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iPad Mini: Warum Apples kleinstes Tablet jetzt zum KI-Kraftpaket wird

27. Oktober 2026 um 11:55
Völlig überraschend hat Apple das neue iPad Mini Tage vor dem nächsten Event vorgestellt. Das Gehäuse ist jetzt noch kompakter. Und es gibt weitere große Änderungen beim kleinen Tablet – auch beim Preis. weiterlesen auf t3n.de

60 GB für 9,99 Euro: SparSIM stockt Vodafone-Tarife dauerhaft auf

27. Oktober 2026 um 15:16
Mobilfunk, Vodafone, Tarife, Tarif, Provider, Mobilfunkanbieter, Netzbetreiber, Mobilfunktarif, Mobilfunkbetreiber, Mobilfunkvertrag, Telekommunikationsunternehmen, Mobilfunknetz, D2, SparSIM Mehr Daten zum gleichen Preis: Der SparSIM M bietet ab sofort 60 statt 45 GB im 5G-Netz von Vodafone. Der Tarif kostet dauerhaft 9,99 Euro im Monat, einen Anschlusspreis gibt es nicht. Wer seine Rufnummer mitnimmt, bekommt 50 Euro Bonus. (Weiter lesen)

Telekom verliert vor Gericht: Handy-Netzanzeige ist keine Werbefläche

26. Oktober 2026 um 17:25
Logo, Mobilfunk, Deutsche Telekom, Telekom, Provider, Mobilfunkanbieter, Netzbetreiber, Mobilfunktarif, Mobilfunkbetreiber, T-Mobile, Telekommunikationsunternehmen, Isp, T-Online, T-Systems, Telekom Logo Im Januar sorgte die Deutsche Telekom für Verwirrung, als sie die Netzkennung auf Smartphones durch einen Werbeslogan ersetzte. Ein Gericht hat die umstrittene Praxis nun als Belästigung eingestuft und dem Konzern etwaige Aktionen untersagt. (Weiter lesen)

Android Auto: Mit dieser Einstellung schonst du deinen Smartphone-Akku

26. Oktober 2026 um 13:00
Android Auto ist unterwegs zwar praktisch, kann aber auch zulasten deines Smartphone-Akkus gehen. Glücklicherweise gibt es einige Einstellungen, die den Energieverbrauch deutlich reduzieren können. weiterlesen auf t3n.de

25 Jahre iPod: Das waren unsere ersten Begegnungen mit Apples Musik-Player

23. Oktober 2026 um 13:00
Vor 25 Jahren hat Steve Jobs den iPod vorgestellt. Unsere Redakteur:innen erzählen von ihrer ersten Begegnung mit dem MP3-Player, der zwar längst obsolet ist, aber nachhaltig verändert hat, wie wir Musik hören.weiterlesen auf t3n.de

Starker Telekom-Deal: iPhone 17 Pro Max mit 50 GB zum Hammer-Preis

23. Oktober 2026 um 11:30
Smartphone, Apple, Iphone, Smartphones, Apple iPhone, iPhone 17, iPhone 17 Pro, iPhone Air Wer braucht schon ein teures iPhone 18 Pro, wenn man das iPhone 17 Pro Max aktuell zum Bestpreis haben kann? Handyhelden bündelt das beliebte Apple-Smartphone mit einem 50 GB Telekom-Tarif und liegt mit seinem Deal effektiv bei nur 5,11 Euro im Monat. (Weiter lesen)

Rechnerisch -3,76 Euro: Pixel 11 Pro mit Vodafone-Tarif im Top-Deal

23. Oktober 2026 um 10:09
Smartphone, Google, Android, Smartphones, Handy, Google Pixel 11 Pro Flaggschiff-Bundle im Tarif-Check: DeinHandy kombiniert das Google Pixel 11 Pro (256 GB) mit einer 70-GB-Flat im Vodafone-Netz für effektiv minus 3,76 Euro monatlich. Wir haben nachgerechnet, welche Ge­samt­kos­ten über 24 Monate wirklich anfallen. (Weiter lesen)

