Lese-Ansicht

Die besten Tech-Aktien 2026 – laut Analysten

Der Beitrag Die besten Tech-Aktien 2026 – laut Analysten erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

besten Technologie Tech-Aktien 2026

Wer 2026 an der Börse Erfolg haben will, sollte die Analysen der Profis von J.P. Morgan genau im Blick behalten. Die Investmentbank hat eine Auswahl an Aktien aus der Tech-Welt veröffentlicht, die in den kommenden Monaten durch die Decke gehen könnten.

Tech-Aktien standen schon im vergangenen Jahr unter dem alles überstrahlenden KI-Stern. Da Künstliche Intelligenz in vielen Firmen mittlerweile tief in Kernbereiche wie Suche, Werbung und Kundenbindung integriert ist, dürfte diese Dominanz 2026 weiter zunehmen. Damit eröffnen sich auch völlig neue Wege der Monetarisierung für Anleger.

Diese Tech-Aktien könnten 2026 ordentlich Rendite bringen

Analysten wie Doug Anmuth von J.P. Morgan blicken optimistisch auf das aktuelle Börsenjahr (via Börse-Online). Er prognostiziert für die sogenannten Mega-Caps mit einem Marktwert von über 200 Milliarden US-Dollar ein solides Umsatzwachstum im Bereich von zehn bis fünfzehn Prozent. Doch der Erfolg ist kein Selbstläufer, denn die Unternehmen müssen hohe Investitionen stemmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Anleger sollen daher auf Unternehmen setzen, die den Spagat zwischen KI-Innovation und Disziplin erfolgreich meistern.

Während viele Anleger sich auf bekannte Namen wie Nvidia oder Apple konzentrieren, sind die echten Gewinne häufig mit Firmen aus der zweiten oder dritten Reihe zu machen. Unternehmen aus den Bereichen Cybersicherheit, Softwareentwicklung oder spezialisierte Finanzdienstleister rücken verstärkt in den Fokus. Hier finden sich oft aussichtsreiche Bewertungen, die sich noch nicht auf dem Markt widerspiegeln.

Der Aktienmarkt ist in diesem Jahr von einer neuen Sachlichkeit geprägt. Es geht nicht mehr um vage Versprechungen, sondern um die Frage, wer die digitale Transformation in bare Münze umwandeln kann. Wer die richtige Auswahl trifft, kann von den langfristigen Trends der Automatisierung und Cloud-Infrastruktur profitieren. Die folgenden elf (alphabetisch sortierten) Tech-Aktien sind laut J.P. Morgan die vielversprechendsten Investitionsmöglichkeiten.

Arista Networks

Arista Networks eröffnet die Liste der Analysten-Tipps. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Netzwerk-Lösungen, die für den Betrieb moderner Cloud-Strukturen unverzichtbar sind. Da der Datenhunger durch KI-Anwendungen in diesem Jahr weiter steigen wird, scheint Arista ein sicherer Gewinner zu sein.

Der Beitrag Die besten Tech-Aktien 2026 – laut Analysten erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Fachkräfte aus diesen Ländern verdienen in Deutschland am meisten

Der Beitrag Fachkräfte aus diesen Ländern verdienen in Deutschland am meisten erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Mann Fachkräfte Labor Pipette Wissenschaft

Auch wenn immer wieder von einem Fachkräftemangel die Rede ist, kommen weiterhin viele Menschen nach Deutschland, um hier zu arbeiten. Bei den Löhnen gibt es im Hinblick auf die Nationalität der Arbeitnehmer aber große Unterschiede.

Deutsche Arbeiter verdienen im eigenen Land nicht das meiste Geld. Tatsächlich schaffen sie es nicht einmal in die Top Ten. Eine aktuelle Liste des Instituts der Deutschen Wissenschaft in Köln, zeigt auf, welche Nationalitäten in der Bundesrepublik die höchsten Löhne erhalten. Generell verdienen Ausländer im Schnitt zwar weniger, doch Fachkräfte aus einigen Ländern lassen die Deutschen hinter sich.

Fachkräfte aus diesen Ländern sahnen ab

Nach dem Gehalt zu fragen, gehört sich eigentlich nicht, aber im Namen der Wissenschaft geben Menschen natürlich lieber Auskunft. Die Analyse der Bruttomedianlöhne von Vollzeitbeschäftigten offenbart eine Lohnschere, die weit auseinander geht.

Mit einem durchschnittlichen Bruttolohn von 4.177 Euro landen einheimische Arbeitnehmer weit abgeschlagen hinter der internationalen Konkurrenz und schaffen es nicht einmal in unser Ranking. Der Gesamtschnitt aller ausländischen Beschäftigten ist allerdings noch einmal deutlich niedriger. Das Mittel liegt bei lediglich 3.204 Euro brutto monatlich.

Warum Menschen aus manchen Ländern überdurchschnittlich hohe Gehälter bekommen, liegt primär an der Qualifikation und der Wahl der Branche. Vor allem in den sogenannten MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik ist der Zuzug von hochqualifizierten Akademikern ein entscheidender Faktor für die deutsche Wirtschaft. Diese Fachkräfte kommen oft gezielt für anspruchsvolle Positionen nach Deutschland.

Ein zentraler Aspekt ist auch die Zuwanderung über die deutschen Hochschulen. Viele internationale Studenten bleiben nach ihrem erfolgreichen Abschluss im Land. Laut Experten hat sich die Zahl der Erfindungen von Menschen mit internationalen Wurzeln in den letzten zwei Jahrzehnten teilweise verzwölffacht. Trotzdem gibt es laut des IW noch Verbesserungsbedarf bei der Integration. Welche Nationalitäten aber schon jetzt ordentlich Geld einstreichen, verraten wir in unserem Ranking.

Platz 10: Frankreich (inklusive Monaco)

Den zehnten Platz in Sachen Löhne belegen Fachkräfte aus Frankreich und Monaco. Der Bruttomedianlohn liegt bei 4.605 Euro im Monat. Das zeigt auf, dass die direkte Nachbarschaft zur Bundesrepublik nicht nur kulturell, sondern auch finanziell Früchte trägt.

Der Beitrag Fachkräfte aus diesen Ländern verdienen in Deutschland am meisten erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Kredit und Todesfall: Diese Versicherung verhindert, dass deine Familie zahlen muss

Der Beitrag Kredit und Todesfall: Diese Versicherung verhindert, dass deine Familie zahlen muss erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Kredit und Todesfall Ablebensversicherung

Du hast einen Kredit aufgenommen, vielleicht für die Traumwohnung oder das erste Auto. Die monatlichen Raten zahlst du pünktlich ab. Alles läuft nach Plan. Doch dann passiert das Unvorstellbare: Ein Unfall, eine schwere Krankheit und plötzlich bist du nicht mehr da. Was passiert jetzt mit deinem Kredit?

Die Antwort ist härter, als viele denken: Deine Angehörigen schwelgen nicht nur in Erinnerungen, sondern erben auch deine Schulden. Die Bank möchte ihr Geld zurück – egal, ob deine Familie emotional oder finanziell dazu in der Lage ist. Genau hier kommt eine Absicherung ins Spiel, über die viel zu wenige sprechen.

Was eine Ablebensversicherung leistet

Viele Kreditnehmer sichern sich über eine Ablebensversicherung bei Kreditverpflichtungen ab. Das Prinzip ist einfach: Du zahlst monatlich einen vergleichsweise kleinen Beitrag. Im Gegenzug springt die Versicherung ein, wenn du während der Kreditlaufzeit verstirbst. Sie übernimmt die Restschuld komplett oder zahlt die vereinbarte Summe aus.

Anders als klassische Lebensversicherungen funktioniert diese Absicherung nach dem Risikoansatz. Es gibt keinen Sparanteil, keine Gewinnbeteiligung. Stattdessen konzentriert sie sich auf den reinen Schutz. Das macht sie deutlich günstiger.

Wenn der Kredit zur Last für Hinterbliebene wird

Stell dir vor, du hast gerade eine Eigentumswohnung gekauft. 250.000 Euro Kredit, Laufzeit 25 Jahre. Du bist hauptverdienend, dein Partner arbeitet Teilzeit. Dann passiert ein tragischer Unfall.

Jetzt steht dein Partner mit zwei Problemen da. Einerseits fehlt das Haupteinkommen. Andererseits läuft der Kredit weiter – 1.200 Euro monatlich müssen weiter fließen. Ohne diese Summe droht im schlimmsten Fall der Verlust der Wohnung. Deine Familie muss ausziehen, obwohl sie gerade ihren größten Halt verloren hat.

Tausende Familien stehen jährlich vor genau diesem Problem. Dabei gibt es eine Lösung, die genau für solche Fälle entwickelt wurde.

Zwei Varianten stehen zur Wahl

Bei der Absicherung hast du grundsätzlich zwei Optionen. Die erste nennt sich Kreditrestschuldversicherung. Hier passt sich die Versicherungssumme kontinuierlich an die sinkende Restschuld an. Je mehr du abbezahlt hast, desto niedriger wird die abgesicherte Summe. Die Prämien bleiben dabei konstant und günstig.

Die zweite Option ist die klassische Risikolebensversicherung mit fester Versicherungssumme. Diese bleibt über die gesamte Vertragsdauer konstant. Sie kostet etwas mehr, bietet aber zusätzlichen Spielraum. Wenn die Kreditschuld bereits getilgt ist, können deine Angehörigen die Summe anderweitig nutzen.

