Normale Ansicht
Apples MacBook Ultra soll weit mehr bieten als gewöhnliche MacBooks
Microsoft 365 "gestört": Microsoft bestätigt Leistungsbeeinträchtigung
Gratis: eBook „Hochbeet-Ratgeber“ für 0 statt 21,90 Euro
Das gebundene Buch kostet fast 22 Euro, das eBook ist jetzt für kurze Zeit komplett gratis zu haben: Via Amazon gibt es jetzt den „Hochbeet-Ratgeber Für Einsteiger“ zum Nulltarif. Die Offerte kann allerdings jederzeit enden.
Das Gratis-eBook „Hochbeet-Ratgeber Für Einsteiger“ bei Amazon ist nur für kurze Zeit zum Nulltarif zu haben – Amazon kann den Preis jederzeit wieder anheben. Das Fachbuch von David Kirste ist ein praxisorientierter Gartenratgeber für Menschen, die erstmals ein eigenes Hochbeet planen und bewirtschaften möchten.
Das Kindle-E-Book wird derzeit kostenlos für 0,00 Euro angeboten; alternativ sind eine Taschenbuchausgabe für 14,99 Euro und ein gebundenes Buch für 21,90 Euro erhältlich. Das Buch richtet sich ausdrücklich an Einsteiger und soll den gesamten Weg von der ersten Planung bis zur Ernte begleiten. Laut Produktbeschreibung umfasst es 42 Kapitel und arbeitet mit konkreten Maßangaben, Zeitfenstern und praktischen Vorgehensweisen. Behandelt werden unter anderem verschiedene Hochbeetarten, die Standortwahl, geeignete Maße sowie die Materialauswahl zwischen Holz, Stein und Metall. Weitere Kapitel erklären die Vorbereitung des Untergrunds, Drainage und Wasserführung sowie den richtigen Schichtaufbau.
Auch typische Probleme werden behandelt: Schnecken, Schädlinge, Überdüngung, Nährstoffmangel und Fehler beim Gießen. Ergänzend geht es um organische Düngung, pH-Wert, Bodenproben, Fruchtfolge und Mischkultur. Das Inhaltsverzeichnis zeigt außerdem Kapitel zum Erntezeitpunkt, zu Nachkulturen und zu Arbeiten im Herbst. Insgesamt wirkt das Buch deshalb weniger wie eine kurze Einführung und eher wie eine kleinteilige Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine vollständige Gartensaison. Das Buch scheint vergleichsweise neu zu sein, da es in Amazons Kategorie für Veröffentlichungen der letzten 30 Tage auftaucht. Das könnte erklären, warum bisher noch keine Rezensionen vorhanden sind.
Wichtig: Um das eBook gratis ohne Folgekosten lesen zu können, muss man auf “jetzt kaufen” zum Preis von 0 Euro klicken. Bei “kostenlos lesen” geht man eine Mitgliedschaft für “Kindle unlimited” ein, die aber nur einen Monat gratis ist. Also ist der Kauf für 0 Euro besser.
Kein Schnäppchen mehr verpassen mit unserem Daily Newsletter. Noch schneller geht es per Twitter, Facebook, per RSS-Feed, WhatsApp oder Push-Nachrichten.
www.amazon.de | Shop-AGB | Weitere Infos zu Amazon
* Wir stellen unser Portal seit der Gründung 2002 kostenlos zur Verfügung. Hochwertiger redaktioneller Content muss aber finanziert werden. Aus diesem Grund enthalten einige Beiträge Werbelinks. Discountfan.de erhält also für den Fall, dass im Artikel erwähnte Produkte gekauft werden, eine Provision – für den Endkunden hat dies keine Auswirkung, der Preis ändert sich nicht. Zu den Partnerprogrammen und Partnerschaften gehört unter anderem das eBay Partner Network sowie das von Amazon. Die Berichterstattung seitens Discountfan.de erfolgt jedoch davon unabhängig, Werbeerlöse haben grundsätzlich keinen Einfluss auf unsere Beiträge. Hier finden Sie weitere Details zu unserem redaktionellen Konzept.
Der Beitrag Gratis: eBook „Hochbeet-Ratgeber“ für 0 statt 21,90 Euro erschien zuerst auf Discountfan.de.
Apples Zeitplan bis 2028: Diese 11 MacBooks & Macs sind in Planung
Samsung bringt Tandem-OLED für Laptops mit bis zu 1600 Nits
Kein Bock mehr auf Social Media: Warum fast jeder Zweite seine Apps löscht
Der Beitrag Kein Bock mehr auf Social Media: Warum fast jeder Zweite seine Apps löscht erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
![]()
Immer mehr Menschen kehren Social Media aufgrund digitaler Erschöpfung den Rücken. Laut einer aktuellen Analyse hat fast jeder Zweite schon einmal eine App gelöscht, weil sie Stress oder Angst ausgelöst hat. Kein Wunder: Die Plattformen tun alles dafür, ihre Nutzer mit psychologischen Tricks in einer Endlosschleife aus Likes, Benachrichtigungen und der Angst, etwas zu verpassen, gefangen zu halten. Eine kommentierende Analyse.
Studie: 55 Prozent schränken Social Media bewusst ein
- Immer mehr Nutzer empfinden die Pflege ihrer Accounts in den digitalen Medien als belastende Arbeit und Stressfaktor und reduzieren deshalb ihre Aktivitäten. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Datendienstleisters Incogni, der sich mit dem Phänomen der digitalen Erschöpfung befasst hat. In einer repräsentativen Stichprobe wurden 1.000 Menschen in den USA befragt. 55 Prozent von ihnen gaben an, ihre aktive Teilnahme in den digitalen Medien eingeschränkt zu haben.
- Laut Incogni bejahten 47 Prozent der Befragten, dass sie eine Social-Media- oder Messaging-App schon einmal gelöscht haben, weil diese Stress oder Angstzustände bei ihnen ausgelöst habe. Bei den jüngeren Generationen sei dieses Muster stärker ausgeprägt. Der Studie zufolge tragen auch eine politische Polarisierung und Datenschutzbedenken zur Abkehr bei. Das Verfolgen von Konversationen, das Beantworten von Nachrichten und die Entscheidungen darüber, was gepostet wird oder nicht, werden von 51 Prozent als zusätzliche Arbeit oder Belastung empfunden.