MegaSIM senkt Flex-Preise dauerhaft: Das Angebot lohnt sich besonders

20. Oktober 2026 um 18:20
Schnäppchen, Rabattaktion, Deals, Mobilfunk, sale, Angebote, Sonderangebote, Angebot, Tarife, Tarif, Rabatt, Deal, Sparen, Freenet, Mobilfunkvertrag, Angebots-Tarif, Mega SIM, MegaSIM, Vitrado MegaSIM baut sein Tarifportfolio erneut um und senkt die monatlichen Grundgebühren aller monatlich kündbaren Flex-Tarife um jeweils 2 Euro. Damit kosten die flexiblen Varianten im Monat ab sofort genauso viel wie die Verträge mit 24 Monaten Laufzeit. (Weiter lesen)

Neue Tarife bei Happy SIM: 100 GB lebenslang für nur 12,99 Euro

23. Oktober 2026 um 19:50
Smartphone, Rabattaktion, Mobilfunk, 5G, Tarife, Tarif, Datenvolumen, Provider, Mobiles Internet, O2, Telefonica, Telekommunikation, Mobilfunkanbieter, Discounter, Mobilfunktarif, Freenet, Mobilfunkbetreiber, Mobilfunkvertrag, Gigabyte, Emoji, Klarmobil, Allnet-Flat, Smiley, 100 GB, Happy SIM, Handytarif, Daumen Hoch, Mobilfunkangebot Kein Preissprung nach zwei Jahren: Happy SIM stellt sein Angebot um und bringt 100 GB im 5G-Netz von O2 für 12,99 Euro. Auf Wunsch ist der Tarif sogar monatlich kündbar. Zudem fällt beim 25-GB-Tarif der Anschlusspreis weg. Wir haben alle Details für euch. (Weiter lesen)

Klarmobil-Aktion: Samsung Galaxy S26 + "Fast Gratis"-Tarif mit 50 GB

23. Oktober 2026 um 18:10
Smartphone, Samsung, Smartphones, Samsung Galaxy, Galaxy, Galaxy S26, Galaxy S26 Ultra, Galaxy S26 Plus, Samsung Galaxy Buds4 Pro, Galaxy S26+ Samsung Galaxy S26, 50 GB im Vodafone-5G-Netz, kein Anschluss­preis: Für 24,99 Euro im Monat bekommt ihr ein Bundle, das unterm Strich günstiger ist als das Smartphone im Preisvergleich. Alle De­tails und Gesamtkosten der Top-Deals von Klarmobil. (Weiter lesen)

iPhone Duo: Gebrochene Displays, Verfügbarkeit, Betriebssystem – was ihr vor dem Kauf wissen müsst

27. Oktober 2026 um 07:30
Der Verkaufsstart vom iPhone Duo bringt offenbar einige Probleme mit sich. Das Gerät ist in den kommenden Monaten nur schwer zu bekommen. Zudem beklagen erste Nutzer Probleme mit kaputten Displays. Ihr wollt selbst ein Duo kaufen? Wir verraten, was ihr vorab wissen müsst. weiterlesen auf t3n.de

6G-Weckruf für Europa: Studie sieht EU-Spitzenposition gefährdet

14. Oktober 2026 um 11:00

Der Beitrag 6G-Weckruf für Europa: Studie sieht EU-Spitzenposition gefährdet erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

6G Europa Weckruf Studie

Mobilfunk und EU, ein klares Match – oder war es das? Gemeinhin gilt Europa in der Mobilfunktechnik als führend, droht bei 6G aber den Anschluss zu verlieren. Das liegt weder an der Expertise noch an der technologischen Basis, sondern ist vielmehr regulatorischer Natur und hängt mit dem schleppenden 5G-Ausbau zusammen, wie eine neue Studie zeigt. Das gefährdet auch die EU-Pläne hinsichtlich technologischer Souveränität. Eine kommentierende Analyse.

Was macht 6G so besonders – und wo steht Europa?

