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KI-Fails: Ein-Dollar-Auto, Pizza mit Kleber und eine Chipstüte als Waffe

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KI-Fails peinlichsten gefährlichsten KI-Fehler Künstliche Intelligenz Pannen

KI-Systeme schreiben Werbetexte, steuern Autos und unterstützen Anwälte vor Gericht . Doch wenn sie versagen, wird es manchmal absurd und manchmal auch gefährlich. In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche KI-Fails ereignet, die von harmlos-lustig bis erschreckend reichen. Wir haben zehn reale Fälle gesammelt, die zeigen, was schiefgehen kann, wenn Menschen der Technik zu sehr vertrauen. Jeder einzelne Fall liefert eine konkrete Lektion für den Umgang mit künstlicher Intelligenz.

Künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben. Daran führt kein Weg vorbei. In Wirtschaft, Medien, Verwaltung und mittlerweile sogar in der Justiz werden die digitalen Assistenten immer häufiger eingesetzt. Klar ist aber auch, dass KIs keine unfehlbaren Wundermaschinen sind. Sie haben klare Schwächen, die immer wieder zu Problemen führen. Wie genau solche Pannen aussehen, zeigen wir in diesem Artikel.

KI-Fails nehmen absurde Formen an

Die jeweiligen Betreiber verbessern ihre Modelle immer weiter. Das birgt allerdings die Gefahr, der KI zu sehr zu vertrauen und sie nicht gut genug zu kontrollieren. Manche Pannen, die hierdurch entstehen, sind harmlos und sorgen lediglich für ein paar Lacher im Internet. Andere hingegen haben ernste Konsequenzen. Zum Beispiel, wenn KI im Verkehr oder der Justiz zum Einsatz kommt und zu halluzinieren beginnt.

Häufig ist das Problem nicht die KI selbst, sondern der schlampige Umgang mit der Technologie. Wer von der KI generierte Texte ungelesen veröffentlicht, Trainingsdaten schlampig zusammenstellt oder Sicherheitsmechanismen ignoriert, muss damit rechnen, irgendwann die Quittung zu erhalten. Wenn immer mehr Menschen auf immer mehr Wegen mit immer mehr KI-Systemen interagieren, steigt natürlich auch das Risiko.

An dieser Stelle haben wir zehn kuriose, lustige und tragische Fälle von KI-Fails aufgelistet. Jeder einzelne Fall ist einen Möglichkeit, für die Zukunft zu lernen und unseren Umgang mit der Technologie zu überdenken.

Fail 1: Bäckerei druckt ChatGPT-Anweisung auf Verpackung

Einer KI sollte man nicht blind vertrauen. Das zeigt bereits unser erster Fall: Ein Hersteller von Backwaren bedruckte eine Verpackung mit einem KI-generierten Werbetext. Soweit nichts Besonderes, allerdings wurde vergessen, den bei ChatGPT üblichen Call-to-Action zu löschen. Unter dem durchaus ansprechenden Text prangt die typische Floskel, mit der die KI fragt, ob der Text weiter angepasst werden soll: „Crafted with care. Loved wordwide. Let me know if you want a version tailored to a specific flavor (…) or tone.“

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Diese Länder haben den höchsten Wasserverbrauch pro Kopf

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Wasserverbrauch Länder

Rund 70 Prozent des weltweiten Süßwassers fließen in die Landwirtschaft – doch die Unterschiede zwischen den Ländern sind enorm. Während Deutschland auf rund 46 Kubikmeter pro Kopf und Jahr kommt, liegt der Spitzenreiter fast 80-mal darüber. Wir zeigen, welche zehn Länder weltweit am meisten Wasser pro Einwohner verbrauchen und warum ausgerechnet sie so weit vorn liegen.

Wenn von Wasserverbrauch die Rede ist, denken viele zunächst an die eigene Wasserrechnung. Tatsächlich machen Privathaushalte aber nur einen Bruchteil des globalen Verbrauchs aus. Der deutlich größere Teil fließt in die Landwirtschaft, die Industrie und die Stromerzeugung. Vor allem Länder mit komplexen Bewässerungssystemen oder energieintensiver Industrie kommen so auf sehr hohe pro-Kopf-Werte.

Die Landwirtschaft hat den höchsten Wasserverbrauch

Die Daten für unser Ranking stammen aus der Datenbank AQUASTAT und wurden mit Statistiken der UN und der Weltbank ergänzt. Erfasst wird die jährliche Süßwasserentnahme pro Kopf. Ursprünglich in Kubikfuß, aber von uns in Kubikmeter umgerechnet (ein Kubikfuß entspricht rund 0,028 Kubikmetern). Die Zahlen umfassen alle relevanten Bereiche: Landwirtschaft, Industrie und kommunale Wasserversorgung.

Allein die Landwirtschaft schlägt mit rund 70 Prozent der weltweit verbrauchten Süßwassermenge zu Buche. Vor allem in trockenen Regionen entstehen hierdurch extreme Werte. Das betrifft vor allem Staaten in Zentralasien. Hier wurden zur Zeit der Sowjetunion Kanalsysteme gebaut, um die Wüsten der Region für die Baumwollproduktion nutzbar zu machen. Mit ziemlich üblen Folgen für die Natur und Wasserreservoirs wie den Aralsee.

Die EU ist in der Top Ten nicht vertreten. Am höchsten rangiert Griechenland auf Platz 17. Der Verbrauch liegt hier bei circa 963 Kubikmetern. Zum Vergleich: Der Trinkwasserverbrauch in Deutschland beträgt rund 125 Liter pro Person und Tag, was etwa 46 Kubikmetern im Jahr entspricht. Damit ist die Bundesrepublik weit entfernt von den oberen Plätzen. Wer es in die Top Ten geschafft hat, verraten wir im folgenden Ranking.

Platz 10: Nordmazedonien

Den Einstieg macht Nordmazedonien mit rund 1.185 Kubikmetern Wasserentnahme pro Kopf und Jahr. Der kleine Staat im Balkan zählt mit rund 1,8 Millionen Einwohnern zu den kleineren Ländern Europas, besitzt aber große landwirtschaftliche Flächen. Die Bewässerung im Sommer treibt den Wert durch das trockene Klima nach oben.

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Captcha ohne Google: 4 europäische Alternativen im Vergleich

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Captcha-Dienste Europa Alternative Vergleich Google

Googles reCaptcha ist auf Millionen Websites im Einsatz, doch immer mehr europäische Unternehmen suchen nach Alternativen mit konsequentem Datenschutz. Inzwischen gibt es gleich vier Captcha-Dienste, die komplett innerhalb der EU gehostet werden und ohne Cookies oder Tracking auskommen. Wir haben Trustcaptcha, Private Captcha, CaptchaFox und Myra EU CAPTCHA verglichen und zeigen, welcher Dienst zu welchen Anforderungen passt.

Über Jahrzehnte hinweg war die Abhängigkeit Europas von amerikanischer Technologie akzeptiert und bildete das Fundament unserer modernen IT-Infrastruktur. Doch neben der in den letzten Jahren gewachsenen Abneigung gegen digitale Services aus China werden inzwischen auch Produkte aus den Vereinigten Staaten in Frage gestellt.

Unternehmen wie Apple, Microsoft, Amazon, Google und Meta haben nicht nur eine enorme Marktmacht, sondern nutzen diese auch aus – teilweise mit wettbewerbswidrigen Praktiken. Viele Nutzer hegen zudem Bedenken, dass sensible Daten in den Händen von US-Unternehmen nicht gut aufgehoben sind.

Seit dem erneuten Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat das Thema wieder an Bedeutung gewonnen, da sich zunehmend die Frage stellt, ob die USA noch ein verlässlicher Partner für Europa sind. Trumps außen- und handelspolitische Entscheidungen wie seine Zollpolitik nähren zumindest die Zweifel.

Warum Captcha-Dienste aus Europa jetzt gefragt sind

Kritiker sehen in den USA eine immer engere Verflechtung von Politik und Wirtschaft, denn Trump scheint mit vielen Tech-CEOs zu kooperieren. Geld und Fortschritt stehen an erster Stelle, Nutzerinteressen und Datenschutz müssen hinten anstehen. Zum Glück hat Europa in den letzten Jahren technologisch deutlich aufgeholt.

Viele Alternativen „Made in Europe“ sehen sich als Gegenmodell zu amerikanischen Technologien. Die Anbieter setzen häufig auf Nachhaltigkeit, Datenschutz und klare Nutzungsbedingungen. Deshalb präsentieren wir an dieser Stelle vier Captche-Dienste aus Europa, die komplett innerhalb der EU gehostet werden. Zuvor haben wir uns bereits Web-Browser und Passwort-Manager angesehen.

1. Trustcaptcha – drei Schutzebenen aus Deutschland

Trustcaptcha aus Deutschland geht einen anderen Weg als viele europäische Konkurrenten. Der Dienst kombiniert gleich drei Schutzebenen: einen dynamischen Angriffsschutz, eine Echtzeit-Bot-Erkennung sowie individuelle Sicherheitsregeln inklusive Geoblocking und Bypass Keys. Das macht Trustcaptcha zu einer der wenigen europäischen Lösungen, die nicht nur Bots ausbremst, sondern sie tatsächlich von echten Nutzern unterscheiden kann. Der Dienst ist DSGVO-konform, nutzt eine Infrastruktur in der EU und verzichtet vollständig auf Cookies. Das Preismodell ist flexibel: Der Basisplan beginnt bei 0 Euro Grundgebühr plus 0,01 Euro pro Anfrage, der Enterprise-Tarif kostet 199 Euro monatlich bei nur 0,001 Euro pro Anfrage.

2. Private Captcha – Open Source und selbst hostbar

Private Captcha kommt aus Estland und richtet sich an Unternehmen, denen Datenschutz und Transparenz besonders wichtig sind. Anstatt Nutzer mit Rätseln oder Tracking zu nerven, löst der Dienst eine unsichtbare kryptografische Aufgabe im Hintergrund. Der Schwierigkeitsgrad passt sich dabei automatisch der „Bedrohungslage“ an; für echte Nutzer bleibt die Verifizierung unsichtbar, für Bots hingegen aufwendig. Der Quellcode ist öffentlich einsehbar, was vollständige Transparenz bei der Datenverarbeitung garantiert. Die gesamte Infrastruktur stammt ausschließlich von EU-Anbietern, und wer möchte, kann den Dienst sogar auf eigenen Servern hosten. Die Preisgestaltung richtet sich nach den monatlichen Captcha-Anfragen und startet bei 9 Euro pro Monat für 10.000 Anfragen.