- Einer repräsentativen Umfrage der Internationalen Hochschule IU zufolge befindet sich auch Deutschland im digitalen Dauerstress. 81 Prozent der Befragten sagten etwa, mindestens einmal pro Stunde aufs Smartphone oder auf ähnliche Geräte zu schauen. Knapp die Hälfte davon gab an, Angst davor zu haben, etwas zu verpassen, wenn sie offline sind. Eines der zentralen Ergebnisse: 56 Prozent der Befragten äußerten den Wunsch, häufiger offline sein zu wollen. Problem: Sozialer Druck, berufliche Erreichbarkeit oder die Angst, etwas zu verpassen, hindert viele daran.
Social-Media-Plattformen agieren wie Drogendealer
Die zunehmende digitale Erschöpfung vieler Nutzer ist das Ergebnis einer Entwicklung, die sich schon seit Jahren abzeichnet. So manch einer mag sich vielleicht noch an eine Zeit erinnern, in der digitale Medien wirklich sinnvoll und hilfreich waren; ja sogar Spaß gemacht haben.
Diese Zeit ist längst vorbei. Denn: Mittlerweile überwiegen die negativen Folgen, die leider weit über Erschöpfung hinausgehen. Die meisten Plattformen sind zu einem Sammelbecken aus Neiddebatten, Hass, Desinformation und Werbung verkommen und machen immer mehr Menschen süchtig.
Ja, sogar körperliche Symptome wie der sogenannte Smartphone-Finger oder -Nacken zeichnen sich ab. Warum? Weil die Plattformbetreiber ihren Nutzern mit psychologischen Tricks und Maschen permanente Aufmerksamkeit abverlangen. Wer nicht mitspielt, hat nämlich schnell das Gefühl, etwas zu verpassen. Wer mitspielt, ist irgendwann erschöpft, schafft den Absprung aber dennoch nicht.
Ein klassisches Katz-und-Maus-Spiel sozusagen. Klar: Niemand wird gezwungen, rund um die Uhr online zu sein. Es wäre aber naiv, die Geschäftsmodelle der Tech-Konzerne auszublenden und Social-Media-Sucht mitunter nicht als Krankheit zu betrachten.
Denn: Menschen wie Mark Zuckerberg und Co. sind mittlerweile die vielleicht größten Drogenhändler der Welt. Die traurige Folge all dessen: Digitale Medien fressen nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Sie spalten und verrohen die Gesellschaft und machen unsere Welt mittlerweile schlechter.
Stimmen
- Sebastian Klöß, Experte für Consumer Technology beim Digitalverband Bitkom, in einem Statement: „Digitale Anwendungen begleiten heute viele durch den ganzen Tag. Gerade deshalb kann eine bewusste Pause helfen, Routinen zu hinterfragen und wieder mehr Klarheit darüber zu gewinnen, wie und wofür wir digitale Geräte nutzen wollen. Auch schon kurze Offline-Zeiten können guttun. Wer seinen Medienkonsum langfristig verändern möchte, kann zudem auf Apps und Systemeinstellungen setzen, die Nutzungszeiten transparent machen oder bestimmte Inhalte zeitweise einschränken.“
- Laut Dimitrij Müller vom Zentrum für Verhaltensforschung der Caritas Berlin können Apps und Einstellungen zwar helfen. Bei einer fortgeschrittenen Sucht über Jahre braucht es aber medizinische Begleitung. Müller zufolge gehört Mediensucht, genau wie Glücksspiel- und Kaufsucht, zu den sogenannten Verhaltenssüchten: „Dabei wird das Suchtmittel zur Regulation von Emotionen genutzt. Statt meine Emotionen wahrzunehmen und mit ihnen umzugehen, drücke ich sie weg und dröhne mich mit Dopamin zu. (…) Die Anbieter werden in diesen Strategien immer aggressiver.“
- Psychologe Christian Montag in einem Interview mit ZDFheute: „Wir wissen, dass durch Likes das ventrale Striatum, das Belohnungssystem des Gehirns aktiviert wird.“ Das könne dazu führen, dass Nutzer überlegen: „Was muss ich eigentlich tun, um wieder so eine soziale Belohnung zu bekommen? Ach, ich muss ja wieder was posten“. Laut Montag sei es schwer, ein solches Verhalten wieder abzulegen, wenn es sich einmal eingeschlichen habe.
Warum die Plattformen trotzdem nicht umdenken werden
Für Instagram, Facebook, TikTok und Co. könnte die zunehmende digitale Erschöpfung ihrer Nutzer zu einem Problem werden. Denn ihr Geschäft lebt davon, dass Menschen möglichst viel Zeit auf ihren Plattformen verbringen und vor allem: immer wieder zurückkommen.
Wenn aber immer mehr Nutzer bewusst digitale Medien meiden, gerät dieses Prinzip ins Wanken. Die Betreiber selbst trifft dabei zumindest eine Teilschuld. Denn wer versucht, seine Nutzer durch immer aggressivere Algorithmen in eine Art Abhängigkeit zu drängen, muss sich nicht wundern, wenn viele irgendwann nicht mehr können oder wollen.
Ich befürchte aber, dass die wenigsten zu dieser Erkenntnis kommen und ihre Plattformen nutzerfreundlicher gestalten werden. Vielmehr dürfte das Gegenteil der Fall sein, sodass Empfehlungen, Algorithmen und neue Funktionen noch aufdringlicher werden, um Nutzern noch mehr Sorgen aufzudrängen und sie unterschwellig zum Bleiben zu treiben.
Doch das wird sich hoffentlich rächen. Bereits jetzt sind etwa Apps, Geräte oder Strategien auf dem Vormarsch, um auf digitale Medien zu verzichten. Die zunehmende Verrohung unserer Gesellschaft trägt ebenso einen Teil dazu bei. Denn der Ton in sogenannten sozialen Netzwerken wird immer niveauloser und rauer.
Vor allem wenn es um den Schutz von Kindern und Jugendlichen geht, ist deshalb auch die Politik gefragt, die Plattformbetreiber in die Pflicht zu nehmen. Netzwerke, die wiederum von sich aus Inhalte moderieren und Nutzer nicht überfrachten, könnten zu den heimlichen Gewinnern einer traurigen Entwicklung werden.
Auch interessant:
- Meta blamiert sich mit neuer KI-Funktion – schon wieder
- KI bestimmt, was wir lesen – und ruiniert unsere Meinungsbildung
- Weiterbildung statt Massenentlassung: Ikea zeigt, wie KI-Integration geht
- Klimaschutz egal: Bund streicht Umweltauflagen für Rechenzentren
Der Beitrag Kein Bock mehr auf Social Media: Warum fast jeder Zweite seine Apps löscht erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.
MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
Nachts kein Instagram: Großbritannien plant Social-Media Sperrstunde für Teenager

