Zu viel online: Studie zeigt Folgen problematischer Internetnutzung





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BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In der neuen Ausgabe diskutieren wir über KI als Nachrichtenquelle, Atomstrom zu Mondpreisen und digitale Erschöpfung durch Social Media.
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Der Beitrag Kein Bock mehr auf Social Media: Warum fast jeder Zweite seine Apps löscht erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
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Immer mehr Menschen kehren Social Media aufgrund digitaler Erschöpfung den Rücken. Laut einer aktuellen Analyse hat fast jeder Zweite schon einmal eine App gelöscht, weil sie Stress oder Angst ausgelöst hat. Kein Wunder: Die Plattformen tun alles dafür, ihre Nutzer mit psychologischen Tricks in einer Endlosschleife aus Likes, Benachrichtigungen und der Angst, etwas zu verpassen, gefangen zu halten. Eine kommentierende Analyse.
Die zunehmende digitale Erschöpfung vieler Nutzer ist das Ergebnis einer Entwicklung, die sich schon seit Jahren abzeichnet. So manch einer mag sich vielleicht noch an eine Zeit erinnern, in der digitale Medien wirklich sinnvoll und hilfreich waren; ja sogar Spaß gemacht haben.
Diese Zeit ist längst vorbei. Denn: Mittlerweile überwiegen die negativen Folgen, die leider weit über Erschöpfung hinausgehen. Die meisten Plattformen sind zu einem Sammelbecken aus Neiddebatten, Hass, Desinformation und Werbung verkommen und machen immer mehr Menschen süchtig.
Ja, sogar körperliche Symptome wie der sogenannte Smartphone-Finger oder -Nacken zeichnen sich ab. Warum? Weil die Plattformbetreiber ihren Nutzern mit psychologischen Tricks und Maschen permanente Aufmerksamkeit abverlangen. Wer nicht mitspielt, hat nämlich schnell das Gefühl, etwas zu verpassen. Wer mitspielt, ist irgendwann erschöpft, schafft den Absprung aber dennoch nicht.
Ein klassisches Katz-und-Maus-Spiel sozusagen. Klar: Niemand wird gezwungen, rund um die Uhr online zu sein. Es wäre aber naiv, die Geschäftsmodelle der Tech-Konzerne auszublenden und Social-Media-Sucht mitunter nicht als Krankheit zu betrachten.
Denn: Menschen wie Mark Zuckerberg und Co. sind mittlerweile die vielleicht größten Drogenhändler der Welt. Die traurige Folge all dessen: Digitale Medien fressen nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Sie spalten und verrohen die Gesellschaft und machen unsere Welt mittlerweile schlechter.
Für Instagram, Facebook, TikTok und Co. könnte die zunehmende digitale Erschöpfung ihrer Nutzer zu einem Problem werden. Denn ihr Geschäft lebt davon, dass Menschen möglichst viel Zeit auf ihren Plattformen verbringen und vor allem: immer wieder zurückkommen.
Wenn aber immer mehr Nutzer bewusst digitale Medien meiden, gerät dieses Prinzip ins Wanken. Die Betreiber selbst trifft dabei zumindest eine Teilschuld. Denn wer versucht, seine Nutzer durch immer aggressivere Algorithmen in eine Art Abhängigkeit zu drängen, muss sich nicht wundern, wenn viele irgendwann nicht mehr können oder wollen.
Ich befürchte aber, dass die wenigsten zu dieser Erkenntnis kommen und ihre Plattformen nutzerfreundlicher gestalten werden. Vielmehr dürfte das Gegenteil der Fall sein, sodass Empfehlungen, Algorithmen und neue Funktionen noch aufdringlicher werden, um Nutzern noch mehr Sorgen aufzudrängen und sie unterschwellig zum Bleiben zu treiben.
Doch das wird sich hoffentlich rächen. Bereits jetzt sind etwa Apps, Geräte oder Strategien auf dem Vormarsch, um auf digitale Medien zu verzichten. Die zunehmende Verrohung unserer Gesellschaft trägt ebenso einen Teil dazu bei. Denn der Ton in sogenannten sozialen Netzwerken wird immer niveauloser und rauer.