3. CaptchaFox – kostenloser Einstieg mit reCaptcha-Kompatibilität

Ebenfalls aus Deutschland kommt CaptchaFox, das sich vor allem durch seinen Fokus auf Barrierefreiheit und einen großzügigen kostenlosen Tarif hervorhebt. Statt komplizierter Bilderrätsel müssen Nutzer lediglich einmal klicken oder eine kurze, spielerische Aufgabe lösen. Dadurch bestehen echte Nutzer die Tests deutlich häufiger als bei klassischen Captchas. Hinter den Kulissen sorgt eine Kombination aus mehreren Sicherheitsstrategien dafür, dass schädliche Bots zuverlässig erkannt werden. Schutz gibt es unter anderem vor Kontoübernahmen, gefälschten Anmeldungen, Spam, Scalping und Anzeigenbetrug. Die API ist mit reCaptcha kompatibel, wodurch der Umstieg vom Google-Dienst besonders einfach ist. Der kostenlose Plan umfasst 1.000 Interaktionen monatlich, kostenpflichtige Tarife beginnen bei 15 Euro pro Monat.

4. Myra EU CAPTCHA – Bot-Erkennung mit über 100 Milliarden Signalen

Myra EU CAPTCHA aus Deutschland setzt voll auf europäischen Datenschutz und richtet sich vor allem an Branchen mit hohen Compliance-Anforderungen. Die Bot-Erkennung basiert auf über 100 Milliarden täglichen CDN-Signalen und liefert damit eine besonders präzise Risikoanalyse. Nutzer müssen weder Rätsel lösen noch werden sie über Cookies getrackt, denn die Verifizierung findet komplett im Hintergrund statt. Auf Wunsch werden alle Anfragen ausschließlich über dedizierte Endpunkte in Deutschland oder der EU verarbeitet. Der Essential-Tarif ist drei Monate kostenlos und kostet danach 4,90 Euro pro Monat für 10.000 Prüfungen. Der Professional-Tarif schlägt mit 29,90 Euro zu Buche, der Enterprise-Tarif wird individuell kalkuliert.

Welcher EU-Captcha-Dienst passt zu deinem Projekt?

Wer eine besonders ausgeklügelte Lösung mit starkem Support sucht, ist bei Trustcaptcha gut aufgehoben. Unternehmen, die maximale Transparenz schätzen oder den Dienst sogar selbst hosten wollen, finden in Private Captcha den passenden Anbieter. CaptchaFox punktet mit einem kostenlosen Einstieg, vielen vorgefertigten Integrationen und einer besonders nutzerfreundlichen Verifizierung. Und Myra EU CAPTCHA richtet sich vor allem an regulierte Branchen, die auf zertifizierte Compliance und eine extrem hohe Verfügbarkeit angewiesen sind.

Alle vier Anbieter aus Europa eint der konsequente Verzicht auf Cookies, Tracking und nervige Rätsel. Sie sind DSGVO-Konform und werden komplett innerhalb der EU gehostet. Wer einen Bot-Schutz sucht, der seine Nutzer respektiert und gleichzeitig zuverlässig funktioniert, hat inzwischen eine ganze Reihe valider Alternativen aus Europa zur Auswahl.

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Die besten Autos der Welt – ein deutscher Hersteller gewinnt

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BMW X1 Autos

Eine internationale Jury aus 98 Journalisten hat entschieden: Der BMW iX3 ist das beste Auto der Welt 2026. Aus 58 Kandidaten wählten die Experten zehn Finalisten für den renommierten „World Car of the Year Award 2026“ – sieben davon sind Elektroautos. Wir zeigen dir die komplette Top Ten und erklären, warum Hyundai die erfolgreichste Marke des Jahres ist.

Der „World Car of the Year Award“ ist eine der renommiertesten Auszeichnungen der Automobilbranche. Anders als bei nationalen Tests müssen die Modelle weltweit verfügbar sein (in mindestens zwei großen Märkten auf zwei verschiedenen Kontinenten). Damit fallen Nischenfahrzeuge von vornherein aus dem Rennen. Was bleibt, sind die besten global relevanten Autos der Welt.

98 Journalisten wählen das beste Auto der Welt

Die Auszeichnung wird jährlich seit 2004 vergeben und der Sieger wird jeweils auf der New York Auto Show präsentiert. Eine internationale Jury von 98 Journalisten aus 33 Ländern testet die zur Auswahl stehenden Modelle und stimmt anschließend in mehreren Runden ab. Vergeben werden neben dem Hauptpreis auch noch Preise in fünf weiteren Kategorien. Darunter das beste Elektroauto, der beste Sportwagen und das beste Stadtauto.

Die Mitglieder der Jury sind offenbar Verfechter der Elektromobilität. Bei sieben der zehn Finalisten handelt es sich um E-Autos. Das erklärt auch den starken Stand von Hyundai. Der Hersteller aus Südkorea kommt auf fünf Nominierungen über alle Kategorien hinweg und ist damit die erfolgreichste Marke des Jahres. Drei der fünf Nominierten in dem Segment der Elektroautos stammen allerdings aus Deutschland.

Überraschend wenige Hersteller aus China haben es in die Finals geschafft. Insgesamt sind nur vier chinesische Modelle dabei, die sich überwiegend in der Kategorie für Stadtautos durchsetzen konnten. An dieser Stelle interessiert uns jedoch der Hauptpreis des World Car of the Year Awards 2026. Da es abgesehen vom Gewinner keine Rangliste gibt, präsentieren wir die neun unterlegenen Finalisten in alphabetischer Reihenfolge.

Audi Q5 / SQ5: Dauerbrenner erneut in der Top Ten

Den Auftakt in die Top Ten macht der neue Audi Q5 in Kombination mit dem SQ5. Der SUV zählt seit Jahren weltweit zu den meistverkauften Modellen seiner Klasse. Audi alleine schickt über die verschiedenen Kategorien hinweg gleich vier Modelle ins Rennen.

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Bild: Audi

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E-Auto-Prämie: Diese Hersteller geben zusätzlich bis zu 11.500 Euro Rabatt

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E-Auto-Prämie Förderung Elektroauto Hersteller Rabatte

Wer jetzt ein Elektroauto kauft, kann gleich doppelt profitieren: Zur neuen Bundesförderung von bis zu 6.000 Euro kommen bei vielen Herstellern eigene Rabatte von mehreren Tausend Euro hinzu. Im besten Fall sind Ersparnisse von über 17.000 Euro möglich – einzelne Modelle rutschen damit unter die 10.000-Euro-Marke. Wir haben die zwölf attraktivsten Hersteller-Angebote zusammengestellt und zeigen, wo sich der Zuschlag besonders lohnt.

Zwar verkaufen sich Elektroautos in Deutschland inzwischen besser als Benziner, doch der Wandel geht eher schleppend voran. Nach dem Ende der alten Umweltprämie Ende 2023 brachen die Verkaufszahlen ein, und viele Marken blieben auf ihren Bestandsfahrzeugen sitzen. Mit der neuen Förderung soll wieder Bewegung in den Markt kommen. Die Maßnahme ist einkommensabhängig gestaffelt und kann rückwirkend zum 1. Januar 2026 ausgezahlt werden.

So kommen Käufer an die E-Auto-Förderung

Die staatliche Prämie fällt je nach Haushaltseinkommen und Anzahl der Kinder im Haushalt unterschiedlich hoch aus. Maximal 6.000 Euro gibt es für rein batterieelektrische Fahrzeuge (BEV), bei Plug-in-Hybriden sind es bis zu 4.500 Euro. Wer wissen will, wie der Antrag gestellt werden kann und welche Einkommensgrenzen gelten, findet die Details in unserem ausführlichen Artikel zur neuen E-Auto-Förderung.

An dieser Stelle geht es aber um zusätzliche Angebote. Viele Hersteller nutzen momentan den Schwung der Bundesprämie, um die Käufer mit ihren eigenen Programmen zu ködern. Die meisten Rabatte werden unabhängig vom staatlichen Zuschuss gewährt. Also können teilweise auch Käufer profitieren, die keinen Anspruch auf die Bundesförderung haben. In der folgenden Liste präsentieren wir die zwölf großzügigsten Angebote.

E-Auto-Prämie: Diese Hersteller bieten Extra-Rabatte

BYD

Den höchsten Hersteller-Rabatt aller Marken bietet BYD. Auf die Mittelklasse-Limousine Seal gibt es einen „E-Bonus“ von 11.500 Euro. Damit sinkt der Basispreis bei voller staatlicher Förderung auf 29.490 Euro. Auch der SUV Atto3 ist derzeit 7.000 Euro günstiger, der Kleinwagen Dolphin Surf immerhin 4.000 Euro. Der E-Bonus läuft bis zum 30. Juni 2026 und gilt sowohl für Barkauf als auch für Leasing.

Citroën

Citroën verdoppelt momentan die staatliche Förderung. Wer den maximalen Bundeszuschuss von 6.000 Euro erhält, bekommt weitere 6.000 Euro vom Hersteller obendrauf. Beim Kleinwagen ë-C3 sinkt der Preis bei der Basisausstattung dadurch von 19.990 Euro auf nur 7.990 Euro. Das Angebot gilt für alle vollelektrischen Modelle sowie Plug-in-Hybride der Marke und ist auch auf Leasing-Verträge anwendbar. Die Aktion läuft bis Ende Juni 2026.

Dacia

Für den Dacia Spring gibt es zum wiederholten Mal einen Elektrobonus. 2.500 Euro Rabatt gibt es beim Barkauf, 3.000 Euro bei Leasing oder Finanzierung. Der Bonus läuft unabhängig von der staatlichen Förderung. Aktuell gilt das Angebot allerdings nur für die teurere Version „Extreme“ mit 102 PS und Eisenphosphat-Akku. Inklusive Bundesförderung sinkt der Bruttogrundpreis damit auf 10.700 Euro.

Fiat

Fiat fördert den Kauf vollelektrischer Modelle mit einem sogenannten „Händlerbonus“. Der Fiat 500 wird um 4.000 Euro reduziert und ist inklusive maximaler Bundesförderung damit ab 14.990 Euro zu haben. Das sind ganze 10.000 Euro unter dem Listenpreis. Beim Fiat 600 und beim Mini-SUV Grande Panda gibt es jeweils 3.000 Euro. Zusätzlich gibt es ein Privatleasing-Angebot. Den Fiat 500 und den Grande Panda gibt es jeweils ab 99 Euro Monatsrate.

