intelligenz war vor Kurzem noch Fachleuten vorbehalten, doch inzwischen unterhalten sich Millionen Menschen täglich mit einem Chatbot. Allerdings kennen die wenigsten sich mit der Materie wirklich aus. Den ein oder anderen Namen oder Fachbegriff haben die meisten schon einmal gehört, aber mit unserem KI-ABC haben wir die wichtigsten Begriffe der Technologie von A bis Z zusammengetragen, um so viele Aspekte wie möglich abzudecken.

A wie Anthropic

Anthropic ist eines der wichtigsten KI-Unternehmen und wurde 2021 von ehemaligen Mitarbeitern des Konkurrenten OpenAI gegründet. Am bekanntesten ist die Firma für ihre Modelle rund um Claude, mit denen sie in Bereichen wie Coding momentan sogar marktführend ist. Zuletzt war Anthropic in den Schlagzeilen, weil die Flaggschiff-Modelle Fable 5 und Mythos 5 wegen US-Exportkontrollen zeitweise abgeschalten werden mussten.

B wie Bias

Bias bedeutet so viel wie Voreingenommenheit. Ja, auch Maschinen können Vorurteile haben, wenn ihre „Persönlichkeit“ auf menschlichen Daten beruht. Beispiele dafür gibt es viele: Die Benachteiligung von Frauen wegen zu vieler Lebensläufe von Männern in den Trainingsdaten. Oder eine diverse Darstellung von historischen Persönlichkeiten in einem Bildgenerator. Ein KI-Werkzeug ist also nie gänzlich objektiv.

C wie Chain of Thought

Eine KI, die Chain of Thought nutzt, zerlegt Fragen erst einmal in mehrere Zwischenschritte. Viele Modelle blenden ihre Gedankengänge sogar ein, auch wenn diese Informationen natürlich nur ein Teil der Wahrheit sind. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie ein Chatbot versucht, den Prompt des Nutzers zu interpretieren und adäquat darauf zu antworten. Auch eventuelle Recherchen im Internet gehören zur Chain of Thought.

D wie Deepfake

Das Wort Deepfake setzt sich aus „Deep Learning“ und „Fake“ zusammen. Es bezeichnet die Generierung von täuschend echten Bildern, Stimmen oder Videos real existierender Personen. Ursprung des Begriffs ist ein Reddit-Nutzer, der unter diesem Namen 2017 manipulierte Videos verbreitete. Da Deepfakes sehr oft Persönlichkeitsrechte verletzen und für Betrügereien genutzt werden, ist der Begriff negativ aufgeladen.

E wie Embedding

Embedding ist ein wichtiger Begriff für die Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz. Es beschreibt einen Vorgang, bei dem Wörter und Wortteile in Zahlenreihen, sogenannte Vektoren, übersetzt werden. Die KI „rechnet“ sozusagen Sprache. Wörter, die eine ähnliche Bedeutung haben, liegen im mathematischen Raum eng beieinander. Ein Beispiel: „König“ minus „Mann“ plus „Frau“ landet in der Nähe von „Königin“.

F wie Fine-Tuning

Zu Beginn werden KI-Modelle breitgefächert trainiert. Sie sollen sich in möglichst allen Lebensbereichen zumindest rudimentär auskennen. Für die Kenntnisse in Nischenthemen folgt später das Fine-Tuning. Hierbei werden kleine, aber spezialisierte Datensätze verfüttert, die der Maschine Fachwissen vermitteln, ohne durch unnütze Daten verwässert zu werden.

G wie Google

Auch Google ist eine Größe der KI-Branche. Mit seinen Gemini-Modellen konnte der Konzern OpenAI und ChatGPT zwischenzeitlich in einigen Bereichen den Rang ablaufen. Ein großer Vorteil war die frühe Integration der Internetsuche – das Spezialgebiet von Google. Das Unternehmen war aber von Beginn an dabei: 2017 entwickelten Forscher von Google die Transformer-Architektur (das T in ChatGPT).

H wie Halluzination

Sie sind bei den bekannten Modellen deutlich seltener geworden, aber ganz verschwinden werden sie wohl nie: Halluzinationen. Was die Fehler einer KI so gefährlich macht, ist das Unvermögen vieler Modelle, Unwissenheit zuzugeben. Stattdessen werden falsch zugeordnete oder frei erfundene Fakten mit absoluter Überzeugung als Wahrheiten präsentiert. Deshalb sollte man immer Quellen verlangen und den Chatbot auffordern, offen zu kommunizieren.

I wie Instruction Tuning

Ist das Grundtraining eines KI-Modells beendet, kann es Texte vervollständigen, aber noch keine Anweisungen befolgen. Hier setzt das Instruction Tuning ein. Immer wieder werden Prompts mit passenden Antworten serviert oder von menschlichen Testern bewertet; solange bis der Chatbot tatsächlich als nützlicher Assistent fungieren kann, der versteht, was der Nutzer von ihm will.

J wie Jailbreak

Jailbreak ist ein schon lange existierender Begriff für das Knacken von Software-Limitierungen. In Bezug auf KI geht es in erster Linie um die Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen. Auf diese Weise sollen einem Modell verbotene Antworten entlockt werden. Die Entwickler versuchen natürlich konstant, die Lücken zu schließen, doch findige Nutzer kommen immer wieder auf neue Tricks.

K wie Kontextfenster

Das Kontextfenster legt fest, wie viel Text von einer KI auf einmal verarbeitet werden kann. Es ist also eine Art Arbeitsspeicher. Da sich Prompt und Antwort den Platz teilen, sollte man seine Eingaben immer möglichst präzise formulieren. Die Maßeinheit für diese Kapazität nennt man Token. Zu Beginn konnte ChatGPT noch rund 4.000 Token verarbeiten, heute schaffen einige Modelle bis zu einer Million.

L wie LLM

LLM ist die Abkürzung für Large Language Model, also großes Sprachmodell. Diese bilden die Grundlage für alle bekannten Chatbots. Sie basieren auf Billionen von Wörtern, mit denen sie trainiert wurden, und werden von Milliarden von Parametern gelenkt. Ein Modell zerlegt Texte in Wortbausteine (Token) und berechnet immer wieder, welcher Baustein als Nächstes folgt. Sprache ist für Chatbots also eine Wahrscheinlichkeitsrechnung.

M wie Multimodal

KIs, die neben Texten auch noch andere Medien wie Bilder, Videos oder Audio erstellen und verarbeiten können, nennt man multimodal. Das ist vor allem dann nützlich, wenn Texte an ihre Grenzen kommen. Dank der Multimodalität fast aller großen Modelle kann man sich in Echtzeit mit dem Chatbot unterhalten, ihn ein Video analysieren lassen oder anhand eines Screenshots eine Situation diskutieren, für die es hunderte Wörter gebraucht hätte.

N wie Nvidia

Neben den Betreibern der bekannten Modelle ist Nvidia vermutlich der wichtigste Name der KI-Branche. Der Chiphersteller aus den USA ist bekannt für seine Grafikkarten. Der Aufstieg der neuen Technologie war ein Glücksfall für das Unternehmen, das seine Produktion an die neue Nachfrage angepasst hat und inzwischen den Markt für KI-Chips dominiert. Die Preise für Grafikkarten sind seitdem stark angestiegen.