Geekom Geekbook M16: 16-Zoll-Notebook mit großem Akku im Test
Akkulaufzeit verlängern: Neun nützliche Tipps für Windows-11-Laptops
Altersgrenzen für Social Media: Das empfehlen die Experten der EU

-
t3n.de - News
- Nach US-Vorwürfen wegen mangelndem Kinderschutz: Meta droht auch in der EU eine Milliardenstrafe
Nach US-Vorwürfen wegen mangelndem Kinderschutz: Meta droht auch in der EU eine Milliardenstrafe

Suchtgefahr bei Facebook und Instagram: Die EU fordert neues Design
-
t3n.de - News
- 64 km/h per Albatros oder 2 km/h per Schnecke: So funktioniert der langsamste Messenger der Welt
64 km/h per Albatros oder 2 km/h per Schnecke: So funktioniert der langsamste Messenger der Welt

-
t3n.de - News
- „Ständig auf Blind Dates“: Warum Angestellte von Chip-Firmen in Südkorea plötzlich begehrte Singles sind
„Ständig auf Blind Dates“: Warum Angestellte von Chip-Firmen in Südkorea plötzlich begehrte Singles sind

Jugendschutz: Meta drohen jetzt sogar Strafzahlungen in Billionenhöhe
Lenovo verbaut erstmals China-SSDs in Notebooks für deutschen Markt
KI im Social-Media-Alltag: Welche Tools wirklich helfen
