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Pannenursache Nr. 1: Forscher machen die 12-Volt-Batterie im E-Auto überflüssig

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Starterbatterie Elektroauto E-Auto 12-Volt-Batterie

Elektroautos könnten bald auf eine zentrale Komponente verzichten: die klassische 12-Volt-Batterie. Das österreichische Forschungsprojekt REDSEL hat eine Bordnetzarchitektur entwickelt, die genau das möglich machen soll – durch redundante Hochvolt-Systeme und moderne Halbleitertechnik. 

Forscher von Silicon Austria Labs (SAL), Infineon Technologies Austria und AVL List haben das Forschungsprojekt REDSEL nach zwei Jahren Laufzeit am Standort Graz erfolgreich abgeschlossen. Sie entwickelten eine neue Architektur für das Bordnetz von Elektrofahrzeugen, die künftig eine flexiblere Energieversorgung ermöglichen soll.

Die Struktur umfasst laut dem Forschungsbericht eine redundante Auslegung sowohl für den Hochvolt- als auch für den Niedervolt-Bereich. Ziel ist es, die Zuverlässigkeit und Sicherheit künftiger elektrischer Systeme zu steigern. Die Forscher präsentierten die Ergebnisse im spezialisierten Power Lab bei SAL in Graz.

Warum die 12-Volt-Batterie im E-Auto wegfallen könnte

Das Forschungszentrum konzentriert sich an den Standorten Graz, Villach und Linz auf elektronik- und softwarebasierte Systeme. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt in enger Abstimmung mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Albert Frank, Projekt­leiter bei Silicon Austria Labs, dazu: „Die entwi­ckelten Tech­no­lo­gien schaffen die Grund­lage für leich­tere und robus­tere Bord­netz­sys­teme und leisten damit einen wich­tigen Beitrag zur Weiter­ent­wick­lung der Elek­tro­mo­bi­lität – bis hin zu zukünf­tigen auto­nomen Anwen­dungen“.

Ein zentraler Vorteil des neuen Konzepts liegt laut den Beteiligten in der Einsparung von Bauteilen im Fahrzeug. Durch einen redundanten Aufbau könnte im Elektroauto langfristig die klassische Niedervoltbatterie entfallen. Der Wegfall dieser Komponente verschafft Konstrukteuren mehr Flexibilität beim Fahrzeugdesign. Frei werdender Bauraum lässt sich für die Integration zusätzlicher technischer Komponenten nutzen.

NeueS System verteilt Energie im Fahrzeug

Kommende Fahrzeuggenerationen könnten durch die verbesserten Spezifikationen Vorteile im täglichen Betrieb haben. Die Ergebnisse sollen den Bau kompakterer und fehlertoleranter elektrischer Architekturen erlauben. Solche stabilen Systeme gelten als eine wesentliche Voraussetzung für das autonome Fahren.

Eine zuverlässige Stromversorgung fungiert für die künftigen Anwendungen als sicherheitskritisches Element. Den Kern der REDSEL-Architektur bildet ein aktives Balancing zwischen zwei Hochvoltbatterien. Dieses Verfahren stellt eine gleichmäßige Lastverteilung im Fahrzeug sicher und erhöht die Betriebssicherheit.

Die Ingenieure entwarfen zudem einen Leistungselektronikwandler mit mehreren Eingängen. Ein neuartiges magnetisches Integrationskonzept ermöglichte es, diesen Wandler besonders kompakt und platzsparend zu realisieren. Das System arbeite hocheffizient und spare im Vergleich zu herkömmlichen Modellen erheblichen Raum ein.

Für die Steuerung der Spannungen auf der Hochvoltseite installierten die Partner 750-Volt-Siliziumkarbid-MOSFETs der Reihe CoolSiC. Diese Komponenten ermöglichen laut Projektbericht eine zuverlässige Verarbeitung hoher Energieströme. Sie bilden das technologische Rückgrat für die Hochvolt-Architektur des Systems.

Halbleiter statt Relais: Leichter, sicherer und kompakter

Halbleiter erlauben eine präzise Steuerung der Energieflüsse, was für die Effizienz des Antriebsstrangs entscheidend ist. Auf der Niedervoltseite nutzten Forscher erstmals OptiMOS-7-Bauelemente mit einer Spannung von 30 Volt. Diese sollen laut Forschungsbericht signifikante Effizienzvorteile gegenüber den bisher üblichen Lösungen mit 40 Volt bieten.