O wie OpenAI

OpenAI wurde 2015 tatsächlich als gemeinnützige Organisation gegründet – unter anderem von Sam Altman und Elon Musk. Mit dem Launch von ChatGPT im November 2022 löste das Unternehmen den globalen KI-Boom aus. Seit 2025 ist OpenAI ein gewinnorientiertes Unternehmen, doch laut geleakten Unterlagen sind die Ausgaben momentan deutlich höher als die Einnahmen.

P wie Prompt

Ein Prompt ist ganz simpel eine Nachricht, die man an den Chatbot sendet. In der Regel beinhaltet diese eine Anweisung. Deren Qualität hat entscheidenden Einfluss auf den Nutzen der Antwort. Das Wichtigste: Immer Kontext geben, präzise formulieren und klar darlegen, welches Ergebnis man sich wünscht. Neben dem User-Prompt gibt es auch noch den System-Prompt – das sind die Anweisungen der Entwickler, die im Hintergrund jede Unterhaltung prägen.

Q wie Quantisierung

Damit frei verfügbare Modelle wie Llama, Qwen oder Mistral auch auf schwächerer Hardware wie einem Laptop oder Smartphone laufen können, müssen sie verkleinert werden. Beim Prozess der Quantisierung wird die KI sozusagen komprimiert. Ähnlich wie bei Bild- oder Videodateien gehen dabei Details verloren. Dafür ist der Datenschutz deutlich besser kontrollierbar. Modelle wie ChatGPT, Gemini, Claude laufen hingegen komplett auf den Servern des jeweiligen Anbieters.

R wie Reasoning

Das Reasoning hängt mit der Chain of Thought zusammen. Es erlaubt Modellen, vor einer Antwort nachzudenken und Schlussfolgerungen zu ziehen. Wer öfter mit einem Chatbot kommuniziert, ist vermutlich schon auf Antworten gestoßen, in denen sich die KI selbst verbessert. Zwar bedeutet Reasoning einen höheren Rechenaufwand, aber dafür können vor allem in Bereichen wie Programmierung, Mathe und Logik starke Ergebnisse erzielt werden.

S wie Superintelligenz

Superintelligenz ist ein Begriff, der momentan in den Medien sehr präsent ist. Gemeint ist eine KI, die den Menschen in allen Bereichen überlegen ist. Einerseits streben Konzerne wie Meta genau das an, andererseits warnen viele Chefs von KI-Firmen vor den Auswirkungen. Zuletzt forderte Anthropic-Chef Dario Amodei eine gemeinsame Entwicklungspause und wurde dabei unter anderem von Sam Altman und Elon Musk unterstützt.

T wie Turing-Test

Der Turing-Test wurde 1950 vom britischen Mathematiker Alan Turing ins Leben gerufen. Dabei geht es um die Frage, ob eine Maschine einen Menschen so gut imitieren kann, dass wir den Unterschied nicht mehr feststellen können. Tatsächlich hat ein Modell den Test schon bestanden: In einer Studie wurde GPT-4.5 öfter für einen Menschen gehalten als echte Menschen. Allerdings brauchte es dafür eine spezielle Persönlichkeitsvorgabe.

U wie Urheberrecht

Eines der größten Themen seit dem Durchbruch von LLMs ist das Urheberrecht. Das Problem: KIs werden mit unzähligen geschützten Werken gefüttert, ohne dass die meisten Urheber jemals eine Entschädigung erhalten. In Deutschland wurde im November 2025 der GEMA in einer Klage gegen OpenAI recht gegeben, und in den USA musste Anthropic 1,5 Milliarden Dollar an Buchautoren zahlen.

V wie Vibe Coding

Texter wurden als Erste mit den Auswirkungen von KI konfrontiert, doch inzwischen sind auch Programmierer betroffen. Ähnlich wie Baukästen für Internetseiten erlaubt es Vibe Coding selbst Menschen ohne Programmierkenntnisse, Code zu erstellen. Man sagt dem Modell zum Beispiel, was eine App können soll, und die KI schreibt den Code. Diesen zu verstehen ist aber natürlich noch immer von Vorteil.

W wie Wasserzeichen

Das Internet könnte schon bald komplett von KI-Inhalten dominiert werden. Um das zu verhindern, sollen Texte, Videos, Bilder und Songs gekennzeichnet werden. Manche Wasserzeichen sind offensichtlich, so wie das Symbol auf von Gemini generierten Bildern. Manche sind aber auf den ersten Blick nicht erkennbar: Claude formuliert seit Kurzem Texte so, dass sie mit einer Schlüssel-Software als KI-generiert erkannt werden können.

X wie xAI

Nachdem sich Elon Musk mit Sam Altman und OpenAI überworfen hatte, gründete er 2023 mit xAI sein eigenes KI-Unternehmen. Dessen Chatbot Grok ist direkt in die Plattform X integriert. XAI hat aber eine zweite Bedeutung: die Abkürzung steht für „Explainable AI“, also erklärbare KI. Dabei handelt es sich um ein Forschungsfeld, das die Entscheidungen von Systemen nachvollziehbar machen will.

Y wie Yann LeCun

Der französische Informatiker Yann LeCun gilt als einer der Väter von Deep Learning. 2018 erhielt LeCun gemeinsam mit Geoffrey Hinton und Yoshua Bengio den Turing Award – das ist der inoffizielle Nobelpreis für Informatik. Über ein Jahrzehnt leitete er die KI-Forschung bei Meta. Inzwischen hat LeCun das Unternehmen verlassen. Er gilt als Kritiker von LLMs und setzt stattdessen auf sogenannte World Models, die auch die physische Welt verstehen sollen.

Z wie Zensur

KI könnte die Menschheit als objektive und unvoreingenommene Entität voranbringen. Doch viele Politiker haben andere Pläne. In China müssen Modelle zum Beispiel die Vorgaben der Internetbehörde Cyberspace Administration of China erfüllen. Wer einen Chatbot mit heiklen Fragen konfrontiert, merkt schnell, dass diese entweder abgelehnt oder auf eine sehr konforme Weise beantwortet werden.

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Die meistverkauften Automarken im September 2026 in Deutschland

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meistverkauften Automarken September 2026 Deutschland

Nach dem Sommerloch legt der deutsche Automarkt im September wieder ordentlich zu. Zudem setzen Stromer ihren Siegeszug weiter fort. Das sorgt im Ranking der beliebtesten Automarken für frischen Wind.

Insgesamt wurden im September 256.774 Pkw neu zugelassen. Das ist ein Plus von 9,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum August wurden über 40.000 Fahrzeuge mehr verkauft. Das liegt in erster Linie an Privatkunden, deren Zulassungen um 28,5 Prozent steigen und momentan bei 40,3 Prozent aller Neuanmeldungen ausmachen. Die offiziellen Daten stammen wie üblich vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).

Diese Automarken sind im Aufwind

Elektroautos haben ihren Platz an der Spitze zementiert und werden diesen vermutlich auch nicht mehr hergeben. Im vergangenen Monat wurden 88.599 E-Autos neu zugelassen – das sind 34,5 Prozent vom Gesamtmarkt. Und im Vergleich zum Vorjahresmonat hat sich die Zahl fast verdoppelt. Der Grund ist klar: Zum einen die E-Auto-Prämie, die seit Mai gewährt wird und bereits an 100.000 Antragsteller ausbezahlt wurde; zum anderen die hohen Benzinpreise, die einen Stromer immer attraktiver erscheinen lassen.