Welche Variante passt, hängt von deiner Situation ab. Bei großen Immobilienkrediten macht meist die fallende Summe Sinn. Bei mehreren kleineren Verpflichtungen kann die feste Summe flexibler sein.

Was kostet diese Sicherheit?

Die Kosten variieren stark. Versicherer berücksichtigen dein Alter, deinen Gesundheitszustand, Risikofaktoren wie Rauchen. Auch die Kredithöhe und Laufzeit spielen eine Rolle.

Ein Beispiel: Ein 30-jähriger Nichtraucher, der 150.000 Euro über 20 Jahre absichern möchte, zahlt je nach Anbieter zwischen 15 und 30 Euro monatlich. Bei einem 45-Jährigen steigen die Beiträge auf 40 bis 60 Euro.

Das klingt nach zusätzlicher Belastung. Doch für weniger als ein Restaurant-Besuch pro Monat kaufst du deiner Familie echte Sicherheit. Sie muss im Ernstfall nicht aus dem gemeinsamen Zuhause ausziehen oder Kredite mit Einkommen bedienen, das plötzlich fehlt.

Vorsicht vor teuren Bankprodukten

Wenn du einen Kredit aufnimmst, wird dir die Bank wahrscheinlich direkt eine Versicherung anbieten. Das ist bequem, aber oft nicht die beste Wahl. Denn bankeigene Produkte sind häufig deutlich teurer als externe Angebote. Die Prämien können sich um mehrere hundert Euro pro Jahr unterscheiden.

Zudem enthalten diese Pakete oft Zusatztarife, die du nicht brauchst. Arbeitslosigkeitsschutz oder Unfallversicherung klingen erstmal sinnvoll. In der Praxis erhöhen sie aber vor allem die Prämie und zahlen im Ernstfall oft nicht, weil die Bedingungen nicht erfüllt sind.

Besser: Hole dir unabhängige Angebote ein. Vergleiche mehrere Anbieter. Prüfe genau, welche Leistungen du wirklich benötigst. Oft findest du so eine Absicherung, die deutlich weniger kostet.

Wann ist der Abschluss sinnvoll?

Nicht jeder Kredit erfordert automatisch eine Absicherung. Bei kleineren Beträgen unter 20.000 Euro lohnt sich der Aufwand oft nicht. Hier können Rücklagen ausreichen.

Anders sieht es bei großen Summen aus. Immobilienkredite solltest du auf jeden Fall absichern. Vor allem, wenn du Hauptverdiener bist, wenn Kinder im Spiel sind oder wenn dein Partner die Raten allein nicht stemmen könnte.

Auch das Timing spielt eine Rolle. Je jünger du bist, desto günstiger wird die Versicherung. Mit 25 zahlst du einen Bruchteil dessen, was mit 50 fällig wird. Selbst ohne Kinder kann sich der frühe Abschluss lohnen, gerade wenn eine Familiengründung geplant ist. Besonders in jungen Jahren solltest du die finanzielle Vorsorge ernst nehmen, nicht die 4 größten Finanz-Fehler begehen und dich frühzeitig absichern.

Deine nächsten Schritte

Überprüfe zunächst deine aktuelle Situation. Welche Kredite laufen? Wie hoch sind die Restschulden? Könnten deine Angehörigen die Raten allein stemmen?

Falls nicht, hole dir Angebote von verschiedenen Anbietern ein. Achte auf transparente Konditionen und faire Kündigungsrechte. Scheue dich nicht, Fachleute zu konsultieren – bei solchen Summen lohnt sich professionelle Beratung.

Denk daran: Es geht nicht darum, dich mit dem Gedanken an deinen Tod zu beschäftigen. Es geht darum, deiner Familie im schlimmsten Fall einen echten Dienst zu erweisen. Sie wird mit genug zu kämpfen haben und finanzielle Existenzängste sollten nicht dazugehören.

Autor: Daniel Schwarz

Daniel Schwarz arbeitet als Online Marketing Manager bei Livv.at, einer digitalen Plattform der Lebensversicherung von 1871 a. G. München. Dank seiner langjährigen Erfahrung im Onlinemarketing verfügt er über tiefgehendes Fachwissen in diesem Bereich. Livv.at ermöglicht den vollständig digitalen Abschluss von Ablebens- und Risikolebensversicherungen und hilft dabei, Angehörige wie Partner, Kinder und Familien finanziell abzusichern.

Der Beitrag Kredit und Todesfall: Diese Versicherung verhindert, dass deine Familie zahlen muss erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Die Festgeldkonten mit den höchsten Zinsen

Der Beitrag Die Festgeldkonten mit den höchsten Zinsen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

besten Festgeldkonten höchsten Zinsen Festgeld

In Zeiten wirtschaftlicher Krisen und erratischer Märkte bietet das Festgeld eine gewisse Planungssicherheit durch garantierte Zinsen. Auch wenn das Zinsniveau im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken ist, bieten diese Festgeldkonten noch immer attraktive Renditen.

Festgeldkonten sind so etwas wie ein digitaler Sparstrumpf oder ein Haufen Scheine unter der Matratze. Allerdings ohne das Risiko, dass ein Dieb zugreift oder die Motten das Ersparte fressen. Wer sein Kapital für einen fest vereinbarten Zeitraum an die Bank verleiht, erhält im Gegenzug einen garantierten Zinssatz, der vor Marktschwankungen schützt. Durch die gesetzliche Absicherung (bis 100.000 Euro) sind innerhalb der EU auch Bankenpleiten oder Einbrüche in den Tresorraum keine Gefahr.

Diese Festgeldkonten bieten die besten Renditen

Für das Handelsblatt hat das Portal FMH insgesamt siebenundfünfzig in Deutschland aktive Anbieter unter die Lupe genommen. In die Auswahl schafften es nur Institute mit einem Länderrating von mindestens A, um das Risiko für deutsche Anleger so gering wie möglich zu halten.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zinsen allgemein gesunken. Die Sätze reichen von 1,0 bis 2,75 Prozent. Damit lässt sich die Inflation zwar nicht ausgleichen, aber zumindest abmildern. Neben dem reinen Zins sollten Sparer auch auf das Kleingedruckte bei der Gutschrift achten. Während manche Banken die Erträge jährlich ausschütten, sammeln andere die Zinsen bis zum Ende der Laufzeit. Das kann zum Beispiel beim Steuerfreibetrag zu Problemen führen

Für unser Rating gehen wir beispielhaft von einer Summe in Höhe von 10.000 Euro aus, die über einen Zeitraum von 12 Monaten angelegt wird. Welche Festgeldkonten in diesem Szenario am meisten abwerfen, verraten wir in der folgenden Top Ten (via FMH).

Platz 10: Ayvens Bank

Den zehnten Platz belegt die Ayvens Bank, deren Zinssatz bei 2,35 Prozent liegt. Bei einer Anlagesumme von 10.000 Euro ergibt sich nach zwölf Monaten ein Ertrag von rund 235 Euro.

Der Beitrag Die Festgeldkonten mit den höchsten Zinsen erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Personalisierungslücke in Deutschland: Was Kunden wollen – und was Unternehmen liefern

Der Beitrag Personalisierungslücke in Deutschland: Was Kunden wollen – und was Unternehmen liefern erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Customer Journey Personalisierungslücke Studie Bitrix24

Personalisierung ist das Fundament moderner Kundenkommunikation. Gerade in Deutschland, wo Datenschutz und Vertrauen besonders wichtig sind, erwarten Kunden eine individuelle Ansprache. Sie möchten, dass Unternehmen ihre Bedürfnisse in der Customer Journey verstehen und relevante Inhalte liefern – ohne dabei ihre Privatsphäre zu verletzen. Doch wie die neue Bitrix24-Studie belegt, erleben viele Verbraucher die Kontaktpunkte mit Marken weiterhin als unpersönlich und austauschbar. Hier entsteht die „Personalisierungslücke“ – der Unterschied zwischen dem, was Kunden wollen und dem, was sie tatsächlich bekommen.

Die Fakten: Personalisierung bleibt oft Wunschdenken

Die Bitrix24-Studie macht die Diskrepanz deutlich: Nur 24 Prozent der Befragten empfinden die Kommunikation von Marken als angenehm und relevant, 47 Prozent erleben sie als zufällig oder unpräzise. 13 Prozent bekommen überhaupt keine persönliche Ansprache, während 16 Prozent die Kommunikation als zu aufdringlich empfinden.

Das Problem liegt seltener am fehlenden Willen, sondern an fragmentierten Systemen, nicht vernetzten Datensilos und einer übervorsichtigen Interpretation der DSGVO. Die Idee der maßgeschneiderten Kommunikation bleibt oft Theorie, während Kunden längst personalisierte Customer Journeys einfordern.

Was Kunden wirklich wollen – und was sie stört

  • 42 Prozent wünschen sich hilfreiche Inhalte und Tipps, die konkrete Probleme lösen.
  • 22 Prozent legen Wert auf authentische, menschliche Kommunikation – keine Standardtexte.
  • Je 18 Prozent bevorzugen relevante Produktempfehlungen oder exklusive, individuell zugeschnittene Angebote.

Statt Massenmails und Werbeflut wollen Kunden echten Mehrwert. Gleichzeitig empfinden 48 Prozent die ständige Präsenz von Werbung als besonders störend, 25 Prozent beklagen eine Überflutung durch E-Mails und Push-Nachrichten. 14 Prozent fühlen sich unwohl, wenn sensible Daten offensichtlich genutzt werden, 12 Prozent kritisieren falsche Annahmen über ihre Interessen. Zu viel, zu beliebig oder zu aufdringlich – das Risiko, Kunden zu verlieren, steigt.