Verbesserte Bordnetzspezifikationen moderner Fahrzeuge machten den Einsatz dieser frühen Entwicklungsmuster erst möglich. Ein Schwerpunkt der Kooperation lag auf einer neuen Sicherheitsarchitektur für Abschaltfunktionen. Techniker ersetzten dabei herkömmliche mechanische Relais durch moderne Halbleiterschalter.

Die Umstellung reduziert das Gewicht und erhöht die Betriebssicherheit des Systems. Diplomingenieur Ernst Katzmaier, Projektleiter bei Infineon Technologies Austria, erklärt, dass der Systemdemonstrator eindrucksvoll die Vorteile neuer Bordnetzarchitekturen belegt. Die Kooperation zeigt, wie praxisnahe Lösungen durch die Zusammenarbeit von Industrie und Forschung entstehen.

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Brennende Elektroautos: Medien befeuern einen Mythos

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E-Auto Brände brennt Feuer brennende Elektroautos

Bilder von brennenden Elektroautos verbreiten sich oftmals rasend schnell und schüren Ängste. Auch zahlreiche Medien befeuern den Mythos, dass E‑Autos häufig Feuer fangen würden und gefährlich seien. Statistisch gesehen gibt es aber keinen übermäßigen Grund zur Sorge. Doch das Narrativ hält sich hartnäckig. Eine kommentierende Analyse. 

Wie verbreitet sind E-Autos in Deutschland?

  • 2025 war jeder fünfte neu zugelassene Pkw in Deutschland ein E‑Auto. Damit lag der Anteil am gesamten Fahrzeugbestand bei rund vier Prozent. Seit Anfang 2026 werden Elektroautos beliebter – auch, weil sie im Betrieb oft deutlich günstiger sind als Verbrenner. Im März 2026 haben Stromer bei den Neuzulassungen sogar erstmals Benziner überholt. Insgesamt verläuft der Umstieg von Verbrenner‑ auf Elektroautos in Deutschland bisher schleppend und er liegt deutlich hinter dem Niveau, das nötig ist, um die Klimaziele zu erreichen.
  • Die Gründe für die Zurückhaltung gegenüber E‑Autos sind vielfältig. Häufig werden zu hohe Anschaffungskosten, die Sorge vor zu geringen Reichweiten, eine schlechte Ladeinfrastruktur oder Sicherheitsbedenken als Argument gegen einen Kauf genannt. Doch die meisten Bedenken sind mittlerweile überholt. Nicht nur die Anschaffungskosten sinken, auch eine neue Kaufprämie steht in den Startlöchern. Reichweiten nehmen zu und auch die Ladeinfrastruktur kann sich sehen lassen. Größtes Problem: Viele öffentliche Ladesäulen sind zu teuer. Hinzu kommt eine unbegründete Angst vor Bränden, obwohl Studien belegen, dass Elektroautos keine statistisch höhere Brandwahrscheinlichkeit aufweisen als Verbrenner.
  • Brennende E‑Autos sind dennoch eine der größten Sorgen potenzieller Käufer, auch wenn sie meist unbegründet sind. Forscher aus China haben derweil eine Natrium‑Ionen‑Batterie vorgestellt, die sich bei Überhitzung selbst abschaltet, indem ihr Elektrolyt bei Gefahr fest wird und eine physische Brandschutzmauer bildet. Seltene Brände durch den sogenannten Thermal Runaway sollen dadurch verhindert werden. Der Effekt beschreibt eine unkontrollierte Kettenreaktion, bei der sich eine Batterie selbst immer weiter aufheizt, bis es zu einem Brand oder einer Explosion kommt. Mit Technologien wie diesen könnten Elektroautos künftig sogar deutlich seltener brennen als Verbrenner.

Warum brennende E-Autos mehr Aufmerksamkeit bekommen als brennende Verbrenner

Brennende Elektroautos sind ein gefundenes Fressen für sensationsgeile Medien. Sie sind futuristisch, nahezu lautlos und gehen wie in einem Katastrophenfilm urplötzlich in Flammen auf. So zumindest das Narrativ. Der Haken an der Sache ist nur, dass solche medialen Inszenierungen wenig mit der Realität zu tun haben.