Auf Platz zwei der Antriebsarten liegen Hybride mit 71.190 Zulassungen, gefolgt von Benzinern (44.632), Dieselfahrzeugen (23.058) und Plug-in-Hybriden (9,0). Trotz des Booms ist die Gesamtzahl an Elektroautos auf den deutschen Straßen noch immer gering. Der Anteil liegt derzeit bei rund 4,1 Prozent.

An dieser Stelle geht es allerdings um die Zulassungszahlen der Automarken, die natürlich von diesen Trends beeinflusst werden. Knapp an der Top Ten vorbei schrammen im September Hyundai, Renault, Kia und Toyota. Toyota muss ein Minus von 24,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkraften. Nach oben gehen die Zahlen für BYD und MG Roewe. Unter den deutschen Marken legt Smart am stärksten zu.

Welche Automarken bei den Deutschen momentan am beliebtesten sind, verraten wir in der folgenden Galerie.

Platz 10: Dacia

Den Einstieg macht die Billigmarke Dacia, von der 7.168 Fahrzeuge im September neu zugelassen wurden. Das entspricht einem Marktanteil von 2,8 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr kann Dacia ein Plus von 25,7 Prozent verzeichnen.

Dacia Spring Electric Auto Mini-SUV
Bild: Dacia

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So viele Milliardäre wie nie: Die 10 reichsten Menschen der Welt

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Geld Milliardäre Finanzen

Es gibt mehr Milliardäre als jemals zuvor – und diese haben zusammengenommen auch noch mehr Geld. Aber auch bei den Superreichen gibt es eine Zweiklassengesellschaft, und der Spitzenreiter steckt die Verfolger locker in die Tasche. Aus Deutschland schafft es niemand in die Top Ten.

Die Wirtschaft kriselt weltweit und die Mittelschicht befindet sich in der Auflösung. Viele Menschen müssen wieder mehr aufs Geld schauen. Dieser Abwärtstrend betrifft aber nicht die Superreichen dieser Welt. Ganz im Gegenteil – für sie war 2026 bisher ein sehr gutes Jahr. Der KI-Boom treibt das Vermögen vieler Tech-Milliardäre nach oben, die Börsenkurse steigen und vielerorts wird eine günstige Steuerpolitik für Vermögende gemacht.

Es gibt immer mehr Milliardäre

Einmal im Jahr stellt das Wirtschaftsmagazin Forbes eine Liste mit den reichsten Menschen der Welt auf. Die aktuelle Ausgabe für 2026 bricht gleich mehrere Rekorde. Momentan gibt es 3.428 Milliardäre – hunderte mehr als im Vorjahr und insgesamt so viele wie noch nie. Gemeinsam besitzen sie 20,1 Billionen US-Dollar – das ist ein Plus von rund vier Billionen.

Die meisten Milliardäre leben in den USA (989), gefolgt von China (610) und Indien (229). Die USA dominieren nicht nur in der Breite, sondern auch in der Spitze. Gleich 15 der 20 reichsten Menschen sind Amerikaner. Aus Deutschland schafft es niemand in die Top Ten.

Laut dem Ranking ist der reichste Deutsche derzeit Lidl-Gründer Dieter Schwarz mit 67,2 Milliarden Dollar (Platz 29). Dahinter folgen Logistik-Unternehmer Klaus-Michael Kühne mit 41,9 Milliarden Dollar (Platz 47) sowie BMW-Erbe Stefan Quandt und die Familie von Reinhold Würth, die sich mit jeweils 30,1 Milliarden Dollar Rang 75 teilen. Zudem schaffen es noch Susanne Klatten (Platz 79) und Andreas von Bechtolsheim (Platz 90) unter die besten 100.

Neben KI verhelfen auch Kryptowährungen vielen Milliardären zu einem Platz in der Top 100. Bestes Beispiel ist Binance-Gründer Changpeng Zhao auf Platz 17. Wer es in die Top Ten geschafft hat, erfahrt ihr in folgendem Ranking. Da sich die Summen schnell ändern, wurde der 1. März als Stichtag festgelegt.

Platz 10: Amancio Ortega

Der Spanier Amancio Ortega steht hinter der Modekette Zara, die Teil seines Konzerns Inditex ist. Sein Vermögen soll rund 148 Milliarden Dollar betragen. Ortega ist nur einer von zwei Europäern in der Top Ten.

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Reichste Länder 2026: Dieser Zwergstaat lässt die USA hinter sich

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Geld Geldsack Waage Einkomen Länder

Der Reichtum eines Landes lässt sich auf verschiedene Arten messen. Mit am geläufigsten ist das erwirtschaftete Geld pro Kopf. In den vergangenen 20 Jahren gab es hier etliche Verschiebungen. An der Spitze stehen 2026 in erster Linie kleine Staaten.

Wie viel ein Land erwirtschaftet, ist eine Sache – doch je weniger Einwohner es gibt, desto mehr hat der Einzelne von dem vorhandenen Geld. Deshalb ist das Pro-Kopf-Einkommen eine der gängigsten Messarten für die Wirtschaftsleistung einer Nation, auch wenn die Aufteilung in der Realität selten fair und ausgeglichen ist. Beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf landen große Industrienationen häufig relativ weit hinten, während sich kleine Staaten oft einen der vorderen Plätze schnappen können.

Kleine Länder sind im Vorteil

Bei den Zahlen handelt es sich um Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) aus dem World Economic Outlook für das Jahr 2026. Verglichen wird jeweils das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in US-Dollar. Zudem wurden die Summen im Hinblick auf die jeweilige Kaufkraft der Staaten bereinigt – ist das Leben in einem Land teurer, schrumpft die Zahl. Als Vergleich werden auch die Daten von 2006 bereitgestellt. Allerdings sind alle Zahlen nicht inflationsbereinigt, und ein Teil des Wachstums in den letzten 20 Jahren geht schlicht auf die gestiegenen Preise zurück.

Seit 1990 ist die Wirtschaftsleistung in keinem Land so sehr gewachsen wie in Guyana, das mit 95.477 US-Dollar pro Kopf auf dem elften Platz landet. Der Hauptgrund für diese Entwicklung ist die Förderung von Öl, die 2019 begonnen hat und seitdem Infrastruktur und Bildungsprogramme finanziert. Abgesehen davon ist das Leben in Guyana weniger teuer als in vielen Industrienationen. Deshalb landet die Nation unter anderem auch vor den USA (94.430 Dollar).

Abgefallen sind hingegen die Vereinigten Arabischen Emirate, die 2006 noch auf Rang vier lagen, inzwischen aber nur noch Platz 14 belegen. Kuwait, Österreich, Belgien und Bahrain fliegen allesamt aus der Top 20. Deutschland war übrigens weder 2006 noch 2026 unter den 20 reichsten Ländern zu finden. Wer es hingegen in die Top Ten geschafft hat, verraten wir in folgendem Ranking.

Platz 10: Brunei

Den Auftakt macht Brunei, das auf ein Pro-Kopf-Einkommen von 97.858 US-Dollar kommt. Das ist ein kleiner Rückschritt, denn 2006 lag das kleine Sultanat mit 67.149 Dollar noch auf Rang sechs. Damit geht es für Brunei um vier Plätze nach unten.

