Lese-Ansicht

Kei Cars: Die beliebtesten Mini-Autos aus Japan

Der Beitrag Kei Cars: Die beliebtesten Mini-Autos aus Japan erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Kei Cars Kleinstwagen Mini-Auto

Fast jeder dritte Neuwagen in Japan gehört einer Fahrzeugklasse an, die bei uns in Deutschland überhaupt nicht existiert. Die sogenannten Kei Cars sind sehr günstige Kleinstwagen. Ein Modell der Mini-Autos ist in Japan momentan sogar der Bestseller.

Aber was genau sind Kei Cars überhaupt? Die Fahrzeuge definieren sich über diverse Parameter: Sie sind maximal 3,40 Meter lang und 1,48 Meter breit; zudem darf der Hubraum höchstens 660 Kubikzentimeter betragen. Nur wenn diese Grenzen eingehalten werden, bekommt ein Mini-Auto ein gelbes Nummernschild, das einige Vorteile mit sich bringt. Da das Limit nach oben mit 2,0 Metern recht großzügig ist, haben viele der Wagen eine eigenwillige Kastenform.

Darum sind die Kei Cars in Japan so beliebt

Autos sind in der Regel teuer in der Anschaffung und im Unterhalt. Genau hier setzen die Kei Cars an. Nicht nur sind die Preise deutlich niedriger als bei klassischen Modellen, sondern auch bei der Kfz-Steuer und Kfz-Versicherung kann ordentlich gespart werden. Und es gibt weitere Benefits wie einen Rabatt auf die Autobahnmaut und den Wegfall eines Stellplatznachweises in ländlichen Regionen. Und dank der kompakten Bauweise sind die Mini-Autos ideal für den Verkehr in Großstädten.

In Japan sind die Kei Cars schon weit verbreitet, und es gibt eine entsprechend große Auswahl. Der japanische Kei-Car-Verband Zenkeijikyo hat eine Rangliste mit den beliebtesten Modellen erstellt (via Best Selling Cars). Im vergangenen Jahr wurden 1.302.857 Pkw der Fahrzeugklasse neu zugelassen – das ist ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber 2024. Die erfolgreichsten Marken in dem Segment sind Suzuki, Daihatsu, Honda, Nissan und Mitsubishi.

In Europa sind die Kei Cars bisher nicht erhältlich, da sie einige Vorgaben zur Sicherheit und zu den Abgasen nicht erfüllen. Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Immerhin scheinen die Mini-Autos den Nerv der Zeit zu treffen. Welche Modelle sich 2025 am besten verkaufen konnten, verraten wir in der folgenden Top Ten.

Platz 10: Daihatsu Mira

Vom Daihatsu Mira wurden im vergangenen Jahr 55.777 Fahrzeuge verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Zuwachs von 30,4 Prozent.

Daihatsu Mira Kei Cars Auto
Bild: DepositPhotos

Der Beitrag Kei Cars: Die beliebtesten Mini-Autos aus Japan erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

VW knackt drei Weltrekorde – doch dieses E-Auto kann niemand kaufen

Der Beitrag VW knackt drei Weltrekorde – doch dieses E-Auto kann niemand kaufen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Mission Efficiency VW Volkswagen E-Auto Elektroauto Weltrekord nachhaltig

Volkswagen hat mit dem Mission Efficiency ein Elektroauto vorgestellt, das gleich drei Weltrekorde beansprucht. Darunter: ein Verbrauch von nur 6,48 kWh auf 100 Kilometern. Das Konzeptfahrzeug basiert auf seriennaher Technik des kommenden ID. Polo, wird aber selbst nie im Handel landen. Genau das sorgt für Diskussionen. Denn warum zeigt VW, was technisch möglich ist, wenn Kunden davon vorerst nicht profitieren können? Eine kommentierende Analyse.