Ford

Ford gewährt pauschal 5.000 Euro Rabatt auf fünf elektronische Modelle: Puma Gen-E, Explorer, Capri, Kuga Plug-in-Hybrid und Mustang Mach-E. Hinzu kommen 500 Euro Ladeguthaben beim Stromversorger Octopus. Beim Explorer-Basismodell mit einem Verbrauch von 16,4 kWh pro 100 Kilometer reicht das für rund 5.444 Kilometer kostenlose Fahrt. Inklusive der Bundesförderung sparen Käufer damit bis zu 11.000 Euro.

MG

MG hat ihre „Bonus-Wochen“ bis Ende Juni 2026 verlängert und gewährt pauschal 6.000 Euro Rabatt auf nahezu alle Modelle der Palette, vom kompakten MG4 bis zum SUV MG S6 EV. Ausgenommen ist lediglich der Roadster MG Cyberster. Am günstigsten ist der MG4 EV Urban, der nach Abzug aller Förderungen nur noch 12.990 Euro kostet. Auch dieser Bonus wird unabhängig vom staatlichen Zuschuss gewährt.

Nissan

Nissan gibt bis zu 8.500 Euro Rabatt auf seine Elektromodelle. Das ist der größte Rabatt aller etablierten Hersteller. Den vollen Bonus gibt es allerdings nur auf den Elektro-SUV Ariya mit großer 87-kWh-Batterie und dem „Advance Pack“. Inklusive maximaler Bundesförderung sparen Käufer hier bis zu 14.500 Euro gegenüber dem Listenpreis. Das Angebot gilt bis Ende Juni 2026 und ist auf Privatkunden beschränkt.

Opel

Opel verlängert seine „Elektro-Wochen“ und legt jedem Käufer eines neuen Elektromodells eine Wallbox vom Typ eProWallbox Move im Wert von 649 Euro gratis dazu. Hinzu kommen eine Ladekarte für öffentliches Laden und sechs Monate „Opel Connect PLUS“. Besonders attraktiv sind die Leasing-Konditionen. Den Corsa E gibt es ab 130 Euro Monatsrate, den SUV Frontera Electric ab 135 Euro.

Peugeot

Peugeot bietet bis zu 5.000 Euro Rabatt, allerdings ausschließlich auf Leasing-Verträge. Wer nicht unbedingt kaufen will, kann zum Beispiel den Peugeot E-208 ab 149 Euro monatlicher Leasingrate fahren. Inklusive Bundesförderung soll der Gesamtvorteil bis zu 12.500 Euro betragen. Der E-2008 kommt zu ähnlichen Konditionen ab 159 Euro im Monat. Die Überführungskosten kommen jeweils noch hinzu.

Smart

Smart gewährt unabhängig vom staatlichen Bonus bis zu 6.000 Euro Rabatt auf mehrere Modelle. Beim Smart #1 und Smart #3 (inklusive der jeweiligen Brabus-Sportversionen) sind es 6.000 Euro für Gewerbekunden und 5.042 Euro für Privatkunden auf den Nettolistenpreis. Beim größeren Smart #5 gibt es immerhin noch bis zu 4.000 Euro. Das Angebot gilt für alle gängigen Ausstattungslinien.

Volkswagen

Volkswagen verlängert ebenfalls seine „ID-Kaufprämie“ bis zum 30. Juni 2026. Allerdings veröffentlicht VW keine modellspezifische Übersicht mehr, und die Höhe wird erst im Kaufvertrag ausgewiesen. Bekannt ist, dass bisher für ID.3, ID.4 und ID.5 jeweils 4.000 Euro gewährt wurden, beim größeren ID.7 sogar 5.000 Euro. Sowohl private als auch gewerbliche Käufer können das Angebot in Anspruch nehmen.

XPeng

Der chinesische Hersteller XPeng bietet die sogenannte „Tech-Prämie“ an. Sie beträgt bis zu 5.000 Euro für den SUV G9. Beim G6 und der Limousine P7+ sind es jeweils 2.500 Euro Nachlass. Inklusive maximaler Bundesförderung können Käufer damit bis zu 11.000 Euro sparen. Die Aktion gilt zunächst bis Ende Juni 2026. Optional bietet XPeng zudem einen zinslosen Kredit über die Santander Consumer Bank an.

E-Auto-Rabatte der Hersteller im Überblick

Hersteller Modell Hersteller-Rabatt Endpreis (mit max. Bundesförderung)
BYD Seal 11.500 € ab 29.490 €
BYD Atto3 7.000 € k. A.
BYD Dolphin Surf 4.000 € k. A.
Nissan Ariya (87 kWh, Advance Pack) 8.500 € bis zu 14.500 € Ersparnis
Citroën ë-C3 6.000 € ab 7.990 €
MG MG4 EV Urban 6.000 € ab 12.990 €
Smart #1 / #3 5.042 € (privat) / 6.000 € (Gewerbe) k. A.
Ford Explorer, Puma Gen-E, Capri, Mach-E, Kuga PHEV 5.000 € + 500 € Ladeguthaben bis zu 11.000 € Ersparnis
XPeng G9 5.000 € bis zu 11.000 € Ersparnis
Volkswagen ID.7 5.000 € k. A.
Peugeot E-208 / E-2008 bis zu 5.000 € (nur Leasing) ab 149 € / 159 € mtl.
Smart #5 4.000 € k. A.
Volkswagen ID.3 / ID.4 / ID.5 4.000 € k. A.
Fiat 500 4.000 € ab 14.990 €
Fiat 600 / Grande Panda 3.000 € k. A.
Dacia Spring Extreme 2.500 € (Kauf) / 3.000 € (Leasing) ab 10.700 €
XPeng G6 / P7+ 2.500 € k. A.
Opel Corsa E / Frontera Electric Wallbox (649 €) + Ladekarte ab 130 € / 135 € mtl.

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Die 10 Länder mit den höchsten Steuern – Deutschland auf Platz 2

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Länder höchsten Steuerkeil Steuern OECD

Fast die Hälfte der Arbeitskosten fließt in Deutschland an den Staat. Das zeigt der aktuelle OECD-Bericht „Taxing Wages 2026“. Mit einem Steuerkeil von 49,3 Prozent belegt die Bundesrepublik Platz unter unter allen 38 Mitgliedstaaten. Wir zeigen, welche zehn Länder die höchste Abgabenlast haben, warum Europa die Liste dominiert und wo Arbeitnehmer deutlich weniger zahlen.

Steuern sind das Blut in den Adern jedes modernen Staates. Sie finanzieren Schulen, Krankenhäuser, Renten, Infrastruktur und vieles mehr. Trotzdem sind Arbeitnehmer und Selbstständige in der Regel nicht glücklich, wenn sie die Abzüge auf dem Lohnzettel oder der jährlichen Steuererklärung sehen. Wie hoch die Belastungen tatsächlich ausfallen, ist von Land zu Land sehr unterschiedlich.

OECD-Länder mit dem höchsten Steuerkeil: Warum Europa dominiert

Die Daten stammen aus dem aktuellen Bericht Taxing Wages 2026 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Untersucht wird die Steuerbelastung in allen 38 Mitgliedstaaten im Jahr 2025. Das Ergebnis ist der sogenannte „Steuerkeil“. Das ist die Differenz zwischen den Gesamtkosten, die ein Arbeitgeber für einen Mitarbeiter trägt, und dem, was der Beschäftigte am Ende netto verdient. Berücksichtigt werden neben der Lohnsteuer auch die Sozialabgaben.

Zur besseren Vergleichbarkeit wird von einem alleinstehenden, kinderlosen Arbeitnehmer ausgegangen. Der OECD-Durchschnitt liegt hier bei Abgaben von 35,1 Prozent. Mehr als ein Drittel der Kosten für den Arbeitgeber fließt also in die Staatskassen. 2025 ist der Wert um 0,15 Prozent gestiegen. Den größten Anstieg verzeichnete das Vereinigte Königreich mit einem Plus von 2,45 Prozent.

Am oberen Ende der Skala stehen fast ausschließlich Länder aus Europa. Am wenigsten müssen Arbeitgeber in Kolumbien zahlen. Hier liegt der Wert bei 0,0 Prozent. Auch Chile (7,5 Prozent), Neuseeland (20,8 Prozent) und Mexiko (21,7 Prozent) bleiben deutlich unter dem Schnitt. Selbst die USA (30,0 Prozent) und Australien (27,9 Prozent) schaffen es nicht in die Top Ten. Wer hingegen vertreten ist, verraten wir im folgenden Ranking.

Platz 10: Spanien – Arbeitgeber zahlen besonders hohe Sozialabgaben

Den Einstieg in die Top Ten macht Spanien mit einem Steuerkeil von 41,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Belastung um 0,31 Prozentpunkte gestiegen. Das liegt vor allem an der höheren Einkommensteuer. Die Sozialabgaben für Arbeitgeber gehören in Spanien zu den höchsten in der gesamten OECD.

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4 Navigations-Apps aus Europa, die dich zuverlässig ans Ziel bringen

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Navigations-Apps aus Europa Google Maps Alternativen

Wer Google Maps nutzt, gibt seinen Standort an einen US-Konzern weiter – und das bei jeder Fahrt. Vier Navigations-Apps aus Europa zeigen, dass es auch anders geht: mit Offline-Karten, klaren Datenschutzregeln und ohne Werbung. Wir stellen dir die besten Alternativen vor und erklären, welche App zu welchem Nutzungstyp passt.

Über Jahrzehnte hinweg war die Abhängigkeit Europas von amerikanischer Technologie akzeptiert und bildete das Fundament unserer modernen IT-Infrastruktur. Doch neben der in den letzten Jahren gewachsenen Abneigung gegen digitale Services aus China werden inzwischen auch Produkte aus den Vereinigten Staaten in Frage gestellt.

Unternehmen wie Apple, Microsoft, Amazon, Google und Meta haben nicht nur eine enorme Marktmacht, sondern nutzen diese auch aus – teilweise mit wettbewerbswidrigen Praktiken. Viele Nutzer hegen zudem Bedenken, dass sensible Daten in den Händen von US-Unternehmen nicht gut aufgehoben sind.

Seit dem erneuten Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat das Thema weiter an Bedeutung gewonnen, da sich zunehmend die Frage stellt, ob die USA noch ein verlässlicher Partner für Europa sind. Trumps außen- und handelspolitische Entscheidungen wie seine Zollpolitik nähren zumindest die Zweifel.

4 Navigations-Apps aus Europa, die Google Maps ersetzen können

Kritiker sehen in den USA eine immer engere Verflechtung von Politik und Wirtschaft, denn Trump scheint mit vielen Tech-CEOs zu kooperieren. Geld und Fortschritt stehen an erster Stelle, Nutzerinteressen und Datenschutz müssen hinten anstehen. Zum Glück hat Europa in den letzten Jahren technologisch deutlich aufgeholt.

