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Das Ende des Gedankenstrichs: Warum sich KI-Modelle in Texten immer noch verraten

02. Oktober 2026 um 12:00
Unternehmen wie OpenAI und Anthropic arbeiten hart daran, typische Muster aus ihren Sprachmodellen zu entfernen. Trotzdem gibt es weiterhin Lieblingsphrasen, die sie deutlich häufiger als Menschen benutzen. weiterlesen auf t3n.de

Vertrauliche Informationen verraten: OpenAI feuert drei Mitarbeiter

02. Oktober 2026 um 08:34
Die Eskapaden der KI-Agenten von OpenAI schürten zuletzt die Angst vor der Technologie. Die Firma hat nun drei Mitarbeiter gefeuert, weil sie regelwidrig Informationen geteilt hätten. weiterlesen auf t3n.de

BioShock-Film: Guillermo del Toro bestätigt "desaströse Gespräche"

02. Oktober 2026 um 10:36
2K Games, Bioshock, Bioshock 2 Filmemacher Guillermo del Toro hat nach fast zwei Jahrzehnten voller Gerüchte bestätigt, dass er über eine BioShock-Verfilmung verhandelte. Die frühen Gespräche endeten jedoch desaströs. Derweil plant Netflix eine eigene Filmversion des Spiels. (Weiter lesen)

Dots: OpenAI verniedlicht die Risiken seiner neuen KI-Agenten

01. Oktober 2026 um 11:00

Der Beitrag Dots: OpenAI verniedlicht die Risiken seiner neuen KI-Agenten erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

OpenAI Dots KI-Agenten Künstliche Intelligenz

OpenAI hat mit Dots neue KI-Agenten vorgestellt, die eigenständig E-Mails schreiben, Termine planen und Apps bedienen sollen – und zwar sogar dauerhaft und im Hintergrund. Das klingt einerseits nach einem echten Produktivitätssprung. Andererseits ist die Verniedlichung als digitale Büro-Haustiere alles andere als Zufall. Sie lenkt davon ab, dass eine Software mit Zugriff auf hochsensible Daten weitgehend autonom handeln soll. Eine kommentierende Analyse.

OpenAI: Was ist Dots – und was können die KI-Agenten?

  • Mit Dots hat OpenAI dauerhaft aktive KI-Agenten präsentiert. Sie sollen über einzelne Chats hinaus Aufgaben erledigen können. Die Assistenten basieren auf dem Modell GPT-6 Astra und verfügen über einen eigenen Cloud-Computer samt Browser. OpenAI zufolge können die Dots auf angebundene Apps und Dienste zugreifen, Aufgaben an Unteragenten delegieren, wiederkehrende Tätigkeiten ausführen und selbstständig nach Informationen suchen. Nutzer sollen Aktivitäten verfolgen und jederzeit eingreifen können. Die KI-Agenten können unter anderem E-Mails schreiben, Termine koordinieren, andere Apps durchsuchen oder Präsentationen aktualisieren.
  • OpenAI führt Dots schrittweise ein. Unternehmenskunden erhalten zunächst jeweils einen Agenten ohne Aufpreis. Privatnutzer sind im europäischen Wirtschaftsraum zunächst außen vor – selbst mit Bezahlabo. Langfristig will OpenAI seine Dots-Assistenten aber auch für eine breitere Nutzerschaft verfügbar machen. Da die Agenten auf persönliche und geschäftliche Daten und Dienste zugreifen können, hat OpenAI mehrere Schutzmechanismen eingebaut. Die Cloud-Umgebungen einzelner Nutzer sollen etwa voneinander isoliert sein. Bei Anmeldeverfahren und App-Zugriffen sollen Passwörter nicht in den Modellkontext gelangen. Für bestimmte Aktionen, die besonders sensibel sind, seien zusätzliche Bestätigungen erforderlich.
  • Facebook-Konzern Meta hat mit Muse ebenfalls einen KI-Assistenten für den Alltag präsentiert. Auch dieser Agent kann nicht nur Fragen beantworten, sondern auch selbstständig E-Mails lesen und verfassen, Formulare ausfüllen und sogar Online-Käufe tätigen. Dazu merkt sich die KI die Nutzer-Vorlieben und macht ohne Aufforderung eigene Vorschläge. Der Agent ist auch aktiv, wenn die App geschlossen ist. Laut Meta werden sensible Daten wie Passwörter oder Kontonummern in einen separaten Speicher ausgelagert, der getrennt von anderen Nutzern ist und auf den Muse angeblich keinen direkt einsehbaren Zugriff hat. Zu Muse gibt es mittlerweile auch ein hochumstrittenes KI-Tamagotchi, das Nutzer ständig mit sich führen können.