Das sparsamste Elektroauto der Welt: Der Mission Efficiency im Detail 

  • VW hat mit dem Mission Efficiency ein neues Konzeptfahrzeug präsentiert. Das in Wolfsburg entwickelte Elektroauto ist zwar nicht für den Verkauf vorgesehen, verfügt aber über eine EU-Straßenzulassung. Der Stromer erinnert an die Plug-in-Hybrid-Kleinserie XL1 von 2014. Besonders brisant: VW beansprucht mit dem Mission Efficiency gleich drei Weltrekorde. Erstens: einen Luftwiderstandswert (cW-Wert) von 0,158, der aufgrund des aerodynamischen Designs besonders viel Energie sparen soll. Zweitens: Einen Verbrauch von 6,48 kWh auf 100 Kilometern, der bei einer als „Idealfahrt“ bezeichneten Testfahrt verzeichnet wurde. Und drittens: den Status als effizientestes seriennahes Elektroauto der Welt.
  • Laut Volkswagen legte der Mission Efficiency bei einer weiteren Testfahrt eine Strecke von 1.278,36 Kilometern von Wolfsburg über Poznań und Olmütz nach Wien zurück. Der Verbrauch lag demnach bei 7,51 kWh auf 100 Kilometer – inklusive Ladeverlust. Ohne Ladeverlust habe der Verbrauch bei 6,89 kWh pro 100 Kilometer gelegen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei der Fahrt bei 67,72 km/h. In der Spitze wurden 138 km/h erreicht. Den Daten zufolge liegt der Netto-Energieinhalt der Batterie bei 54,9 kWh. Während der Fahrt wurde einmal nachgeladen. Bei der Ankunft zeigte der Mission Efficiency noch 164 Kilometer Restreichweite an.
  • Das Konzeptfahrzeug basiert auf der neuen Generation des E-Auto-Baukastens MEB+ mit Frontantrieb. VW gibt den Motor mit 99 kW/135 PS an. Außerdem: maximal 105 kW Gleichstrom-Ladeleistung (DC) und einen Normverbrauch (WLTP-Verbrauch) von 8,4 kWh pro 100 Kilometer. Den Angaben zufolge ähneln Antrieb, Vorderachse samt Lenkung und die Grundkonstruktion der Hinterachse den Komponenten des ID. Polo. Ein zentraler Ansatzpunkt für die Effizienz des Mission Efficiency ist sein aerodynamisches Design. Der Mission Efficiency ist 4,775 Meter lang, 1,744 Meter breit und 1,392 Meter hoch. Die Hinterräder sind vollverkleidet. Der Radstand wurde verlängert und Kühlluftklappen sollen den Luftwiderstand reduzieren. Weitere Maßnahmen betreffen Reibungsverluste, Nebenverbrauch und Gewicht.

Seriennah oder alles nur Marketing?

Im Netz findet der Mission Efficiency von VW relativ großen Anklang. Mindestens genauso groß ist aber die Enttäuschung, dass der Stromer in seiner jetzigen Form wohl niemals serienmäßig auf die Straße kommen wird. Die Kritik: VW hätte diesen Umstand deutlich prominenter kommunizieren müssen. Denn wer von Weltrekorden und seriennaher Technik spricht, darf sich nicht wundern, wenn die Frage aufkommt: Warum kann man das Ding dann nicht irgendwann auch kaufen?

Und dennoch: Der Mission Efficiency demonstriert eindrucksvoll, dass eine hohe Reichweite nicht zwangsläufig mit einer immer größeren Batterie erkauft werden muss. Denn: Aerodynamik, ein geringes Gewicht und ein effizienter Antrieb können ebenso eine entscheidende Rolle spielen. Der Haken: Der Mission Efficiency ist vor allem ein Technologieträger und muss nicht beweisen, dass sich sein Konzept als komfortables, bezahlbares Massenauto verkaufen lässt. „Near-production“ klingt deshalb ein bisschen nach Marketing-Sprech. Denn: Die Technik mag vielleicht seriennah sein, das konkrete Auto ist es aber nicht.

Trotzdem wäre es falsch, das Projekt als reine PR-Nummer abzutun. Wenn VW tatsächlich Erkenntnisse aus dem Fahrzeug in kommende Elektroautos überträgt, könnte aus dem schicken Schaufensterfahrzeug mehr werden als nur ein netter Rekordhalter. Vielleicht ist das aber sogar die interessantere Botschaft. Dass Effizienz nicht allein mit dem Akku steht oder fällt, sondern schon mit der Karosserie, beim Gewicht und bei jedem Bauteil, das Energie kostet. Das ist weniger spektakulär als ein noch größerer Akku, aber womöglich deutlich nachhaltiger.

Stimmen

  • Thomas Schäfer, CEO der Marke Volkswagen, Leiter der Markengruppe Core und Mitglied des Konzernvorstands, in einem Statement: „Mission Efficiency ist der ideale Weg, um zu zeigen, was Volkswagen im Zeitalter der Elektromobilität auszeichnet: Technologie für die breite Masse – nicht nur für wenige. Anstelle von Spezialtechnologie stellte das Fahrzeug seine drei Weltrekorde mit erschwinglicher Serientechnologie aus dem ID. Polo und dem ID. Cross, die auf der MEB+-Plattform mit Frontantrieb basieren, auf. Das zeigt, wie viel Effizienzpotenzial wir der neuesten Generation unserer Elektroautos entlocken können.“
  • Andreas Mindt, Chefdesigner bei Volkswagen, ergänzte: „Mit seiner Frontpartie reiht sich der Mission Efficiency in unsere neue Familie von Elektrofahrzeugen ein, zu der auch der ID. Polo und der ID. Cross gehören. Die Form der Karosserie selbst ist ganz auf Funktionalität und damit auf die Gesetze der Aerodynamik ausgerichtet. Das Ergebnis ist ein hochmoderner, effizienter Sportwagen, in dem die DNA des legendären Volkswagen XL1 zum Ausdruck kommt.“
  • In einem viel diskutierten Reddit-Thread zur VW-Mitteilung kommt vor allem ein Punkt nicht gut weg. Ein Nutzer schreibt: „Mir gefällt, wie es aussieht, aber ‘nahe am Rekord für Serienfahrzeuge’ klingt ziemlich albern.“ Ein anderer kritisiert: „Ja, was ist denn daran auszusetzen, es wie alle anderen auch als Konzeptfahrzeug zu bezeichnen? Entweder man verkauft es oder eben nicht.“ Und wiederum ein anderer meint: „Das ist nicht nur kein Prototyp; sie können nicht einmal zusichern, dass daraus jemals einer wird. Geschweige denn ein Serienfahrzeug.“

