Lese-Ansicht

Galaxy Book 6 Edge: Samsungs neues Edel-Notebook mit Snapdragon X2

Pc, Notebook, Laptop, Arm, Snapdragon X2, Samsung Galaxy Book 6 Edge, Samsung Galaxy Book6 Edge, Qualcomm Snapdragon X2 Elite Noch vor Microsofts neuer Surface-Hardware bringt Samsung mit dem Galaxy Book 6 Edge sein neues High-End-Notebook auf ARM-Basis an den Start. Das ultradünne 16-Zoll-Gerät basiert auf dem neuen Snapdragon X2 Elite und bringt ein AMOLED-Display mit. (Weiter lesen)
  •  

Windows-PC & Smartphone verbinden: Samsung öffnet Galaxy Connect

Samsung, App, Browser, Software, Webbrowser, Programme, WWW, Samsung Internet Wer sein Samsung-Mobilgerät mit der App Galaxy Connect mit einem Windows-PC verbinden wollte, um auf diesem Weg eine Art Brücke zwischen Smartphone, Tablet und PC zu schlagen, konnte die App bisher nur auf Samsung-Laptops nutzen. Jetzt öffnet Samsung die App für die PCs anderer Hersteller. (Weiter lesen)
  •  

Framework Laptop 13 Pro soll das "MacBook für Linux-User" sein

Notebook, Laptop, modular, Framework, Framwork Laptop 13 Pro Nachdem man kürzlich vor dem Tod des klassischen PCs warnte, hat Framework gestern eine Reihe neuer Hardware-Produkte vor­gestellt, die dem entgegenwirken sollen. Dazu gehört das Framework Laptop 13 Pro, das mit einem Metallgehäuse und haushohem Anspruch startet. (Weiter lesen)
  •  

WhatsApp-Nutzernamen: Meta verkauft dir Schutz, meint aber Tracking

Der Beitrag WhatsApp-Nutzernamen: Meta verkauft dir Schutz, meint aber Tracking erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

WhatsApp Nutzername Instagram Facebook Meta Username Benutzername

WhatsApp‑Nutzer sollen künftig auch ohne Telefonnummer erreichbar sein. Eine neue Funktion verspricht auf den ersten Blick mehr Privatsphäre und Schutz. Mutterkonzern Meta agiert jedoch alles andere als uneigennützig. Denn was als tolles Datenschutz‑Feature verkauft wird, ist auch ein Stück weit Augenwischerei. Eine kommentierende Analyse.

So funktionieren Benutzernamen auf WhatsApp

  • WhatsApp veröffentlicht seit dem 8. April 2026 schrittweise eine Funktion, auf die viele Nutzer sehnsüchtig gewartet haben: einen eigenen Benutzernamen. Die Idee: Wer einen solchen erstellt, soll künftig über diesen Namen erreichbar sein, ohne die eigene Telefonnummer preisgeben zu müssen. Die Funktion ersetzt aber nicht die Telefonnummer bei der Registrierung. Heißt: Wer WhatsApp nutzen will, braucht nach wie vor eine gültige Mobilfunknummer.
  • Zunächst hat nur eine begrenzte Anzahl an Nutzern die Möglichkeit, einen eigenen Benutzernamen bei WhatsApp zu erstellen. Dem Vernehmen nach ist die volle Verfügbarkeit zur Jahresmitte 2026 geplant. Wann Nutzer in Deutschland an der Reihe sind, ist bislang unklar. Wer bereits Zugriff auf die Funktion hat, kann unter „Einstellungen“ und „Profil“/„Konto“ einen eigenen Benutzernamen festlegen. Dieser beginnt mit einem @, muss zwischen drei und 35 Zeichen lang sein und darf nur Kleinbuchstaben, Punkte, Zahlen und Unterstriche enthalten. Die Regeln könnten sich aber auch noch ändern.
  • Pikant: Wer auf WhatsApp denselben Benutzernamen wie auf Instagram oder Facebook nutzen möchte, wird laut wabetainfo aufgefordert, seine Profile über das sogenannte Accounts Center miteinander zu verknüpfen. Meta zielt damit offenbar auf eine freiwillige Verbindung der Dienste ab. Denn: Bislang hat der WhatsApp‑Konzern Daten aus seinen Plattformen auf Basis einer schwammigen rechtlichen Grundlage zusammengeführt, die bereits die europäischen Regulierungsbehörden auf den Plan gerufen hat.