Putziges Äußeres, riskante Autonomie – gefährdeter Datenschutz

Autonome KI-Agenten können vor allem im Arbeitsalltag ein echter Gewinn sein. Denn wer das Sortieren von E-Mails, das Koordinieren von Terminen oder das Zusammentragen von Informationen auslagert, spart im Idealfall viel Zeit und Mühe.

Vor allem im Unternehmenskontext ist deshalb nachvollziehbar, warum OpenAI so energisch vorprescht. Denn dort schlummern potenzielle Einnahmen, die das Unternehmen dringend braucht. Aber: Immer eigenständigere Agenten sind auch mit einem immer höheren Risiko verbunden, zumal viele Risiken autonom handelnder KI-Systeme noch ungelöst sind.

Die Dots kommen zudem zu einer Zeit, in der OpenAI mit zahlreichen Fällen zu kämpfen hat, in denen Agenten schon Grenzen überschritten oder unerwartete Aktionen ausgeführt haben. Ausgerechnet kurz vor der Dots-Präsentation wurde zudem die Veröffentlichung von GPT-6.1 Astra wegen Sicherheitsbedenken gestoppt (€). Berichten zufolge ging es unter anderem um ein täuschendes Verhalten oder das Ausführen von Aktionen, für die keine erforderliche Zustimmung vorlag.

Für Dots sind das alles andere als gute Vorzeichen. Indes: Die Verniedlichung des KI-Agenten wirkt fast schon wie ein groteskes Kontrastprogramm zur technischen Realität. Ob Dot, Dottie oder Döttchen; all diese Agenten kommen wie ein Büro-Haustier daher und nicht wie eine Software, die E-Mails lesen, Anwendungen bedienen und im Zweifel selbstständig handeln darf.

Meta macht es mit Muse ähnlich und stopft den Agenten sogar in ein harmlos anmutendes Tamagotchi. Getreu dem Motto: Je putziger der Name und das Antlitz, desto leichter gerät in Vergessenheit, dass dort nicht nur ein digitales Plüschtier sitzt, sondern ein System mit Zugriff auf potenziell hochsensible Daten und Dienste.