Was der Mission Efficiency für künftige VW-Modelle bedeutet

Ob der Mission Efficiency irgendwann tatsächlich in irgendeiner Form auf die Straße kommt, ist äußerst fraglich. Die eigentliche Idee des Projekts ist aber ohnehin eine andere: VW will die gewonnenen Erkenntnisse mit dem Konzeptfahrzeug in künftige MEB+-Modelle einfließen lassen, statt den extrem effizienten Stromer selbst ins Verkaufsregal zu stellen. Für den Wolfsburger Konzern könnte das durchaus relevant werden. Denn: Jede eingesparte Kilowattstunde kann kleinere Batterien, geringere Kosten und perspektivisch mehr Reichweite ermöglichen.

Die Bewährungsprobe ist aber keine Rekordfahrt zwischen Wolfsburg und Wien, sondern der ganz normale Alltag. Oder: Ein Serienauto muss auch Passagiere und Gepäck unterbringen, Sicherheitsanforderungen erfüllen, einen gewissen Komfort bieten und natürlich halbwegs bezahlbar sein – nicht nur möglichst wenig Energie verbrauchen. Oder: Zwischen einem aerodynamischen Ideal und einem Familienauto liegen nicht nur ein paar Kilowattstunden, sondern jede Menge Blech, Gewicht und Kundenwünsche.

Kurzum: Der Mission Efficiency ist kein neues Elektroauto, sondern eine Wette darauf, dass die Zukunft des E-Autos nicht nur in größeren Batterien, sondern in einem geringeren Energieverbrauch liegt. Ob VW diese Wette gewinnt, entscheidet, wie viel von der Technologie letztlich tatsächlich in den nächsten Serienmodellen landet. Denn ein Rekordauto, das niemand kaufen kann, ist letztlich nur eines: ein ziemlich effizienter Hinweis darauf, was theoretisch möglich ist, aber nicht eins zu eins in die Praxis übertragen werden kann.

Auch interessant: 

Der Beitrag VW knackt drei Weltrekorde – doch dieses E-Auto kann niemand kaufen erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Google Maps: 9 Funktionen fürs Handy und Auto, die jeder kennen sollte

Smartphone, App, Auto, Navigation, Google Maps, Maps, Kartendienst, Karte, Faq, Standort, Tipps, Wegbeschreibung, Tipps und Tricks, Routenplanung, Restaurant, Reiseplanung, Wegweiser, Kompass Wer regelmäßig mit Google Maps und Android Auto unterwegs ist, nutzt meist nur einen Bruchteil der Funktionen, die die Navigation und Karten-App eigentlich zu bieten hat. Wir verraten neun Gesten und Funktionen, die jeder kennen sollte. (Weiter lesen)
  •  

Google Maps für Android Auto: Fahrzeug-Icon ist endlich frei wählbar

Display, Auto, Multimedia, Sprachsteuerung, Navigation, Google Maps, Musik-Streaming, Android Auto, Infotainmentsystem, Fahrzeug-Infotainment, Navigations-App, Kartenansicht, Auto-Display, Smartphone-Schnittstelle, Head-Unit, Routenführung, Fahrer-Assistenz Google verteilt ein neues Update für Google Maps unter Android Auto. Nutzer können ihr Fahrzeug-Symbol jetzt direkt auf dem Display im Wagen ändern. Der Griff zum Smartphone entfällt dadurch komplett während der Navigation. (Weiter lesen)
  •  

Kosten pro Kilometer Reichweite: Die besten E-Autos im Vergleich

Der Beitrag Kosten pro Kilometer Reichweite: Die besten E-Autos im Vergleich erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Tesla Model 3 Straße Berg Auto vegan

Der Preis eines Fahrzeugs sagt erst einmal wenig darüber aus, ob sich die Investition lohnt. Wer sich ein E-Auto zulegt, will vor allem eine hohe Reichweite haben. Der ADAC hat deshalb ein Ranking erstellt, das verrät, welche Modelle im Verhältnis zu ihrem Kaufpreis am weitesten fahren können.

Bei einem Auto ist es deutlich schwieriger zu eruieren, ob sich der Kauf lohnt, als bei anderen Produkten. Und dabei handelt es sich in der Regel auch noch um deutlich höhere Summen. Aspekte wie Versicherung, Steuer und Werkstattservice spielen alle eine Rolle, doch bei E-Autos ist vor allem die Reichweite wichtig. Aber bei welchem Modell kommt man für sein Geld am weitesten? Das klären wir in diesem Ranking.