Zur Bitrix24-Studie

Warum viele Unternehmen scheitern – und wie es besser geht

  • Fehlende oder ungenaue Datenbasis
  • Isolierte Systeme ohne Integration
  • Unzureichend geschulte Teams
  • Automatisierung ohne menschliches Feingefühl

Die Bitrix24-Studie zeigt klar, dass Personalisierung nur dann gelingt, wenn alle Touchpoints – von Website bis Support – miteinander verbunden sind. Ein zentrales CRM-System wie Bitrix24 CRM bündelt Vertriebs-, Marketing- und Supportdaten in einem System. So wird jede Interaktion zum Teil einer ganzheitlichen, personalisierten Customer Journey und Unternehmen können Kundenbedürfnisse gezielt erfüllen.

Bitrix24 CRM: Personalisierung in der Praxis

Mit Bitrix24 CRM erhalten Unternehmen ein zentrales Tool, das sämtliche Kundendaten, Kommunikationskanäle und Workflows integriert. Egal, ob Lead-Management, E-Mail-Marketing, Social Media oder Support: Alle Informationen sind im richtigen Moment verfügbar und können automatisiert oder individuell genutzt werden. Das Ergebnis: Ein personalisiertes, konsistentes Kundenerlebnis, das Vertrauen schafft und die Kundenbindung stärkt.

Die Plattform setzt dabei auf intelligente Segmentierung, Automatisierung und KI, sodass Unternehmen relevante Inhalte, Angebote und Services zum passenden Zeitpunkt ausspielen können – DSGVO-konform und transparent. Die Customer Journey wird dadurch nicht nur personalisiert, sondern auch effizient gesteuert und messbar verbessert.

Fazit: Personalisierung ist Pflicht – und Bitrix24 schließt die Lücke

Deutsche Unternehmen, die Personalisierung gezielt einsetzen, verschaffen sich 2025 einen echten Vorteil. Die Kombination aus smarter Datennutzung, klarer Zielgruppen-Ansprache und zentralen Tools wie Bitrix24 CRM hilft, die Personalisierungslücke zu schließen. Das Ergebnis: Ein verbessertes Kundenerlebnis, mehr Loyalität und nachhaltiges Wachstum.

Mehr zur Bitrix24-Customer Journey

FAQ zur Personalisierungslücke in Deutschland

Wie kann die Personalisierung im Unternehmen gezielt verbessert werden?

Durch ein leistungsfähiges, integriertes CRM wie Bitrix24, gezielte Datennutzung und eine enge Zusammenarbeit zwischen Marketing, Vertrieb und Support.

Was sind die häufigsten Fehler?

Mangelnde Datenintegration und fehlende Abstimmung zwischen Abteilungen bremsen den Erfolg.

Wie empfinden Kunden Personalisierung aktuell?

47 Prozent erleben sie als zu zufällig, nur 24 Prozent als wirklich angenehm und relevant.

Welche Art von Personalisierung wünschen sich Kunden?

Hilfreiche Inhalte, ehrliche Kommunikation und exklusive, relevante Angebote.

Was stört Kunden am meisten?

Zu viel Werbung, Datenmissbrauch und falsche Annahmen über Interessen.

Welche Tools helfen bei der Personalisierung?

Moderne CRM-Systeme, Marketingautomatisierung und KI-gestützte Datenanalyse wie in Bitrix24.

Der Beitrag Personalisierungslücke in Deutschland: Was Kunden wollen – und was Unternehmen liefern erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Preis-Leistung: Die schlechtesten Autos – laut ADAC

Der Beitrag Preis-Leistung: Die schlechtesten Autos – laut ADAC erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Audi Q7 Auto Autos SUV

Manchen Menschen sind die Kosten beim Autokauf relativ egal, solange die Leistung stimmt. Wenn ein Fahrzeug neben einem hohen Preis aber auch noch suboptimal bei den Eigenschaften abschneidet, landet es in unserem Ranking der Autos mit dem schlechtesten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ein Auto ist für die meisten Menschen nach der eigenen Immobilie die zweitgrößte Investition ihres Lebens. Umso schmerzhafter ist es, wenn man beim Händler eine hohe Summe hinblättert, nur um ein leistungsschwaches Fahrzeug zu erhalten, das schnell weitere Kosten verursacht.

Diese Autos sind dauerhaft teuer

Der ADAC Autotest 2025 deckt auf, welche Modelle in Sachen Preis-Leistung gut abschneiden und welche komplett durchfallen. Ein kleiner Spoiler vorweg: Bekannte Marken schützen nicht vor einem vermeintlichen Fehlkauf.

Das essentielle Kriterium für dieses Ranking sind die sogenannten Total Cost of Ownership (TCO). Diese beinhalten nicht nur die Kosten bei der Anschaffung eines Autos, sondern auch eventuelle Folgekosten durch Reparaturen und Verschleiß. Mit einbezogen werden die Kosten für Versicherung, Wartung und Wertverlust. Letzterer ist vor allem bei Luxuskarossen extrem hoch.

Dieser Umstand erklärt auch, warum sich in der Liste der Preis-Leistungs-Verlierer fast ausschließlich europäische Premiumhersteller tummeln. Marken wie Audi, BMW und Mercedes dominieren die unteren Plätze der Liste des ADAC, da die Preise selten die technische Mehrleistung rechtfertigen können.

Wir haben unser Ranking nach der Preis-Leistung ausgerichtet. Gibt es ein Unentschieden, kommen die anderen beiden Noten zum Tragen: Die Gesamtnote und der Preis. Erstere beinhaltet alle Eigenschaften bis auf den Preis, und die Zweite bewertet eben diesen. Welche zehn Autos laut dem ADAC in Sachen Preis-Leistung am schlechtesten sind, zeigen wir in der folgenden Galerie.

Platz 10: Volvo XC60 Plug-in Hybrid T6 Ultra

Eröffnet wird die Top Ten von einem Volvo Plug-in-Hybrid, dem XC60 T6 Ultra. Es ist eines von vielen Autos mit einer Preis-Leistungs-Bewertung von 3,3, schneidet unter diesen mit einer 2,3 in Sachen Leistung aber am schlechtesten ab. Die Kosten werden mit einer 4,4 bewertet.

Volvo XC60
Foto: Volvo

Der Beitrag Preis-Leistung: Die schlechtesten Autos – laut ADAC erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Die Emoji-Wirtschaft: Wie Emojis die digitale Teamkultur revolutionieren

Der Beitrag Die Emoji-Wirtschaft: Wie Emojis die digitale Teamkultur revolutionieren erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Business Emojis Bitrix24

Emojis sind längst mehr als bunte Bildchen – sie prägen die moderne Arbeitswelt und beeinflussen, wie Teams weltweit kommunizieren. Erfahre, welche Erkenntnisse die Bitrix24-Studie liefert und wie Unternehmen von Business Emojis profitieren können.

Digitale Kommunikation ist heute das Herzstück der Zusammenarbeit – und Emojis sind dabei nicht mehr wegzudenken. Die Bitrix24-Studie „Die Emoji-Wirtschaft“ zeigt, wie sich die Nutzung von Emojis am Arbeitsplatz entwickelt hat und welchen Einfluss sie auf Teamstimmung, Produktivität und Zusammenhalt haben. Besonders spannend: Deutschland kommuniziert zurückhaltender als viele andere Regionen, und doch steigt auch hier die Akzeptanz von Emojis im Büro stetig an.

Studien-Insights: So verändern Emojis die Teamdynamik

Im Vergleich von Ländern zeigt sich: Brasilien führt mit über 2,5 Millionen Reaktionen pro Monat, gefolgt von den USA, Großbritannien, Kanada und Lateinamerika. Deutschland liegt mit 148.920 Reaktionen deutlich dahinter – ein Spiegel für die eher formelle Kommunikationskultur im deutschsprachigen Raum. Dennoch nimmt die Nutzung auch hier kontinuierlich zu und fördert eine offenere, empathischere Zusammenarbeit.

Emojis sind nicht nur Trend, sondern ein effektives Mittel, um digitalen Austausch menschlicher zu gestalten. 72 % der Mitarbeiter fühlen sich laut Deloitte-Report „gesehen“ und „wertgeschätzt“, wenn digitale Ausdrucksformen wie Emojis, GIFs und Reaktionen zum Alltag gehören. Der Positivitätsindex der Bitrix24-Nutzer stieg von 7,2 im Jahr 2012 auf 11,8 im Jahr 2025 – ein deutlicher Beleg dafür, dass digitale Tools und nonverbale Zeichen das Wohlbefinden am Arbeitsplatz stärken.

Zur Studie: Die Emoji-Wirtschaft

Emojis im Büro: Mehr als nur nette Geste

Die Studie zeigt, dass Emojis im Arbeitsalltag Missverständnisse vermeiden, Feedback verstärken und die emotionale Intelligenz in Teams fördern. Vor allem jüngere Beschäftigte empfinden Emojis als unverzichtbar für Vertrauen und Verbindlichkeit. Aber auch Führungskräfte profitieren: Laut Harvard Business Review wirken sie zugänglicher und stärken das Teamgefüge, wenn sie Emojis gezielt einsetzen.

  • Montag: Start mit starker Reaktionsrate, Höhepunkt am Dienstag und Mittwoch
  • Freitag: Positivität steigt, Vorfreude auf das Wochenende spiegelt sich in Chats wider
  • Wochenende: Kommunikation nimmt ab, aber der Positivitätsindex bleibt hoch

Wichtig bleibt das richtige Maß: Emojis passen in Team- und Projektchats, sollten aber in formellen Mails oder sensiblen Kontexten mit Bedacht eingesetzt werden.