Während ein brennender Diesel oder Benziner höchstens eine Randnotiz wert ist, wird von qualmenden Stromern häufig ein brandgefährliches Bild gezeichnet. Die Logik dahinter ist simpel: neu ist gleich verdächtig, und Batterie gleich Bombe. Ein Narrativ, das sich hervorragend klicken lässt, aber schlichtweg nicht belegbar ist.

Denn statistisch ist die Aufregung ungefähr so gerechtfertigt wie die Angst vor explodierenden Toastern. Elektroautos brennen nicht häufiger als Verbrenner, eher im Gegenteil – nur eben anders. Ein Batteriebrand entwickelt sich schneller, spektakulärer und ist damit auch fotogener. Genau das macht brennende Elektroautos zu einem idealen Rohstoff für Sensationsschlagzeilen, die mehr Hitze erzeugen als die Fahrzeuge selbst.

Das Problem ist eine verzerrte Wahrnehmung, in der Einzelfälle zur gefühlten Regel werden. Viele Medien verstärken diesen Effekt, indem sie das Außergewöhnliche zum Dauerzustand erklären. Die Realität bleibt dabei oft auf der Strecke. Denn sie ist schlicht zu unspektakulär: Millionen unauffällige Fahrten ohne Flammen, ohne Drama und ohne virales Potenzial.

Das sagen Versicherer und TÜV

  • Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Geschäftsführerin des Gesamtverbandes der Versicherer (GDV), in einem Statement: „Je mehr Elektroautos auf der Straße unterwegs sind, desto weniger unterscheiden sich ihre Schadenbilanzen von vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotoren (…) Elektroautos kommen zunehmend im Alltag an: Eine breitere Modellpalette erreicht einen größeren Kundenkreis, zudem haben Werkstätten, Abschleppunternehmen, Feuerwehren und Gutachter inzwischen mehr Erfahrungen mit beschädigten Elektroautos. Mit dieser neuen Normalität verringern sich aktuell auch die anfänglich beobachteten Besonderheiten in den Schadenbilanzen.“
  • Hermann Dinkler, Experte für Brand- und Explosionsschutz beim TÜV-Verband, fasst zusammen: „Tatsächlich ist die Gefahr eines Fahrzeugbrands sehr gering, und E-Autos stehen klassischen Verbrennern in puncto Sicherheit in nichts nach. Ein Fahrzeugbrand ist in der Regel kein Zufall, sondern die Folge technischer Ursachen. Häufig führt eine Verkettung mehrerer Faktoren zum Feuer. Das können ein Kurzschluss im Bordnetz, beschädigte Kabelisolierungen, undichte Kraftstoffleitungen oder eine übermäßige Wärmeentwicklung im Motorraum sein.“
  • Carsten Reinkemeyer, Leiter der Sicherheitsforschung des Allianz Zentrums für Technik (AZT), zu einer Untersuchung: „Schon eine ausreichende Zahl ausgebrannter E-Autos zu finden, war gar nicht so einfach. Unsere Untersuchung hat gezeigt, dass Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Fahrzeugen mit herkömmlichen Antriebsarten deutlich weniger oft in Brand geraten. Selbst wenn man nur Fahrzeuge betrachtet, die weniger als zwei Jahre alt sind, nähert sich die Brandwahrscheinlichkeit von Elektrofahrzeugen zwar der von Benzinern an, sie liegt aber weiterhin deutlich unter der von Dieselfahrzeugen.“

E-Auto-Brände werden zur Ausnahme der Ausnahme

Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektroautos wird auch ihr Exotenstatus verschwinden. Und damit der Reflex, jeden Brand wie eine technische Apokalypse zu inszenieren. Was aktuell noch als Katastrophe gilt, wird bald statistische Normalität – und damit medial deutlich langweiliger.

Hinzu kommt, dass die Feuerwehren längst und viel schneller aufgeholt haben als so manche Schlagzeilen. Was früher als kaum beherrschbar galt, ist heute Teil der Ausbildung: spezielle Schulungen, klare Einsatzprotokolle und angepasste Taktiken. Dass ein E‑Auto‑Brand innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden kann, ist inzwischen Routine.

Und ja: E‑Autos brennen anders – oft schneller und manchmal hartnäckiger. Der Akku lässt sich nicht einfach ersticken, sondern muss gekühlt werden, meist mit viel Wasser und Geduld. Doch genau darauf sind Einsatzkräfte inzwischen vorbereitet: neue Löschdecken, verbesserte Ausrüstung, mehr Erfahrung. E-Autos stellen übrigens auch in Tiefgaragen keine erhöhte Brandgefahr dar, da sind sich Feuerwehr und Versicherer einig. Das Feuer ist also weniger das Problem als früher. Allerdings sind es die Bilder davon noch.