Viele Alternativen „Made in Europe“ sehen sich als Gegenmodell zu amerikanischen Technologien. Die Anbieter setzen häufig auf Nachhaltigkeit, Datenschutz und klare Nutzungsbedingungen. Deshalb präsentieren wir an dieser Stelle vier Navigations-Apps aus Europa. Zuvor haben wir uns bereits E-Mail-Anbieter und Passwort-Manager angesehen.

1. HERE WeGo: Die kostenlose Allround-Navi aus den Niederlanden

HERE WeGo stammt aus den Niederlanden und bietet eine Komplettlösung für Nutzer – egal ob sie im Auto, mit dem Rad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. In über 1.900 Städten weltweit hilft die App bei der Nutzung von Bus und Bahn. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Karten ganzer Regionen, Länder oder sogar Kontinente herunterzuladen und komplett offline zu nutzen. Das spart mobile Daten und funktioniert auch in Funklöchern. Wer häufiger an dasselbe Ziel fährt, kann Orte in Sammlungen speichern und per Shortcut aufrufen. Auch Zwischenstopps lassen sich problemlos in eine Route einbauen. Die App ist vollständig kostenlos verfügbar und kommt ohne Werbung aus.

2. Mapy.com: Die Outdoor-Navi mit den besten Geländedaten

Hinter Mapy.com steht das tschechische Internetunternehmen Seznam.cz. Der Schwerpunkt liegt auf Outdoor-Aktivitäten. Die App bietet Karten für Wanderer, Radfahrer, Skifahrer und Autofahrer. Sie überzeugt mit detaillierten Geländeinformationen, die in vielen Konkurrenzprodukten fehlen. Routen lassen sich offline planen, navigieren und so auch in Gebieten ohne Empfang zuverlässig nutzen. Ein integrierter Tracker zeichnet Strecke, Tempo und Höhenmeter der Nutzer auf. Die Basisversion ist kostenlos, eine Premium-Version mit unbegrenzten Offline-Karten kostet rund 18,99 Euro im Jahr.

3. Komoot: Deutschlands beliebteste App für Wandern und Radfahren

Mit Komoot ist auch ein deutscher Service in unserer Liste vertreten. Die App richtet sich vor allem an Outdoor-Sportler und ermöglicht es, individuelle Routen fürs Wandern, Radfahren oder Mountainbiken zu erstellen. Komoot kennt zahlreiche Wege, die andere Anbieter nicht im Programm haben. Die kostenlose Version erlaubt die Online-Navigation per Sprachansagen. Wer Offline-Karten möchte, zahlt einmalig zwischen 3,99 und 29,99 Euro (je nach Größe der Region). Die Premium-Variante für 4,99 Euro pro Monat enthält weltweite Offline-Karten, einen Tagesplaner und 3D-Karten.

4. TomTom GO: Professionelle Auto-Navigation ohne Datenweitergabe

TomTom dürfte vielen noch von den früheren Navigationsgeräten ein Begriff sein, das niederländische Unternehmen ist aber längst auch im App-Geschäft aktiv. TomTom GO Navigation setzt konsequent auf Offline-Karten, was sowohl Daten als auch den Akku schont, und bietet zuverlässige Verkehrsinformationen in Echtzeit. Spurführung, Geschwindigkeitswarnungen und eine Auto-Integration runden das Paket ab. Werbung gibt es keine. Besonders Berufsfahrer profitieren von der Variante GO Expert, die individuelle Fahrzeugmaße und sogar Gefahrgut-Informationen berücksichtigt. Der Dienst kostet rund 24,99 Dollar pro Jahr.

Fazit: Welche Navigations-App zu dir passt

Wer eine kostenlose Allround-Lösung für Auto, ÖPNV und Fußwege sucht, ist bei HERE WeGo bestens aufgehoben. Outdoor-Fans finden in Mapy.com und Komoot zwei spezialisierte Anbieter mit unterschiedlichen Schwerpunkten. TomTom liefert hingegen klassische Auto-Navigation auf hohem Niveau.

Alle vier Anbieter aus Europa setzen den Fokus auf Datenschutz und transparente Nutzungsbedingungen. Standortdaten landen nicht ungefragt bei Werbenetzwerken oder Tech-Konzernen. Wer auf einen Partner aus Europa setzen möchte, hat also auch im Bereich der Navis diverse Alternativen zur Auswahl.

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Die meistverkauften Autos in Deutschland – im April 2026

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VW T-Roc Volkswagen die am meisten verkauften Autos

Im April 2026 wurden in Deutschland 249.163 Pkw neu zugelassen. Das entspricht einem Plus von 2,7 Prozent im Jahresvergleich. Während reine Elektroautos mit einem Zuwachs von 41,3 Prozent erstmals dauerhaft an Benzinern vorbeiziehen, hält ein Verbrenner-Klassiker unbeirrt die Spitze. Wir zeigen dir auf Basis der offiziellen KBA-Zahlen, welche zehn Modelle sich im April am besten verkauft haben – und warum ein Hersteller gleich dreimal auf dem Podest steht.

Die Automobilbranche in Deutschland erholt sich – aber langsam. Nach dem überraschend starken März bekommt der positive Trend im April einen kleinen Dämpfer. 249.163 Neuzulassungen bedeuten zwar einen Rückgang von 15,3 Prozent im Vergleich zum direkten Vormonat, im Jahresvergleich ergibt sich aber trotzdem ein leichtes Plus von 2,7 Prozent. Insgesamt konnten von Januar bis April 948.567 verkaufte Pkw und damit ein Anstieg von 4,5 Prozent gegenüber 2025 registriert werden.

Diese Autos haben sich am besten verkauft

Laut den aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) verteidigt Volkswagen mit einem Marktanteil von 18,5 Prozent souverän die Spitzenposition, muss aber zugleich ein Minus von 6,7 Prozent hinnehmen. Dahinter liefern sich Mercedes (9,3 Prozent) und BMW (9,0 Prozent) ein enges Rennen um die Plätze zwei und drei. Den größten Sprung unter den deutschen Herstellern macht Audi mit einem Plus von 19,0 Prozent. Skoda bleibt mit 8,5 Prozent Marktanteil und einem Plus von 12,2 Prozent die erfolgreichste Importmarke.

Bei den Antriebsarten setzt sich der historische Wechsel vom März fort. Reine Elektroautos kommen auf 64.350 Neuzulassungen und damit auf einen Marktanteil von 25,8 Prozent (ein Plus von 41,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat). Klassische Benziner fallen mit 53.420 Einheiten weiter zurück. Hybride Fahrzeuge bleiben mit 97.753 Zulassungen aber weiterhin das stärkste Segment.

An dieser Stelle interessieren uns aber weder Automarken noch Antriebsarten. Wir wollen wissen, welche konkreten Modelle sich im April 2026 am besten verkaufen konnten. Unser Ranking basiert auf den offiziellen Zahlen des KBA.

Platz 10: Fiat Ducato

Zum Auftakt in unsere Top Ten gibt es eine kleine Überraschung. Der Fiat Ducato landet mit 3.456 Neuzulassungen auf dem zehnten Platz. Damit ist der Ducato nur eines von zwei Autos von Importfirmen, die es in unser Ranking schaffen.

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Bild: Fiat

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Die mächtigsten Reisepässe 2026 – Deutschland fliegt aus den Top Ten

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Reisepässe Weltkarte Ausweis

Singapur verteidigt seinen Spitzenplatz als mächtigster Reisepass der Welt – mit Zugang zu 192 von 227 Ländern ohne Visum. Deutschland hingegen rutscht aus den Top Ten. Das aktuelle Henley-Passport-Ranking zeigt, welche Pässe 2026 die meisten Türen öffnen und wo die Kluft zwischen Reisefreiheit und Isolation besonders groß ist. Wir stellen die zehn mächtigsten Reisepässe 2026 vor – mit einigen Überraschungen.

Ein Pass ist nicht wie der andere. Je nachdem, in welchem Land das Dokument ausgestellt wurde, kann der Besitzer in unterschiedlich viele Staaten reisen, ohne zuvor ein Visum beantragen zu müssen. Vor allem Reiseunterlagen aus Ostasien, Amerika und Europa öffnen viele Türen. Insgesamt gibt es 227 mögliche Reiseziele weltweit, und mit einem der Reisepässe aus dem Spitzenfeld kann man beinahe 200 dieser Länder besuchen.

Nur 23 Länder: Diese Pässe schränken die Reisefreiheit am stärksten ein

Der Henley Passport Index erfasst seit zwei Jahrzehnten die globale Reisefreiheit. Die Studie zeigt auf, wie groß die Spanne zwischen den stärksten und schwächsten Pässen wirklich ist. Wer den Pass einer der Nationen am oberen Ende der Liste besitzt, kann ein Vielfaches der Länder bereisen wie der Inhaber des schwächsten Dokuments. Am unteren Ende der Liste stehen vor allem Staaten, die mit politischer Instabilität, Konflikten oder hoher Emigration zu kämpfen haben.

Schlusslicht ist Afghanistan, dessen Bürger nur 23 Länder ohne Visum bereisen dürfen. Syrien (26 Ziele) und der Irak (29) folgen knapp dahinter. Auch Pakistan und der Jemen (jeweils 31) sowie Somalia (32) gehören zum unteren Ende der Tabelle. Insgesamt schneiden viele Staaten in Afrika, dem Nahen Osten und Südasien schlecht ab.

Die zehn mächtigsten Reisepässe der Welt

Innerhalb der Europäischen Union gibt es übrigens keinen gemeinsamen Wert. Trotz eines einheitlichen Systems genießen die einzelnen Mitgliedstaaten in der Praxis unterschiedlich ausgeprägte Reisefreiheiten. Im Schnitt können EU-Bürger 183 Destinationen ohne Visum bereisen.

Im folgenden Ranking werfen wir einen Blick auf die zehn mächtigsten Reisepässe der Welt. Deutschland, im letzten Jahr noch auf Platz vier, schafft es nicht in die Liste.

Platz 10: Andorra – erstmals in den Top Ten

Den Einstieg macht das Fürstentum Andorra. Mit dem Pass der kleinen Nation in den Pyrenäen können Reisende 169 Destinationen ohne Visum ansteuern. Andorra ist zwar kein EU-Mitglied, profitiert aber von engen Verbindungen zu seinen Nachbarn Frankreich und Spanien. Andorra ist neu in der Top Ten.

