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Received yesterday — 18. März 2026

Apple-Chef Tim Cook erteilt Rücktrittsgerüchten eine klare Absage

17. März 2026 um 18:21
Apple, Ceo, Tim Cook, Apple CEO, Timothy Donald Cook Apple-Chef Tim Cook denkt auch kurz vor dem 50. Jubiläum des Konzerns nicht an einen Rücktritt. In einem neuen Interview dementiert er hartnäckige Gerüchte über seinen Ruhestand ab 2026. Stattdessen plant er gewaltige Investitionen in den USA. (Weiter lesen)
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Beste Technik, kleiner Preis: Die Eigenmarken von Media Markt & Saturn

17. März 2026 um 11:55
Media Markt, Saturn, Eigenmarke, Eigenmarken, PEAQ, Koenic, Isy, ok. Eigenmarken können wirklich gut sein: Das gilt nicht nur für Lebens­mittel, sondern auch für Hardware. Media Markt und Saturn fahren jetzt mit ihren Marken PEAQ, KOENIC, ISY und ok groß auf. Und das mit stark reduzierten Angeboten - hier erfahrt ihr mehr. (Weiter lesen)

Weitere Fälle: CPU-Betrugsverdacht bei China-Notebooks erhärtet sich

13. März 2026 um 16:21
Laptop, Hardware, Chuwi, Lapbook, LapBook Pro, Chuwi Lapbook Pro Die falschen Prozessor-Angaben beim Hersteller Chuwi weiten sich aus. Nach dem Laptop CoreBook X wurde nun auch im CoreBook Plus ein veralteter Chip entdeckt. Die Firmware wurde auch hier umfangreich manipuliert und täuscht selbst Diagnose-Tools. (Weiter lesen)

Warum neue TikTok-Profile oft bei „0 Views“ feststecken

10. März 2026 um 09:37

Wenn der TikTok-Zähler hartnäckig bei Null klebt, liegt das meist nicht an mangelndem Talent, sondern an den strengen Sicherheitsfiltern der App, die neue Profile oft präventiv als Spam-Bots aussortieren. Entdecke, wie du die TikTok-Algorithmus-Blockade durchbrechen kannst und echte Reichweite erzielst.

Der Beitrag Warum neue TikTok-Profile oft bei „0 Views“ feststecken erschien zuerst auf DIGITAL FERNSEHEN.

MacBook Neo: Neues Design überrascht mit hoher Reparierbarkeit

13. März 2026 um 08:42
Apple, Notebook, Laptop, MacBook Neo, Budget-Laptop Apple überrascht beim neuen MacBook Neo mit einem kompletten Wandel im Hardware-Design. Das Notebook für 699 Euro verzichtet fast völlig auf Klebstoff und setzt auf austauschbare Module. (Weiter lesen)

MacBook Neo: Apple schockiert mit Billig-Laptop

13. März 2026 um 11:00

Der Beitrag MacBook Neo: Apple schockiert mit Billig-Laptop erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

MacBook Neo Apple

Apple hat mit dem MacBook Neo sein bislang günstigstes Notebook auf den Markt gebracht. Das Unternehmen schlägt mit dem Gerät eine neue Preisstrategie ein, die viele Konkurrenten schockiert hat. Denn mit dem Neo-Laptop scheint Apple ein kleiner Coup gelungen zu sein. In den digitalen Medien hagelt es zwar Kritik, doch die hat oft nicht viel mit den Fakten zu tun. Eine kommentierende Analyse.