Während sich das mediale Narrativ weiter an Flammen klammert, entwickelt sich auch die Technik längst weiter. Batterien werden stabiler, Systeme erkennen Risiken früher und neue Materialien verhindern Kettenreaktionen. Kurzum: Brände sind schon heute selten und könnten künftig zur Ausnahme der Ausnahme werden. Dann bleibt vom großen Mythos vor allem eines übrig: viel Rauch um nichts.

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Elektrolyt-Firewall wird bei Gefahr fest und stoppt E-Auto-Brände

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Firewall E-Autos

Brennende E-Autos sind eine der größten Sorgen potenzieller Käufer, auch wenn sie meist unbegründet sind. Forscher aus China haben jetzt eine Natrium-Ionen-Batterie vorgestellt, die sich bei Überhitzung selbst abschaltet, indem ihr Elektrolyt bei Gefahr fest wird und eine physische Brandschutzmauer bildet.

Forscher der Chinese Academy of Sciences (CAS) in Peking haben eine neue Natrium-Ionen-Batterietechnik entwickelt, die Brände durch den sogenannten Thermal Runaway verhindern soll. Dieser Effekt beschreibt eine unkontrollierte Kettenreaktion, bei der sich eine Batterie selbst immer weiter aufheizt, bis es zu einem Brand oder einer Art „Explosion“ kommt.

Laut einer Studie basiert der Schutz auf einer integrierten Sicherheitsmaßnahme direkt innerhalb der Batteriezelle. Bisher steckt die Technik vor allem in günstigen chinesischen E-Autos, da ihre Energiedichte aufgrund des frühen Entwicklungsstadiums noch gering ist.

Natrium-Ionen-Akkus funktionieren ähnlich wie Lithium-Ionen-Akkus, verwenden aber Natrium statt Lithium als Ladungsträger. Der neue Schutzmechanismus nutzt einen nicht brennbaren Elektrolyten aus einem Kunststoff auf Basis von Triethylphosphat (TEP), der in der Industrie oft als Flammschutzmittel zum Einsatz kommt. Während des Ladevorgangs bildet die Batterie auf der Anode eine Art chemische Schutzschicht. Dank eines Doppelsalzsystems bleibt diese SEI-Schicht laut den Forschenden so stark, dass das TEP sie nicht angreifen kann.

Wie ein flüssiger Elektrolyt zur festen Brandmauer wird

Wird es im Akku durch einen entstehenden Thermal Runaway über 150 Grad Celsius heiß, wird der flüssige Elektrolyt laut der Studie hart. Diese Masse bildet dann eine physische „Feuerschutzwand“ zwischen der Anode und der Kathode. Diese Trennung unterbindet die Kettenreaktion sofort und soll verhindern, dass die gesamte Batterie in Brand gerät.

In einem Experiment mit einer Batterie mit 3,5 Amperestunden unterband das System bei 300 Grad Celsius die Rauchentwicklung, Flammen und eine Explosion komplett. Auch den sogenannten Nageltest, bei dem ein Stahlnagel einen Kurzschluss im Inneren auslöst, überstand der Akku laut den Forschenden ohne Brandentwicklung.

Die Forscher führen dieses hohe Sicherheitsniveau auf die Robustheit der starken Schutzschicht zurück, die extremen Belastungen standhalten soll. Durch die kontrollierte Verfestigung des Elektrolyten riegelt das System die betroffene Zelle bei Gefahr ab. Damit bleibt die chemische Reaktion räumlich begrenzt, was die Sicherheit des gesamten Energiespeichers massiv erhöht.

Ab wann die Technik Brände bei E-Autos verhindern könnte

Die durchgeführten Tests belegen laut CAS, dass die Batterie bei Temperaturen zwischen minus 40 und 60 Grad Celsius zuverlässig funktioniert. Damit eigne sich die neue Batterietechnik für den Einsatz in Elektroautos, wodurch die Fahrzeuge für Nutzer deutlich sicherer werden könnten.

Im Vergleich zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus nutzen diese Zellen das leichter verfügbare Natrium als Ladungsträger. Das Forschungsteam sieht in der Neuentwicklung einen wichtigen Schritt, um die Brandgefahr bei E-Autos technisch auszuschalten.