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Top Ten ohne Tesla: Die besten Elektroautos 2026 laut ADAC

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besten Elektroautos E-Autos Deutschland ADAC

Elektroautos werden auch in Deutschland immer beliebter. Die steigende Nachfrage führt dazu, dass auch die Auswahl an Modellen inzwischen breit gefächert ist. Doch zu welchem E-Auto sollte man beim Kauf greifen? Der ADAC hat die derzeit besten Fahrzeuge in dem Segment gekürt.

Das Angebot an Elektroautos wird von Jahr zu Jahr größer und damit auch unübersichtlicher. Neben den deutschen und anderen europäischen Herstellern stehen auch etliche Vertreter aus Japan, China und den USA zur Verfügung.

Zum einen gelten beim Kauf eines E-Autos die klassischen Kriterien wie der Preis, die Leistung, das Platzangebot und die Sicherheit. Zum anderen spielt die Reichweite der verbauten Batterie eine Rolle. Der ADAC hat sich im Rahmen eines umfangreichen Tests all diese Aspekte angesehen und sie bewertet.

Diese Elektroautos können überzeugen

Für 2026 hat der ADAC seine Wertungen überarbeitet – sie sind also nicht mehr mit den Noten aus den vergangenen Jahren vergleichbar. Unser Ranking beinhaltet entsprechend nur Modelle, die erst in diesem Jahr getestet wurden. Konkret werden die Bewertungskriterien „Umwelt“ und „Sicherheit“ inzwischen nicht mehr doppelt gezählt. Dadurch gehen die Noten der meisten Elektroautos etwas nach unten. Bei einer gleichen Gesamtnote entscheidet das Preis-Leistungs-Verhältnis über die Platzierung.

Ganz neu im Test ist unter anderem die Performance-Version des Tesla Model Y. Das Modell landet bei einer 2,2 und schafft es damit ganz knapp nicht in die Top Ten. Ebenso ergeht es dem Nissan Leaf und dem Hyundai Ioniq 6, die mit derselben Note abschneiden. Dahinter folgt der XPeng P7+ mit einer 2,3. Am unteren Ende der Liste liegen der Suzuki e Vitara und der Kia PV5, die jeweils auf eine 2,6 kommen, sowie der Renault Twingo (2,8).

Uns interessiert in der folgenden Galerie jedoch, wer oben im Ranking steht. Los geht es mit dem zehnten Platz.

Platz 10: Audi S e-tron GT

Der Audi S e-tron GT ist eines von mehreren Fahrzeugen mit einer 2,1. Allerdings ist das Modell recht teuer und bekommt deshalb beim Preis-Leistungs-Verhältnis nur eine 3,8. Das ist der schlechteste Wert aller getesteten Autos.

Ein Audi S e-tron GT.
Bild: Audi

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Berlin enttäuscht: Das sind die digitalsten Städte Deutschlands

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Smart City Digitalisierung Stadt

Deutschland befindet sich in Sachen Digitalisierung im Hintertreffen, aber es ist nicht so, als würde sich gar nichts tun. Wo können Behördengänge online erledigt werden? Wo steuert eine KI den Verkehr? In diesem Ranking verraten wir, welche Städte 2026 am besten aufgestellt sind.

Die Digitalisierung kann den Menschen das Leben erleichtern, wenn sie richtig umgesetzt wird. Ein paar Beispiele: WLAN in Bus und Bahn, Termine für Ämter online vereinbaren oder Formulare sogar im Internet ausfüllen, eine digitale Parkplatzsuche. Bürger merken es im Alltag, wenn ihre Stadt wirklich digital ist.

So läuft die Digitalisierung in Deutschland

Wenig überraschend gibt es große Unterschiede zwischen den Metropolen und kleineren Großstädten. Allerdings holen Letztere am schnellsten auf. Generell ist das Niveau insgesamt klar angestiegen, und die deutschen Städte haben sich ein wenig angeglichen. Vor allem die Spitze ist zusammengerückt. Und wer nicht regelmäßig nachrüstet, kommt schnell ins Hintertreffen.

Im Smart City Index 2026 des Digitalverbands Bitkom werden 83 deutsche Städte, die mindestens 100.000 Einwohner haben, miteinander in fünf Kategorien verglichen: Verwaltung, Energie und Umwelt, IT und Kommunikation, Mobilität sowie Gesellschaft und Bildung. Die Daten stammen von den Städten selbst, mussten aber mit Quellen belegt werden.

Großstädte kommen im Durchschnitt auf 73,8 von 100 möglichen Punkten. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es noch 70,8 Prozent – der Trend geht also nach oben. Wer sich in diesem Jahr einen Platz in der Top Ten sichern wollte, musste mindestens einen Wert von 85,5 Punkten erreichen. Und es wird eng: Zwischen Rang zehn und Rang eins liegen nur 7,3 Punkte.

Am meisten haben sich Erlangen, Hildesheim, Mönchengladbach und Bremen verbessert. Ordentlich abwärts geht es hingegen für Paderborn, Heilbronn, Koblenz und Dresden. Berlin landet nur auf Rang 33, die rote Laterne geht an Remscheid mit 47,3 Punkten. Welche Großstädte es in die Top Ten geschafft haben, verraten wir in folgendem Ranking.

Platz 10: Aachen

Aachen erhält 85,5 Punkte. Das reicht gerade so für einen Platz im Spitzenfeld. Im Vergleich zu 2025 macht die Stadt einen Sprung um sechs Plätze. Vor allem in den Bereichen Energie und Umwelt wurde in den letzten Monaten offenbar geklotzt.

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Ranking 2026: Diese 10 Autos sind am umweltfreundlichsten

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Citroen e-C3 Autos E-Auto

Elektroautos sind in der Regel umweltfreundlicher als Verbrenner, so viel ist klar. Aber wie viele Schadstoffe setzt ein Wagen von der Herstellung bis zur Verschrottung wirklich frei? Die Institution Green NCAP hat den kompletten Lebenszyklus einiger Modelle durchgerechnet und das Ergebnis vorgelegt.

Im Verbrauch sind E-Autos normalerweise umweltfreundlicher als Verbrenner, denn Strom lässt sich mit erneuerbaren Energien erzeugen und verursacht beim Fahren keine Emissionen. Ein Gegenargument sind die Herstellung und Verschrottung. Denn bei diesen Prozessen entstehen vor allem durch die verbaute Batterie durchaus eine Menge Emissionen. Deshalb ist es bei der Berechnung des CO2-Abdrucks wichtig, den gesamten Lebenszyklus eines Autos zu betrachten.

So entstehen Schadstoffe bei Autos mit Elektroantrieb

Durchgeführt wurde die Studie von Green NCAP, einer Initiative von Euro NCAP. Die Institution prüft seit 2019 die Umweltfreundlichkeit von Autos. Mit dem Green NCAP soll der Ecotest des ADAC ersetzt werden – der Automobilclub ist eines der Gründungsmitglieder. Berücksichtigt werden Aspekte wie Rohstoffgewinnung, Produktion, Wartung, Nutzung, Entsorgung und Recycling. Bisher wurden 37 Modelle nach dem Schema getestet, die maximal fünf Sterne erreichen können.

Wenig überraschend dominieren E-Autos. Sie machen die ersten 16 Plätze komplett unter sich aus. Der beste Verbrenner ist der Seat Ibiza 1.0 MPI, der auf 67 Prozent und 3,5 Sterne kommt, gefolgt vom Toyota C-HR Hybrid mit 66 Prozent und ebenfalls 3,5 Sternen. Ein Elektromotor ist also nicht gleichbedeutend mit einer guten CO2-Bilanz. Der schlechteste Vertreter der Antriebsart ist der Kia EV9, der lediglich 56 Prozent und 3 Sterne erreicht. Grund ist die Größe der Batterie.