Warum Nutzernamen Meta mehr nützen als dir

WhatsApp verkauft Benutzernamen als einen Befreiungsschlag aus der Nummernpflicht und als digitalen Vorhang, der Anonymität verspricht. Das hat zweifellos den Vorteil, dass Fremde künftig nicht mehr so einfach Telefonnummern über den Messenger abgreifen können – etwa um betrügerische Inhalte zu verschicken.

Doch: Meta wird weiterhin ganz genau wissen, wer sich hinter einem Profil verbirgt. Hinzu kommt, dass Nutzer offenbar dazu verleitet werden sollen, ihren WhatsApp‑Account über identische Nutzernamen mit Facebook und Instagram zu verknüpfen. Wer das tut, tritt die auf der einen Seite gewonnene Privatsphäre auf der anderen Seite an einen US‑amerikanischen Großkonzern ab, der nichts anderes im Sinn hat, als mit den neu gewonnenen Daten Profit in Form von Werbung zu schlagen.

Oder: Was WhatsApp als Komfort verkauft, entpuppt sich vielmehr als kosmetisches Make‑up, das weniger im Nutzer‑, sondern vielmehr im Konzerninteresse ist. Denn wer glaubt, ein @ ersetze die Infrastruktur aus Identität und Tracking, der irrt gewaltig.

Die Logik bleibt nämlich die alte: weniger Sichtbarkeit für andere Nutzer und mehr Verknüpfbarkeit im Sinne des Plattform‑Ökosystems von Meta. Nutzernamen auf WhatsApp werden deshalb allenfalls nach außen hin ein Schutzschild sein. Meta hingegen will mehr denn je an deine Daten, um einen digitalen Fingerabdruck von dir zu erstellen, der einem Scanner im neuen Gewand gleichkommt.

Was Sicherheitsexperten sagen

  • Ein Reddit‑Nutzer schart bereits seit einigen Monaten mit den Hufen: „Seit einem Jahr höre ich schon, dass Benutzernamen kommen sollen, aber es ist immer noch nichts passiert! Die Leute wollen ihre privaten Nummern nicht mehr weitergeben! Sie haben das schon vor Monaten getestet, und sie testen es immer noch! Gott weiß, was für Entwickler sie da eingestellt haben! Wie kann es so lange dauern, nur um eine Benutzernamen‑Funktion einzuführen? Und obendrein haben sie noch nicht einmal eine Möglichkeit hinzugefügt, Nachrichten von unbekannten Nummern zu blockieren! Was machen die eigentlich?“
  • Damian Archer, Vice President für Beratung und Professional Services für den amerikanischen Raum bei Trustwave, gegenüber IT Brew: „Stellt die Verwendung desselben Benutzernamens für alle Online‑Profile ein ebenso großes Risiko dar wie die Verwendung desselben Passworts? Absolut nicht. Ist es ein Risiko für Ihre Privatsphäre und den Datenschutz im Allgemeinen? Ja, das ist es. (…) Man kann Informationen finden, die mit diesem Nutzer in Verbindung stehen könnten und die er völlig vergessen hat.“
  • Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt zu bedenken: „Geben Sie nur so viel wie unbedingt notwendig über sich preis – sowohl öffentlich als auch gegenüber dem Anbieter ihres E‑Mail‑Dienstes oder einer Social‑Media‑Plattform. Nutzen Sie unterschiedliche Nutzernamen auf unterschiedlichen Plattformen. So erschweren Sie es Cyberkriminellen, ein Gesamtprofil über Sie zu erstellen.“

So schützt du deine Identität trotz Benutzername

Die eigentliche Frage ist künftig nicht, ob Meta Daten aus seinen verschiedenen Plattformen zusammenführen wird, sondern auf welche Art und Weise sowie mit welcher Rechtsgrundlage. Das Unternehmen sucht einmal mehr nach einem Schlupfloch, um seine Nutzer aus Eigennutz nach innen hin gläsern zu machen.