Trotz der aktuell noch geringeren Energiedichte sorgt die starke SEI-Schicht für ein Sicherheitsniveau, das andere Batterietypen bisher nicht erreichen. Die Forschenden betrachten die kontrollierte Verfestigung des Elektrolyten als entscheidenden Weg, um das Risiko von Fahrzeugbränden künftig zu eliminieren.

Der Elektrolyt soll bei Gefahr einfach hart werden und das System so effektiv vor der Zerstörung schützen. Diese Technologie könnte die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen weiter steigern, indem sie eines der größten Sicherheitsbedenken adressiert.

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Die meistverkauften Autos im März 2026 – mit einer Überraschung

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meistverkauften Autos USA beleibtesten Autos

Im März 2026 wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt über 294.000 Pkw neu zugelassen. Ein Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Erstmals liegen reine Elektroautos bei den Neuzulassungen vor klassischen Benzinern. Doch welche Modelle haben sich konkret am besten verkauft? Wir zeigen die Top Ten mit allen Zahlen, inklusive einer echten Überraschung auf Platz zwei.

Autoverkäufer und -hersteller in Deutschland können ein wenig aufatmen. Im Januar wurde eine Talsohle mit schlechten Verkaufszahlen durchlaufen, doch pünktlich zum Frühlingsbeginn geht es wieder steil nach oben.

Im März 2026 wurden insgesamt 294.161 Pkw neu zugelassen, was einem Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Auch der Vergleich mit dem direkten Vormonat zeigt den positiven Trend, denn im Februar waren es lediglich 211.000 neu zugelassene Fahrzeuge.

Die meistverkauften Autos im März 2026

Laut den neuesten Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes kann Volkswagen wenig überraschend seine Position als Marktführer verteidigen. Mit einigem Abstand folgt die tschechische VW-Tochter Skoda, die ihre Position auf dem deutschen Markt immer weiter verbessert. Komplettiert wird das Treppchen von BMW. Knapp dahinter fahren Mercedes-Benz und Audi ein.

Ein besonders erfreulicher Aspekt ist die kontinuierliche Verbesserung der Umweltbilanz. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Pkw sank im Vergleich zum März 2025 um 8,9 Prozent. Dieser Rückgang ist mit der Verschiebung der Marktanteile bei den Antriebsarten verknüpft. Hybride bilden mit 87.850 Neuzulassungen weiterhin die stärkste Gruppe. Doch die reinen Elektroautos liegen mit 70.663 Fahrzeugen inzwischen vor den klassischen Benzinern, die auf 66.959 Zulassungen kommen.

An dieser Stelle interessieren uns aber weder die Automarken, noch allgemeine Trends. Wir wollen wissen, welche Modelle sich im März 2026 am besten verkaufen konnten. Die Top Ten präsentieren wir in der folgenden Galerie.

Platz 10: Mercedes GLK, GLC

Den zehnten Platz sichert sich das Duo GLK und GLC von Mercedes, das auf insgesamt 3.962 Neuzulassungen kommt. Die beiden Luxus-SUVs sind weiterhin extrem beliebt und momentan das Vorzeigeprodukt des Herstellers.

Mercedes-Benz GLC 300e AMG Auto Hybrid
Bild: Mercedes

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Methanol statt Batterien: Geely kritisiert das Gewicht von E-Autos

Atom, Wasserstoff, Chemie, Kohlenstoff, Sauerstoff, 3D-Visualisierung, Molekülmodell, Molekülstruktur, Methanol, Molekulare Simulation Der Autobauer Geely treibt Methanol-Antriebe voran, da Lithium-Akkus das Fahrzeuggewicht oft verdoppeln. Dank der massiven Energiedichte des Kraftstoffs entwickelt der Konzern nun erheblich leichtere Konzepte für den künftigen Schwerlastverkehr. (Weiter lesen)
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Tesla: FSD-Technologie kommt nach Europa - 1. Land erteilt Freigabe

Auto, tesla, Selbstfahrendes Auto, Autonomes Auto, Selbstfahrend, autonomes Fahren, Autopilot, Selbstfahren, Autonome Fahrzeuge, fsd, Full Self-Driving Teslas automatisiertes Fahrsystem kommt nach Europa. Die Niederlande erteilen als erstes Land die Zulassung für die Fahrassistenzsoftware. Damit beginnt für den Autohersteller ein wichtiger Schritt zur Markteinführung in der gesamten EU. (Weiter lesen)
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Erstmals mehr E-Autos als Benziner: März-Neuzulassungen überraschen