Ganz am Ende der Rangliste steht der MG HS 1.5 T-GDI mit 26 Prozent und 1,5 Sternen. In Sachen Treibhausgase wird der Wagen mit null von zehn Punkten bewertet. Uns interessiert allerdings das andere Ende der Liste. Deshalb präsentieren wir in der folgenden Galerie die zehn Autos mit der aktuell besten Umweltbilanz.

Platz 10: Volvo EX30 Single Motor

Eröffnet wird die Top Ten vom Volvo EX30 Single Motor. Der Wagen wird mit 89 Prozent und 4,5 Sternen bedacht. Nur ein Prozentpunkt fehlt, um die vollen 5 Sterne zu kassieren. Vor allem bei den Treibhausgasen kann der Elektro-SUV punkten.

Volvo EX30 SUV
Bild: Volvo

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Wer die Tech-Welt regiert: Diese KI-Bosse solltest du kennen

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KI Experten KI-Bosse

ChatGPT, Gemini, Claude und Co. kennen inzwischen die meisten Menschen, doch wer steckt eigentlich hinter der Technologie? Einige sind Geschäftsleute, andere sind Forscher, und manche sind sogar beides. Wir stellen zehn der wichtigsten KI-Bosse vor, die maßgeblich die Zukunft der Branche bestimmen.

Obwohl Millionen von Menschen an der Technologie mitarbeiten, wird Künstliche Intelligenz von einer erstaunlich kleinen Gruppe von Menschen maßgeblich geprägt. Sie halten die Fäden in den Händen – bestimmen, welche Modelle entwickelt werden, wie mit Risiken umgegangen wird und wie viel Geld in Rechenzentren fließt. Viele hatten bereits miteinander zu tun, haben miteinander gearbeitet, sich überworfen oder sind Konkurrenten. Wer die Branche verstehen will, muss diese KI-Bosse kennen.

Die wichtigsten KI-Bosse

Zwar haben wir die zehn Namen ausgewählt, doch um die Objektivität zu wahren, haben wir sie alphabetisch sortiert. Die Macht all dieser Personen ist groß, aber wer in Sachen KI wirklich am mächtigsten ist, lässt sich nur schwer ermitteln. Mit von der Partie sind Konzernchefs, Leiter großer Labore und Gründer mit innovativen Ansätzen. Zentrum der Technologie sind noch immer die USA, allerdings wurden sieben der zehn Vertreter außerhalb der Staaten geboren.

Natürlich sind es weit mehr Menschen, die Einfluss auf Künstliche Intelligenz haben und die Technologie maßgeblich mitgeprägt haben. Aber irgendwo muss man den Cut eben ansetzen. Deshalb an dieser Stelle einige „Honorable Mentions“: Alphabet-Chef Sundar Pichai; Alexandr Wang, Chief AI Officer bei Meta; Ilya Sutskever, früher Chefwissenschaftler bei OpenAI, heute eigenständig; Yann LeCun, prominentester Kritiker von Sprachmodellen und Verfechter sogenannter „World Models“.

Kommen wir zu unserer Top Ten der KI-Bosse. Nur eine Frau hat es auf die Liste geschafft, was viel über die Branche aussagt. Und lediglich eine der Firmen sitzt in China, eine in Frankreich. Der Rest gehört zu US-Unternehmen.

Sam Altman (OpenAI)

Los geht es mit Sam Altman, einem der bekanntesten Gesichter der Branche. Altman war gemeinsam mit Elon Musk 2015 Mitbegründer von OpenAI. Durch den Launch von ChatGPT löste das Unternehmen im November 2022 den weltweiten KI-Boom aus. Für dieses Jahr war eigentlich der Börsengang von OpenAI vorgesehen, doch wegen angeblicher Sicherheitsbedenken in Bezug auf die rasante Entwicklung von KI wurde er verschoben.

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Testsieger kein Schnäppchen: Das sind die besten Kleinwagen laut ADAC

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zuverlässigsten Automarken 2025

Kleinwagen sind in der Regel günstig in der Anschaffung und im Unterhalt. Aber sie sind längst mehr als bloße Billigautos, wie ein aktueller Test des ADAC beweist. Welche Modelle die besten Wertungen erhalten haben, verraten wir in diesem Artikel.

Lange hatten Kleinwagen ein schlechtes Image: enge Rückbank, schlechte Ausstattung, schwacher Motor. Doch heute gibt es viele Modelle mit einem ansprechenden Design und ordentlicher Leistung. Zudem sind sie vor allem in der Stadt unverzichtbar, denn auf kurze Strecken sparen sie Energie, und einen Parkplatz findet man selbst in zentral gelegenen Vierteln. Wer keine Kinder hat oder regelmäßig eine große Ladefläche benötigt, fährt mit einem Kleinwagen oft besser.

Diese Kleinwagen bieten Leistung und Qualität

Wer sich für einen Kleinwagen entscheidet, muss nicht mehr zwangsläufig auf Komfort und Sicherheit verzichten. Zum einen sind Assistenzsysteme wie ein Notbremsassistent inzwischen verbreitet, und die Ergebnisse der Crashtests fallen oft positiv aus. Zum anderen sind viele Modelle mit Funktionen wie einem beheizbaren Lenkrad und einer Smartphone-Kopplung zu haben. Und auch die Leistung ist inzwischen deutlich höher – rund 100 PS sind heutzutage Standard.

Der ADAC hat sich alle Kleinwagen vorgenommen, die momentan als Neuwagen erhältlich sind und beim Autotest mindestens die Gesamtnote „gut“ (2,5 oder besser) erhalten haben. Für unser Ranking haben wir nur die Tests bis Ende 2025 berücksichtigt. Seit diesem Jahr gelten andere Kriterien, und die Wertungen sind nicht miteinander vergleichbar. Getestet wurde jeweils immer nur eine Art der Motorisierung. Es sind also nicht alle Varianten eines Modells vertreten.

Ein Blick auf die Liste zeigt allerdings, dass die neuen Standards ihren Preis haben. Unter 20.000 Euro ist kaum einer der Vertreter in der Top Ten zu haben. Wer beim Kauf nicht allzu viel ausgeben möchte, sollte zum Dacia Sandero greifen, der ab 13.590 Euro zu haben ist und vom ADAC mit 2,9 bewertet wird. Welche Modelle noch besser abschneiden, verraten wir in der folgenden Galerie.

Platz 10: Neun Modelle

Da gleich neun Fahrzeuge mit der Note 2,3 bedacht werden, gibt es keine klare Nummer zehn. Folgende Kleinwagen teilen sich den Rang: Hyundai Inster, Jeep Avenger Elektro, Mini Cooper C, Opel Mokka Electric, Peugeot e-208, Peugeot e-2008, Renault Clio E-Tech Hybrid 145, Skoda Fabia 1.0 TSI, Toyota Yaris 1.5 Hybrid.

Opel Mokka-e Auto Elektroauto Straße e-Auto
Bild: Opel

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Kosten, Laden, Akzeptanz: In diesen Ländern lohnt sich ein E-Auto am meisten

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Die Verkaufszahlen von Elektroautos sind ein Indiz dafür, wie gut ein Land in Sachen E-Mobilität gerüstet ist. Sie sagen aber erst einmal nichts über die vorhandene Infrastruktur aus. Im Rahmen einer internationalen Studie wurden Ladenetz, Politik, Kosten und Kundenakzeptanz miteinander verglichen.