Fast 6.000 Euro für einen Kilometer

In einer aktuellen Liste des ADAC wird der jeweilige Kaufpreis eines Elektroautos durch seine Akkuleistung geteilt. Dabei werden immer die Angaben der Hersteller herangezogen: einerseits der Grundpreis und andererseits die Reichweite nach WLTP. Diese weicht in der Praxis oft etwas ab, doch das gilt für alle Modelle gleichermaßen.

Weit abgeschlagen dreht der Lotus Evija am unteren Ende der Liste seine Kreise. Ein Kilometer Reichweite kostet bei diesem Modell 5.829 Euro. Bei einem Kaufpreis von über zwei Millionen Euro und einer Laufleistung von lediglich 354 Kilometern ist das aber auch kein Wunder. Auch der Rolls-Royce Spectre (731 Euro), der Maserati GranCabrio Folgore (456 Euro), der Porsche Taycan Turbo GT (437 Euro) und der Maserati GranTurismo (432 Euro) schneiden in der Rechnung schlecht ab.

Das sind alles Luxuswagen, doch auch einige massentaugliche Modelle kommen nicht gut weg. Darunter der Ford E-Transit (296 Euro) und der Toyota Hilux (273 Euro). Ihr hoher Verbrauch sorgt für eine entsprechend geringe Reichweite. Es sind also nicht unbedingt die billigen Fahrzeuge, die ganz vorne stehen. Auch kostspieligere Modelle können mithalten, solange die Effizienz stimmt. Das zeigt auch die folgende Top Ten.

Platz 10: Leapmotor T03

Das günstigste Auto im Ranking schafft es nur auf den zehnten Platz. Der Leapmotor T03 kostet lediglich 18.900 Euro, schafft dafür aber nur 265 Kilometer – das ist der niedrigste Wert der Liste. Gegengerechnet ergibt das 71 Euro pro Kilometer.

Elektromobilität Leapmotor
Bild: Leapmotor

Der Beitrag Kosten pro Kilometer Reichweite: Die besten E-Autos im Vergleich erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

VW ID.3 GTI statt GTX ist da: Volkswagen bringt sportlichen Stromer

Auto, PKW, volkswagen, Vw, Sportwagen, ID.3, GTI, Kompaktklasse, Schrägheck Karomuster, rote Zierstreifen und ein künstlicher Motorensound: Volkswagen bringt den VW ID.3 offiziell als GTI auf den Markt. Dafür beerdigt der Konzern die GTX-Serie, lässt die Motorleistung aber auf dem bisherigen Niveau. (Weiter lesen)
  •  

Laut Neuzulassungen: Die meistverkauften Autos im August 2026

Der Beitrag Laut Neuzulassungen: Die meistverkauften Autos im August 2026 erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

VW T-Roc Volkswagen die am meisten verkauften Autos

Im Sommer kaufen die Menschen in Deutschland tendenziell weniger Autos. Trotzdem ergibt sich aus den Verkaufszahlen im August eine interessante Entwicklung: Auch wenn sich das noch vor Kurzem niemand hätte vorstellen können, bilden Modelle mit Dieselmotor momentan das Schlusslicht.

Insgesamt wurden im August dieses Jahres 212.563 Pkw in Deutschland neu zugelassen. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat ist das ein geringes Plus von 2,6 Prozent. Gegenüber dem Juli 2026 handelt es sich sogar um einen Rückgang von 20,7 Prozent. Die Gründe liegen auf der Hand: Sommerferien und Werksurlaube wirken sich sichtbar auf die Statistik aus. Die Zahlen für unser Ranking stammen wie üblich vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).

Immer weniger Autos mit Dieselmotor

Wie schon in den vergangenen Monaten führen reine Elektroautos das Feld an. Sie kommen im August auf 68.930 Neuzulassungen – das ist ein Anteil von 32,4 Prozent und ein Plus von 75,1 Prozent im Vergleich zu 2025. Oder anders ausgedrückt: Fast jedes dritte neu gekaufte Auto fährt rein elektrisch. Auf dem zweiten Platz liegen Hybride mit 27,8 Prozent und Benziner mit nur noch 16,7 Prozent.

Die großen Verlierer sind Dieselfahrzeuge. Sie bilden das Schlusslicht und kommen nur noch auf 22.516 Zulassungen und einen Anteil von 10,6 Prozent. Damit ist Diesel erstmals die schwächste Antriebsart überhaupt.

Das beliebteste Elektroauto ist der Skoda Elroq. Er ist zudem das einzige E-Auto, das auch in der Gesamtwertung vertreten ist. Hinter dem Elroq liegen der BMW X1, der VW ID.7 sowie der VW ID.4 und ID.5.

Bei den Herstellern gibt es keine großen Änderungen. VW ist in Deutschland wie immer der Spitzenreiter und kommt auf einen Marktanteil von 15,2 Prozent. Dahinter folgen mit großem Abstand Mercedes (9,7 Prozent) und BMW (8,9 Prozent).