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mehr Elektroautos als Benziner März 2026 Neuzulassungen

Erstmals haben reine Elektroautos in Deutschland mehr Neuzulassungen als klassische Benziner erzielt. Im März 2026 wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt 294.161 Pkw neu zugelassen, ein Plus von 16 Prozent zum Vorjahr. Wir zeigen, welche Hersteller profitieren, wie sich die Antriebsarten verschieben und was Experten für den Rest des Jahres erwarten.

Das Jahr lief für Automobilhersteller eher schleppend an. Im Winter sind die Zahlen generell relativ niedrig, doch die vorherrschende wirtschaftliche Unsicherheit und anhaltende Konflikte auf der Welt schienen diese weiter zu drücken.

Das ist nun scheinbar vorbei. Die Sonne ist da, die Temperaturen steigen und mit ihnen auch die Verkaufszahlen der Autohändler. Wir haben die aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes vom März 2026 in diesem Artikel unter die Lupe genommen.

Das sind die Pkw-Neuzulassungen im März

Insgesamt wurden im vergangenen Monat 294.161 Pkw in Deutschland neu zugelassen. Das ist ein solider Anstieg von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Besonders deutlich wird der positive Trend beim Blick auf den direkten Vormonat, denn im Februar wurden noch lediglich 211.262 Fahrzeuge gemeldet. Damit erreicht die Kurve nach ihrem Tief im Januar den Höchststand der letzten zwölf Monate.

Drei bekannte Hersteller profitieren besonders von dem Aufschwung. Volkswagen verteidigt wenig überraschend souverän die Position als unangefochtener Marktführer. Mit einigem Abstand folgt die tschechische VW-Tochter Skoda, die ihre Position auf dem deutschen Markt immer weiter verbessert. Komplettiert wird das Trappchen von BMW.

Knapp dahinter fahren Mercedes-Benz und Audi ein. Den größten Aufschwung unter den deutschen Herstellern kann Smart mit einem Plus von rund 189,6 Prozent verzeichnen. Bei den Importmarken geben Lynk & Co. (136 Fahrzeuge, ein Plus von 4.433,3 Prozent) sowie Aston Martin (68 Fahrzeuge, ein Plus von 3.300,0 Prozent) am meisten Gas.

Elektroautos überholen Benziner

Die Käufer in Deutschland sind bisher noch relativ zurückhaltend beim Thema E-Autos. Trotzdem verbreitet sich die Antriebsart auch in der Bundesrepublik immer schneller. Im März konnten die reinen Elektroautos mit 70.663 Neuzulassungen erstmals die klassischen Benziner (66.959 Einheiten) überholen. Quasi ein historischer Moment. An der Spitze thronen aber weiterhin Fahrzeuge mit Hybrid-Antrieb, die auf insgesamt 87.850 Zulassungen kommen.

Der Anteil von Dieselautos schrumpft mit 37.664 Neuanmeldungen weiter zusammen, während Plug-in-Hybride mit knapp 29.996 Fahrzeugen das Schlusslicht bilden. Mit diesen Verkaufszahlen kommen Hybride auf 29,9 Prozent, Stromer auf 24,0 Prozent, Benziner auf 22,8 Prozent, Diesel auf 12,8 Prozent und Plug-in-Hybride auf 10,2 Prozent.

Diese Verschiebung hin zu emissionsärmeren Fahrzeugen zeigt direkt Wirkung: Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der neu zugelassenen Pkw sinkt im Vergleich zum Vorjahr um 8,9 Prozent auf 100,1 g/km.

Der Blick auf den Gesamtbestand in Deutschland zeigt jedoch, dass noch ein weiter Weg zu gehen ist. Zum 1. Januar 2026 waren insgesamt rund 61,3 Millionen Kraftfahrzeuge registriert. Immerhin mehr als zwei Millionen dieser Wagen sind reine Elektroautos. Hinzu kommen über eine Million Plug-in-Hybride. Dennoch ist der Anteil der E-Autos am Gesamtbestand mit etwa 4,1 Prozent auf einem (im Vergleich mit anderen Ländern) niedrigen Niveau. Anfang 2024 lag dieser Wert allerdings noch bei 3,3 Prozent.