Weltweit wächst die Elektromobilität – aber nicht in allen Ländern gleich schnell. Während manche Nationen kurz davor sind, Verbrenner komplett abzulösen, stehen andere noch relativ weit am Anfang. Wichtig sind nicht nur gute Zahlen bei den Neuzulassungen, sondern auch eine stabile Infrastruktur, die es den Menschen ermöglicht, ein E-Auto auch wirklich nutzen zu können. Das Zusammenspiel aller wichtigen Faktoren wird in einem aktuellen Index gemessen.

So steht es um die E-Mobilität

Zum dritten Mal wurde von der Unternehmensberatung Arthur D. Little der Global Electric Mobility Readiness Index (GEMRIX) erstellt. Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 31 Märkte auf Basis von fünf Kriterien bewertet: Automarkt, wirtschaftliche Lage, Kundenbereitschaft, Ladeinfrastruktur sowie Politik und Wirtschaftlichkeit. Der Bezugspunkt für die Wertungen sind Verbrenner. Bekommt ein Land 100 Punkte, liegen E-Autos in den Bereichen Alltagstauglichkeit, Angebot, Kosten, Infrastruktur und Attraktivität mit Verbrennern gleichauf.

Schwellenländer gehören zu den Märkten, die sich momentan am schnellsten entwickeln. Vietnam kann seine Punktzahl zum Beispiel von 34 auf 60 verbessern – der Anteil von Elektroautos bei den Neuzulassungen liegt hier bereits bei 40 Prozent. Den größten Sprung macht aber die Türkei (von 35 auf 69 Punkte). Weitere Gewinner sind Thailand, Indonesien und Brasilien. Wenig überraschend sind es vor allem chinesische Fahrzeuge, die das Wachstum in vielen Märkten tragen.

Ein Verlierer der Studie sind die USA, die sich mit 47 Punkten im Vergleich zum Vorjahr sogar verschlechtern und nur im Mittelfeld landen. Noch weiter unten in der Liste stehen Mexiko, Saudi-Arabien und Südafrika, die sogenannten Starter-Märkte. Welche Länder es hingegen in die Top Ten des GEMRIX 2026 geschafft haben, präsentieren wir im folgenden Ranking.

Platz 10: Belgien, Italien und Spanien

Der zehnte Rang wird gleich von drei europäischen Ländern belegt, die alle auf einen Wert von 80 kommen. Belgien, Italien und Spanien gehören zur Gruppe der „Ambitious Followers“ – sie haben alle Grundvoraussetzungen, aber E-Autos haben sich noch nicht in allen Fahrzeugklassen durchgesetzt. Vor allem die hohen Preise verhindern oft eine weitere Verbreitung.

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Über 100.000 Dollar Miese pro Person: Die Länder mit den höchsten Staatsschulden

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Länder mit den höchsten Staatsschulden pro Kopfe Person

Manche Länder haben derart hohe Staatsschulden, dass die Summen sich pro Bürger im sechsstelligen Bereich bewegen. Vor allem einige westliche Industrienationen befinden sich im Ranking überraschend weit oben.

Private Schulden mit Staatsschulden zu vergleichen, fällt aufgrund der Größenordnungen extrem schwer. Nationen haben in der Regel Verbindlichkeiten im Billionenbereich. Diese Zahlen sind abstrakt, aber wenn man sie auf die Bevölkerung herunterrechnet, werden sie greifbarer. Die Rechnung gibt den absoluten Schuldenzahlen ein wenig Kontext, allerdings sagt sie nichts darüber aus, ob ein Land die Verbindlichkeiten auch schultern kann.

Länder mit den höchsten Staatsschulden So schneidet Deutschland ab

Herausgegeben wurden die Daten von der OECD. Sie basieren entweder auf den Bruttostaatsschulden pro Kopf für das Jahr 2025 oder alternativ für das letzte verfügbare Jahr. Die Angaben in US-Dollar sind zudem kaufkraftbereinigt – sie berücksichtigen also unterschiedliche Preisniveaus. Untersucht wurden insgesamt 39 Länder.

Deutschland landet mit Schulden in Höhe von 47.619 US-Dollar pro Kopf im Mittelfeld. Dabei liegt die Bundesrepublik bei den absoluten Staatsschulden relativ weit vorne. Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse dürfte eine Platzierung weiter vorne verhindern. Noch besser sieht es bei der Schweiz aus, die auf 42.686 US-Dollar und Rang 19 kommt. Das Ende der Liste bilden die Türkei mit 11.812 US-Dollar, Bulgarien mit 13.684 US-Dollar und Mexiko mit 16.187 US-Dollar.

Das Ranking ist zwar durchaus aufschlussreich, doch eine hohe Pro-Kopf-Verschuldung sagt nichts darüber aus, ob ein Land die Verbindlichkeiten auch zurückzahlen kann. Aspekte wie die Wirtschaftskraft, die Zinsen und die jeweiligen Steuereinnahmen sind bei den Werten nicht mit einberechnet. Insgesamt haben die Staatsschulden der OECD-Länder klar zugenommen und 2025 mit 61 Billionen US-Dollar einen Rekordwert erreicht. Welche Nationen dafür am meisten verantwortlich sind, zeigt die folgende Top Ten.

Platz 10: Österreich

Österreich liegt mit Schulden in Höhe von 64.298 US-Dollar pro Bürger deutlich über dem Niveau der anderen beiden DACH-Länder. Insgesamt sind die Verbindlichkeiten der BRD zwar höher, aber dafür leben in Deutschland natürlich auch mehr Menschen, wodurch die Summe schrumpft.

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ChatGPT liefert Mist? 10 Tricks für bessere KI-Antworten

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bessere KI-Antworten ChatGPT Prompts Tricks Tipps Künstliche Intelligenz

Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten, heißt es. Doch im Hinblick auf die Nutzung von KI stimmt das nur bedingt. Mit einigen Kniffen kann man seine Prompts aber schnell und einfach verbessern – und auch die Qualität der KI-Antworten.

KI ist längst im Alltag angekommen. ChatGPT, Gemini, Claude und Co. werden inzwischen von Millionen Menschen genutzt. Doch nur wenige wissen, dass die Formulierung eines Prompts die KI-Antworten extrem beeinflusst. Die Formulierung kann den Unterschied zwischen der Lösung eines Problems und einer Nullnummer machen. Die gute Nachricht: In der Regel sind die wirksamsten Maßnahmen einfach umzusetzen.

Tricks für bessere KI-Antworten: Einige bringen nichts – diese aber schon

Einige Tipps aus den Anfangstagen der bekannten Modelle sind inzwischen überholt. Zum Beispiel nutzt das Zuweisen einer konkreten Rolle kaum etwas. Die Fähigkeiten der heutigen Sprachmodelle sind so weit fortgeschritten, dass sie eine solche Anweisung nicht mehr benötigen und die zusätzlichen Worte nur Token verbrauchen würden. Genauso wenig ergibt es Sinn, die KI mit Worten manipulieren zu wollen. Das durchschaut heute jedes Modell.