An dieser Stelle interessieren uns aber nicht die Marken, sondern die konkreten Modelle. In der folgenden Top Ten präsentieren wir deshalb die zehn Autos, die im August am häufigsten neu zugelassen wurden.

Platz 10: Mini

Der Mini kommt im August auf 2.844 Neuzulassungen. Die Marke gehört zu BMW und schafft es nur ganz knapp in das aktuelle Ranking. Wie üblich, werden vom KBA alle Mini-Modelle unter einem Namen geführt.

zuverlässigsten Automarken 2025
Bild: BMW

Der Beitrag Laut Neuzulassungen: Die meistverkauften Autos im August 2026 erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Google Maps: Android-Auto-Tacho funktioniert nun ohne explizites Ziel

Navigation, Gps, Navigationssystem, Android Auto, Wegbeschreibung, Fahrzeugsicherheit, Freisprechfunktion, Android Automotive, google auto, Google Android Auto Nutzer von Android Auto erhalten eine praktische Neuerung für die Navigation. Der Tachometer und Tempolimits bleiben künftig dauerhaft auf dem Bildschirm sichtbar, auch wenn keine aktive Route geplant ist. Ein bekannter Fehler wird zudem behoben. (Weiter lesen)
  •  

Extrem sparsam: Futuristischer E-Auto-Prototyp von VW bricht Rekorde

Logo, Elektroauto, E-Auto, volkswagen, Vw, Emblem, Mission Efficiency VW hat mit dem "Mission Efficiency" einen seriennahen Prototyp vorgestellt, der extrem wenig Strom verbraucht und mehrere Rekorde aufstellt. Das Elektroauto kombiniert vorhandene Technik mit extremer Aerodynamik und knüpft an frühere Sparwunder an. (Weiter lesen)
  •  

BYD legt vor: Erste E-Autos mit Feststoffbatterie schon nächstes Jahr

Logo, Auto, Elektroautos, Elektromobilität, Elektroauto, Laden, Zukunftstechnologie, Hightech, BYD, Technologieunternehmen, Blau, Innovativ, Markenidentität, Stromkreis, Automobilhersteller, Energiekonzept, dynamisch, Blitzeffekt, Logodesign Der chinesische Autobauer BYD plant für das Jahr 2027 den Start seines ersten Fahrzeugs mit hauseigenem Feststoffakku. Die Technologie verspricht deutlich mehr Reichweite, steht aber vor großen Produktionshürden. Der Druck auf BMW, VW & Co. wächst. (Weiter lesen)
  •  

Waymo vs. Tesla: Wer hat beim autonomen Fahren die Nase vorn?

Der Beitrag Waymo vs. Tesla: Wer hat beim autonomen Fahren die Nase vorn? erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Waymo Tesla autonomes fahren wie funktioniert

Waymo und Tesla setzen beim autonomen Fahren auf völlig unterschiedliche Techniken. Doch wie funktionieren die beiden Ansätze im Detail und gibt es einen klaren Gewinner?

Autonome Fahrzeuge dringen langsam aber sicher in unseren Alltag vor. Dabei haben sich in den vergangenen Jahren zwei Unternehmen als Pioniere auf dem Feld herauskristallisiert: Waymo und Tesla. Waymo-Fahrzeuge haben bereits einige Kilometer hinter sich gebracht, denn der Dienst ist seit 2020 vollständig autonom unterwegs. Tesla startete hingegen erst Mitte 2025 seinen eigenen Taxi-Dienst, der sich nicht in der Testphase befindet.

Zunächst noch mit umgebauten Model Y-Fahrzeugen, in Kürze in der Breite mit dem sogenannten Cybercab. Während Waymo auf festgelegtes Wissen und eine Mischung aus Lidar-, Radar- und Kameradaten setzt, kommt bei Tesla ein System namens Pure Vision zum Einsatz, das eher die Umgebungsinformationen zur Laufzeit nutzt und mittels eines neuronalen Netzwerks berechnet. Das wird auch dann deutlich, wenn man die Ausstattung der Fahrzeuge vergleicht.

Unterschiedliche Ansätze: Wie autonomes Fahren bei Waymo und Tesla funktioniert

Die Waymo-Flotte ist mit vorab vermessenen HD-Karten ausgestattet, die gleichzeitig über Wissen zu Objekten und Verkehrsregeln verfügt. Während der Fahrt messen die Lidar-Sensoren die Distanz zu Hindernissen und erstellen aus den Informationen eine Punktwolke der Umgebung.

Gleichzeitig schätzen Kameras die Situation und die Entfernung zu Objekten rein von einer zweidimensionalen Sicht ein. Insgesamt kommen so 13 Kameras, vier Lidar-Einheiten, sechs Radar-Einheiten und Audio-Empfänger unter die Haube. Bei Tesla verzichten die Ingenieure hingegen auf ein klassisches Radar.