Knackt der E-Automarkt 2026 die 3-Millionen-Marke?

Förderungen für Elektroautos wurden Ende 2023 gestoppt. Doch die Fahrzeuge werden immer günstiger in der Herstellung, haben viele Kinderkrankheiten hinter sich gelassen und verwenden mit Strom die günstigere Energie. Der Durchbruch der Elektromobilität scheint deshalb in greifbarer Nähe.

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) prognostiziert für dieses Jahr einen Anstieg der Neuzulassungen auf rund 2,95 Millionen Fahrzeuge. Etwa 1,1 Millionen dieser Fahrzeuge sollen einen elektrischen Antrieb haben (via KFZ-Gewerbe).

„Die politischen Impulse, das breitere Modellangebot und die wachsende Alltagstauglichkeit elektrischer Antriebe greifen endlich ineinander“, so ZDK-Präsident Thomas Peckruhn. „2026 wird zum Jahr, in dem die Elektromobilität im Markt wirklich ankommen kann, wenn die Weichen richtiggestellt werden.“

Laut Peckruhn braucht es die von der aktuellen Bundesregierung angekündigte Förderung, um die Elektromobilität weiter voranzutreiben, bevor steigende CO2-Preise den Kraftstoff für Verbrenner weiter verteuern. Generell zeigt er sich zuversichtlich, dass der Pkw-Markt in diesem Jahr „endlich wieder Fahrt aufnimmt“.

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E-Autojahr 2026: Lohnt sich ein gebrauchtes Elektroauto jetzt wirklich?

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gebrauchte Elektroautos E-Autos 2026

Der E-Automarkt erlebt 2026 einen spürbaren Aufschwung. Das gilt sowohl für neue als auch gebrauchte Elektroautos. Doch wer glaubt, dass allein die hohen Spritpreise dafür verantwortlich sind, der irrt. Eine kommentierende Analyse. 

Warum das Interesse an gebrauchten Elektroautos explodiert

  • Die aktuell relativ hohen Spritpreise bringen den Markt für Elektroautos in Schwung. Viele große Autoportale in Europa berichten etwa seit Beginn des Iran-Kriegs von einem deutlich höheren Interesse an neuen und gebrauchten E-Autos. Laut mobile.de würden etwa 43 Prozent der Deutschen bei anhaltend hohen Benzinpreisen zur Elektromobilität wechseln. Händler erhielten 66 Prozent mehr Anfragen nach gebrauchten Elektroautos. 36 Prozent sehen in der langfristigen Ersparnis das stärkste Argument für ein E-Auto.
  • Elektroautos waren auf dem Gebrauchtwagenmarkt bislang eher Ladenhüter. Viele Händler weigerten sich sogar, die Fahrzeuge in ihr Portfolio aufzunehmen. Der Grund: Sorgen vor geringen Reichweiten und Batterien, die frühzeitig an Leistung verlieren und dann teuer ausgetauscht werden müssen. Solche Sorgen sind mittlerweile jedoch eher Vorurteile und überwiegend unbegründet. Denn: Nicht nur die Reichweite von E-Autos steigt immer weiter. Die Batterien der meisten Stromer haben auch nach vielen Jahren noch eine hohe Kapazität von 80 bis 90 Prozent.
  • Wer eine eigene Wallbox hat und regelmäßig pendelt, fährt im Vergleich zum Verbrenner mit dem E-Auto aktuell so günstig wie nie. 4,20 Euro gegenüber 15 Euro pro 100 Kilometer sprechen etwa eine klare Sprache. Aber: Der Kostenvorteil schmilzt, sobald man vermehrt auf öffentliche Schnelllader angewiesen ist. Elektroautos lohnen sich finanziell deshalb vor allem für Eigenheimbesitzer. Ein neues Förderprogramm der Bundesregierung verspricht jedoch den Aufbau von erschwinglichen E-Ladesäulen in und an Mehrparteienhäusern.

Spritpreise oder Strukturwandel: Was den Boom wirklich antreibt

Der aktuelle Elektroauto-Boom wirkt auf den ersten Blick vielleicht wie eine direkte Reaktion auf schmerzhafte Tankquittungen. Doch der Aufschwung bei den Neuzulassungen von E-Autos ist vielmehr Ergebnis eines längeren Strukturwandels, der sich bereits zuvor angebahnt hatte.