  • Der Übergang von 5G zu 6G wird die globale digitale Technologie maßgeblich verändern. Denn 6G soll neue Möglichkeiten für ein integriertes System aus Datenverarbeitung, Kommunikation und künstlicher Intelligenz eröffnen. Das erfordert anpassungsfähige Netzwerke, die komplexe, dynamische Datenströme zwischen zahlreichen Endpunkten bewältigen können. Kurzum: Es wird nicht nur um schnelles Internet gehen, sondern um eine neue digitale Infrastruktur für physische KI – von autonomen Fahrzeugen über Robotik bis hin zu vernetzten Maschinen – sowie für Cloud-Anwendungen und die weitergehende Integration von Mobilfunk- und Satellitennetzen.
  • Laut einer aktuellen Studie des European Centre for International Political Economy (ECIPE) verfügt die EU in Bezug auf die Telekommunikation über erhebliche Fähigkeiten und ist dahingehend strukturell weniger von Innovationen aus dem Ausland abhängig. Das würden verschiedene Kennzahlen bestätigen. Der wirtschaftliche und strategische Mehrwert entstehe durch Netzwerkausrüstung, ingenieurtechnisches Fachwissen und Telekommunikationstechnologie, die Unternehmen außerhalb der EU zum Aufbau und Betrieb fortschrittlicher Kommunikationsnetze nutzen. Zudem sei der RTA-Wert (Revealed Technological Advantage) der EU für Telekommunikation deutlich ausgeprägter als bei Software und Computerdienstleistungen.
  • Aber: Die technologische Stärke habe sich nicht in kommerziellen Erfolg umgesetzt. Laut der Studie investieren europäische Telekommunikationsausrüster durchschnittlich 18 Prozent ihres Nettoumsatzes in Forschung und Entwicklung. Die operativen Margen würden aber nur bei 3 Prozent liegen. Das sei nicht lediglich eine wirtschaftliche Folge, sondern auch das Ergebnis regulatorischer Entscheidungen, die den europäischen Telekommunikationssektor und dessen Fähigkeit zur Entwicklung und zum Aufbau fortschrittlicher Netze untergraben – und so Europas Wettbewerbsfähigkeit insgesamt beeinträchtigen. Zudem zeige die Bilanz bei 5G, dass Netzwerkkapazitäten, kommerzielle Erfahrung und Investitionsbasis fehlen, die 6G erfordern wird.

Warum Europas 5G-Problem das 6G-Ziel gefährdet

Das größte Dilemma findet sich in den mangelnden 5G-Standalone-Netzen, die in Europa noch fast vollständig fehlen. Doch gerade die sind entscheidend für jene Architektur, die 6G skalieren wird. Wie die Untersuchung zeigt, „erreichte kein einziger EU-Mitgliedstaat eine zweistellige Standalone-Verfügbarkeit“. Demgegenüber sind es 32 Prozent in den USA und 81 Prozent in China. Auch bei privaten 5G-Industrienetzen sind die Studienergebnisse für die EU ernüchternd: Von den 747 erfassten Netzen entfielen allein 500 auf Deutschland, die übrigen 247 auf die anderen 26 Mitgliedstaaten.

Die EU plant einen 6G-Einsatz bis 2030. Doch die als Indikatoren für die 6G-Einsatzbereitschaft fungierenden 5G-spezifischen Kennzahlen machen skeptisch, weil wichtige Investitionen in neue Netzwerkfunktionen verzögert oder verringert werden. Angesichts der ohnehin schon stark ausgeprägten Investitionslücke spricht die Studie hier von einem Weckruf und bezieht sich dabei auf eine Marktstudie von GSMA Intelligence, nach der für eine erstklassige Konnektivität 475 Milliarden Euro nötig wären. Allerdings würden nur rund 270 Milliarden Euro zur Verfügung stehen – das ergibt ein Investitionsdefizit von etwa 200 Milliarden Euro.

Andere Untersuchungen beleuchten die Ursachen. So ergab eine weitere Studie von GSMA Intelligence, dass Europa unter den großen Wirtschaftsnationen weltweit den geringsten Grad an Marktkonzentration aufweist. Daraus sei eine fragmentierte Landschaft entstanden, die „Investitionen in Netze der nächsten Generation einschränkt, den Ausbau von 5G-Standalone verlangsamt und letztlich die digitale Wettbewerbsfähigkeit der EU schwächt“.