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E-Autos überholen Benziner deutlich: Die Neuzulassungen im April 2026

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Neuzulassungen April 2026 Elektroautos E-Autos

Elektroautos haben ihren Vorsprung gegenüber Benzinern im April 2026 deutlich ausgebaut. Rund 64.350 reine Stromer stehen nur noch 53.420 Benziner-Neuzulassungen gegenüber. Gleichzeitig fällt der durchschnittliche CO2-Ausstoß erstmals unter 100 Gramm pro Kilometer. Wir zeigen dir die wichtigsten Zahlen aus dem aktuellen KBA-Bericht – von den Gewinnern und Verlierern unter den Marken bis zur Frage, ob der Elektro-Trend den Markt dauerhaft trägt.

Nachdem die Verkaufszahlen in der Automobilbranche im März ordentlich anziehen konnten, bekommt der kurze positive Trend jetzt schon wieder einen kleinen Dämpfer. Im April wurden in Deutschland lediglich 249.163 Neuzulassungen registriert. Damit liegt der Wert 15,3 Prozent unter dem des Vormonats. Im Vergleich zum April 2025 ergibt sich allerdings noch immer ein leichtes Plus.

Zum jetzigen Zeitpunkt scheint also noch nicht ganz klar, wohin die Reise in diesem Jahr letztendlich geht. Im Zeitraum von Januar bis April summieren sich die Neuzulassungen auf 948.567 Pkw. Das entspricht insgesamt einem Anstieg von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Vor allem Privatkunden greifen wieder häufiger zu: Ihr Anteil an den Neuzulassungen wuchs gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,2 Prozent. Gewerbliche Zulassungen gingen hingegen leicht zurück.

Neuzulassungen im April 2026: Diese Automarken konnten zulegen

Kommen wir zur Performance der einzelnen Hersteller. Volkswagen verteidigt mit 46.101 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 18,5 Prozent zwar souverän die Spitzenposition, muss aber ein Minus von 6,7 Prozent hinnehmen. Mercedes (+4,9 Prozent) und BMW (-0,5 Prozent) liefern sich mit 23.291 respektive 22.435 verkauften Pkw ein enges Rennen um die Plätze zwei und drei. Den größten Sprung macht Audi mit einem Plus von 19,0 Prozent und 18.451 neu registrierten Fahrzeugen.

Unter den deutschen Herstellern legt Smart am meisten zu. 972 Neuzulassungen bedeuten ein gigantisches Plus von 260,0 Prozent. Auch Mini (+23,7 Prozent) und Opel (+6,6 Prozent) können einen positiven Trend aufweisen. Markante Rückgänge verbuchten neben Volkswagen vor allem Ford (-18,5 Prozent) und Porsche (-26,1 Prozent).

Bei den Importmarken setzt Skoda seinen starken Lauf fort. Die tschechische VW-Tochter kommt auf 21.192 verkaufte Pkw. Das ist ein Plus von 12,2 Prozent und reicht erneut für den ersten Platz unter den Importmarken. Weiter unten im Ranking gibt es allerdings noch größere Ausreißer. Aston Martin verbucht zwar nur 70 Neuzulassungen, doch das entspricht einem Plus von 1.650 Prozent. Auch Hersteller wie BYD (+200,4 Prozent) und Tesla (+255,8 Prozent) legen kräftig zu.

E-Autos vs. Benziner: Abstand wächst auf 11.000 Fahrzeuge

Was im März noch ein historischer Moment war, scheint jetzt bereits Alltag zu werden. Reine E-Autos kommen auf 64.350 Neuzulassungen und damit auf einen Marktanteil von 25,8 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Plus von 41,3 Prozent. Die klassischen Benziner fallen mit 53.420 Einheiten und einem Anteil von 21,4 Prozent weiter zurück – damit sinkt die Zahl um 20,0 Prozent. Im März lag die Differenz zwischen Stromern und Benzinern bei gerade einmal rund 3.700 Wagen, inzwischen sind es fast 11.000 Fahrzeuge.

An der Spitze stehen aber weiterhin die Hybrid-Fahrzeuge mit 97.753 Neuzulassungen und einem Anteil von 39,2 Prozent. Darunter fallen 27.546 Plug-in-Hybride. Diesel-Pkw rutschen mit 13,0 Prozent Anteil weiter ab, Flüssiggas-Fahrzeuge bleiben mit 1.190 Einheiten ein Nischenmarkt. Und Autos mit Brennstoffzellen sind mit gerade einmal zwei zugelassenen Fahrzeugen praktisch nicht vorhanden.

Der Trend zu emissionsärmeren Antrieben spiegelt sich auch im durchschnittlichen CO2-Ausstoß wider. Der aktuelle Wert von 97,6 Gramm pro Kilometer liegt um 10,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Damit fällt der Ausstoß erstmals seit Langem unter die symbolische Marke von 100 Gramm (im März lag er noch bei 100,1 Gramm).

SUVs erreichen 35 Prozent Marktanteil – Wohnmobile brechen ein

Ein Blick auf die Fahrzeugsegmente zeigt, dass der SUV-Boom weiter anhält. Der Marktanteil kann um 13,5 Prozent zulegen und beträgt 35,1 Prozent. Damit bilden SUVs mit Abstand das stärkste Segment. Die Kompaktklasse landet trotz eines Rückgangs von 12,9 Prozent auf Platz zwei. Kleinwagen legen um 12,1 Prozent zu und kommen auf einen Anteil von 13,2 Prozent.

Den größten prozentualen Zuwachs verzeichnen die Minivans dank eines Zuwachses von 28,5 Prozent. Das Segment bleibt mit 0,7 Prozent Marktanteil aber eine Randerscheinung. Die größten Verlierer sind die Wohnmobile, deren Neuzulassungen um 23,2 Prozent einbrechen. Und das, obwohl der Sommer schon vor der Tür steht.

Erholung ja, aber das Tempo sinkt: Wie geht es weiter?

Wer abseits der Pkw schaut, findet ebenfalls Bewegungen am Markt. Bei den Sattelzugmaschinen geht es um 26,6 Prozent nach oben, was als positiver Indikator für die Konjunktur gewertet werden kann. Auch die Krafträder verzeichnen mit 25.342 Neuzulassungen ein deutliches Plus von 17,2 Prozent. Lediglich der Lkw-Markt schwächelt mit einem Minus von 2,6 Prozent ein wenig (via KBA).

Auf dem Gebrauchtwagenmarkt wurden im April 555.152 Pkw umgeschrieben. Das ist ein Rückgang von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Insgesamt deuten die Daten darauf hin, dass sich die Erholung der Automobilbranche nach zuletzt eher schwachen Zahlen fortsetzt. Allerdings wurde das Tempo im Vergleich zum März deutlich gedrosselt. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die wachsende Elektromobilität den Pkw-Markt in Deutschland dauerhaft tragen kann.

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4 Web-Browser aus Europa: Alternativen zu Chrome, Edge und Safari

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Web-Browser Europa

Ob Chrome, Edge oder Safari: Die meistgenutzten Browser der Welt stammen aus den USA. Wer sich fragt, welche Daten dabei in welche Hände fließen, hat guten Grund zur Skepsis. Europa hat in den letzten Jahren aber aufgeholt. Vier Browser aus Norwegen, Deutschland und Schweden versprechen konsequenten Datenschutz, ohne dass du auf Komfort verzichten musst. 

Über Jahrzehnte hinweg war die Abhängigkeit Europas von amerikanischer Technologie akzeptiert und bildete das Fundament unserer modernen IT-Infrastruktur. Doch neben der in den letzten Jahren gewachsenen Abneigung gegen digitale Services aus China werden inzwischen auch Produkte aus den Vereinigten Staaten in Frage gestellt.

Unternehmen wie Apple, Microsoft, Amazon, Google und Meta haben nicht nur eine enorme Marktmacht, sondern nutzen diese auch aus – teilweise mit wettbewerbswidrigen Praktiken. Viele Nutzer hegen zudem Bedenken, dass sensible Daten in den Händen von US-Unternehmen nicht gut aufgehoben sind.

Seit dem erneuten Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat das Thema weiter an Bedeutung gewonnen, da sich zunehmend die Frage stellt, ob die USA noch ein verlässlicher Partner für Europa sind. Trumps außen- und handelspolitische Entscheidungen wie seine Zollpolitik nähren zumindest die Zweifel.

Diese europäischen Navigations-Apps sind echte Alternativen

Kritiker sehen in den USA eine immer engere Verflechtung von Politik und Wirtschaft, denn Trump scheint mit vielen Tech-CEOs zu kooperieren. Geld und Fortschritt stehen an erster Stelle, Nutzerinteressen und Datenschutz müssen hinten anstehen. Zum Glück hat Europa in den letzten Jahren technologisch deutlich aufgeholt.

Viele Alternativen „Made in Europe“ sehen sich als Gegenmodell zu amerikanischen Technologien. Die Anbieter setzen häufig auf Nachhaltigkeit, Datenschutz und klare Nutzungsbedingungen. Deshalb präsentieren wir an dieser Stelle vier Web-Browser aus Europa. Zuvor haben wir uns bereits E-Mail-Anbieter und Passwort-Manager angesehen.

1. Vivaldi: Der anpassbarste Browser – aus Norwegen

Vivaldi stammt aus Norwegen und wurde von einem der Mitbegründer von Opera ins Leben gerufen. Der Browser positioniert sich als Gegenmodell zu den großen Tech-Konzernen und legt enormen Wert auf Anpassbarkeit. Tabs lassen sich an beliebige Bildschirmränder verschieben, separate Arbeitsbereiche können eingerichtet werden, und nahezu jeder Aspekt der Oberfläche lässt sich feinjustieren. Blocker für Werbung und Tracker sind direkt eingebaut und benötigen keine zusätzlichen Erweiterungen. KI-Assistenten, die im Hintergrund Daten sammeln könnten, gibt es nicht. Stattdessen gibt es einen „Feed-Reader“, mit dem Nutzer selbst entscheiden, welche Inhalte sie sehen möchten.

2. Ecosia: Ein Browser, der Bäume pflanzt

Der Berliner Anbieter Ecosia ist vor allem für seine grüne Suchmaschine bekannt, bietet inzwischen aber auch einen eigenen Browser auf Chromium-Basis an. Das Unternehmen verwendet 100 Prozent seiner Gewinne für den Klimaschutz – bislang wurden nach eigenen Angaben über 250 Millionen Bäume gepflanzt. Der Browser bringt eine integrierte „grüne Suche“, einen persönlichen Klima-Tracker und ein Datenschutz-Fenster mit, das vor unsicheren Websites warnt. Cookie-Einstellungen lassen sich automatisch nach den eigenen Präferenzen festlegen.