Stimmen

  • Holly Li, Mitglied des OpenAI-Produktteams, demonstrierte ihren persönlichen „Dottie“ auf dem DevDay von OpenAI (ja, man kann den Dingern Namen geben). Sie erklärte: „Wir alle werden den ganzen Tag über mit Anfragen bombardiert. Jetzt kann ich den Thread an Dottie weiterleiten. Ich kann die Aufgabe einfach delegieren. Ich kann entscheiden, was meine Aufmerksamkeit erfordert und was mein Dot übernehmen kann. Indem wir den Dots eine eigene Identität geben, werden sie zu einer Erweiterung unseres Teams. Und mittlerweile beziehen wir unsere Dots von Anfang an in Gruppenchats mit ein.“ OpenAI selbst weist in seinen Datenschutzrichtlinien derweil darauf hin: „Auch Dots können Fehler machen.“
  • KI-Unternehmer Dan Shipper, Chef des Medien- und Softwareunternehmens Every, hat Dots über mehrere Tage ausprobiert. In einem Beitrag auf X (ehemals Twitter) schreibt er: „Wenn alles funktioniert, verändert Dot die Art und Weise, wie ich ChatGPT nutze. (…) Die Version, die ich in den letzten Tagen getestet habe, war fehlerhaft und es fehlten erwartete Funktionen wie die iMessage-Unterstützung. (…) Ich stieß oft auf Berechtigungsprobleme und verschwindende Nachrichten. Dot konnte keine Verbindung zu seinem eigenen integrierten Browser herstellen. (…) OpenAI wird Zeit haben, viele dieser Ecken und Kanten zu beseitigen.“
  • Ein Reddit-Nutzer schreibt in einem Subforum derweil: „Es (Dots) wird mich übrigens nichts kosten, da ich in Europa bin – wir bekommen es ja sowieso nicht!“ Ein anderer entgegnet daraufhin: „Oh, was man alles vermeiden kann!! Gleichzeitig scheint Europa sich in einer bequemen ‚Was ich nicht sehe, betrifft mich nicht‘-Haltung zu befinden. Ich bin kein Amerikaner, aber ich mache mir einfach Sorgen, dass übertriebener Protektionismus das Google-/Facebook-/Amazon-Problem nicht löst und viele persönliche Freiheiten einschränkt.“ Wiederum ein anderer Nutzer meint dazu: „In der EU legen wir mehr Wert darauf, dass unsere Daten nicht gestohlen werden, als darauf, miese Produkte zu nutzen.“

Wie eigenständig sollten KI-Agenten sein?

Trotz der durchaus trügerischen Verniedlichung könnte allen voran für Unternehmen ein erheblicher Nutzen in Dots schlummern. Denn ein Agent, der nicht nur Vorschläge macht, sondern Aufgaben über mehrere Programme hinweg tatsächlich erledigt, könnte viele mitunter nervige und zeitaufwendige Routinetätigkeiten aus dem Arbeitsalltag verschwinden lassen. Die Frage ist aber nicht nur, ob und wie nützlich solche Agenten sind, sondern wie viel Eigenständigkeit man ihnen guten Gewissens überlassen kann.

Oder: Ob oder wie gut Dots funktioniert, muss sich erst noch zeigen – auch mit Blick auf Fehleranfälligkeit und Kontrolle. Denn ein KI-Agent bringt nichts, wenn die vermeintliche Zeitersparnis durch etliche Kontrollprozesse wieder verpufft. Eine solche Überprüfung kann außerdem zermürbend und nervig sein. Vor allem, wenn es immer mehr verschiedene Browserfenster und Prozesse zu verwalten gilt.

Im privaten Alltag ist die Rechnung noch komplizierter. Denn je mehr ein Agent über Termine, Nachrichten, Vorlieben, Einkäufe oder persönliche Konten weiß, desto größer wird vielleicht sein praktischer Nutzen, aber eben auch das Datenschutzrisiko. OpenAI und Meta setzen deshalb auf isolierte Umgebungen, Berechtigungen und Bestätigungen für sensible Aktionen. Das ist auch dringend notwendig, löst aber nicht das grundsätzliche Problem. Denn wer einen ständig aktiven digitalen Begleiter möchte, muss ihm zwangsläufig ziemlich viel von seinem eigenen Leben preisgeben.

Und vermutlich bleibt es auch bei OpenAI nicht nur bei einer Software. Denn das Unternehmen tüftelt bereits seit geraumer Zeit an sogenannten KI-Geräten, die Nutzer immer und überall begleiten sollen. Das kann praktisch sein. Muss es aber nicht. Und etwas unheimlich ist es obendrein. Denn wenn KI nicht mehr auf einen Befehl wartet, sondern mitdenkt, mithört und handelt, wird die wichtigste Funktion vielleicht nicht der nächste Knopf sein – sondern der Aus-Knopf.