Bereits 2025 untersuchte die Europäische Kommission die Fragmentierung europäischer Forschungs- und Innovationssysteme. Die Studie „Divided we fall behind: Why a fragmented EU cannot compete in complex technologies“ kam zu dem Schluss, dass entsprechende EU-Zentren weniger stark miteinander vernetzt sind als US-amerikanische. Doch je komplexer eine Technologie ist, desto wichtiger werden leistungsfähige, überregionale Innovationsnetzwerke – eine zentrale Voraussetzung, um 6G zu entwickeln, zu implementieren und europaweit zu skalieren.

Stimmen

  • In einer Rede im Rahmen des EuCNC & 6G Summit 2025 sprach Thibaut Kleiner, Vorsitzender des Verwaltungsrats des SNS JU, über die strategische Rolle der 6G-Entwicklung und die Bedeutung der Abstimmung von Finanzierung, Regulierung und Forschungsschwerpunkten – mit dieser Schlussfolgerung: „Wir müssen dafür sorgen, dass sich die Geschichte von 5G bei 6G nicht wiederholt. Wir verfügen über die Technologie, die Vision und die Tools – nun brauchen wir die Strategie, um das in großem Maßstab umzusetzen.“
  • Auch Erzsébet Fitori, Executive Director des SNS JU, betont die Chancen und Bedeutung für Europa: „Bei den heutigen Investitionen in 6G geht es nicht nur um Technologie – es geht darum, Europas Zukunft zu sichern, unsere Industrie zu stärken und Chancen für die nächste Generation von Innovatoren zu schaffen.“ Renate Nikolay, stellvertretende Generaldirektorin der GD CONNECT, bringt es auf den Punkt: „6G wird ein entscheidender Faktor für die technologische Souveränität Europas sein.“
  • Die ECIPE-Studie sieht zwar nach wie vor eine echte technologische Führungsposition in der Telekommunikation, Europa „schöpft jedoch zu wenig kommerziellen Wert aus dieser Stärke. 6G bietet einen Weg zu höherwertigen, durch Netzwerke, Rechenleistung und KI ermöglichten Diensten. Doch die bisherige Bilanz Europas bei 5G und der regulatorische Rahmen bergen die Gefahr, dass EU-Unternehmen die Anreize und Kapazitäten verlieren, um diese Chance zu nutzen.“

Technologische Souveränität in Gefahr: Was sich jetzt ändern muss

Europas 6G-Dilemma ist kein technologisches, sondern ein ökonomisches und industriepolitisches Problem. Was nützen einzelne Innovationen, Patente und Standards, wenn der Heimatmarkt letztlich zu klein ist, um die Technologie effektiv zu skalieren? Die Gründe dafür haben nicht zuletzt auch eine regulatorische Dimension. Laut ECIPE-Studie müssen europäische Betreiber das 6G-Geschäftsmodell verglichen mit China und den USA innerhalb eines restriktiveren Rahmenwerks entwickeln.

Gleichzeitig stuft die EU die Tech-Abhängigkeit von China und den USA als Sicherheitsrisiko und nicht mehr nur als wirtschaftliches Problem ein. Dafür plant die EU-Kommission ein technologisch ausgerichtetes Souveränitätspaket, welches vorsieht, dass mehr Halbleiter und Computerchips innerhalb Europas produziert werden. Um das zu gewährleisten, sollen unter anderem bürokratische Hürden abgebaut werden.

Hierfür muss die EU auch den etablierten Telekommunikationsrahmen neu ausrichten. Sicherlich sind Vorschriften elementar, um die Verbraucher und den Wettbewerb zu schützen. Um tatsächlich wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen jedoch solche überarbeitet werden, die rentable 6G-Geschäftsmodelle für fortschrittliche Netzwerkdienste torpedieren.

Die andere große Baustelle sind die erwähnten 5G-Standalone-Netze und die privaten Netzwerke. Denn sie dienen als praktische Testumgebungen für betriebliche und kommerzielle Fähigkeiten und somit als essenzielle Brücke zu 6G. Hier müssen die EU und ihre Mitgliedstaaten klarere Wege für die Migration zu 5G-Standalone, den lokalen industriellen Frequenzzugang und den Aufbau privater Netzwerke fördern.