Während weltweit lautstark über die aktuellen Spritpreise diskutiert wird, hat sich im Hintergrund still und leise eine Dynamik entwickelt, die mehr Modelle, mehr Wettbewerb und mehr technische Reife hervorgebracht hat. Dass plötzlich auch chinesische Anbieter mit Kampfpreisen auf dem europäischen Markt auftauchen, dürfte bei so manchen Herstellern in Europa den Puls stärker hochtreiben als jeder geopolitische Konflikt.

Gerade auf dem Gebrauchtwagenmarkt zeigt sich, wie sehr sich Wahrnehmung und Realität verschoben haben. Denn was lange als Risiko galt – Stichwort Reichweitenangst –, wird zunehmend zu einer kalkulierbaren Alternative. Hinzu kommen immer mehr Lademöglichkeiten und Förderprämien, die auf den ersten Blick zwar nur neue Stromer begünstigen. Auf den zweiten aber auch die Preise gebrauchter Elektroautos drücken.

Stimmen und Expertenmeinungen

  • Experten zufolge hängt der aktuelle E-Autoboom allenfalls bedingt mit den Folgen des Iran-Kriegs zusammen. Eine Sprecherin des Verbands der Automobilindustrie (VDA) sagte gegenüber ZDF heute: „Es besteht ein zeitlicher Verzug von teils mehreren Monaten zwischen Bestellung und Zulassung eines Autos, Effekte durch den Krieg im Nahen Osten können sich deshalb heute noch nicht im Markt zeigen.“
  • Thomas Peckruhn, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK), prognostiziert ein E-Autojahr 2026: „Die politischen Impulse, das breitere Modellangebot und die wachsende Alltagstauglichkeit elektrischer Antriebe greifen endlich ineinander. 2026 wird zum Jahr, in dem die Elektromobilität im Markt wirklich ankommen kann, wenn die Weichen richtig gestellt werden. (…) Der Gebrauchtwagenmarkt zeigt einmal mehr seine Stärke: Er federt Preissprünge ab und hält Deutschland mobil.“
  • Wolf-Peter Schill, Forschungsbereichsleiter der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), gegenüber rbb24: „Im letzten Jahr ist die Elektromobilität jetzt im PKW-Bereich so ein bisschen wieder angezogen, nachdem das Jahr davor ein ziemliches Katastrophenjahr war. Das heißt aber auch, vier von fünf neuen Autos hatten wirklich noch einen Verbrennungsmotor. Da ist also noch eine Menge Luft nach oben.“

Bleibt der E-Auto-Boom?

Trotz des aktuellen Aufschwungs steht dem E-Automarkt die eigentliche Bewährungsprobe erst noch bevor. Denn die Elektromobilität muss nicht nur technisch überzeugen, sondern vor allem ökonomisch im Alltag bestehen. Doch solange öffentliches Laden preislich an den Spritpreisen kratzt, bleibt das E-Auto ein Privileg für Eigenheimbesitzer.

Trotz Förderprogrammen sind deshalb sowohl die Politik als auch die Wirtschaft gefragt, um das öffentliche Laden attraktiver zu gestalten. Außerdem spielen Transparenz und Vertrauen eine Rolle. Neue Standards zur Bewertung der Batteriegesundheit, wie aktuell von Dekra und TÜV geplant, könnten zu einem echten Gamechanger werden.

Denn: Überprüfbare und standardisierte Daten können Kunden Gewissheit liefern und dem E-Auto seinen Ruf als technisches Risiko nehmen. Die von den Spritpreisen getriebene, aktuell hohe E-Auto-Nachfrage könnte mit sinkenden Preisen an der Zapfsäule aber wieder verdunsten. Nachhaltig wird der Boom erst, wenn er unabhängig vom Ölpreis funktioniert – wenn also nicht mehr die Krise den Markt bewegt, sondern die Überzeugung.

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Neue Details zum Skoda Peaq: 7-Sitzer-Elektro-SUV mit 600 km

Auto, Elektroautos, Elektromobilität, Elektroauto, PKW, E-Auto, EV, E-Autos, Skoda, Skoda Peaq Skoda greift mit dem neuen Peaq im Segment der Familien-SUVs an. Der vollelektrische 7-Sitzer bietet 600 Kilometer Reichweite, riesige 1.950 Liter Kofferraumvolumen und bidirektionales Laden. Wir fassen die neuen Technik-Details zusammen. (Weiter lesen)
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