Digitale Kommunikation & HR: Mitarbeiterbindung mit Bitrix24

Die Ergebnisse der Bitrix24-Studie unterstreichen, wie entscheidend digitale Plattformen für modernen Teamzusammenhalt sind. Bitrix24 bietet als Plattform für Mitarbeiterbindung gezielte HR-Features, um Feedback, Auszeichnungen und Teamkultur digital zu fördern. Mit dem Online-Arbeitsplatz für Teamkommunikation lassen sich Chats, Reaktionen und Emojis einfach und sicher in die tägliche Zusammenarbeit integrieren.

Gerade für hybride oder remote Teams sind Emojis ein wichtiger Schlüssel, um Distanzen zu überbrücken und die emotionale Verbindung zu stärken. Dank Bitrix24 können Unternehmen diese Tools gezielt für eine moderne, verbindende Arbeitskultur einsetzen.

Business Emojis: Was Unternehmen jetzt wissen sollten

  • Emojis fördern Teamgeist, Kreativität und psychologische Sicherheit
  • Kulturelle Unterschiede beeinflussen die Nutzung – Offenheit zahlt sich aus
  • Digitale Tools wie Bitrix24 machen das Management von Teamstimmung und Mitarbeiterzufriedenheit messbar

Bitrix24 kostenlos testen

FAQ: Emojis im Büro – die wichtigsten Antworten

Ist die Verwendung von Emojis im Berufsleben in Ordnung?

Ja, sie verbessern Klarheit und Verbindung, solange sie in passenden Situationen eingesetzt werden.

Wann sind Emojis nicht geeignet?

In formellen Dokumenten, rechtlichen Texten oder bei der ersten Kontaktaufnahme mit Kunden und Vorgesetzten.

Welche Länder nutzen die meisten Emojis in Arbeitschats?

Brasilien, USA, UK, Kanada und Lateinamerika führen weltweit.

An welchen Wochentagen gibt es die meisten Reaktionen?

Dienstag und Mittwoch sind die Höhepunkte der Emoji-Kommunikation.

Wie helfen Emojis in Remote-Teams?

Sie machen virtuelle Kommunikation persönlicher und stärken die Verbindung im Team.

Der Beitrag Die Emoji-Wirtschaft: Wie Emojis die digitale Teamkultur revolutionieren erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Das waren die meistverkauften Autos im Jahr 2025

Der Beitrag Das waren die meistverkauften Autos im Jahr 2025 erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

VW T-Roc Auto Wagen SUV Straße

Elektroautos sind auf dem Vormarsch – entsprechend tut sich auf dem deutschen Automarkt mehr, als in vielen Jahren zuvor. Wir blicken auf die Neuzulassungen des letzten Jahres und untersuchen, wie sich klassische Modelle und Newcomer platzieren konnten.

Immer wieder hört man schlechte Nachrichten aus der deutschen Automobilbranche. Allerdings konnte sich die Industrie im vergangenen Jahr auf einem moderaten Niveau stabilisieren. Insgesamt wurden 2025 rund 2,9 Millionen Neuzulassungen registriert. Das entspricht einem Zuwachs von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders der Endspurt im Dezember sorgte mit einem Plus von 9,7 Prozent für einen versöhnlichen Jahresausklang bei den Herstellern.

Diese Autos wurden 2025 am meisten verkauf

Der große Trend sind natürlich Elektroautos. Batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) konnten um beeindruckende 43,2 Prozent zulegen und sich so einen Marktanteil von 19,1 Prozent sichern. Für die klassischen Benziner ging es hingegen steil bergab. Der Rückgang von 21,6 Prozent verdeutlicht, dass die Transformation trotz aller gesellschaftlicher Debatten mit großen Schritten voranschreitet. Bei Plug-in-Hybriden lag der Zuwachs sogar bei über sechzig Prozent.

Abseits der Top Ten gab es einige bemerkenswerte Aufsteiger, die man für die Zukunft auf dem Zettel haben muss. Allen voran konnte der chinesische Hersteller BYD ein großes Wachstum von über 700 Prozent verzeichnen. Das Modell BYD Seal U fand bereits fast zehntausend Käufer. Im krassen Gegensatz dazu musste der einstige Elektro-Pionier Tesla, der fast die Hälfte seines Vorjahresvolumens verlor, einen Schlag in die Magengrube hinnehmen.

Gewerbliche Halter waren für zwei Drittel der Neuwagen verantwortlich. Trotzdem kamen privat gekaufte PkW auf ein Plus von 5,1 Prozent (via Autohaus). Wir wollen aber wissen, welche Modelle sich 2025 generell am besten verkaufen konnten.

Platz 10: Audi A6

Der Audi A6 eröffnet die Top Ten mit 37.505 Neuzulassungen. Der A6 ist damit einer der wenigen Vertreter der oberen Mittelklasse, die den Sprung in unser Ranking geschafft haben.

sparsamsten Diesel, ADAC, Verbrauch, Kosten, Gesamtkosten, Grundpreis, CO2-Ausstoß, Kraftstoff, Auto, Mobilität, Fahrzeug, Automobil-Industrie
Foto: Audi

Der Beitrag Das waren die meistverkauften Autos im Jahr 2025 erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Preis-Leistung: Die besten Autos – laut ADAC

Der Beitrag Preis-Leistung: Die besten Autos – laut ADAC erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

zuverlässigsten Automarken 2025

Das Geld ist momentan bei vielen Menschen knapp. Entsprechend wichtig ist es, beim Autokauf zu wissen, wie viel Gegenwert man für den Preis tatsächlich bekommt. In unserem wöchentlichen Ranking zeigen wir dir die zehn besten Autos in puncto Preis-Leistung – laut ADAC.

Worauf sollte man beim Kauf eines neuen Autos achten? Auf den Preis oder doch besser auf die Leistung? Am besten auf Beides, denn nur durch das Preis-Leistungs-Verhältnis erfahren Kunden, wie viel sie auf Dauer mit einem Fahrzeug sparen. Sind die Kosten niedrig, aber die Besuche in der Werkstatt regelmäßig, wird der Geldbeutel trotzdem belastet. Der ADAC hat daher ein komplexes Bewertungssystem entwickelt, das die technische Qualität eines Fahrzeugs mit den realen Unterhaltskosten verknüpft.

Die besten Autos in puncto Preis-Leistung

Das Ergebnis ist der ADAC Autotest Preis-Leistung 2025, der Käufern bei der Wahl des nächsten Autos helfen soll. In der Auswertung wurden insgesamt einhundert Modelle unter die Lupe genommen, die im vergangenen Jahr getestet wurden. Dabei fällt auf, dass günstige Fahrzeuge unter 10.000 Euro faktisch vom Markt verschwunden sind. Selbst unter 15.000 Euro existieren nur noch vereinzelte Modelle.

Umso wichtiger ist eine Bewertung der sogenannten Total Cost of Ownership (TCO), also der Gesamtkosten über einen Zeitraum von fünf Jahren inklusive Wertverlust, Steuern und Versicherung

Die große Überraschung des Testberichts sind die Elektroautos. Erstmals dominieren Stromer die oberen Ränge der Bestenliste. In den Vorjahren hakte es oft an den hohen Anschaffungskosten. Der positive Trend ist aber nicht nur in den sinkenden Kaufpreisen begründet, sondern auch in den geringeren Wartungskosten und dem Wegfall der Kraftfahrzeugsteuer.

Wir haben unser Ranking nach der Preis-Leistung ausgerichtet. Gibt es ein Unentschieden, kommen die anderen beiden Noten zum Tragen: Die Gesamtnote und der Preis. Erstere beinhaltet alle Eigenschaften bis auf den Preis, und die Zweite bewertet eben diesen. Welche zehn Autos laut dem ADAC in Sachen Preis-Leistung am besten sind, zeigen wir in der folgenden Galerie.

Platz 10: Dacia Spring Electric 65 Expression

Der Dacia Spring belegt den zehnten Platz und ist ein Paradebeispiel für ein zweckoptimiertes Fahrzeug. Die Gesamtnote liegt bei 3,0 und ist damit die schlechteste in der ganzen Top Ten. Die Kosten sind mit einer Note von 1,4 hingegen die besten der gesamten Liste. Daraus ergibt sich eine Preis-Leistungs-Note von 2,2.

Auto, Fahrzeug, Mobilität, Elektroautos, Flüssiggas, Benzin, ADAC, Automobilclub, Deutschland
Foto: Dacia

Der Beitrag Preis-Leistung: Die besten Autos – laut ADAC erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Krankenkassen mit den höchsten Beitragssätzen

Der Beitrag Krankenkassen mit den höchsten Beitragssätzen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Arzt Ärztin Patient Versicherung Krankenkassen

Auch im neuen Jahr steigen die Beiträge für viele Krankenkassen wieder an. Einige exklusive Anbieter rufen besonders hohe Sätze auf. Zeit, einen Blick auf die teuersten Versicherer 2026 zu werfen.

Gesundheit ist unbezahlbar, heißt es oft. Doch wer den Beitragsbescheid seiner Krankenkasse für 2026 in den Händen hält, bekommt eine genaue Vorstellung vom Preis. Während die günstigsten Anbieter den Zusatzbeitrag noch deutlich unter drei Prozent halten, wird am oberen Ende der Skala die Vier-Prozent-Latte locker gerissen. Viele Versicherer haben ihre Sätze zum Jahreswechsel noch einmal angezogen.