Was in erster Linie hilft, ist sich so klar wie möglich auszudrücken. Eine generative KI ist kein Mensch, der es dem Nutzer übel nehmen würde, wenn er kurz angebunden ist. Bleiben Fragen offen, versucht Künstliche Intelligenz diese meist selbst zu beantworten – häufig nicht im Sinne des Users. Das lässt sich umgehen, indem man vorab klar macht, dass Rückfragen explizit erwünscht sind.

Probleme werden häufig durch einen kompletten Chat mitgezogen. Ist die Unterhaltung einmal entgleist, sollte man deshalb besser einen neuen Chat beginnen. Im Prinzip gilt für die Kommunikation mit KI dasselbe wie für die Kommunikation mit Menschen: Wer genau sagt, was er gerne hätte, hat deutlich bessere Chancen an sein Ziel zu kommen. Wie genau man das anstellt, verraten wir in der folgenden Liste mit den besten KI-Tipps.

Tipp 1: Datum nennen

Auch wenn Sprachmodelle inzwischen fast alle Zugang zum Internet haben, fehlt ihnen doch ein echtes Zeitgefühl. Das bedeutet, dass sie ohne eine Zeitangabe eventuell auf veraltete Trainingsdaten zurückgreifen. Deshalb hilft es, ihnen das Datum anzugeben und zusätzlich noch die Recherche zeitlich einzuschränken.

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63 Prozent Wertverlust: Diese Autos sind nach 5 Jahren kaum noch etwas wert

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Ein vollelektrischer Nissan Leaf in Türkis aus dem Jahr 2025.

Autos sollten nicht als Investition angesehen werden. Es gibt Neuwagen, die nach fünf Jahren nicht einmal mehr die Hälfte ihres Preises wert sind. Vor allem Elektroautos und Luxuskarossen kommen auf dem Gebrauchtmarkt nicht annähernd an ihre Listenpreise heran.

Beim Kauf eines Neuwagens wird meistens vor allem auf den Anschaffungspreis geschaut. In zweiter Instanz werden auch Aspekte wie der Verbrauch, die Versicherung und die Wartung einkalkuliert. Doch der größte Kostenfaktor wird meistens erst sichtbar, wenn man den Wagen verkaufen möchte: der Wertverlust. Wie groß dieser ist, hängt allerdings maßgeblich vom jeweiligen Modell ab.

Diese Autos haben einen hohen Wertverlust

Unser Ranking bezieht sich auf Daten des US-Portals iSeeCars, das sich fast eine Million Gebrauchtwagen im Alter von fünf Jahren angesehen und deren Neupreis mit dem aktuellen Wert verglichen hat. Es werden also der offizielle Listenpreis und der durchschnittliche Preis auf dem Gebrauchtmarkt nebeneinander gelegt. Die Daten stammen aus den USA, doch diese sind durchaus auch für den Automarkt in Deutschland interessant.

Wenig überraschend befinden sich viele Elektroautos unter den Verlierern. Dafür gibt es zwei Gründe, die auf der Hand liegen: Batterien verlieren schnell an Laufleistung und sind eines der wertvollsten Bauteile, und die Technik schreitet so schnell voran, dass Modelle in Sachen Reichweite und Laden schnell veralten. Das Tesla Model Y, der Audi Q5 Hybrid und der Audi A8 L entkommen gerade so der Flop Ten.

Die beiden wertstabilsten Autos kommen übrigens aus Deutschland: Der Porsche 718 Cayman verliert nach fünf Jahren nur 9,6 Prozent von seinem Neuwert, und beim Porsche 911 sind es auch nur 11,1 Prozent. Sportwagen können ihren Wert überraschend stabil halten. Welche Autos hingegen unter einem extremen Wertverlust leiden, verraten wir in der folgenden Galerie mit den zehn Verlierern der Studie.

Platz 10: Infiniti QX60

Alle Wagen in der Top Ten der Verlierer müssen einen Wertverfall von mehr als der Hälfte ihres Neupreises hinnehmen – zumindest im Schnitt. Beim Infiniti QX60 sind es konkret 58,3 Prozent oder 30.099 US-Dollar.

Infiniti QX60 Wertverlust
Bild: Infiniti

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Die langlebigsten Autos der Welt – fünf nicht mehr zu haben

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Honda Accord Autos

Was Autos kosten, ist die eine Sache, doch wie lange sie halten, ist mindestens genauso wichtig. Eine aktuelle Studie vergleicht mehr als 395 Millionen Fahrzeuge und untersucht, welche Modelle es wie häufig über die Marke von 400.000 Kilometern schaffen. Eine Hand voll Marken dominieren die Liste.

Der wahre Preis eines Autos sind die Anschaffungskosten geteilt durch die letztendliche Laufzeit. Das eine sieht man sofort, das andere erfährt man erst, wenn der Wagen nicht mehr fährt oder nicht mehr durch den TÜV kommt. Es existieren einige Modelle, die eine extrem lange Lebensspanne haben. Der Gewinner kommt auf die achtfache Reichweite im Vergleich zum Durchschnittswert.

So wurden die Autos untersucht

Bei der Studie des US-Portals iSeeCars wurden echte Tachostände von über 395 Millionen Fahrzeugen untersucht. Auf diese Weise wurde für jedes Modell die Wahrscheinlichkeit errechnet, mit der die Marke von 250.000 Meilen (respektive rund 400.000 Kilometern) erreicht wird. Schwere Nutzfahrzeuge wurden explizit nicht mit einberechnet, genauso wenig wie Autos mit wenigen verfügbaren Daten.

Der Durchschnitt liegt insgesamt bei 5,4 Prozent. Das bedeutet, etwas mehr als jeder zwanzigste Wagen schafft es über die Ziellinie. Pkw kommen auf 3,4 Prozent, SUVs auf 4,8, Hybride und Elektroautos gemeinsam auf 8,2 Prozent (wobei Hybride deutlich besser abschneiden, allerdings auch, weil die meisten Stromer bisher nicht so lange gefahren werden) und Pickups auf 11,1 Prozent.

Hersteller aus Japan dominieren das Ranking. Die Marken Toyota, Lexus, Honda und Acura stellen 25 der 27 bestplatzierten Fahrzeuge. Die beiden Ausreißer sind der Chevrolet Suburban auf Rang 24 und die Mercedes G-Klasse, die mit 17,3 Prozent auf dem vierzehnten Platz landet. Damit ist die G-Klasse auch das langlebigste deutsche Auto. Welche Wagen es in die Top Ten geschafft haben, verraten wir in der folgenden Bildergalerie.

Platz 10: Honda Accord Hybrid

Los geht es mit dem Honda Accord Hybrid, der auf 18,5 Prozent und somit auf den 3,4-fachen Wert des Durchschnitts kommt. In der separaten Pkw-Rangliste liegt der Accord sogar auf Platz drei.

Honda Accord Autos
Bild: DepositPhotos

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Diese Autos verlieren kaum an Wert – zwei deutsche Modelle vorn

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Porsche 911 Auto

Ein Auto selten eine Wertanlage, denn für einen Gebrauchtwagen bekommt man grundsätzlich deutlich weniger, als man beim Neukauf zahlt. Allerdings gibt es Modelle, die relativ wertstabil sind und teilweise mehr als 90 Prozent ihres Neuwerts behalten. Welche das sind, verraten wir in diesem Ranking.

