Der Messenger baut seinen Funktionsumfang weiter aus. Nutzer:innen sollen Veranstaltungen und Treffen bald komplett in der Anwendung organisieren können. Auch Gäste ohne eigenes Whatsapp-Konto sind willkommen.
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Die Politologin Nicole Lemke erklärt im Interview, auf welche Technologie europäische KI-Startups setzen und warum Europa trotzdem nicht auf eigene, große KI-Moweiterlesen auf t3n.de
Es bleibt schwer, das Verhalten von KI-Agenten zu steuern. Sicherheitsexpert:innen bedienen sich daher jetzt an Mechanismen aus ungewöhnlichen Feldern wie den Wweiterlesen auf t3n.de
Ein griechischer Kleinsatellit hat erfolgreich eine Laserverbindung zu einer Bodenstation aufgebaut. Die Technik verspricht deutlich höhere Datenraten als klassischer Funk – ist aber auch anfälliger.weiterlesen auf t3n.de
Ab sofort gibt es die interessantesten Nachrichten aus der Welt der IT auch bei WhatsApp - mit dem kostenlosen WinFuture-Kanal. Wir freuen uns, euch jeden Morgen mit den wichtigsten Meldungen des Tages zu versorgen, direkt aufs Smartphone. Und so seid ihr dabei. (Weiter lesen)
Wie schnell jemand altert, zeigt sich nicht nur in DNA-Proben und Gehirnscans – sondern auch darin, wie er spricht. Forscher:innen haben dazu mit einem Maschineweiterlesen auf t3n.de
Mit dem Smartphone am Ohr erwischt werden? Das kostet bislang 100 bis 200 Euro Bußgeld. Zu wenig, findet der Deutsche Verkehrssicherheitsrat. Verkehrsminister Bilger drängt zudem auf den Einsatz von Handyblitzern.
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Im Vorfeld des möglicherweise größten Börsengangs aller Zeiten meldet Anthropic ein Umsatzplus von gut 1.100 Prozent. Doch Milliardenverluste und Verpflichtungen für KI-Infrastruktur von fast 900 Milliarden US-Dollar könnten Investor:innen abschrecken.weiterlesen auf t3n.de
Seit 2019 geht die Zahl der bekannten Software-Sicherheitslücken bei Autos zurück. Grund zur Entspannung ist das nicht, denn auch die Art der Lücken hat sich verändert.
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Ein neues Gesetz soll den Glasfaserausbau in Mehrfamilienhäusern beschleunigen. Die Wohnungswirtschaft lehnt das geplante Vollausbaurecht für Netzbetreiber jedoch ab. Eigentümer kritisieren unrealistische Fristen und unklare Finanzierungsmodelle. (Weiter lesen)
Euer IT-Team fühlt sich irgendwie ausgebremst – woran das liegt, ist aber oft nicht ersichtlich. Es gibt Warnsignale, die in dieser Situation bei der Selbstdiagnose helfen und zeigen, wann ein Toolwechsel wirklich Sinn ergibt.weiterlesen auf t3n.de
Geht es nach der Europäischen Union, soll es ein neues Unterseekabel geben, das eine direkte Verbindung zwischen Europa und Grönland herstellt. Das Pan-Arctic-Kabel könnte später bis nach Kanada und darüber hinaus nach Japan und Südkorea verlängert werden. (Weiter lesen)
Künstliche Intelligenz soll Marketing vor allem schneller, günstiger und effizienter machen. Doch vor allem für Non-Profit-Organisationen eröffnet KI eine weiteweiterlesen auf t3n.de
Der Transfer von Deep Tech von der Uni in die Wirtschaft bleibt hierzulande schwierig. Deep-Managing-Director Thorsten Lambertus erklärt, warum.weiterlesen auf t3n.de
Weg aus dem gemachten Nest, rein ins Ungewisse: Das kann ungeachtet der unsicheren wirtschaftlichen Lage derzeit der perfekte Karriereschritt sein. Wer jetzt wechseln sollte – und wer nicht.
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Betriebssysteme, Suchmaschinen, Cloud: Bei digitalen Plattformen ist Europa laut Studie fast vollständig von ausländischen Anbietern abhängig. Wie tief reicht die Lücke wirklich?weiterlesen auf t3n.de
Ein voller Terminkalender macht nicht automatisch produktiv, dafür kommt es auf etwas anderes an. Aber wie lässt sich Beschäftigung von Arbeit unterscheiden? Und wie wird Arbeit im Zeitalter von KI messbar? Antworten gibt es im Podcast t3n Arbeit in Progress.
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Dutzende Athleten traten im Sommer bei den „Enhanced Games“ an – einer Gegenveranstaltung zur Olympiade, bei der Doping ausdrücklich erlaubt war. Eine Werbeveraweiterlesen auf t3n.de
Offizielle Headsets für die Playstation 5 kosten bei Sony 150 Euro und mehr. Aber guter Sound muss nicht unbedingt teuer sein. Wir stellen dir zwei Modelle vor, die ebenfalls ein immersives Erlebnis bieten.
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Ein alter Laptop, ein eigentlich veraltetes Betriebssystem: Unser Autor hat im Jahr 2026 nochmal versucht, mit Windows 7 zu arbeiten. Und dabei gemerkt, dass Windows 11 in einigen Punkten das nervigere Betriebssystem ist.
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