Diese Krankenkassen langen ordentlich hin

Die Versicherungen in diesem Ranking sind eher kleiner und exklusiver. Bekannte Namen wie die Barmer oder die Techniker, bei denen viele Millionen Menschen versichert sind, sucht man hier vergeblich. Natürlich bieten solche Kassen den Kunden auch häufig etwas für ihr Geld. Ein hoher Beitragssatz muss also nicht zwangsläufig ein schlechtes Zeichen für die Qualität sein.

Häufig leisten sich teure Kassen einen besseren Service, mehr Beratungsmöglichkeiten vor Ort oder spezialisierte Bonusprogramme, die gesundheitsbewussten Mitgliedern am Ende doch wieder einen Teil des Geldes zurückbringen. Dennoch stellt sich die Frage nach der wirtschaftlichen Effizienz im digitalen Zeitalter. Wenn eine Kasse einen Zusatzbeitrag von über vier Prozent verlangt, müssen die Zusatzleistungen schon außergewöhnlich gut sein.

Wer bei einer der teuersten Kassen versichert ist, zahlt im Jahr schnell mehrere hundert Euro mehr als nötig. Wer unzufrieden ist, kann sein Sonderkündigungsrecht nutzen, sobald die Kasse den Zusatzbeitrag erhöht. Man kann dann auch vor Ablauf der üblichen Bindungsfrist den Anbieter wechseln. In der folgenden Auflistung präsentieren wir die laut Stiftung Warentest zehn Krankenkassen mit den höchsten Beiträgen im Jahr 2026.

Platz 9 (geteilt): BKK VerbundPlus

Die BKK VerbundPlus eröffnet die Top Ten mit einem Beitragssatz von 18,49 Prozent. Der Zusatzbeitrag bleibt mit 3,89 Prozent im Vergleich zum Vorjahr stabil. Damit gehört die Kasse zu den teuren Optionen am Markt, ohne dass es 2026 zu einer weiteren Erhöhung kommt.

Der Beitrag Krankenkassen mit den höchsten Beitragssätzen erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Die langsamsten Finanzämter in Deutschland

Der Beitrag Die langsamsten Finanzämter in Deutschland erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

langsamsten Finanzämter Deutschland

Wer auf seine Steuererstattung wartet, braucht bei manchen Behörden einen besonders langen Atem. Ein aktueller Bericht zeigt auf, welche Finanzämter sich am meisten Zeit lassen.

Auch wenn man nicht direkt zu Jahresbeginn aktiv werden muss, bringt ein neues Jahr immer auch eine neue Steuererklärung mit sich. Für manche Menschen heißt es dann, nachzahlen – vielen winkt aber eine Rückerstattung. Entsprechend nervenzehrend kann das jährliche Warten auf den Steuerbescheid sein. Einige Finanzämter liefern bereits nach wenigen Wochen Ergebnisse, andere ziehen den Prozesse über Monate in die Länge.

Finanzämter und ihre regionalen Unterschiede

Bei der Höhe der Rückzahlungen gibt es ein deutliches Gefälle zwischen den Bundesländern. In Hamburger werden durchschnittlich 1.615 Euro erstattet. Ganz hinten liegt Sachsen-Anhalt mit einem Schnitt von 1.124 Euro. Der nationalen Rekord für eine Einzelerstattung im vergangenen Jahr liegt bei mehr als 213.000 Euro.

Einige Steuerzahler sind besonders emsig. Die erste Steuererklärung für das Jahr 2026 wurde bereits sieben Sekunden nach dem Jahreswechsel digital übermittelt. Wirklich schneller geht es deshalb aber nicht.

Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass der Zeitpunkt der Abgabe eine entscheidende Rolle für das Tempo der Bearbeitung spielt. Wer seine Unterlagen bereits im März einreicht, wartet im Durchschnitt nur 43 Tage auf eine Rückmeldung. Im Gegensatz dazu benötigen Abgaben im August im Schnitt 80 Tage, bis sie bearbeitet werden.

Dass es auch schnell gehen kann, beweist das Finanzamt Schwalm-Eder in Schwalmstadt, das für die Bearbeitung im Schnitt nur 22 Tagen braucht. In diesem Ranking wollen wir aber auf die zehn Steuerbehörden blicken, die bundesweit am langsamsten arbeiten. Die Daten stammen vom Steuerreport 2026 von smartsteuer.

Platz 10: Burghausen

Den Einstieg in die Top Ten der langsamsten Finanzämter macht das Finanzamt Burghausen in Bayern. Hier müssen Steuerzahler im Durchschnitt 82 Tage auf ihren Bescheid warten. Der Median liegt bei 65 Tagen – das deutet bei den Steuerbescheiden auf einige Ausreißer hin, die besonders lange brauchen.

Der Beitrag Die langsamsten Finanzämter in Deutschland erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Die beliebtesten Automarken im Jahr 2025 – nach Neuzulassungen

Der Beitrag Die beliebtesten Automarken im Jahr 2025 – nach Neuzulassungen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Audi Automarken SUV

Die Automobilbranche ist Stolz und Sorgenkind der deutschen Wirtschaft. Umso schöner ist die Nachricht, dass es im letzten Jahr einen kleinen Aufschwung gab. Welche Automarken sich am besten verkauft haben, verraten wir in diesem Ranking.

Ein neues Jahr ist angebrochen, und entsprechend ist es Zeit, nochmal einen Blick auf 2025 zu werfen. Die Automobilbranche in Deutschland konnte im vergangenen Jahr ein moderates Wachstum verzeichnen. Zeitgleich wurde der technologische Umbruch weiter vorangetrieben.

Laut den offiziellen Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) wurden im vergangenen Jahr insgesamt rund 2,86 Millionen Personenkraftwagen neu zugelassen. Das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei der Farbwahl blieben die Käufer eher konservativ: Die Farben Grau, Schwarz und Weiß dominierten mit einem Anteil von zusammen über 77 Prozent.

Diese Automarken waren 2025 im Trend

Weiter auf dem Vormarsch sind Elektrofahrzeuge. Gleichzeitig verlieren klassische Verbrennermotoren deutlich an Boden. E-Autos verzeichneten 2025 ein Plus von 43,2 Prozent und erreichten damit einen Marktanteil von 19,1 Prozent. Im Gegensatz dazu gingen die Neuzulassungen von Benzinern um 21,6 Prozent und die von Diesel-Fahrzeugen um 18,3 Prozent zurück.

In Deutschland sind natürlich Automarken aus der Bundesrepublik beliebt, aber vor allem Hersteller aus China haben massiv zulegten. BYD zum Beispiel konnte seine Zulassungszahlen um 706,2 Prozent steigern und kommt auf 23.306 verkaufte Fahrzeuge. Dagegen erlebte Elektroauto-Pionier Tesla ein schwieriges Jahr und büßte fast die Hälfte seines Vorjahresvolumens ein.

Bei den Fahrzeugsegmenten setzten SUVs ihren Erfolgskurs fort und bildeten mit einem Anteil von 33,3 Prozent den stärksten Sektor. Den größten prozentualen Zuwachs verzeichnete jedoch die Obere Mittelklasse, die um 37,3 Prozent zulegen konnte. In der folgenden Galerie erfahrt ihr, welche zehn Automarken sich 2025 insgesamt am besten verkaufen konnten.

Platz 10: Toyota

Toyota belegt in der Top Ten für das Jahr 2025 den zehnten Rang. Insgesamt 87.578 Neuzulassungen wurden registriert. Trotz einer breiten Modellpalette muss der japanische Hersteller einen Rückgang von 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen.

sparsamsten Benziner, Auto, Mobilität, Verbrauch, Kosten, Sparen, Geld, Sprit, Fahrzeug
Bild: Toyota

Der Beitrag Die beliebtesten Automarken im Jahr 2025 – nach Neuzulassungen erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Die Krankenkassen mit den niedrigsten Beitragssätzen 2026

Der Beitrag Die Krankenkassen mit den niedrigsten Beitragssätzen 2026 erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Arzt Sparschwein Krankenkassen Versicherung

Ein neues Jahr bedeutet immer auch neue Kosten. 2026 müssen die Menschen in Deutschland in vielen Bereichen tiefer in die Tasche greifen, darunter auch für die Krankenversicherung. Deshalb ist es umso nützlicher, die Krankenkassen mit den niedrigsten Beiträgen zu kennen.

Wer am Ende des Monats mehr Netto vom Brutto übrig haben will, sollte heute nicht mehr nur über eine Gehaltserhöhungen verhandeln, sondern auch einen Blick auf seine Krankenkasse werfen. Natürlich steigen die Beiträge auch in diesem Jahr wieder an, und die Wahl einer günstigen Krankenkasse wird immer wichtiger. Die gute Nachricht ist: Bei rund der Hälfte der Versicherer ist der Zusatzbeitrag 2026 stabil geblieben.

Niedrigsten Beitragssätze 2026: Mit diesen Krankenkassen kannst du sparen

Im Mittelfeld der insgesamt siebenundsechzig von Stiftung Warentest verglichenen Krankenkassen, sind einige bekannten Namen mit vielen Kunden zu finden. Die Debeka BKK liegt zum Beispiel bei einem stabilen Beitragssatz von 17,85 Prozent, und die Salus BKK kommt nach einer moderaten Erhöhung auf 17,89 Prozent. Auch die Barmer rangieren mit einem stabilen Satz von 17,89 Prozent nur knapp hinter der Top Ten.