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Nach KI-Hackerangriffen: Trump setzt auf Selbstverpflichtung statt Regulierung

30. September 2026 um 08:30
Seit Wochen wird weltweit über Risiken Künstlicher Intelligenz diskutiert. US-Präsident Trump sagt nach einem Treffen mit KI-Bossen, dass die Unternehmen sich gegenseitig kontrollieren sollen.weiterlesen auf t3n.de

Dots: OpenAI stellt KI-Agenten vor – und stoppt neues Modell

30. September 2026 um 08:00
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29. September 2026 um 07:45
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ChatGPT liefert Mist? 10 Tricks für bessere KI-Antworten

28. September 2026 um 20:01

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bessere KI-Antworten ChatGPT Prompts Tricks Tipps Künstliche Intelligenz

Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten, heißt es. Doch im Hinblick auf die Nutzung von KI stimmt das nur bedingt. Mit einigen Kniffen kann man seine Prompts aber schnell und einfach verbessern – und auch die Qualität der KI-Antworten.

KI ist längst im Alltag angekommen. ChatGPT, Gemini, Claude und Co. werden inzwischen von Millionen Menschen genutzt. Doch nur wenige wissen, dass die Formulierung eines Prompts die KI-Antworten extrem beeinflusst. Die Formulierung kann den Unterschied zwischen der Lösung eines Problems und einer Nullnummer machen. Die gute Nachricht: In der Regel sind die wirksamsten Maßnahmen einfach umzusetzen.

Tricks für bessere KI-Antworten: Einige bringen nichts – diese aber schon

Einige Tipps aus den Anfangstagen der bekannten Modelle sind inzwischen überholt. Zum Beispiel nutzt das Zuweisen einer konkreten Rolle kaum etwas. Die Fähigkeiten der heutigen Sprachmodelle sind so weit fortgeschritten, dass sie eine solche Anweisung nicht mehr benötigen und die zusätzlichen Worte nur Token verbrauchen würden. Genauso wenig ergibt es Sinn, die KI mit Worten manipulieren zu wollen. Das durchschaut heute jedes Modell.

Was in erster Linie hilft, ist sich so klar wie möglich auszudrücken. Eine generative KI ist kein Mensch, der es dem Nutzer übel nehmen würde, wenn er kurz angebunden ist. Bleiben Fragen offen, versucht Künstliche Intelligenz diese meist selbst zu beantworten – häufig nicht im Sinne des Users. Das lässt sich umgehen, indem man vorab klar macht, dass Rückfragen explizit erwünscht sind.

Probleme werden häufig durch einen kompletten Chat mitgezogen. Ist die Unterhaltung einmal entgleist, sollte man deshalb besser einen neuen Chat beginnen. Im Prinzip gilt für die Kommunikation mit KI dasselbe wie für die Kommunikation mit Menschen: Wer genau sagt, was er gerne hätte, hat deutlich bessere Chancen an sein Ziel zu kommen. Wie genau man das anstellt, verraten wir in der folgenden Liste mit den besten KI-Tipps.

Tipp 1: Datum nennen

Auch wenn Sprachmodelle inzwischen fast alle Zugang zum Internet haben, fehlt ihnen doch ein echtes Zeitgefühl. Das bedeutet, dass sie ohne eine Zeitangabe eventuell auf veraltete Trainingsdaten zurückgreifen. Deshalb hilft es, ihnen das Datum anzugeben und zusätzlich noch die Recherche zeitlich einzuschränken.

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Bilder von ChatGPT-Nutzern landen im Internet: OpenAI räumt weiteren Sicherheitsvorfall ein

26. September 2026 um 12:55
Das KI-Unternehmen verwendet auch Bilder von Nutzer:innen seines Chatbots für das Training neuer KI-Modelle. Normalerweise werden diese anonymisiert. Bei einigen könnte der Prozess aber schiefgelaufen sein.weiterlesen auf t3n.de

OpenAI leakt private Bilder: KI agiert völlig unkontrolliert

26. September 2026 um 11:49
Künstliche Intelligenz, OpenAI, Cybersicherheit, Daybreak, GPT-5.5, Codex Security Eigenständige KI-Agenten haben ohne Wissen der Entwickler private Nutzerbilder im Internet veröffentlicht. Der Vorfall offenbart gravierende Sicherheitslücken bei autonomen Modellen und zeigt, wie schwer das Verhalten zu kontrollieren ist. (Weiter lesen)