Denn: Der Verschluss der eigenen Telefonnummer sowie identische Nutzernamen auf WhatsApp, Instagram und Facebook mögen zwar verlockend klingen. Doch wenige Klicks können schnell in einer stillen Einwilligung in eine skrupellose Datenarchitektur münden. Für WhatsApp‑Nutzer bleibt die Wahl zwischen Komfort und Kontrollillusion damit erstaunlich schmal.

Vermeintlich sichere Nutzernamen sind nämlich nur so sicher wie die Gewohnheiten, die sie begleiten. Und die bestehen bekanntlich selten aus Zurückhaltung, sondern aus Scrolling und Klicks. Meine Empfehlung für die, die im Netz möglichst anonym surfen wollen, ist deshalb so altmodisch wie unbequem – aber eben auch effektiv. Sprich: nicht nur Namen ändern, sondern Identität bewahren oder schlichtweg Verbindungen kappen.

Auch interessant: 

Der Beitrag WhatsApp-Nutzernamen: Meta verkauft dir Schutz, meint aber Tracking erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Speicherkrise trifft Surface: Microsoft schraubt Preise kräftig nach oben

Microsoft, Tablet, Notebook, Laptop, Surface, Microsoft Surface, Surface Pro, Microsoft Surface Pro, Business, Surface Laptop, Microsoft Surface Pro 11, Microsoft Surface Laptop 7 Microsoft hebt die Preise seiner Surface-Geräte ab sofort deutlich an. Unter Verweis auf die steigenden Speicherkosten schraubt der Softwarekonzern die Preise für Surface Pro 11 und Surface Laptop 7 sowie die anderen Surface-Modelle um bis zu 500 Dollar nach oben. (Weiter lesen)
  •  

Framework: Personal Computing, wie wir es kennen, soll bald sterben

Notebook, Laptop, Reparatur, Reparierbarkeit, Framework Die Macher der Framework-PCs wollen in Kürze neue Hardware vorstellen und damit ihr Angebot an leicht reparierbaren und modularen Computern ausbauen. Im Vorfeld warnt der Chef des Teams allerdings vor dem "Tod" des Personal Computing im klassischen Sinne. (Weiter lesen)
  •  

Gratis: eBook „Die Zeitmaschine“ zum kostenlosen Download

Anzeige*

Eine Zeitreise zum Nulltarif: Auf verschiedenen Buchportalen wie Amazon, Thalia und Hugendubel ist der Klassiker „Die Zeitmaschine“ von H. G. Wells derzeit im Rahmen einer zeitlich befristeten Aktion kostenlos als eBook erhältlich.

Das Gratis-eBook „Die Zeitmaschine“ ist nur für kurze Zeit verfügbar, bei Interesse sollte man also rasch zuschlagen. Während der reine Text nach deutschem Recht bereits gemeinfrei ist und somit dauerhaft auf Plattformen wie Project Gutenberg zur Verfügung steht, zeichnen sich die aktuellen Aktionsangebote durch eine professionelle Formatierung, moderne Covergestaltung und oft aktuellere Übersetzungen aus, die den Lesekomfort auf digitalen Endgeräten erhöhen.

Das im Jahr 1895 veröffentlichte Werk gilt als einer der wichtigsten Grundpfeiler der Science-Fiction-Literatur. Es führte erstmals das Konzept einer Maschine ein, die gezielte Reisen durch die Zeit ermöglicht. Die Handlung folgt einem namenlosen Erfinder aus dem viktorianischen England, der in das Jahr 802.701 reist. Dort trifft er auf die Eloi und die Morlocks, zwei vollkommen unterschiedliche Zweige der menschlichen Evolution.

Über das reine Abenteuer hinaus nutzt Wells die Erzählung für eine tiefgreifende soziale Kritik an den Klassengestaltungen seiner Zeit. Der wissenschaftliche Ansatz, Zeit als vierte Dimension zu betrachten, war für die damalige Epoche wegweisend. Bis heute bleibt das Werk ein fundamentales Referenzstück des Genres und beeinflusst maßgeblich die moderne Erzählkunst. In fast 1800 Rezensionen kommt das Werk bei Amazon auf 4,5 von fünf Sterne, ist also zeitlos beliebt.

Wichtig: Um das eBook gratis ohne Folgekosten lesen zu können, muss man auf „jetzt kaufen“ zum Preis von 0 Euro klicken. Bei „kostenlos lesen“ geht man eine Mitgliedschaft für „Kindle unlimited“ ein, die aber nur einen Monat gratis ist. Also ist der Kauf für 0 Euro besser.

Kein Schnäppchen mehr verpassen mit unserem Daily Newsletter. Noch schneller geht es per Twitter, Facebook, per RSS-Feed, WhatsApp oder Push-Nachrichten.

www.amazon.deShop-AGB Weitere Infos zu Amazon

* Wir stellen unser Portal seit der Gründung 2002 kostenlos zur Verfügung. Hochwertiger redaktioneller Content muss aber finanziert werden. Aus diesem Grund enthalten einige Beiträge Werbelinks. Discountfan.de erhält also für den Fall, dass im Artikel erwähnte Produkte gekauft werden, eine Provision – für den Endkunden hat dies keine Auswirkung, der Preis ändert sich nicht. Zu den Partnerprogrammen und Partnerschaften gehört unter anderem das eBay Partner Network sowie das von Amazon. Die Berichterstattung seitens Discountfan.de erfolgt jedoch davon unabhängig, Werbeerlöse haben grundsätzlich keinen Einfluss auf unsere Beiträge. Hier finden Sie weitere Details zu unserem redaktionellen Konzept.

Der Beitrag Gratis: eBook „Die Zeitmaschine“ zum kostenlosen Download erschien zuerst auf Discountfan.de.

  •  

Erstes Foto eines Notebook-Boards mit Nvidias N1-Chip und 128 GB RAM

Logo, Nvidia, Gpu, Grafikkarte, Geforce, Grafik, Nvidia Geforce, Schriftzug Der US-Chiphersteller Nvidia bereitet seinen Einstieg in den Markt für Gaming-Laptops vor: Erstmals sind Bilder eines neuen N1-SOC (System-on-a-Chip) zusammen mit einem passenden Laptop-Mainboard aufgetaucht, das viel Arbeitsspeicher bereitstellt. (Weiter lesen)
  •  

IDC: PC-Verkäufe im ersten Quartal 2026 trotz Speicherkrise gestiegen

Pc, Intel, mini-pc, Desktop-PC, NUC, Compute Element, NUC 9 Extreme, NUC 9 Während die PC-Verkaufszahlen im ersten Quartal 2026 gegenüber dem letzten Quartal des Vorjahres nach dem Weihnachtsgeschäft wie immer schwächer ausfielen, entwickelte sich der Markt nach Angaben der Analysten von IDC überraschend gut. Im Jahresvergleich wurden sogar mehr PCs verkauft. (Weiter lesen)
  •  

Facebook-Mitarbeiter griff 30.000 private Fotos von Nutzern ab

Facebook, Auge, Facebook-Logo Ein früherer Mitarbeiter des Internetkonzerns Meta aus Großbritan­nien hat mutmaßlich rund 30.000 Fotos von Mitgliedern des sozialen Netzwerks Facebook unberechtigt kopiert. Inzwischen wird gegen die Person ermittelt. (Weiter lesen)
  •  

Akkulaufzeit verlängern: Neun nützliche Tipps für Windows-11-Laptops

Akku, Uhr, Batterie, Arbeitsplatz, Schreibtisch, Faq, Computergrafik, Energiesparmodus, Cartoon-Stil, Technologie-Illustration, Windows-Betriebssystem, Windows-Akku, Laptopbatterie, leerer Akku, Laptop-Bildschirm, Homeoffice-Setup, Zimmerpflanzen, Tech-Probleme, leer Euer Laptop macht unterwegs zu schnell schlapp? Mit den richtigen Windows-11-Einstellungen lässt sich die Akkulaufzeit oft massiv steigern. Wir erklären, wie ihr Stromfresser bändigt, den Turbo-Modus deaktiviert und versteckte Energieräuber findet. (Weiter lesen)
  •  

Reset = Brick: Amazon streicht Unterstützung für alte Kindle-Modelle

Amazon, Logo, Kindle, E-Book, E-Book-Reader, Amazon Kindle, E-Reader, Kindle Oasis, Amazon Kindle Oasis Der US-Einzel- und Buchhändler Amazon hat die Einstellung der Un­terstützung für eine Vielzahl älterer Modelle seiner E-Book-Reader-Serie Kindle angekündigt. Alle Modelle, die vor dem Jahr 2013 ein­geführt wurden, werden somit bald potenziell zu Elektroschrott. (Weiter lesen)
  •  