Bei einem Bruttoeinkommen von 3.000 Euro monatlich lässt sich durch einen Wechsel zu einer günstigen Kasse eine Ersparnis von rund 400 Euro pro Jahr erzielen. Allerdings ist bei Vergleichen Vorsicht geboten, denn der reine Blick auf die Prozentzahlen kann trügerisch sein. Auch die individuellen Bedürfnisse spielen eine Rolle.

Rund 95 Prozent der medizinischen Leistungen sind zwar gesetzlich festgeschrieben, doch die restlichen fünf Prozent machen oft den entscheidenden Unterschied im Alltag. Hier geht es um Zusatzleistungen wie professionelle Zahnreinigung, Osteopathie oder Zuschüsse zur künstlichen Befruchtung, die schnell ins Geld gehen können.

Wer wechseln möchte, hat es relativ leicht. Nach einer Mitgliedschaft von zwölf Monaten, können Versicherte mit einer Frist von zwei Monaten kündigen. Welche bundesweiten Krankenkassen sich durch günstige Konditionen dafür anbieten, verraten wir im folgenden Ranking.

Platz 9 (geteilt): Bertelsmann BKK

Die Bertelsmann BKK eröffnet unsere Liste. Mit einem Beitragssatz von 17,80 Prozent und einem Zusatzbeitrag von 3,20 Prozent ist die Kasse im Vergleich zum Vorjahr stabil. Zu den Zusatzleistungen gehört die teilweise Übernahme einer professionellen Zahnreinigung.

Der Beitrag Die Krankenkassen mit den niedrigsten Beitragssätzen 2026 erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Diese Autos haben den höchsten Verbrauch

Der Beitrag Diese Autos haben den höchsten Verbrauch erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

BMW M5 Auto Straße

Trotz hoher Spritpreise und einem steigenden Umweltbewusstsein in der Bevölkerung, gibt es noch immer Autohersteller, die auf pure Leistung setzen. Welche Modelle momentan den höchsten Verbrauch haben, zeigen wir in unserem Ranking.

Die Automobilbranche bewegt sich ganz klar in Richtung Elektromobilität und Effizienz. Aber trotz dieser Trends gibt es weiterhin einen Markt für Autos, die ohne Rücksicht auf den Verbrauch Leistung bringen sollen. Sogenannte „Spritfresser“ sind der Alptraum aller Umweltschützer und Sparfüchse. Welche Modelle 2025 am häufigsten an der Zapfsäule hängen, verraten wir in der Galerie.

Für diese Autos ist Effizienz ein Fremdwort

Eine aktuelle Liste auf Basis offizieller Daten von Natural Resources Canada (via The Car Guide) offenbart, welche Modelle momentan den höchsten Verbrauch haben. Allerdings wurden dabei extreme Sportwagen von Herstellern wie Ferrari oder Lamborghini sowie ultraluxuriöse Modelle von Firmen wie Rolls-Royce bewusst ausgeklammert. Stattdessen liegt der Fokus auf leistungsstarken, aber handelsüblichen Fahrzeugen.

Die Liste wird erwartungsgemäß von großvolumigen V8-Motoren dominiert, die oft durch Kompressoren oder Turbolader zusätzlich befeuert werden. Vor allem schwere, leistungsstarke SUVs und Pick-up-Trucks finden sich an der Spitze des Rankings wieder. Auffällig ist die starke Präsenz deutscher Premiumhersteller: Allein Mercedes-Benz und BMW sind mit insgesamt fünf Modellen in den Top Ten vertreten.

Zur Veranschaulichung: Bei einer jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern können die hier vertretenen Fahrzeuge gut und gerne Spritkosten in Höhe von 6.000 bis fast 7.500 Euro verursachen. Im Folgenden präsentieren wir die zehn Autos mit dem derzeit höchsten Kraftstoffverbrauch.

Platz 10: GMC Sierra 1500 AT4X

Die Top Ten der durstigsten Autos wird vom GMC Sierra 1500 AT4X eröffnet, der auf einen kombinierten Verbrauch von 16,0 l/100 km kommt. Der riesige Pick-up mit dem 6,2-Liter-V8-Saugmotor ist vor allem für seine Offroad-Fähigkeiten bekannt.

GMC Sierra Auto
Foto: GMC

Der Beitrag Diese Autos haben den höchsten Verbrauch erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

KI, E-Autoprämie, Deutschlandticket: Was sich 2026 ändert

Der Beitrag KI, E-Autoprämie, Deutschlandticket: Was sich 2026 ändert erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

KI E-Autoprämie ÖPNV Deutschlandticket 2026

Im Jahr 2026 stehen einige Veränderungen an. Wir blicken auf das, was rechtlich und politisch rund um Elektromobilität, den ÖPNV und Künstliche Intelligenz wichtig ist. Besonders relevant sind in Deutschland die neue E-Auto-Prämie, der AI Act samt KI-Kennzeichnungspflicht und das Deutschlandticket. Eine kommentierende Analyse.

E-Auto-Prämie, AI Act und Deutschlandticket

  • Nach dem Ende des Umweltbonus zum Jahreswechsel 2023/2024 gibt es 2026 eine Neuauflage der E-Auto-Prämie in Deutschland. Vom Staat gibt es bis zu 5.000 Euro für E-Autos und Plugin-Hybride – allerdings nur für Neuwagen. Außerdem erhalten die Förderung nur Haushalte mit einem Jahreseinkommen unter 80.000 Euro – es geht also um Gering- und Mittelverdiener.
  • Mit dem AI Act hat die Europäische Union im August 2024 eine gesetzliche Regelung auf den Weg gebracht, die den Einsatz von KI regulieren soll. Alles, was damit erzeugt worden ist, war viel Unklarheit. Richtig wirksam werden die Änderungen erst ab dem 2. August 2026. Dann greift zum Beispiel auch die KI-Kennzeichnungspflicht, die Anbieter und Anwender von Künstlicher Intelligenz zu einer entsprechenden Kennzeichnung zwingen soll. Wer sich weigert, wird zur Kasse gebeten.
  • Lange war die Zukunft des Deutschlandtickets offen. Die ursprüngliche staatliche Zusage wäre Ende 2025 ausgelaufen. Jetzt steht fest: Die Zukunft des Deutschlandtickets ist für die Jahre 2026 bis 2030 sichergestellt. Das hat der Bundestag beschlossen – lediglich die AfD, die Linke und die Grünen haben dem Vorschlag der Bundesregierung nicht zugestimmt. Einziger Wermutstropfen: die Preise steigen weiter.

Neue E-Auto-Prämie ab 2026

Die Bundesregierung hat erkannt, dass es wichtig ist, der Nachhaltigkeit und der Zukunft unseres Planeten und unserer Gesellschaft in Deutschland einen gewissen Stellenwert einzuräumen. Das große Infrastrukturbudget, das mit einer Neuverschuldung in Milliardenhöhe einhergeht, hätte allerdings viel mehr Spielraum für viel konkretere Maßnahmen gegeben.

Die E-Auto-Prämie ist dafür das Paradebeispiel. Wieso gibt es eine Beschränkung anhand des Haushaltseinkommens? E-Autos sind deutlich teurer als Verbrenner – das beginnt bei der Anschaffung, geht über die notwendige Ladestruktur und endet bei den Ersatzteilen.

Wieso werden Besserverdiener gezielt ausgeschlossen? Wäre es nicht sinnvoll, wenn sich Abteilungsleiter einen E-Wagen zulegen anstatt das Geld in den nächsten Verbrenner-SUV zu investieren? Die E-Auto-Prämie ist ein gutes Beispiel für „gut gedacht, schlecht gemacht“.

Der ADAC schätzt, dass mit den drei Milliarden Euro aus dem Fördertopf rund 600.000 Fahrzeuge gefördert werden können. Wenn man die drei Milliarden Euro stattdessen in den ÖPNV-Ausbau und das Deutschlandticket gesteckt hätte, hätte man nicht nur ein kurzes Strohfeuer entfacht, sondern langfristig dafür gesorgt, dass weniger Menschen Auto fahren und die Landbevölkerung besser angebunden ist zu einem geringeren Preis.

Stimmen

  • Für Bundeskanzler Friedrich Merz ist die E-Auto-Prämie nur ein Puzzlestück in einem umfangreichen Maßnahmenpaket zum Schutz der deutschen Automobilindustrie: „Wir wollen die Automobilindustrie stärken und dabei Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungssicherung in Einklang bringen. […] So sollten nach 2035 nicht nur reine Elektroantriebe, sondern auch weiterhin Plugin-Hybride sowie Range-Extender zulässig sein. Auch hochentwickelte Verbrenner – wie von den Ministerpräsidenten der Länder gefordert – sind eine Option.“
  • Carsten Lexa, Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Wirtschafts-, Gesellschafts- und Vertragsrecht, versteht den Wunsch nach einer KI-Kennzeichnungspflicht: „Viele Inhalte, die heute erstellt werden – sei es in der Musikproduktion oder im Rahmen der Bildbearbeitung – unterliegen keiner Kennzeichnungspflicht, obwohl sie digital bearbeitet werden und sich so – teilweise erheblich – von dem ursprünglichen Werk unterscheiden. Zudem wäre die praktische Umsetzung einer solchen Kennzeichnungspflicht schwierig und könnte unnötige Bürokratie schaffen, die am Ende vielleicht mehr Verwirrung stiftet als Klarheit.“
  • Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, ist von der beschlossenen Preiserhöhung und der flexiblen Anpassung beim Deutschlandticket nicht begeistert: „Die Menschen haben die berechtigte Erwartung, dass sie das Deutschlandticket im ganzen Land nutzen können. Doch da klaffen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander, insbesondere in ländlichen Gegenden. Die Ergebnisse des Mobilitätsbarometers sind ein Auftrag an die Politik, ein deutlich besseres Angebot an Bussen und Bahnen bereitzustellen, vor allem durch häufigere Verbindungen. Das ÖPNV-Angebot in Stadt und Land muss mit den Erwartungen der Menschen Schritt halten.“

ÖPNV und E-Autos: Was uns 2026 erwartet

Jede getroffene Maßnahme, die den ÖPNV und die nachhaltige Mobilität in Deutschland stärkt, ist gut. Trotzdem zeigen sowohl die E-Auto-Prämie als auch die KI-Kennzeichnungspflicht, dass unsere Regierung mehr von Angst, denn von Wissen getrieben ist.