In den autonomen Modellen von Tesla basiert das Fahren auf einer reinen Kamera-Architektur. 48 intelligente Netzwerke, deren Training nahezu 70.000 GPU-Stunden in Anspruch nimmt, interpretieren die Informationen dann und setzen sie in einen Kontext. Im Endeffekt geht es bei Tesla also primär um Daten, was alleine 2,5 Milliarden Telemetrie-Pakete im dritten Quartal 2025 deutlich machen.

Autonomes Fahren soll generell sicherer sein

Beim Thema Sicherheit veröffentlichen beide Unternehmen zwar Daten, diese basieren jedoch auf unterschiedlichen Messmethoden und lassen sich nicht direkt gegenüberstellen. Waymo gibt an, dass die Autos 92 Prozent weniger Unfälle mit schweren Verletzungen oder Todesfolge verursachen, die Anzahl an Unfällen mit Verletzten sinke um 82 Prozent. Bei Tesla sprechen die Verantwortlichen von siebenmal weniger schwere und leichte Kollisionen bei fünfmal weniger Kollisionen auf Land- und Stadtstraßen.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Waymo und Tesla auf unterschiedliche Ansätze setzen, die das autonome Fahren sicherer gestalten sollen. Während bei Waymo der Aufwand vor der Fahrt durch Vermessungen und HD-Daten etwas höher ist, liegt die Sicherheit bei Tesla eher in der richtigen Interpretation der KI-Modelle. Das führt auch dazu, dass beim Taxi-Dienst von Tesla in der Bay Area noch ein Sicherheitsfahrer am Steuer sitzt, während das Modell in Dallas und Houston auch ohne Support auskommt.

Auch interessant:

Der Beitrag Waymo vs. Tesla: Wer hat beim autonomen Fahren die Nase vorn? erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Robotaxis in München: Waymo bringt fahrerlose Autos nach Europa

Der Beitrag Robotaxis in München: Waymo bringt fahrerlose Autos nach Europa erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Waymo in München Selbstfahrende Taxis

Ab 2027 sollen in München die fahrerlosen Robotaxis der Google-Schwester Waymo zum Einsatz kommen. Die ersten Testwagen werden sogar noch im Herbst 2026 auf die Straße geschickt. Technik und Rechtslage scheinen keine Hürden zu sein, aber brauchen wir in Deutschland Robotaxis überhaupt? Eine kommentierende Analyse.

So plant Waymo den Einsatz der Robotaxis

Ab Ende 2027 will Waymo in München einen Fahrdienst für die Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, bei dem kein Mensch mehr hinterm Lenkrad sitzt. Damit wäre die bayerische Hauptstadt der erste Standort innerhalb der EU, an dem kommerzielle Robotaxis ohne Sicherheitsfahrer zum Einsatz kommen. Die Einführung erfolgt in mehreren Stufen: Erst werden die Autos manuell durch die Stadt gelenkt, um das Straßennetz zu kartographieren, anschließend beginnt der Betrieb mit Sicherheitsfahrer und schließlich sollen die Autos komplett autonom Kunden befördern.

Zwar muss Waymo einige Genehmigungen noch einholen, doch die Rechtslage sollte dem Vorhaben nicht im Weg stehen. Die Einstufung fahrerloser Autos erfolgt nach den sogenannten SAE-Leveln, die von der EU aus den USA übernommen wurden. Für den Einsatz als Taxis ohne feste Zielvorgabe, müssen die Fahrzeuge mindestens für die zweithöchste Stufe freigegeben werden. Level 4 bedeutet, dass es einen vorab definierten Einsatzbereich sowie eine technische Aufsichtsperson gibt, die bei Problemen von außen eingreifen kann. Bislang fährt hierzulande nur Mercedes auf Level 3 – für diese Stufe ist aber weiterhin ein anwesender Fahrer notwendig.

Waymos größter Konkurrent in Sachen autonomes Fahren ist Tesla und die beiden Unternehmen bauen auf völlig unterschiedliche Technologien. Bei Waymo kommen 29 Kameras, fünf Scanner und sechs Radarsensoren zum Einsatz. Tesla setzt hingegen auf weniger als zehn Kameras und eine durchgehend aktive KI. Die Sensoren kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn die Kameras schlechte Sicht haben – zum Beispiel bei Regen oder Dunkelheit. Allerdings kostet die Technik rund 50.000 Dollar pro Fahrzeug. Laut Elon Musk würden menschliche Fahrer auch nur ihre Augen nutzen – Tesla setze lieber auf niedrige Kosten und Skalierbarkeit.

Braucht Deutschland wirklich Robotaxis?

Die Begeisterung der Deutschen für die neue Technologie hält sich in Grenzen. Tatsächlich ist die Bereitschaft, mit einem Robotaxi zu fahren, in den letzten Jahren sogar gesunken. Nicht einmal jeder Fünfte würde freiwillig ein fahrerloses Auto nutzen. Waymo setzt vermutlich darauf, dass es mit der Zeit einen Gewohnheitseffekt in der Bevölkerung geben wird.