Vor allem wenn es um den Schutz von Kindern und Jugendlichen geht, ist deshalb auch die Politik gefragt, die Plattformbetreiber in die Pflicht zu nehmen. Netzwerke, die wiederum von sich aus Inhalte moderieren und Nutzer nicht überfrachten, könnten zu den heimlichen Gewinnern einer traurigen Entwicklung werden.
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Der Beitrag Meta blamiert sich mit neuer KI-Funktion – schon wieder erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
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Facebook-Konzern Meta hat es schon wieder getan. Das Unternehmen hat offenbar ohne Sinn und Verstand eine KI-Funktion veröffentlicht, nur um kurze Zeit später wieder zurückzurudern und den Stecker zu ziehen. Getreu dem Motto: Hauptsache KI. Doch mit seinem KI-Bildgenerator Muse Image ist das Unternehmen nicht nur zu weit gegangen. Meta hat sich schlichtweg blamiert! Eine kommentierende Analyse.
Muse Image ist für Meta wie ein kleines Déjà-vu. Schon mehrfach hat der Facebook-Konzern einzelne KI-Funktionen nach massiver Kritik eingeschränkt oder ganz abgeschaltet. Eines der prominentesten Beispiele: Das wissenschaftliche Sprachmodell Galactica, das Meta 2022 ebenfalls nach nur wenigen Tagen vom Netz nahm.
Warum? Weil es mit glühendem Eifer und purer Überzeugung absoluten Unsinn generierte. Doch Meta ist damit keineswegs allein. Auch zahlreiche Konkurrenten mussten neue KI-Funktionen aufgrund massiver Kritik einschränken – allen voran Elon Musks xAI.
OpenAI hat derweil wiederholt ChatGPT-Funktionen einkassiert, vor allem aufgrund von Erfolglosigkeit. Muse Image ist aber so etwas wie die Spitze dieses KI-Bergs. Denn durch eine einfache @-Erwähnung per Prompt hat Meta jegliche Zwischenschritte und Hürden zur Bearbeitung fremder Bilder beseitigt.
Das, gepaart mit der Tatsache, dass Nutzer nicht um Erlaubnis gebeten wurden, hätte in puncto Datenschutz und Urheberrecht eigentlich zuvor schon Bedenken auslösen müssen. Doch offenbar trübt die rosarote KI-Brille nahezu die gesamte Tech-Branche. Oder: Um jeden Preis Künstliche Intelligenz, ohne Sinn und Verstand und ohne Rücksicht auf Verluste.
Der Rückzieher bei Muse Image ist für Meta keine kleine Panne. Er ist ein waschechtes PR-Desaster, das sich in eine Post-ChatGPT-Ära einreiht. Denn: KI-Unternehmen testen nicht nur ohne Sinn und Verstand, was technisch, sondern auch, was gesellschaftlich möglich ist.
Mit Muse Image ist das Unternehmen aber einen Schritt zu weit gegangen. Die Verluste dürften diesmal weniger auf der Nutzerseite liegen, sondern vor allem bei Meta selbst. Denn: Das ohnehin schon bröckelnde Image erlebt diesmal einen echten Bruch.
Dabei schien diese Hauptsache-KI-Strategie eigentlich schon aus der Mode gekommen zu sein. OpenAI ist längst zu seinen Wurzeln zurückgekehrt, anstatt eine unsinnige oder datenschutzfeindliche Funktion nach der anderen rauszuhauen. Doch bei Meta drehen die Uhren offenbar anders.
Will heißen: Muse Image ist weiterhin verfügbar, nur eben nicht mehr in Instagram. Zudem tüftelt das Unternehmen bereits an einem nächsten Projekt: Muse Video. Wird Meta dabei aus seinem PR-Desaster lernen? Also ich habe da so meine Zweifel.