3. Mullvad: Der Browser, der dich unsichtbar macht

Der Mullvad Browser kommt aus Schweden und entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Tor-Projekt. Im Kern basiert er auf Firefox, ist aber speziell darauf ausgelegt, Tracking zu erschweren. Alle Nutzer sollen für Webseiten möglichst identisch aussehen und „in der Masse verschwinden“. Cookies und der Seitenverlauf werden standardmäßig beim Schließen gelöscht, Telemetrie ist komplett deaktiviert. Der Browser lässt sich mit oder ohne VPN nutzen, entfaltet seine volle Wirkung aber in Kombination mit dem hauseigenen Mullvad VPN.

4. LibreWolf: Firefox ohne Datenkraken

LibreWolf ist eine angepasste, unabhängige Variante von Firefox, die Datenschutz, Sicherheit und Nutzerfreiheit konsequent in den Mittelpunkt stellt. Der Browser entfernt sämtliche Telemetrie, deaktiviert DRM und blockiert Tracking deutlich aggressiver als das Original. Als Suchmaschine ist standardmäßig DuckDuckGo voreingestellt, und der Werbeblocker uBlock Origin ist bereits integriert. Cookies und Verlauf verschwinden beim Schließen automatisch. Gepflegt wird das Open-Source-Projekt von einer Community auf der deutschen Entwicklerplattform Codeberg.

Fazit: Welcher Web-Browser aus Europa passt zu dir?

Wer maximale Anpassbarkeit bei vollem Datenschutz sucht, findet in Vivaldi einen kompetenten Allrounder. Wer beim Surfen gleichzeitig etwas für die Umwelt tun möchte, ist bei Ecosia richtig. Und Mullvad Browser sowie LibreWolf richten sich an Nutzer, denen Privatsphäre und der Schutz vor Tracking besonders wichtig sind.

Alle vier Anbieter aus Europa legen den Fokus auf Datenschutz. Surfverhalten, Cookies und persönliche Vorlieben landen nicht ungefragt in den Datenbanken großer Werbenetzwerke. Wer auf einen Partner aus Europa setzen möchte, hat also auch beim Web-Browser diverse Alternativen zur Auswahl.

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Das sind die 10 beliebtesten Automarken der Deutschen

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beliebtesten Autos Juli 2025 Neuzulassungen

Verkaufszahlen und Beliebtheit sind bei Automarken zwei verschiedene Dinge. Das untermauert auch eine aktuelle YouGov-Studie. Obwohl Volkswagen in Deutschland die meisten Neuwagen verkauft, reicht es im Beliebtheitsranking nur für Platz 4. Überraschend: Ein Ingolstädter Hersteller dominiert fast alle Altersgruppen. Wir zeigen dir die zehn beliebtesten Automarken der Deutschen. 

Die Begeisterung für das Automobil ist in Deutschland trotz aller Diskussionen um Klimawandel und Mobilitätswende ungebrochen. Wer sich hierzulande ein neues Auto kauft, hat die Qual der Wahl. Entscheidet man sich für einen Premium-Hersteller aus dem eigenen Land, greift man zu den oft günstigeren Alternativen aus Osteuropa, oder geht die Tendenz doch zu einem der Elektro-Pioniere aus Asien?

Diese Automarken liebt die Bundesrepublik

Das Marktforschungsinstitut YouGov hat für seine „Automotive Rankings Germany 2026“ untersucht, welche Marken bei uns Deutschen momentan am beliebtesten sind. Grundlage für die Bewertung sind sechs Kriterien: Qualität, allgemeiner Eindruck, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft und Arbeitgeberimage. Befragt wurden deutsche Verbraucher ab 18 Jahren.

Chinesische Hersteller bekommen offenbar ein immer besseres Image. Allen voran legt BYD um 2,0 Punkte zu und führt damit das „Improver-Ranking“ an. Auch die rumänische Marke Dacia verbessert sich um 1,4 Punkte und steht stellvertretend für die wachsende Akzeptanz günstiger Anbieter aus Osteuropa. Ebenfalls im Aufwärtstrend liegen Toyota, Hyundai und Audi, die allesamt mehr als einen Punkt zulegen können.

Die Daten von YouGov zeigen zudem deutliche Unterschiede im Hinblick auf die Generationen. Ältere Befragte setzen meist auf traditionelle und etablierte Premium-Marken. Jüngere Käufergruppen wie Gen Z und Millennials haben oft eigene Favoriten, auch wenn die deutschen Klassiker auch in diesen Alterssegmenten vertreten sind. In der folgenden Galerie präsentieren wir die derzeit beliebtesten Automarken aller Deutschen.

Platz 10: Opel – solide, aber ohne Premium-Glanz

Den Auftakt in die Top Ten macht Opel mit einem Index-Score von 12,1. Die Traditionsmarke aus Rüsselsheim gehört seit Jahrzehnten zum deutschen Straßenbild. Vor allem in der Mittelklasse und bei kompakten Stadtautos ist die Marke solide aufgestellt. Trotzdem kann das Image nicht mit dem einiger anderer deutscher Vertreter mithalten.

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Bild: Opel

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2025 rund 5,5 Millionen Straftaten: Die Top 10 Städte in Deutschland

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Polizei Auto Verbrechen Straftaten

Die Straftaten in Deutschland sind 2025 insgesamt leicht zurückgegangen. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich vor allem eines: eine Verschiebung der Lage. Das BKA stellt in der polizeilichen Kriminalstatistik detailliert dar, wie Städte über die Häufigkeitszahl miteinander vergleichbar werden. Zusätzlich wird sichtbar, wo Gewalt zwar nachlässt, aber andere Deliktsgruppen zulegen und digitale Bedrohungen häufiger werden. Wir zeigen dir die zehn deutschen Städte mit den meisten Straftaten.

Wo viele Menschen auf engem Raum leben, kommt es natürlich häufiger zu Straftaten. Die polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts liefert jedes Jahr ein detailliertes Bild der Sicherheitslage in deutschen Städten ab einer Einwohnerzahl von 100.000 aufwärts. Bundesweit wurden 2025 rund 5,5 Millionen Fälle registriert. Das ist ein Rückgang von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Warum Großstädte in Deutschland häufiger Straftaten registrieren

Die Gewaltkriminalität ist bundesweit erstmals seit 2021 um 2,3 Prozent gesunken. Dafür klettern die Zahlen bei Sexualdelikten und Wohnungseinbrüchen weiter nach oben. Besonders auffällig ist die Zunahme digitaler Bedrohungen. Cyberkriminalität und Betrug verlagern sich zunehmend ins Ausland, von wo aus deutsche Opfer ins Visier genommen werden.

Wichtig für die Einordnung der Daten ist die sogenannte Häufigkeitszahl, also die Fälle pro 100.000 Einwohner. Sie zeigt, wie viele Delikte in einer Stadt im Verhältnis zu ihrer Größe registriert werden. In dieser Statistik schneiden vor allem die fränkischen Kleinstädte Fürth und Erlangen gut ab. München belegt hier den vierten Platz, ist bei den Gesamtzahlen aber trotzdem in der Top Ten vertreten.

Stuttgart kann unserem Negativ-Ranking mit 53.894 Fällen knapp entgehen. Auch Duisburg (52.212 Fälle), Essen (51.797), Dresden (43.956) und Nürnberg (38.154) gehören zu den größten Brennpunkten, sind für eine noch höhere Platzierung aber zu klein oder können gute Häufigkeitszahlen vorweisen.

Die bundesweite Aufklärungsquote bleibt mit 57,9 Prozent stabil. In den Großstädten fällt dieser Wert oft niedriger aus, während kleinere Städte in diesem Bereich häufig Spitzenwerte erreichen. In der folgenden Top Ten haben wir die zehn deutschen Städte mit den meisten erfassten Straftaten im Jahr 2025 aufgelistet (via BKA).

Platz 10: Leipzig

Den zehnten Platz belegt Leipzig mit 65.602 erfassten Straftaten. Die Aufklärungsquote liegt bei 52,8 Prozent und damit leicht unter dem Bundesdurchschnitt. Die Häufigkeitszahl von 10.722 Fällen pro 100.000 Einwohner bewegt sich irgendwo im Mittelfeld der Großstädte. Rund drei Viertel der ermittelten Tatverdächtigen waren männlich.

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Die 10 reichsten Länder der Welt – Deutschland ist nicht mehr dabei

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Flaggen Fahnen Länder Nationen

Das BIP sagt, wie viel ein Land produziert, nicht, wie gut seine Bevölkerung lebt. Der Prosperity Index 2026 des Vergleichsportals HelloSafe bewertet über 50 Länder deshalb nach Faktoren wie Einkommensgleichheit, Armutsquote und dem Human Development Index. Das Ergebnis verschiebt die globale Wohlstandskarte erheblich und überrascht. Denn Deutschland befindet sich nicht mehr unter den zehn reichsten Ländern der Welt. 

Es gibt viele Aspekte, an denen man den Wohlstand in einem Land festmachen kann. Viele davon betreffen aber vor allem die großen Zugpferde der Wirtschaft und die oberen Gesellschaftsschichten. Das Vergleichsportal HelloSafe hat es sich mit dem „Prosperity Index 2026“ zum Ziel gemacht, den Reichtum nicht alleine an den Produktionszahlen, sondern am täglichen Leben der jeweiligen Bevölkerung zu messen.

Deutschland ist nicht mehr unter den 10 reichsten Ländern der Welt

Bewertet werden über 50 Länder anhand eines Punktesystems von 0 bis 100, das auf Daten von IWF, Weltbank, UNDP, Eurostat und OECD basiert. In die Berechnung fließen mehrere Faktoren mit unterschiedlicher Gewichtung ein. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf macht 30 Prozent des Scores aus, der Rest verfällt auf das Bruttonationaleinkommen pro Kopf, den Human Development Index, die Einkommensungleichheit und die relative Armutsquote.

Deutschland landet mit einem Score von 50,41 im neuen Ranking nur noch auf Platz 12, knapp hinter Katar (50,60). Obwohl die Bundesrepublik nach den USA und China noch immer das drittgrößte BIP der Welt aufweist, wird sie im Prosperity Index von kleineren Volkswirtschaften überholt. Verantwortlich dafür sind vor allem höhere Ungleichheiten als zum Beispiel in vielen Ländern Nordeuropas.

Frankreich schneidet mit einem Score von 38,12 noch deutlich schlechter ab und liegt nur auf Rang 14 der europäischen Wertung (Platz 20 weltweit). Auch Großbritannien (38,05) und Italien (25,22) verlieren an Boden. Am Ende der europäischen Tabelle stehen Spanien und Estland. An dieser Stelle interessiert uns aber das andere Ende der Liste. Wir werfen einen Blick auf die zehn reichsten Länder der Welt.