Natürlich ist es wichtig, dass Menschen in Deutschland und Europa vor den Gefahren von Künstlicher Intelligenz geschützt werden. Ebenso wichtig ist es, neue Kaufanreize für E-Autos zu schaffen. Allerdings ist es mindestens genauso wichtig, nicht ein Bürokratiemonster nach dem nächsten zu erschaffen. Kaum eine regulatorische Maßnahme im Jahr 2026 ist unkompliziert. Immer gibt es unzählige Voraussetzungen oder Klauseln, die beachtet werden müssen.

Wirklich hilfreich wäre es, wenn wir unseren Regierungs- und Entscheidungsapparat gezielt verschlanken würden, sodass wirklich den Menschen geholfen wird und nicht nur neue Jobs beim Staat geschaffen werden. Wir müssen den Sozialstaat und unsere Bevölkerung stärken und ihnen nicht die Lebensexistenz entziehen. Markus Söder und sein Kampf gegen Familien in Bayern zeigen, wie es nicht geht.

Auch interessant: 

Der Beitrag KI, E-Autoprämie, Deutschlandticket: Was sich 2026 ändert erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Krankenkassen: Die größten Ausgabenposten nach Leistungsbereichen

Der Beitrag Krankenkassen: Die größten Ausgabenposten nach Leistungsbereichen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Krankenkassen Zusatzbeiträgen, Arzt, Gesundheit, Gesundheitssyste, Krankheit, Beiträge, Geld

Die Beiträge für Krankenversicherungen steigen immer weiter an. Aber wofür verwenden die Krankenkassen das ganze Geld? Darüber gibt ein aktueller Bericht der GKV Aufschluss, auf dessen Basis wir ein Ranking der größten Ausgabenposten erstellt haben.

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter, und so steigen natürlich auch die Krankenkassenbeiträge. Während einige andere Versicherungen und Lohnnebenkosten in den letzten Jahrzehnten sogar sanken, treiben die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) die Kosten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf immer neue Rekordhöhen. Und für das kommende Jahr wird der nächste Anstieg erwartet.

Dafür geben Krankenkassen die Beiträge aus

Laut der Prognose der GKV werden die Ausgaben der Krankenkassen 2026 von 330 auf 353 Milliarden Euro steigen. Das ist ein Plus von 23 Milliarden Euro respektive 6,7 Prozent in nur einem Jahr. Von der Politik sind Sparmaßnahmen geplant, die zuletzt aber vorerst gestoppt wurden. Selbst wenn dieser Stopp aufgehoben wird, wären die Änderungen aber wohl nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Die aktuellen Zahlen der GKV zeigen auf, welche Bereiche die größten Kosten verursachen. Viele davon sind zuletzt nach oben geschossen. Auf den Krankenkassen lastet ein Kostendruck, der sich direkt auf die Beiträge auswirkt. Deshalb ist eine umfassende Gesundheitsreform dringend nötig, doch vorerst werden die Kosten weiter steigen.

Zahnersatz (4,17 Milliarden Euro), Schutzimpfungen (3,22), Früherkennungsmaßnahmen (2,93), Dialyse (2,31) und Schwangerschaft/Mutterschaft (1,53) haben es nicht in die Top Ten geschafft. Auf sonstige Leistungen verfallen 6,08 Milliarden Euro. In der folgenden Galerie zeigen wir die zehn Bereiche, für die Krankenkassen das meiste Geld ausgeben.

Platz 10: Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen

Den zehnten Platz der größten Ausgabenposten belegen die Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen, die im Jahr 2024 eine Summe von 4,63 Milliarden Euro verschlangen. Dieser Betrag fließt in Maßnahmen, die Krankheiten verhindern oder nach einer schweren Erkrankung die Gesundheit wiederherstellen sollen.

Der Beitrag Krankenkassen: Die größten Ausgabenposten nach Leistungsbereichen erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Die besten Bücher des Jahres 2025 – laut New York Times

Der Beitrag Die besten Bücher des Jahres 2025 – laut New York Times erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

besten bücher 2024, lesen, bildung, new york times, bestseller, roman, sachbuch, fiktion, forschung

Noch immer wird viel gelesen. Bücher und auch e-Book-Reader erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch welche Bücher sind die besten des Jahres 2025? In unserem wöchentlichen Ranking zeigen wir dir, welche zehn Titel die New York Times auserkoren hat.

Gemütlich mit einem Buch die Zeit verbringen, in spannenden Geschichten versinken und die Zeit vergessen – nach wie vor sind Bücher sehr beliebt. Gleiches gilt aber auch für e-Books, die ebenso gern gelesen werden. Damit die behagliche Zeit mit einem Buch allerdings auch wirklich schön wird, braucht es in erster Linie eines: gute Bücher. Und davon gibt es jedes Jahr aufs Neue eine ganze Menge.

Doch welche Bücher sind die besten Bücher im Jahr 2025? Die New York Times hat hierzu eine klare Meinung und zehn Titel ausgewählt. Unser aktuelles Ranking zeigt daher die zehn besten Bücher im Jahr 2025 – wenn es nach der New York Times geht. Auf diese Weise fällt es vielleicht leichter, für die kommende Zeit passende Bücher auszuwählen und sich in Geschichten zu verlieren.

Die besten Bücher 2025 – laut New York Times

Ob Fiktion oder Biografie: Die New York Times hat zehn Titel ausgewählt, die im Jahr 2025 bei Leserinnen und Lesern gut ankamen und somit zu den besten Büchern des Jahres gehören. Dabei ist wichtig zu wissen, dass es sich hierbei nicht um ein Ranking im eigentlichen Sinn handelt. Denn eine endgültige Bewertung, welches Buch letztlich am besten ist, gibt es nicht. Im folgenden Ranking zeigen wir dir die zehn besten Bücher – laut New York Times.

Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links, für die wir eine kleine Provision erhalten. Diese hat jedoch keinen Einfluss auf die inhaltliche Gestaltung unserer Beiträge.

Angel Down von Daniel Kraus

In Angel Down aus der Feder von Daniel Kraus geht es um Zeitgeschichte, Freundschaft und und Familie. Auch die Herkunft spielt eine entscheidende Rolle. Vor allem für lange Winterabende scheint Angel Down gut geeignet zu sein, da man das Buch vielleicht gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

12,24 EUR Amazon Prime
Bei Amazon kaufen Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Der Beitrag Die besten Bücher des Jahres 2025 – laut New York Times erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Voll auf Kommerz: ChatGPT im Jahresrückblick 2025

Der Beitrag Voll auf Kommerz: ChatGPT im Jahresrückblick 2025 erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

ChatGPT Jahresrückblick 2025 Kommerz

2025 war für ChatGPT ein turbulentes Jahr. Einerseits stiegen die Nutzerzahlen und der Umsatz stark, andererseits wachsen auch die Verluste und der Druck zur Monetarisierung von KI steigt. Mit Werbung, Shopping und einem Börsengang stehen OpenAI und ChatGPT am Scheideweg. Eine kommentierende Analyse.

ChatGPT im Jahresrückblick 2025

  • Als ChatGPT im November 2022 in den App Stores erschienen ist, verzeichnete die Anwendung innerhalb von nur fünf Tagen eine Million Nutzer – ein neuer Rekord. Drei Jahre später nutzen 800 Millionen Menschen wöchentlich die KI von OpenAI. Das ist ein Zehntel der Weltbevölkerung.
  • Bis 2029 will OpenAI 125 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielen. Im Jahr 2025 lag dieser gerade einmal bei rund 13 Milliarden US-Dollar. Das Problem: Der Verlust lag im ersten Halbjahr 2025 bei 4,7 Milliarden US-Dollar. Die Rücklagen von OpenAI schmelzen gefühlt schneller als die Polkappen.
  • Grund für die Diskrepanz: Rund 35 Millionen Menschen haben ein kostenpflichtiges Abonnement abgeschlossen – deutlich zu wenig, um sich über ein Abomodell á la Spotify oder Netflix zu refinanzieren. Weniger als fünf Prozent der Nutzer sind bereit, für die Dienstleistungen von ChatGPT zu zahlen. Warum auch, wenn es so viele kostenlose Alternativen gibt?

OpenAi packt die Brechstange aus

OpenAI hat sich für den einfachen Weg entschieden. Das Unternehmen hat ein grandioses und innovatives Produkt auf den Markt gebracht und in kürzester Zeit Millionen von Menschen begeistert. Der Preis für das Wachstum: hohe Investitionen, viele Bewertungen und kein Cashflow.

Jetzt ist CEO Sam Altman dazu gezwungen, seine lieb gewonnen Kostenlos-Kunden zu ärgern – und dafür wählt er die Brechstange. Altman führt Werbung nicht nach und nach ein, wie es beispielsweise bei Instagram der Fall war – erst Feed, dann Storys, dann Reels und dann Shopping. Nein: Innerhalb von wenigen Monaten führt er das gesamte Waffenarsenal der digitalen Kommerzialisierung auf.