Aufwachen, Europa! Die kommerzielle Einführung von 6G ist für 2030 geplant – und damit nicht mehr allzu weit entfernt. Die Studie zeigt auf, wo Defizite liegen, die den Spitzenplatz der EU im Bereich der Telekommunikation ernsthaft gefährden, und liefert Lösungsansätze. Fakt ist aber auch, dass es nicht nur um 6G geht, sondern um die proklamierte und dringend benötigte generelle technologische Souveränität der EU.

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Vodafone Business Prime M: 100 GB SIM Only für 25 Euro – plus 100 Euro Wechselbonus

22. September 2026 um 16:00

Der Beitrag Vodafone Business Prime M: 100 GB SIM Only für 25 Euro – plus 100 Euro Wechselbonus erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Vodafone Business Prime M

Mobile Arbeit frisst Daten: Videocalls, Cloud-Tools, Navigation, Hotspot fürs Notebook. Wer dafür einen Business Tarif sucht, bekommt im Vodafone Business Prime M aktuell 100 GB für 25 Euro und bei Rufnummern-Mitnahme zusätzlich einen 100 Euro Wechselbonus.

Im Aktionszeitraum vom 17.09.2026 bis 04.11.2026 lässt sich der Business Prime M als SIM Only Deal besonders klar kalkulieren: 100 GB für 25 Euro und optional +100 Euro Wechselbonus, wenn die Rufnummer mitgenommen wird. Damit wird aus einem Standard-Tarif ein Paket, das für viele kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige genau das abdeckt, was im Alltag wirklich zählt: genug Datenvolumen, planbare Kosten und ein Bonus, der den Wechsel spürbar attraktiver macht.

Für wen sich 100 GB im Business-Alltag wirklich lohnen

100 GB sind im Business-Kontext nicht nur nice to have, sondern oft gerade ausreichend. Besonders wenn Arbeit regelmäßig außerhalb des WLANs stattfindet. Typische Szenarien, in denen das Datenvolumen schnell steigt:

  • Außentermine mit spontanen Videocalls, Foto-/Dokument-Uploads und CRM-Zugriff
  • Hotspot-Nutzung fürs Notebook im Zug, im Coworking-Slot oder beim Kunden
  • Cloud-Workflows (Dateisynchronisation, Kollaboration, Backups)
  • Navigation & Karten plus Messenger, Telefonie, E-Mail – parallel und dauerhaft

Gerade Selbstständige und KMU profitieren, wenn der Tarif nicht auf Kante genäht ist. Das reduziert nicht nur Stress, sondern verhindert auch, dass Teams am Monatsende plötzlich wieder im WLAN parken müssen.

100 GB für 25 Euro sichern

Die Deal-Eckdaten: Business Prime M als SIM Only Angebot

Der Kern des Angebots ist schnell erklärt: Business Prime M mit 100 GB für 25 Euro. Der Deal läuft im genannten Zeitraum und richtet sich an Geschäftskunden. Wichtig ist vor allem, dass das Datenvolumen in der Aktion als Vorteil für den Neuabschluss genannt ist: Bei Neuabschluss sind es 100 GB monatlich (bei Vertragsverlängerung werden in der Aktion 75 GB genannt).

Zusätzlich gibt es die zweite, für viele entscheidende Komponente: den Wechselbonus. Wer im Aktionszeitraum neu aktiviert und die Rufnummer mitnimmt, erhält laut Vodafone einen einmaligen Wechselbonus als Startguthaben in Höhe von 100 Euro.

100 Euro Wechselbonus: Was die Rufnummern-Mitnahme praktisch bringt

Rufnummern-Mitnahme ist im Business oft kein „Nice-to-have“, sondern Prozess-Sicherheit: Kunden, Lieferanten und Kontakte erreichen die gewohnte Nummer – ohne Übergangschaos. Wenn dafür zusätzlich 100 Euro Startguthaben winken, wird die Entscheidung für einen Anbieterwechsel deutlich leichter.

Laut Vodafone gilt die Wechselbonus-Aktion bis zum 04.11.2026 für Neuaktivierungen mit Rufnummern-Mitnahme in den Business Prime Tarifen; der Bonus wird als Startguthaben auf dem Kundenkonto gutgeschrieben. Entscheidend: Um die Aktionsvorteile zu nutzen, muss die SIM bis zum 04.11.2026 aktiviert bzw. die Rufnummer mitgenommen werden; nachträgliche Aktivierungen/Portierungen werden laut Vodafone nicht berücksichtigt.

SIM Only plus Wunsch-Smartphone: Warum die Kombi interessant ist

SIM Only ist für viele Unternehmen die sauberste Lösung, wenn bereits Geräte vorhanden sind oder das Hardware-Setup bewusst getrennt vom Tarif laufen soll. Gleichzeitig kann es sinnvoll sein, den Tarif mit einem Smartphone zu kombinieren, etwa wenn Geräte ohnehin ausgetauscht werden müssen oder ein Standardgerät fürs Team eingeführt wird. Vodafone spielt diese Flexibilität auf der Angebotsseite ausdrücklich mit aus („kombinierbar/optional mit Ihrem Wunsch-Smartphone“).

In der Praxis heißt das: Wer Kosten transparent halten will, startet mit SIM Only. Wer eine Modernisierung plant, nutzt die Möglichkeit, Tarif und Gerät zusammen zu denken, ohne den Deal-Vorteil beim Datenvolumen aus dem Blick zu verlieren.

Warum Business-Tarife anders bewertet werden sollten als Privat-Tarife

Bei der Tarifwahl zählt im Unternehmen die Frage, ob der Tarif zuverlässig zu Arbeitsrealität, Prozessen und Wachstum passt. Drei Kriterien sind dafür besonders relevant:

  • Datenpuffer: Genug Volumen, damit „Sonderfälle“ (Hotspot, große Uploads) nicht sofort zum Problem werden.
  • Wechsel ohne Reibung: Rufnummern-Mitnahme und klare Aktivierungsfenster, damit der Betrieb nicht unterbrochen wird.
  • Kalkulierbarkeit: Ein Preisniveau, das auch bei mehreren SIMs im Budget bleibt.

Genau hier setzt der Business Prime M Deal an: 100 GB für 25 Euro plus 100 Euro Wechselbonus bei Portierung mit klar definiertem Aktionszeitraum bis 04.11.2026.

So nutzt du den Deal im Aktionszeitraum am besten

Wer das Angebot mitnehmen will, sollte vor allem auf Timing achten: Vodafone nennt als Voraussetzung, dass Aktivierung bzw. Rufnummern-Mitnahme bis zum 04.11.2026 erfolgen muss. Für KMU und Selbstständige ist das vor allem dann wichtig, wenn intern erst noch entschieden werden muss, wie viele SIMs gebraucht werden und ob Geräte mit umgestellt werden.

Am einfachsten ist es, direkt über die Angebotsseite einzusteigen und die Optionen (SIM Only vs. Wunsch-Smartphone) zu prüfen!

100 € Wechselbonus holen

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Neuer Top-Tarif: Spusu bietet 100 GB mit 200 Mbit/s für 12,90 Euro

16. Oktober 2026 um 12:20
Logo, Mobilfunk, 5G, Vodafone, Tarife, Provider, Mobiles Internet, Mobilfunkanbieter, Netzbetreiber, Mobilfunktarif, Mobilfunkbetreiber, Mobilfunkvertrag, Spusu, Bastian Schweinsteiger Ab sofort gibt es bei Spusu 100 GB für 12,90 Euro im Monat. Der Tarif bietet schnelles 5G im D-Netz, kommt ohne Mindest­laufzeit oder Anschluss­gebühr aus und lässt euch unverbrauchtes Daten­volumen einfach in den Folgemonat mitnehmen. (Weiter lesen)

Schon 1 Mio. Kunden: Spusu erobert den deutschen Mobilfunkmarkt

09. September 2026 um 08:47
Mobilfunk, Angebote, 5G, Vodafone, Tarife, Tarif, Provider, Mobilfunkanbieter, Mobilfunktarif, Mobilfunkvertrag, Telekommunikationsunternehmen, Spusu Ein Newcomer, der die Großen nervös macht: Spusu funkt jetzt auch in Deutschland - ohne Laufzeit, ohne Anschlussgebühr. Gründer Franz Pichler erklärt im Interview, was hinter dem Namen steckt und was Schweinsteiger damit zu tun hat. (Weiter lesen)
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