Die Abneigung zeigt Parallelen zum Thema Künstliche Intelligenz. Auch wenn KI bei den Robotaxis nicht im Vordergrund steht, werden die Technologien scheinbar in einen Topf geworfen. Ein Grund dafür ist, dass auch in diesem Fall Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Zwar werden auch neue Stellen geschaffen, doch diese können niemals die über 100.000 Menschen auffangen, die in der Taxibranche beschäftigt sind. Die Unternehmen sparen sich mit den Personalkosten natürlich eine Menge Geld.

Außerdem machen Robotaxis unsere Gesellschaft wieder ein Stück anonymer. Früher war der Taxifahrer in einer fremden Stadt der erste Ansprechpartner, wenn man etwas über Sehenswürdigkeiten oder Ausgehmöglichkeiten erfahren wollte – oder einfach nur auf ein bisschen Lokalkolorit und Smalltalk aus war. Zwar kann die KI diese Aufgabe in Zukunft auch noch übernehmen, doch die Menschlichkeit geht immer weiter verloren.

Doch damit müssen wir uns ein Stück weit abfinden, denn der demographische Wandel in Deutschland lässt sich nur mit neuen Technologien abfangen. Zum Beispiel werden dem Öffentlichen Nahverkehr bis 2030 bis zu 120.000 Busfahrer fehlen. Die Automatisierung löst hier also ein Problem, anstatt eines zu schaffen. Aber natürlich besteht die Gefahr, dass dem ÖPNV die Kunden weglaufen, sollten die Robotaxis günstige Tarife anbieten können.

Wie sinnvoll die fahrerlosen Taxis sind, hängt auch von uns Konsumenten ab. Sollten Menschen in den Großstädten nicht im großen Stil auf eigene Autos verzichten, werden die Metropolen der Welt nur noch weiter verstopft und am Ende kommt niemand mehr pünktlich ans Ziel. Wer mit Robotaxis fährt, kann Geld sparen und gibt auch noch Parkraum frei.

Ein weiteres Thema, das für Skepsis sorgt, ist die Sicherheit. Waymo selbst registriert deutlich weniger Unfälle mit Schwerverletzten sowie weniger Kollisionen mit Fußgängern und Radfahrern. Aber wie gesagt: Die Meldung stammt vom Unternehmen selbst. Zuletzt blieben Fahrzeuge der Firma in Atlanta und San Antonio im Hochwasser stecken. Ein matschiger Winter in München dürfte also spannend werden.

Stimmen

  • „München ist ein weltweit führender Standort für Mobilität und Ingenieurswesen, und die Ansiedlung in dieser Stadt markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer globalen Expansion“, sagt Tekedra Mawakana, Co-CEO von Waymo. „Bei unseren Vorbereitungen auf den Start hat das Vertrauen der Bevölkerung für uns oberste Priorität. Wir freuen uns darauf, in den lokalen Flottenbetrieb zu investieren, hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen und sowohl Einwohnern als auch Besuchern einen sicheren und zuverlässigen Service zu bieten.“
  • Natürlich freuen sich auch lokale Politiker über die Initiative. Immerhin können sich München und Bayern so als Vorreiter in Sachen Technologie präsentieren. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nennt die Ankündigung einen „Meilenstein für das autonome Fahren in Bayern“. Er möchte die Robotaxis schon zur IAA Mobility 2027 im Einsatz sehen. Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, wertet die Entscheidung als Beleg dafür, dass „reguläre autonome Mobilitätsdienste in Deutschland im Regelbetrieb möglich“ seien.
  • Auch der Bundesverband Taxi und Mietwagen steht dem Wandel grundsätzlich offen gegenüber, fordert jedoch einen klaren gesetzlichen Rahmen: „Der öffentliche Raum gehört der Stadt“, meint Geschäftsführer Michael Oppermann und fordert die Kommunen damit auf, aktiv zu werden. Der Verband befürchtet, dass der Markt ansonsten von internationalen Konzernen dominiert werden wird, die sich die teuren Autos leisten können, während das deutsche Taxigewerbe auf der Strecke bleibt: „Autonomes Fahren braucht lokale Betreiber, nicht nur globale Plattformen.“

Die Zukunft darf uns keine Angst machen

In London fahren die Robotaxis von Waymo bereits und München bietet sich an, um die Technologie auch auf dem europäischen Festland einzuführen. Die Rechtsgrundlage in Deutschland steht, Autohersteller wie BMW und Audi befinden sich in unmittelbarer Nähe und wenn die autonomen Fahrzeuge in der dichten Innenstadt von München zurecht kommen, dann auch im Rest des Landes.

Allerdings fehlen dem Unternehmen wie gesagt noch einige Genehmigungen. Und Waymo ist nicht ohne Konkurrenz. Zum Beispiel versucht Uber die Serienautos deutscher Hersteller autonom zu machen, anstatt eigene Fahrzeuge zu produzieren. Das ist deutlich günstiger. Generell muss die deutsche Automobilbranche auch in diesem Bereich aufpassen, nicht von der internationalen Konkurrenz abgehängt zu werden.