Das MacBook Neo im Detail

  • Mit dem MacBook Neo hat Apple erstmals seit dem Mac Studio im Jahr 2022 eine neue Computer-Baureihe auf den Markt gebracht. Bei dem Modell handelt es sich um das mit Abstand günstigste Notebook, das das Unternehmen jemals herausgebracht hat. In Deutschland ist das MacBook Neo für 699 Euro zu haben. Eine erweiterte Version für 799 Euro verfügt über eine doppelt so große Festplatte wie die Einsteiger-Variante (512 statt 256 Gigabyte) und einen Touch-ID-Fingerabdrucksensor. Mit Bildungsrabatt gibt es das MacBook Neo sogar für 599 Euro.
  • Vom Design her erinnert das MacBook Neo an das flache MacBook Air. Das Gehäuse besteht aus Aluminium. Im Gegensatz zum Air mit 13,6 Zoll fällt der Bildschirm mit einer Diagonale von 13 Zoll etwas kleiner aus. Die Auflösung liegt bei 2408 × 1506 Pixeln. Laut Apple leuchtet das Display bis zu 500 cd/m² hell. In puncto Abmessungen und Gewicht ähnelt das Neo ebenfalls dem MacBook Air. Ultraleicht ist es mit 1,23 Kilogramm aber nicht. Neu hingegen sind die Farben, in denen das Gerät erhältlich ist und die es bei Apple seit vielen Jahren nicht mehr gegeben hat.
  • Statt auf einen M-Chip setzt Apple beim MacBook Neo erstmals bei einem Computer auf den A-Prozessor, der eigentlich im iPhone 16 steckt. Der Arbeitsspeicher liegt bei acht Gigabyte RAM. Das wohl größte Manko: Mehr RAM gibt es beim Neo nicht – auch nicht gegen Aufpreis. Die Akkulaufzeit soll Apple zufolge bei 11 Stunden Dauer-Surfen liegen. Im Gegensatz zu anderen MacBooks verfügt das Neo über ein mechanisches Multi-Touch-Trackpad ohne Druckerkennung. Die Tastatur des Geräts ist zudem nicht beleuchtet. Nur einer der beiden USB-C-Anschlüsse unterstützt den modernen USB-3-Standard.

Apple hat es auf Studenten abgesehen

Apple hat das MacBook Neo radikal kalkuliert, wird mit dem Gerät aber vermutlich trotzdem satte Gewinne einfahren – vor allem, wenn es gelingt, neue Kunden ins eigene Universum zu locken. Klar: Die Hardware wurde deutlich abgespeckt und der Preis duftet weniger nach Einzelbüro, sondern mehr nach Studentenbude. Doch irgendwoher muss er auch kommen. Eine beleuchtete Tastatur, Force-Touch-Trackpad und mehr Arbeitsspeicher sind zwar alles Dinge, die man vermissen kann, aber strenggenommen für die klassische Office- und Internet-Nutzung nicht braucht.

Vor allem in den digitalen Medien kritisieren viele eine mangelnde Leistung für Videoschnitt oder aufwendige Kreativarbeit. Was sie vergessen: Der Neo-Apfel richtet sich überhaupt nicht an diese Zielgruppe. Stattdessen hat Apple es auf Windows- und Chromebook-Nutzer, vor allem aber auf Studenten abgesehen, die aufgrund hoher Preise bislang einen Bogen um Macs gemacht haben.

Naturlich gibt es auch berechtigte Kritikpunkte. Die Bindung von Touch-ID an das teurere Modell erscheint etwa wie ein Sicherheitsaufpreis, und ein MacBook ohne Tastaturbeleuchtung wirkt im Jahr 2026 fast schon nostalgisch. Doch im Kontext des Preises ergibt sich ein anderes Bild. Apple will mit dem MacBook Neo kein Schnäppchen im klassischen Sinne, sondern ein bewusst reduziertes Einstiegsgerät verkaufen. Oder kurzum: ein Statussymbol im Sparmodus, das dennoch unverkennbar aus Cupertino stammt.

Stimmen

  • John Ternus, Senior Vice President of Hardware Engineering bei Apple, in einem Statement: „Das MacBook Neo ist von Grund auf so konzipiert worden, dass es für mehr Menschen erschwinglich ist. Es ist ein Laptop, den nur Apple entwickeln konnte. Es kommt in einem robusten Aluminiumdesign in vier wunderschönen Farben, mit einem brillanten Liquid-Retina-Display, der starken Performance der Apple-Chips, Batterielaufzeit für den ganzen Tag, einer hochwertigen Kamera, Mikrofonen und Lautsprechern, einem Magic Keyboard und Multi-Touch-Trackpad. Es gibt einfach keinen vergleichbaren Laptop.“
  • Asus-Finanzchef Nick Wu im Rahmen einer Analysten-Konferenz: „Angesichts der historisch sehr hohen Preise von Apple ist die Einführung eines so erschwinglichen Produkts sicherlich ein Schock für den gesamten Markt. Ich glaube also, dass alle PC-Anbieter, einschließlich der vorgelagerten Anbieter wie Microsoft, Intel und AMD, dies sehr ernst nehmen und ernsthaft darüber diskutieren, wie sie mit diesem Produkt im gesamten PC-Ökosystem konkurrieren können.“
  • Blogger Patrick Bergmann fasst relativ gut zusammen: „Unter dem Strich wirkt das MacBook Neo daher wie ein strategisches Einstiegsgerät, das vor allem neue Nutzer in das Apple-Ökosystem bringen soll. Ob sich das Konzept jedoch langfristig bewährt, hängt stark davon ab, wie gut die Hardware auch in einigen Jahren noch mit zukünftigen macOS-Versionen zurechtkommt. Deshalb bleibe ich dabei und empfehle weiterhin klar, das MacBook Air mit M4 im freien Handel zu erwerben. Sollte Apple beim Nachfolger den A19 Pro mitsamt 12 GB RAM einsetzen, dürfte sich das Blatt wenden.“

MacBook Neo: Der wichtigste Mac seit dem iMac?

Sollte Apples Rechnung aufgehen, könnte das MacBook Neo zu einem der wichtigsten Macs seit dem iMac werden. Nicht weil es technologisch revolutionär ist, sondern weil es eine neue Tür zur Preisklasse unterhalb der klassischen Apple-Laptops öffnet. Millionen potenzieller Käufer, die bisher bei günstigen Windows-Geräten oder Chromebooks landeten, könnten damit in Reichweite rücken.

Der wahre Wert liegt aber weniger in der Hardware als im Ökosystem. Denn wer mit einem günstigen Mac einsteigt, landet schnell bei macOS, iCloud und vielleicht irgendwann auch bei einem iPhone oder iPad. Für Apple dürfte das MacBook Neo damit weniger ein Laptop als ein Eintrittsticket sein. Für Stammkunden erscheint es wenig verlockend. Doch für Neulinge könnte es ein erster Schritt in eine langfristige Beziehung mit dem Apfel-Konzern sein.

Entscheidend wird sein, ob und wie Apple die Neo-Reihe weiterentwickelt. Bleibt der Arbeitsspeicher dauerhaft knapp und die Hardware zu stark limitiert, droht das Modell schnell zu altern. Gelingt es hingegen, in künftigen Generationen etwas mehr Leistung zu liefern, ohne den Preis deutlich zu erhöhen, könnte das Neo zum Bestseller werden und den Laptop-Markt gehörig durcheinanderwirbeln. Bis dahin gilt: Apple hat den Markt nicht neu erfunden, aber ihm einen durchaus cleveren Preiszettel verpasst.

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12. März 2026 um 14:17
Meta hat neue Anti-Scam-Tools für Whatsapp, Facebook und den Messenger angekündigt, die Nutzer:innen besser davor schützen sollen, Betrüger:innen auf den Leim zu gehen. Dabei helfen KI-Systeme, die Betrugsmuster schneller erkennen sollen.weiterlesen auf t3n.de

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Apple, Notebook, Laptop, MacBook Neo, Budget-Laptop Mit dem MacBook Neo greift Apple das Budget-Segment an und versetzt etablierte PC-Hersteller in Alarmbereitschaft. Während Asus öffentlich Kritik übt, wird im Hintergrund längst an Gegenstrategien gearbeitet. Teurer Speicher erschwert das jedoch. (Weiter lesen)

Yoshi and the Mysterious Book: Termin und neuer Trailer enthüllt

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