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Der Beitrag Muse Image: Instagram-Bilder mit neuer Meta-KI bearbeiten erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
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Facebook-Konzern Meta hat mit Muse Image einen eigenen KI-Bildgenerator vorgestellt. Die Software kann nicht nur Bilder erzeugen und bearbeiten, sondern auch auf öffentliche Instagram-Inhalte zugreifen.
UPDATE (13. Juli 2026): Meta hat seine KI-Funktion Muse Image nach massiver Kritiker wieder offline genommen. Das Unternehmen teilte laut der Nachrichtenagentur Reuters mit: „Wir haben Rückmeldungen erhalten, dass diese Funktion nicht den Erwartungen entsprach, daher ist sie nun nicht mehr verfügbar.“
Meta baut sein KI-Angebot weiter aus und hat mit Muse Image ein neues Modell zur Bildgenerierung vorgestellt. Die KI-Software wurde in den Meta Superintelligence Labs entwickelt und ist über Meta AI verfügbar.
Dem Unternehmen zufolge handelt es sich um das „bislang fortschrittlichstes Modell zur Bilderzeugung“ des Konzerns. „Es setzt Anweisungen präzise um, ermöglicht punktgenaue Bearbeitungen, erstellt Kompositionen auf Basis mehrerer Referenzen und nutzt Instagram für den sozialen Kontext“, heißt es in einem Blogpost zur Veröffentlichung.
Muse Image ähnelt bereits bekannten KI-Bildgeneratoren und arbeitet unter anderem über herkömmlichen Prompts. Meta bietet allerdings auch sogenannte „Presets“ für Nutzer, die keine eigenen Ideen für Befehlseingaben haben.
Außerdem ist es über Muse Image möglich, auf die Bilder anderer Instagram-Nutzer zuzugreifen und diese mit der KI zu bearbeiten. Voraussetzung ist, dass es sich um ein öffentliches Profil hat und die Person der Nutzung nicht ausdrücklich widersprochen hat. Soll das neu entstandene Bild gepostet werden, muss der ursprüngliche Urheber lediglich in dem Bild markiert werden.
Dieses Feature des neuen KI-Tools hat bereits für breite Kritik gesorgt. Denn reale Personen können so ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung in KI-generierten Fotos auftauchen. Das wirft zahlreiche Fragen hinsichtlich der Privatsphäre und dem Urheberrecht auf.
Muse Image bietet zusätzlich die Möglichkeit, individuelle Werbeanzeigen zu erstellen oder verschiedene Inneneinrichtungen zu testen. Letztere Funktion soll künftig bei dem Kleinanzeigenportal Facebook Marketplace Einzug halten und hier die Möglichkeit bieten, gebrauchte Möbel vorab in den eigenen vier Wänden anzusehen.
Über die KI-gestützte Bildbearbeitung kann Muse Image beispielsweise Elemente oder Personen aus Fotos entfernen, den Hintergrund ändern oder QR-Codes erstellen. Da das Tool eng mit dem Meta-Universum verknüpft ist, können bearbeitete Bilder direkt über die verschiedenen Apps und Plattformen von Meta geteilt werden.
Zusätzlich bietet Muse Image neue Möglichkeiten für Instagram Stories. Hier hat Meta neue KI-Effekte eingeführt, die auf Muse Image basieren. Zu diesen Effekten gehören anpassbare Filter, mit denen sich vorhandene Fotos verändern lassen.
In den USA können Nutzer auf das neue Feature in Instagram Stories bereits zugreifen. In ausgewählten Ländern ist Muse Image auch bereits in WhatsApp verfügbar. Welche genau das sind, schreibt der US-Konzern jedoch nicht.
Die KI-Software soll allerdings künftig in immer mehr Ländern zur Verfügung stehen. Auch die Einführung bei Facebook soll in Kürze folgen, ebenso wie die Schwester-Software Muse Video.
Nach Angaben von Meta ist das neue KI-Modell für „alltägliche kreative Gestaltungen“ zunächst kostenlos nutzbar. Wer bestimmte Nutzungslimits überschreitet, benötige demnach jedoch ein kostenpflichtiges Abonnement.
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