Damit autonomes Fahren in Deutschland funktioniert, müssen die Kommunen entsprechende Rahmenbedingungen schaffen, anstatt dem Wandel tatenlos zuzuschauen. Je nachdem, wie Robotaxis in den Öffentlichen Nahverkehr integriert werde, können sie die Innenstädte entweder entlasten oder verstopfen. Es darf keine Konkurrenzsituation zwischen den autonomen Fahrzeugen und dem ÖPNV entstehen.

Die autonomen Taxis werden kommen, daran führt kein Weg vorbei. Genau wie beim Thema KI dürfen wir Bürger aber keine Angst und unsere Politiker keine Berührungsängste haben. Denn ansonsten werden wir von außen bestimmt, und das deutsche Verkehrssystem wird vom Geschäftsmodell eines Konzerns aus Kalifornien abgehängt. Das Ziel müssen Städte mit weniger Autos sein, nicht einfach nur Autos ohne Fahrer.

Auch interessant: 

Der Beitrag Robotaxis in München: Waymo bringt fahrerlose Autos nach Europa erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Ebay: 10 Prozent Rabatt auf Winterreifen & Co.

Anzeige*

Im Rahmen des „September Sale“ von Ebay können sich Discountfans noch bis zum 23. September einen Rabatt von zehn Prozent auf „Fahrzeugteile & Co.“ sichern – auch Winterreifen sind rabattiert im Angebot.

Um den KfZ-Rabatt von zehn Prozent bei Ebay zu erhalten, müssen Discountfans bei der Bestellung den

Gutschein-Code MOTORS26
(gültig bis 23.09.2026)

eingeben – das funktioniert bei allen Artikeln auf der Aktionsseite und nur bis zu einem Rabatt von 50 Euro. Ab einem Warenwert von 500 Euro lohnt sich der Gutschein also immer weniger. Discountfan-Tipp: Wer beispielsweise Winter-Komplettreifen kauft, sollte den Einkauf auf zwei Teile splitten: Der Coupon kann zweimal verwendet werden. Kostet ein Komplettreifen 250 Euro, so sichert man sich mit dem Doppelkauf von je zwei Reifen den vollen Rabatt von 100 Euro. Bei einem Kauf von vier Reifen auf einmal wären es nur die limitierten 50 Euro Rabatt.

Die Aktion umfasst unterschiedliche Produktgruppen rund ums Fahrzeug, darunter Autoteile, Beleuchtung, Werkstattbedarf, Pflegeprodukte und weiteres Zubehör. Zu den aktuell gelisteten Beispielen gehören die OSRAM H7 LED Night Breaker Smart, verschiedene Bremsenreiniger, Werkstattausrüstung und ein sechsteiliges Radwechsel-Set von Goodyear.

Auch zahlreiche Ganzjahres- und Winterreifen von Herstellern wie Continental, Hankook und Goodyear sind auf der Aktionsseite vertreten. Bei vielen der hervorgehobenen Angebote ist der Versand kostenlos, wodurch neben dem Artikelpreis keine zusätzlichen Versandkosten anfallen. Da man von Oktober bis Ostern Winterreifen aufziehen sollte, können Discountfans jetzt rechtzeitig sich die besten Preise für die Pneus sichern.

Kein Schnäppchen mehr verpassen mit unserem Daily Newsletter. Noch schneller geht es per Twitter, Facebook, per RSS-Feed, WhatsApp oder Push-Nachrichten.

www.ebay.deShop-AGB Weitere Infos zu Ebay

* Wir stellen unser Portal seit der Gründung 2002 kostenlos zur Verfügung. Hochwertiger redaktioneller Content muss aber finanziert werden. Aus diesem Grund enthalten einige Beiträge Werbelinks. Discountfan.de erhält also für den Fall, dass im Artikel erwähnte Produkte gekauft werden, eine Provision – für den Endkunden hat dies keine Auswirkung, der Preis ändert sich nicht. Zu den Partnerprogrammen und Partnerschaften gehört unter anderem das eBay Partner Network sowie das von Amazon. Die Berichterstattung seitens Discountfan.de erfolgt jedoch davon unabhängig, Werbeerlöse haben grundsätzlich keinen Einfluss auf unsere Beiträge. Hier finden Sie weitere Details zu unserem redaktionellen Konzept.

Der Beitrag Ebay: 10 Prozent Rabatt auf Winterreifen & Co. erschien zuerst auf Discountfan.de.

  •  

Dacia Spring: E-Auto-Erfolgsmodell in Neuauflage ab 18.000 Euro

Elektroauto, E-Auto, EV, Dacia, Dacia Spring Die Renault-Tochter Dacia hat die neue Ausgabe ihres besonders günstigen Elektroautos Dacia Spring vorgestellt, die jetzt in Europa produziert wird. Bei einem Preis von weniger als 18.000 Euro will man Reichweiten von bis zu 250 Kilometern bieten. (Weiter lesen)
  •