MacBook Neo: Apple hat sich verkalkuliert - Chips gehen wohl zur Neige

Apple, Notebook, Laptop, MacBook Neo, Budget-Laptop, A18 Pro Chip Das MacBook Neo entwickelt sich für Apple zu einem echten Verkaufsschlager. Die extrem hohe Nachfrage führt nun angeblich jedoch zu einem gravierenden Engpass bei den Prozessoren. Dem Konzern droht möglicherweise ein teures Dilemma. (Weiter lesen)
  •  

Prognose: Speicherpreise steigen auch im 2. Quartal weiter kräftig

Speicher, Ram, Arbeitsspeicher, DRAM, DDR5, Kingston Fury Beast Die Preise für Flash- und Arbeitsspeicher werden laut einer Analyse des Marktforschungsunternehmens TrendForce aus Taiwan auch im zweiten Quartal 2026 noch einmal erheblich zulegen. Die PC-Hersteller und Privatkunden müssen demnach mit Preissteigerungen um bis zu 75 Prozent rechnen. (Weiter lesen)
  •  

Gratis: Makrofotografie-Paket aus Software und eBook zum Download

Anzeige*

Im Chip-Osterkalender ist heute ein Paket für alle Foto-Enthusiasten zum Nulltarif zu haben: Discountfans können sich die Software „Focus Projects“ zusammen mit dem eBook „Makrofotografie“ komplett gratis sichern.

Das Makrofotografie-Paket bei Chip.de ist nur für kurze Zeit zum Nulltarif verfügbar. Discountfans erhalten zum einen die Software „Fotos Projects 4“ komplett gratis. Hier können mehrere Bilder mit unterschiedlichen Schärfe-Einstellungen kombiniert werden, sodass jeder Teil der Aufnahme scharf zu sehen ist.

Obendrein gibt es das eBook „Makrofotografie“ komplett gratis obendrauf. Das Buch aus dem Franzis-Verlag kostet normalerweise 9,90 Euro und bringt es auf 192 Seiten.

Wichtig wie immer bei Chip: Der Download funktioniert nur über eine lästige „.exe“-Datei – hier müssen Discountfans die unnötigen Pakete im Installationsprozess zunächst ablehnen – erst danach wird eine „.zip“-Datei entpackt, in der die Download-Links für die beiden Pakete zu finden sind.

Kein Schnäppchen mehr verpassen mit unserem Daily Newsletter. Noch schneller geht es per Twitter, Facebook, per RSS-Feed, WhatsApp oder Push-Nachrichten.

* Wir stellen unser Portal seit der Gründung 2002 kostenlos zur Verfügung. Hochwertiger redaktioneller Content muss aber finanziert werden. Aus diesem Grund enthalten einige Beiträge Werbelinks. Discountfan.de erhält also für den Fall, dass im Artikel erwähnte Produkte gekauft werden, eine Provision – für den Endkunden hat dies keine Auswirkung, der Preis ändert sich nicht. Zu den Partnerprogrammen und Partnerschaften gehört unter anderem das eBay Partner Network sowie das von Amazon. Die Berichterstattung seitens Discountfan.de erfolgt jedoch davon unabhängig, Werbeerlöse haben grundsätzlich keinen Einfluss auf unsere Beiträge. Hier finden Sie weitere Details zu unserem redaktionellen Konzept.

Der Beitrag Gratis: Makrofotografie-Paket aus Software und eBook zum Download erschien zuerst auf Discountfan.de.

  •  

Instagram Plus: Meta testet kostenpflichtiges Monatsabo mit 'Mehrwert'

Smartphone, soziales Netzwerk, Technologie, Social Media, Instagram, Vernetzung, Jugendschutz, Visualisierung, Markenlogo, App-Icon, Benutzer, Bokeh-Effekt, Silhouette, Digitale Plattform, Farbiger Hintergrund, Onlinepräsenz Der US-Internetkonzern Meta hat mit der Erprobung einer kosten­pflichtigen Variante von Instagram begonnen. Das Unternehmen be­stätigte zuvor aufgetauchte Berichte, wonach ein "Instagram Plus" genanntes Monatsabonnement zusätzliche Funktionen freischalten kann. (Weiter lesen)
  •