Platz 10: Schweden – warum der Sozialstaat den Unterschied macht

Schweden eröffnet die Top Ten mit einem Wohlstands-Score von 54,62. Das skandinavische Land profitiert von einem starken Sozialstaat, einer innovativen Industrie und einer vergleichsweise gleichmäßigen Einkommensverteilung. Das ist nur die Speerspitze der Dominanz nordeuropäischer Staaten in diesem Ranking.

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Diese 10 Länder verbrauchen über 90 % der weltweiten Kohle – mit Deutschland

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Kohle Lager Bagger

Trotz Energiewende und Klimazielen bleibt Kohle einer der wichtigsten Rohstoffe der Weltwirtschaft. 2024 lag der globale Verbrauch bei 9,24 Milliarden Tonnen. Die Verteilung ist aber extrem ungleich: Allein die sechs größten Abnehmer kommen auf 87 Prozent der Nachfrage. Unser Ranking zeigt, welche Länder am meisten Kohle verfeuern, wo der Verbrauch am stärksten wächst und warum der Ausstieg vielerorts in weiter Ferne liegt.

Kohle galt früher als Symbol des industriellen Fortschritts, ist heute aber ein Sinnbild für den schleppenden Wandel der globalen Energieversorgung. Viele westliche Industriestaaten schalten ihre Kraftwerke nach und nach ab, doch die weltweite Nachfrage befindet sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Vor allem in schnell wachsenden Volkswirtschaften ist billige Kohle die Antwort auf den steigenden Energieverbrauch.

Warum nur wenige Länder fast die gesamte Kohle verbrauchen

2024 wurden laut den Daten des Statistical Review of World Energy 2025 weltweit rund 9,24 Milliarden Tonnen Kohle verbraucht. Die Verteilung ist alles andere als gleichmäßig. Allein die sechs größten Abnehmer kommen auf rund 87 Prozent der gesamten Nachfrage. Alle Staaten ab Rang 14 verbrauchen gemeinsam nur 5,9 Prozent der genutzten Kohle. Damit ist Kohle der am stärksten konzentrierte fossile Brennstoff der Welt.

Interessant sind auch die Trends. In den meisten wohlhabenden Ländern geht der Verbrauch zurück, doch es gibt auch Regionen, in denen es in genau die andere Richtung geht. Pakistan zum Beispiel legte zwischen 2023 und 2024 um 9,5 Prozent zu. Die Nation ist ein klassisches Beispiel für eine aufstrebende Wirtschaft, die den steigenden Strombedarf mit dem günstigsten verfügbaren Rohstoff deckt.

Knapp hinter den Top Ten finden sich Länder wie Kolumbien (52,7 Millionen Tonnen), Vietnam (43,8) und Kanada (42,6), die teils als Förderer, teils als Verbraucher eine Rolle spielen. Insgesamt zeigt das Ranking, wie hoch der Kohleverbrauch vor allem im asiatisch-pazifischen Raum ist. Im folgenden Ranking präsentieren wir die zehn weltweit größten Verbraucher von Kohle.

Platz 10: Polen – Kohleausstieg trotz EU-Druck kaum in Sicht

Polen steckt mitten in einem schwierigen Strukturwandel. Der Verbrauch von 85,2 Millionen Tonnen Kohle im Jahr 2024 entspricht rund 0,9 Prozent der globalen Nachfrage. Vor allem die Stromerzeugung hängt nach wie vor an dem schmutzigen Brennstoff. Trotz der Klimaziele der EU geht der Ausstieg nur langsam voran.

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Kaufkraft-Ranking 2026: Diese Regionen liegen überraschend vorn

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Kaufkraft Ranking 2026 Deutschland am meisten leisten

Hohe Gehälter bedeuten nicht automatisch mehr Wohlstand. Entscheidend ist, was am Ende übrig bleibt. Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hat die Kaufkraft in 400 Kreisen und Städten verglichen und dabei Einkommen und Lebenshaltungskosten gegenübergestellt. Die Ergebnisse überraschen. Denn: Nicht die Metropolen führen das Ranking an, sondern teils unerwartete Regionen. 

In einer Stadt wie München mögen die Menschen am meisten verdienen, doch das bedeutet nicht, dass sie sich auch am meisten leisten können. Denn bekanntlich sind Dinge wie Mieten und Restaurantbesuche hier extrem teuer. Um die tatsächliche Kaufkraft einer Stadt oder eines Landkreises zu ermitteln, muss man also das Einkommen der Bürger dem Preisniveau gegenüberstellen.

Warum Großstädte im Kaufkraft-Ranking oft verlieren

Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat die Kaufkraft in insgesamt 400 Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland untersucht und dabei das Einkommen mit den regionalen Lebenshaltungskosten verglichen. Bei den Vertretern ganz oben auf der Liste treffen also hohe Einnahmen auf moderate Preise.

Abseits der Metropolen profitieren die Menschen von niedrigeren Mieten und günstigeren Dienstleistungen, wodurch das preisbereinigte Einkommen steigt.Wenig überraschend dominiert der Süden des Landes das Ranking. Allen voran schneidet Bayern im bundesweiten Vergleich hervorragend ab. Gleich drei der fünf bestplatzierten Regionen liegen im Freistaat.

Viele ländliche Regionen, die nicht als Wohlstandszentren bekannt sind, landen sehr weit vorne. Ein Umzug aufs Land, kann sich also auch finanziell lohnen. Allerdings muss laut dem IW die Anbindung passen, um die Standortvorteile auch für Fachkräfte nutzbar zu machen. In der folgenden Top Ten präsentieren wir die deutschen Regionen mit der höchsten Kaufkraft.

Platz 10: Kreis Olpe – günstiges Leben im Sauerland

Eröffnet wird unser Kaufkraft-Ranking vom Kreis Olpe. Hier können sich die Einwohner über ein preisbereinigtes Pro-Kopf-Einkommen von durchschnittlich 34.437 Euro im Jahr freuen. Das liegt vor allem am niedrigen Preisniveau, das mit 96,5 bewertet wird. Damit liegt Olpe unter dem deutschen Schnitt, der bei genau 100,0 angesetzt wurde.

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Geely überholt Tesla und VW: Die innovativsten E-Autobauer 2026

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BMW Auto Marke

Die Elektromobilität dreht die Automobilbranche immer mehr auf den Kopf. Neue Player erobern den Markt, und wer mithalten möchte, muss in innovative Technologien investieren. Welche Hersteller das am besten hinbekommen, klären wir in diesem Ranking.

Die Elektromobilität hat viele ihrer Kinderkrankheiten hinter sich gelassen und kommt so langsam in eine erste Phase der Konsolidierung. Der einstige Pionier Tesla ist längst nicht mehr die dominante Innovationskraft der Branche. Chinesische Konzerne haben aufgeholt und viele traditionelle Hersteller aus Japan, Deutschland und den USA versuchen nicht abgehängt zu werden. In diesem Artikel wollen wir klären, welche Marken die Technologien der Branche am meisten voranbringen.

Das sind die 10 innovativsten E-Auto-Hersteller 2026

Bei klassischen Verbrennern sind häufig Aspekte wie das Markenimage und die reine Leistung entscheidend. Doch bei Autos mit Elektroantrieb müssen Parameter wie Reichweite, Ladeleistung und Batterielaufzeit passen, um die Käufer überzeugen zu können. Deshalb analysiert der CAM Electromobility Report 2026 insgesamt 713 Innovationen in der Elektromobilität, die im Zeitraum von 2021 bis 2025 ins Leben gerufen wurden.

Auch wenn es der deutschen Automobilbranche momentan nicht gut geht, kann man den Herstellern nicht vorwerfen, keine Innovationen auf den Markt zu bringen. Firmen wie Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz sind gemeinsam für über ein Drittel aller weltweiten Neuerungen verantwortlich. Lediglich China kommt mit 41 Prozent auf einen noch höheren Wert. Der dritte Platz geht an Japan (11 Prozent), dann folgen der Rest der EU (10), die USA und Südkorea (jeweils 2).

In Deutschland ist man scheinbar aufgewacht, denn seit 2024 gab es einen Anstieg von circa 20 auf jetzt 34 Prozent. Die Kurve von China ist etwas abgeflacht, aber außerhalb der Top Ten lauern Firmen wie Nio. Die USA scheinen nicht bereit, im großen Stil zu investieren, auch wenn Ford, Lucid und Rivian am Tor unseres Rankings klopfen und es in den kommenden Jahren aufstoßen könnten. Wer es tatsächlich in die Top Ten geschafft hat, verraten wir in der folgenden Galerie.

Platz 10: General Motors

Der US-Konzern General Motors gehört zu den Verlierern der aktuellen Studie und belegt mit einem Innovations-Score von 67,3 den zehnten Rang. Im Vergleich zum vorherigen Zeitraum von 2016 bis 2020 bedeutet das einen Abstieg um fünf Plätze.

General Motors, Super Cruise, Cadillac Escalade, Blue Cruise
Bild: General Motors

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Kaufkraft in Deutschland: Hier können sich die Menschen am wenigsten leisten

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Geldbeuten Kaufkraft Armut

Die Gehälter in Deutschland steigen. Doch die Preise steigen schneller. Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hat die Kaufkraft in 400 Kreisen und kreisfreien Städten verglichen. Das Ergebnis: Vor allem ehemalige Industriestädte und teure Universitätsstädte schneiden schlecht ab. Wir zeigen die zehn Regionen, in denen sich die Menschen 2026 am wenigsten leisten können  – und erklären, warum.

In Städten wie München und Hamburg mögen die Menschen am meisten verdienen, doch das bedeutet nicht, dass sie sich auch am meisten leisten können. Denn bekanntlich sind Dinge wie Mieten und Restaurantbesuche hier extrem teuer. Um die tatsächliche Kaufkraft einer Stadt oder eines Landkreises zu ermitteln, muss man also das Einkommen der Bürger dem Preisniveau gegenüberstellen.

Kaufkraft in Deutschland: Warum Großstädte nicht automatisch wohlhabend sind

Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat die Kaufkraft in insgesamt 400 Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland untersucht und dabei das Einkommen mit den regionalen Lebenshaltungskosten verglichen. Bei den Vertretern ganz unten auf der Liste treffen also relativ niedrige Einnahmen oft auf hohe Preise.

Ein Blick auf die Liste zeigt auf, dass vor allem ländliche Gebiete von dieser Rechnung profitieren. Die Top Ten wird von Landkreisen im Süden Deutschlands dominiert. Je weiter man runtergeht, desto mehr wird klar, dass vor allem mittelgroße Städte oft ein Problem haben. Hier können Jobs im Dienstleistungs-Bereich den Wegfall vieler Industrie-Branchen offenbar nicht auffangen.

Metropolen wie Hamburg (Platz 331), Köln (Platz 343), Berlin (Platz 383) oder Frankfurt am Main (Platz 359) finden sich fast geschlossen im hinteren Drittel der 400 untersuchten Kreise wieder, können sich aber gerade so über den Strich retten. Die hohen Mieten können in diesen Städten noch einigermaßen durch einen diversifizierten Arbeitsmarkt aufgefangen werden.

Aber es geht noch schlimmer. In der folgenden Top Ten präsentieren wir die deutschen Regionen mit der niedrigsten Kaufkraft.

Platz 10: Halle (Saale)

Halle eröffnet die Top Ten der Schlusslichter. Mit einem preisbereinigten Pro-Kopf-Einkommen von 24.184 Euro belegt die Stadt in Sachsen-Anhalt Platz 391. Und das trotz relativ niedriger Lebenserhaltungskosten. Diese werden mit 96,5 bewertet – der Durchschnitt in Deutschland wurde genau bei 100,0 angesetzt.

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Brauchen wir noch ChatGPT? 4 KI-Chatbots aus Europa im Überblick

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KI-Chatbots Europa ChatGPT-Alternativen

Immer mehr EU-Bürger suchen nach Alternativen zu ChatGPT. Nicht nur wegen des Datenschutzes, sondern auch wegen wachsender politischer Spannungen mit den USA. Die gute Nachricht: Europa hat inzwischen eigene KI-Modelle hervorgebracht, die technisch mithalten können. 

Über Jahrzehnte hinweg war die Abhängigkeit Europas von amerikanischer Technologie akzeptiert und bildete das Fundament unserer modernen IT-Infrastruktur. Doch neben der in den letzten Jahren gewachsenen Abneigung gegen digitale Services aus China werden inzwischen auch Produkte aus den Vereinigten Staaten in Frage gestellt.

Unternehmen wie Apple, Microsoft, Amazon, Google, OpenAI und Meta haben nicht nur eine enorme Marktmacht, sondern nutzen diese auch aus – teilweise mit wettbewerbswidrigen Praktiken. Viele Nutzer hegen zudem Bedenken, dass sensible Daten in den Händen von US-Unternehmen nicht gut aufgehoben sind.

Seit dem erneuten Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat das Thema wieder an Bedeutung gewonnen, da sich zunehmend die Frage stellt, ob die USA noch ein verlässlicher Partner für Europa sind. Trumps außen- und handelspolitische Entscheidungen wie seine Zollpolitik nähren zumindest die Zweifel.

Warum Chatbots aus Europa an Bedeutung gewinnen

Kritiker sehen in den USA eine immer engere Verflechtung von Politik und Wirtschaft, denn Trump scheint mit vielen Tech-CEOs zu kooperieren. Geld und Fortschritt stehen an erstere Stelle, Nutzerinteressen und Datenschutz müssen hinten anstehen. Zum Glück hat Europa in den letzten Jahren technologisch deutlich aufgeholt.

Viele Alternativen „Made in Europe“ sehen sich als Gegenmodell zu amerikanischen Technologien. Die Anbieter setzen häufig auf Nachhaltigkeit, Datenschutz und klare Nutzungsbedingungen. Deshalb präsentieren wir an dieser Stelle vier Chatbots aus Europa. Zuvor haben wir uns bereits Office-Anwendungen und Zahlungsanbieter angesehen.

1. Le Chat: Was kann Europas schnellster Chatbot?

Le Chat vom Pariser Unternehmen Mistral AI ist ein leistungsstarker Allrounder, der sich in kürzester Zeit als ernsthafte europäische Alternative etabliert hat. Mistral AI verfolgt einen Open-Source-Ansatz. Das bedeutet nicht nur Transparenz für die Community, sondern ermöglicht es Entwicklern weltweit, die verschiedenen Modelle anzupassen und sicher in eigene Produkte zu integrieren. Technisch gehört Le Chat mit Antwortzeiten von bis zu 1.000 Wörtern pro Sekunde zu den schnellsten KIs auf dem Markt. Das Tool beherrscht mehrere Sprachen und bietet Zugriff auf Live-Daten aus dem Internet. Dank einer Kooperation mit dem Freiburger Startup Black Forest Labs ist auch die Generierung hochwertiger Bilder direkt im Chat möglich. Die Basisversion ist kostenlos zugänglich, und die Pro-Version mit zusätzlichen Kapazitäten und einer noch schnelleren Verarbeitungszeit gibt es für rund 15 Euro im Monat.

2. Lumo von Proton: Der Chatbot, der keine Daten speichert

Das von Proton entwickelte Lumo verspricht eine sichere Kommunikation. Nutzer werden von der Schweizer KI nicht als Datenquelle ausgebeutet, und gespeicherte Gespräche können nur auf dem eigenen Gerät gelesen werden. Selbst Proton hat keinen Zugriff auf die Daten. Lumo wird von optimierten Open-Source-Modellen angetrieben und verzichtet optional auf eine Online-Recherche, um die Privatsphäre zu maximieren. Zudem ist der Quellcode öffentlich einsehbar, wodurch Tracking oder heimliches Training mit Nutzerdaten ausgeschlossen werden können. Die Infrastruktur steht komplett in Europa, was die Einhaltung der DSGVO garantiert. Lumo ist in einer Gratis-Version verfügbar, der Plus-Plan für etwa 10 bis 13 Euro monatlich ermöglicht unbegrenzte Chats und den Upload großer Datenmengen.

3. Aleph Alpha: Warum Behörden auf diese KI setzen

Während andere KI-Modelle oft halluzinieren, setzt das Heidelberger Unternehmen Aleph Alpha mit seinen Modellen Luminous und Pharia auf maximale Transparenz. Nutzer können sich auf Knopfdruck anzeigen lassen, auf welchen konkreten Textstellen in den Quellen eine Antwort basiert. Das macht den Bot zu einem idealen Werkzeug für Behörden, Anwaltskanzleien und Industriebetriebe, die sich keine Fehler erlauben können. Der Fokus liegt auf der Datenhoheit und europäischen Sicherheitsstandards. Unternehmen können die KI-Agenten nahtlos in ihre eigenen Systeme integrieren, ohne dass sensible Daten nach außen dringen.

4. Kyutai: So funktioniert Europas erstes natives Sprachmodell

Das französische Unternehmen Kyutai bietet Modelle, die es mit den Sprachfunktionen von ChatGPT und Co. aufnehmen können. Mit der KI Moshi hat das Forschungslabor das erste native Sprachmodell aus Europa entwickelt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Bots, die Text erst in Sprache umwandeln müssen, „denkt“ Moshi, während es spricht. Das führt zu niedrigen Latenzen und einer natürlichen Gesprächsdynamik. Moshi kann Emotionen in Echtzeit verstehen und imitieren. Ein weiteres Modell von Kyutai ist Hibiki, das Simultanübersetzung in Echtzeit bietet. Da Kyutai auf „Open-Science“ setzt, ist die Technologie besonders in der Entwickler-Szene beliebt.

Fazit: Chatbots aus Europa

Die Auswahl an europäischen Chatbots ist inzwischen recht vielfältig. Wer einen alltagstauglichen Assistenten mit Fokus auf Transparenz sucht, ist bei Le Chat bestens aufgehoben. Die KI ist momentan das Vorzeigeprodukt der EU. Für Privatanwender, bei denen der Schutz ihrer persönlichen Daten ganz oben steht, ist Lumo von Proton eine gute Wahl. Unternehmen und staatliche Institutionen, die auf Verlässlichkeit und Transparenz angewiesen sind, finden in Aleph Alpha den idealen Partner. Und die Modelle von Kyutai bieten in Sachen Sprach-Features echte Innovationen.

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Das älteste Land der Welt ist über 5.000 Jahre alt

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Griechenland Länder

Manche Staaten blicken auf eine Geschichte zurück, die über 5.000 Jahre in die Vergangenheit reicht. Die Suche nach dem ältesten Land der Welt führt uns tief in die Entstehungsgeschichte menschlicher Zivilisation. 

Wann ist eine Ansammlung von Siedlungen eigentlich ein Land? Diese Frage ist nicht so simpel, wie sie zunächst erscheinen mag. Denn letztendlich kommt es auf die jeweilige Definition an. In der Geschichtswissenschaft existieren verschiedene Herangehensweisen, die jeweils ihre eigene Logik haben. Trotzdem wagen wir uns in diesem Artikel an die Suche nach den ältesten Ländern der Welt.

Drei Methoden: Wie identifiziert man die ältesten Länder der Welt?

Eine Methode ist die konstitutionelle Kontinuität. Hierbei wird das Alter eines Staates an der Geburtsstunde seiner heute noch gültigen Verfassung oder seiner politischen Grundordnung gemessen. Nach dieser Lesart wäre San Marino der Spitzenreiter, das als die älteste Republik der Welt gilt. Die Wurzeln des Landes reichen bis ins Jahr 301 zurück. Die Verfassung stammt aus dem Jahr 1600 und ist bis heute in Kraft.

Eine andere Herangehensweise ist die kulturelle Kontinuität, also seit wann in einer Region eine zusammenhängende Gesellschaft besteht. In dieser Liste wäre Japan als älteste noch bestehende Monarchie der Welt ziemlich weit oben angesiedelt. Zudem wird China oft als das Land mit der ältesten erhaltenen Kultur bezeichnet. Manche Quellen nennen auch den Iran, dessen proto-elamitische Periode bereits 3200 v. Chr. staatliche Strukturen besaß.

Die am häufigsten genutzte Methode ist jedoch die Bestimmung des Gründungsjahres als zentralisierter Staat. Entscheidend ist, wann unabhängige Stammesfürstentümer erstmals unter einer einheitlichen militärischen, politischen und religiösen Herrschaft zusammengeführt wurden. Das folgende Ranking basiert auf dieser Definition (via Atanango).

Platz 10: Indien – organisierte Staaten schon seit 1500 v. Chr.

Indien eröffnet unsere Top Ten. Die staatliche Tradition des Landes reicht bis etwa 1500 v. Chr. zurück. Lange bevor moderne Grenzen gezogen wurden, entwickelten sich im Norden des Subkontinents organisierte Gesellschaften, deren soziale Strukturen die Region bis heute prägen.

Indien Burg
Bild: Depositphotos

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