Aspekte wie der Verbrauch, die Versicherung und die Wartung können bei einem Auto teuer werden, doch der größte Kostenfaktor wird meistens erst sichtbar, wenn man den Wagen verkaufen möchte: der Wertverlust. Schon beim Verlassen des Autohauses hat man einen großen Teil des soeben investierten Geldes verloren. Wie groß dieser Wertverlust ist, hängt allerdings maßgeblich vom jeweiligen Modell ab.

Wertverlust beim Auto? Nicht mit Porsche und Toyota

Das US-Portal iSeeCars hat sich fast eine Million Gebrauchtwagen im Alter von fünf Jahren angesehen und deren Neupreis mit dem aktuellen Wert verglichen. Der offizielle Listenpreis wird also dem durchschnittlichen Preis auf dem Gebrauchtmarkt gegenübergestellt. Zwar handelt es sich hier um Daten aus den USA, doch diese geben durchaus auch Aufschluss über den Automarkt in Deutschland.

Ein kurzer Blick auf die Liste offenbart sofort die Dominanz von Toyota. Von den 15 wertstabilsten Autos stellt der japanische Hersteller gleich acht. Die beiden Spitzenplätze gehen aber an eine Marke aus Deutschland. So gut wie alle Segmente sind vertreten, allerdings schneiden Sportwagen überraschend gut ab – sie sind zwar teuer in der Anschaffung, doch die Wiederverkaufswerte sind oft stabil.

Ganz unten auf der Liste stehen vor allem Luxuskarossen und Elektroautos, die wegen der Batterie sehr schnell an Wert einbüßen. Die größten Verluste muss der Nissan Leaf hinnehmen, gefolgt vom Infiniti QX80 und dem VW ID.4. Uns interessieren an dieser Stelle aber nicht die Verlierer, sondern die Gewinner. Deshalb präsentieren wir in der folgenden Galerie die Autos mit dem geringsten Wertverlust.

Platz 10: Toyota Corolla Hatchback

Toyota macht direkt den Einstieg in die Top Ten. Der Corolla Hatchback kommt nach fünf Jahren im Schnitt auf einen Wertverlust von 25,5 Prozent. Das entspricht 6.220 US-Dollar, aber wir ranken nach den Prozentzahlen.

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Bild: Toyota

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Teilweise sogar kostenlos: Diese europäischen Länder haben den besten ÖPNV

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Straßenbahn ÖPNV Polen Krakau Nahverkehr

Welches Land hat den besten Nahverkehr in Europa? Eine aktuelle Studie vergleicht Preise und Angebote von Tickets in 30 Staaten. Die Ergebnisse gehen weit auseinander; in zwei Nationen ist der ÖPNV sogar komplett kostenlos.

Seit Jahren heißt es, wir Bürger sollen weniger Auto fahren und stattdessen auf Bus und Bahn umsteigen. Doch damit die breite Bevölkerung dieser Aufforderung nachkommen kann, sind Fahrkarten nötig, die bezahlbar sind und möglichst weit reichen. Doch in vielen europäischen Ländern gibt es solche Angebote nicht. Einige der reichsten Nationen des Kontinents landen auf der Liste sehr weit hinten.

So groß sind die Unterschiede beim ÖPNV im Ländervergleich

Wie sehr sich der öffentliche Nahverkehr in Europa unterscheidet, zeigt eine Studie von Greenpeace Zentral- und Osteuropa. Alle 27 EU-Staaten wurden untersucht – dazu Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Erreicht werden konnte eine maximale Punktzahl von 100. Bewertet wurden die Einzelkategorien Preis, Reichweite, Mehrwertsteuersatz, soziale Ermäßigungen und die Komplexität des jeweiligen Ticket-Systems.

Laut Greenpeace ist in lediglich acht der 30 Länder ein kostenloses oder zumindest erschwingliches Langzeitticket erhältlich, das ein großes Gebiet abdeckt. Leider geht der Trend in die falsche Richtung: Viele Fahrkarten werden immer teurer, und auch die Mehrwertsteuersätze steigen in vielen Ländern.

Am Ende des Rankings landen Finnland, Griechenland und Norwegen, die allesamt nicht mehr als drei von 100 möglichen Punkten erhalten. Hier gibt es keine bezahlbaren Tickets, die landesweit gelten, und die Mehrwertsteuer ist extrem hoch. Welche Staaten am anderen Ende der Liste stehen, verraten wir in der folgenden Top Ten.

Platz 10: Schweiz

Die Schweiz kommt auf 50 von 100 Punkten, und das langt tatsächlich schon für einen Platz unter den ersten zehn Nationen. Mit dem Generalabonnement kann man fast alle Verkehrsmittel im Land nutzen. Der Nachteil ist wenig überraschend der Preis, der bei 4.330 Euro im Jahr liegt.

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Kei Cars: Die beliebtesten Mini-Autos aus Japan

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Kei Cars Kleinstwagen Mini-Auto

Fast jeder dritte Neuwagen in Japan gehört einer Fahrzeugklasse an, die bei uns in Deutschland überhaupt nicht existiert. Die sogenannten Kei Cars sind sehr günstige Kleinstwagen. Ein Modell der Mini-Autos ist in Japan momentan sogar der Bestseller.

Aber was genau sind Kei Cars überhaupt? Die Fahrzeuge definieren sich über diverse Parameter: Sie sind maximal 3,40 Meter lang und 1,48 Meter breit; zudem darf der Hubraum höchstens 660 Kubikzentimeter betragen. Nur wenn diese Grenzen eingehalten werden, bekommt ein Mini-Auto ein gelbes Nummernschild, das einige Vorteile mit sich bringt. Da das Limit nach oben mit 2,0 Metern recht großzügig ist, haben viele der Wagen eine eigenwillige Kastenform.

Darum sind die Kei Cars in Japan so beliebt

Autos sind in der Regel teuer in der Anschaffung und im Unterhalt. Genau hier setzen die Kei Cars an. Nicht nur sind die Preise deutlich niedriger als bei klassischen Modellen, sondern auch bei der Kfz-Steuer und Kfz-Versicherung kann ordentlich gespart werden. Und es gibt weitere Benefits wie einen Rabatt auf die Autobahnmaut und den Wegfall eines Stellplatznachweises in ländlichen Regionen. Und dank der kompakten Bauweise sind die Mini-Autos ideal für den Verkehr in Großstädten.

In Japan sind die Kei Cars schon weit verbreitet, und es gibt eine entsprechend große Auswahl. Der japanische Kei-Car-Verband Zenkeijikyo hat eine Rangliste mit den beliebtesten Modellen erstellt (via Best Selling Cars). Im vergangenen Jahr wurden 1.302.857 Pkw der Fahrzeugklasse neu zugelassen – das ist ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber 2024. Die erfolgreichsten Marken in dem Segment sind Suzuki, Daihatsu, Honda, Nissan und Mitsubishi.

In Europa sind die Kei Cars bisher nicht erhältlich, da sie einige Vorgaben zur Sicherheit und zu den Abgasen nicht erfüllen. Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Immerhin scheinen die Mini-Autos den Nerv der Zeit zu treffen. Welche Modelle sich 2025 am besten verkaufen konnten, verraten wir in der folgenden Top Ten.

Platz 10: Daihatsu Mira

Vom Daihatsu Mira wurden im vergangenen Jahr 55.777 Fahrzeuge verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Zuwachs von 30,4 Prozent.

Daihatsu Mira Kei Cars Auto
Bild: DepositPhotos

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