Podcast: KI außer Kontrolle? Wie der Hacker-Hype die Welt verrückt macht

25. September 2026 um 09:34

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KI Hacker-Hype Künstliche Intelligenz KI Pause

In unserem Audio-Podcast HYPE & HALTUNG nehmen wir dich immer am letzten Freitag des Monats mit hinter die Kulissen der KI-Welt. In dieser Ausgabe diskutieren wir über den Hacker-Hype rund um Künstliche Intelligenz, die Forderungen nach einer KI-Pause, politische Regulierung und mediales Versagen. 

zu Spotify zu Apple Podcasts

Der Sommer 2026 hatte es in sich: KI-Agenten brachen aus Testumgebungen aus, hackten sich ins freie Internet und verschafften sich Zugang zu fremden Systemen. Anthropic, OpenAI, Meta, Google und chinesische Anbieter räumten allesamt Sicherheitsvorfälle ein – und zwar unmittelbar nacheinander. Zufall? Wohl kaum!

Fabian Peters und André Gabriel nehmen den großen KI-Hacker-Hype auseinander und fragen: Wie gefährlich ist KI wirklich? Und: Wer dreht hier eigentlich durch?

In dieser Folge von HYPE & HALTUNG geht es um den medialen Überhype rund um KI-Sicherheitsvorfälle, die skurrile Einigkeit von Erzfeinden wie Elon Musk und Sam Altman bei der Forderung nach einer KI-Pause, den geopolitischen Dreikampf zwischen der EU, den USA und China – und darum, warum nicht die KI außer Kontrolle ist, sondern wir Menschen ihr zu wenig Kontrolle entgegensetzen.

Außerdem: politische Regulierung und warum Donald Trumps Aussage, man brauche nur „einen starken und smarten Präsidenten mit hohem IQ” zur KI-Kontrolle, mehr über Trump als über KI aussagt.

HYPE & HALTUNG ist dein monatlicher KI-Talk. Immer am letzten Freitag des Monats nehmen wir dich an der Schnittstelle zwischen Hype und Haltung mit hinter die Kulissen der KI-Welt. HYPE & HALTUNG gibt’s überall, wo es Podcasts gibt – natürlich auch bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, YouTube, RTL+ und Deezer.

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KI-Entwickler OpenAI schmeißt Leute wegen Nutzung von KI raus

25. September 2026 um 10:02
Künstliche Intelligenz, China, Social Media, OpenAI, ChatGPT, Botnetz, Rechenzentren, Desinformation, Energiepolitik, Strompreise, Botfarm, Bot-Netzwerk Ausgerechnet der KI-Entwickler OpenAI hat Auftragnehmer rausgeschmissen, weil diese auf die Hilfe von KI-Systemen zurückgriffen. Was kurios klingt, hat bei der Arbeit an besseren Modellen allerdings einen ernsten Hintergrund. (Weiter lesen)

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Unter macOS, iOS und iPadOS 27 könnt ihr Browser-Erweiterungen einfach über einen KI-Prompt erzeugen. Wir zeigen, wo die Grenzen liegen – und wie ihr sie mit eiweiterlesen auf t3n.de

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Für Onlinehändler:innen könnte sich die Bedrohungslage grundlegend verschieben. Autonome KI-Agenten können Shops automatisiert scannen, Schwachstellen testen und Angriffe vorbereiten – und das im Schnitt für gerade einmal 25 Dollar. Betroffen ist vor allem eine Gruppe von Shopbetreiber:innen.weiterlesen auf t3n.de

Genervt von KI-Slop in deinem Linkedin-Feed? Diese Chrome-Erweiterung kann helfen

24. September 2026 um 11:00
Ein Entwickler hat ein Browser-Addon für Linkedin entwickelt. Damit soll dein Feed von nervigen KI-Beiträgen befreit werden. Wie das Erkennungssystem dahinter funktioniert und wie effektiv KI auf Linkedin erkannt wird. weiterlesen auf t3n.de

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