Erst werden Drittanbieter-Apps wie Spotify, Booking und Uber integriert, um den Komfort zu erhöhen. Dann folgt die PayPal Connection, um das Bezahlen zu vereinfachen und schließlich folgen ein Shopping-Berater und dazu passend personalisierte Werbeanzeigen.

Stimmen

  • Bei OpenAI-Chef Sam Altman hat sich die Einstellung offenbar zum schnellen Geld an der Börse gewandelt. Während er 2023 noch als Forscher und Optimist einen Börsengang ablehnte, war er im Herbst 2025 der Versuchung nicht mehr abgeneigt. In einem Livestream sagte er: „Ich denke, man kann mit Fug und Recht sagen, dass dies angesichts unseres Kapitalbedarfs der wahrscheinlichste Weg für uns ist.“
  • Deutlich zurückhaltender zeigt sich dabei Bret Taylor, Chair of OpenAI Board of Directors. Der Vorstandsvorsitzende legt Wert auf die Gemeinnützigkeit seiner Organisation: „OpenAI verfolgt das Ziel, dass AGI der gesamten Menschheit zugutekommt. Sowohl das Unternehmen als auch die Foundation treiben diese Mission gemeinsam voran. Je erfolgreicher OpenAI als Unternehmen ist, desto wertvoller wird der Anteil der gemeinnützigen Organisation. Diese Mittel kommen ihrer philanthropischen Arbeit zugute.“
  • Liz Reid, Search-Chefin bei Google, in einem Interview mit dem Wall Street Journal: „Der Anstieg an Suchanfragen gleicht die Rückgänge bei den Anzeigenklicks in etwa aus – wir landen am Ende ungefähr beim gleichen Ergebnis.“ Sie betont, dass Chatbots keine Produkte ersetzen können, nach denen Nutzer aktiv suchen.

Geht OpenAI 2026 an die Börse?

2026 könnte das wichtigste Jahr in der bislang sehr kurzen und zugleich sehr erfolgreichen Ära von ChatGPT werden. Durch die erfolgreiche Umwandlung in eine Public Benefit Corporation steht rein rechtlich einem Börsengang nichts mehr im Weg.

Zwar wird OpenAI nicht müde zu betonen, dass die philanthropische Foundation, die 26 Prozent der neuen Organisation hält, sich auf gemeinnützige Forschungsprojekte wie die Heilung von Krankheiten und die Verbesserung der Gesundheit durch KI konzentriert . Trotzdem sind auch die ehrenwertesten Ziele nichts mehr wert, wenn das Geld fehlt.

Letztendlich geht es um die Frage: Ist Reichtum für Sam Altman wichtiger oder geht es um eine Verbesserung der Welt? Im ersten Fall werden wir einen Börsengang und eine strukturierte Vermarktung von ChatGPT sehen.

Im zweiten Fall wird OpenAI seine Vormachtstellung einbüßen, tausende Mitarbeiter entlassen müssen, wenn das Geld aufgebraucht ist und ein Schattendasein als kleine KI-Firma fristen. Die Antwort auf die Frage könnte ein altes Finanz-Sprichwort bringen: Follow the money.

Auch interessant:

Der Beitrag Voll auf Kommerz: ChatGPT im Jahresrückblick 2025 erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Seltene Erden: Die Länder mit den größten Vorkommen

Der Beitrag Seltene Erden: Die Länder mit den größten Vorkommen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Hände Seltene Erden Mineralien Steine Rohstoffe

Auf der Welt herrscht ein Kampf um Seltene Erden, und wer innerhalb der eigenen Grenzen ein reichhaltiges Vorkommen besitzt, ist klar im Vorteil. Wir präsentieren die zehn Nationen, die in dieser Hinsicht die Nase vorne haben.

Donald Trump wollte sie zuletzt in ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine mit einbeziehen: Seltene Erden. Aber nicht nur die USA benötigen die Rohstoffe, denn sie sind die Basis moderner Technologie. Ob in den Motoren von Elektroautos, den Turbinen von Windrädern oder in jedem Smartphone auf dem Markt – ohne seltene Erden ist die digitale und grüne Weiterentwicklung der Wirtschaft eines jeden Landes undenkbar.

Diese Staaten besitzen am meisten Seltenen Erden

Die weltweite Verteilung ist sehr unausgeglichen, wodurch eine geopolitische Abhängigkeit von einer Hand voll Exporteuren entstanden ist. Tatsächlich kontrolliert ein einziges Land fast die Hälfte aller bekannten Vorkommen. Platz zwei kann noch einigermaßen mithalten, doch danach geht es steil bergab. Kanada und Thailand haben es knapp nicht in die Top Ten geschafft, und der Rest der Welt würde zusammengenommen nur Platz neun in diesem Ranking belegen.

Besonders für westliche Industriestaaten ist die Lage prekär. Nationen wie die USA oder Kanada, oder fast ganz Europa, die einen enormen Bedarf an Seltenen Erden haben, verfügen selbst nur über verschwindend geringe Vorkommen. Diese Abhängigkeit hat eine geopolitische Dimension erreicht und zwingt den Westen, in heimische Projekte zu investieren und neue Partnerschaften zu schmieden.

Die Suche nach neuen Vorkommen rückt immer mehr in den Fokus. Besonders in Afrika und der Arktis schlummern noch unerschlossene Potentiale. An dieser Stelle beziehen wir uns aber nur auf bereits bekannte Mengen, die auf Daten des U.S. Geological Survey (USGS) beruhen.

Platz 10: Südafrika

Eröffnet wird die Top Ten von Südafrika. Das Land verfügt über geschätzte Reserven von 860.000 Tonnen. Als rohstoffreiches Land spielt Südafrika eine wichtige Rolle auf dem afrikanischen Kontinent und hat das Potential, zu einem wichtigen Lieferanten für die globale Nachfrage zu werden.

Der Beitrag Seltene Erden: Die Länder mit den größten Vorkommen erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Depotumzug: Was du unbedingt beachten solltest

Der Beitrag Depotumzug: Was du unbedingt beachten solltest erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Depotumzug Geld Geldanlage Aktien Wertpapiere Onlinebroker

Ein Depotumzug kann Gebühren sparen – birgt aber auch Fallstricke, wenn Fristen oder steuerliche Aspekte übersehen werden. Wichtig ist, den Transfer sorgfältig zu planen. So gelingt der Wechsel reibungslos und ohne unnötige Kosten.

Eine Depoteröffnung bei einem Onlinebroker dauert heutzutage meist nur wenige Minuten. Denn die Anträge können digital ausgefüllt und per Video-Ident bestätigt werden. Sobald die Verifizierung abgeschlossen ist, wird das Depot freigeschaltet – meist sogar noch am selben Tag.

Auch ein Depotumzug stellt sich daher in der Regel als unkompliziert dar. Denn die meisten Broker bieten auch diesen Prozess komplett digital an. Dennoch gibt es beim Depotumzug einige Dinge zu beachten.

Darauf solltest du beim Depotumzug achten

Wer seine Aktien, Fonds oder ETFs in ein neues Depot übertragen möchte, muss diese nicht verkaufen. Denn es ist möglich, diese Wertpapiere direkt in ein neues Depot umzuziehen. Dabei sind jedoch einige Aspekte wichtig, die zuvor bedacht werden sollten.

Vorab solltest du vor allem überprüfen, ob deine bereits vorhandenen Assets beim neuen Anbieter handelbar sind. Auch solltest du prüfen, ob deine gewünschten Handelsplätze vorhanden sind. Der Transfer dieser Wertpapiere ist meist kostenfrei. Es können jedoch trotzdem Gebühren anfallen, über die du dich vorab informieren solltest.

Auch der zeitliche Aspekt sollte beachtet werden. Denn ein Depotumzug kann mehrere Wochen dauern – und in dieser Zeit sind deine betroffenen Wertpapiere meist nicht handelbar. Zusätzlich solltest du auf die Übertragung von Sparplänen, Freistellungsaufträgen sowie Verlustverrechnungstöpfe achten, damit dir später keine steuerlichen Nachteile entstehen.

Bevor dein altes Depot geschlossen wird, solltest du außerdem eine Datensicherung vornehmen. Wichtige Unterlagen wie Kaufabrechnungen oder steuerliche Bescheinigungen sollten lokal gesichert werden.

Depotumzug ohne Brokerwechsel

Erst kürzlich hat der Onlinebroker Scalable die Depots seiner Kunden auf eine neue Plattform transferiert. Bisher wurden diese bei der Baader Bank verwaltet, nun sind sie aber auf eine eigene Scalable-Platt­form umge­zogen.

Auch bei einem solchen Depotumzug gibt es einiges zu beachten. Dabei solltest du dich vor allem informieren, was genau automatisch transferiert wird und ob dies beispielsweise auch für Frei­stellungs­aufträge gilt.

Außerdem ist es ratsam, vor dem Depotumzug eine Datensicherung vorzunehmen. Hier können unter anderem eine Depotübersicht sowie Einstandskurse sinnvoll sein. Auch Dokumente aus dem Postfach sollten separat gespeichert werden.

Zudem solltest du Fristen während des Depotumzugs beachten. Denn hier kann es während der Umstellungs­prozesse zu Einschränkungen kommen, die Käufe und Verkäufe auf der alten Plattform einschränken.

Auch interessant:

Der Beitrag Depotumzug: Was du unbedingt beachten solltest erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •