❌

Lese-Ansicht

iOS 27.3: Start noch Mitte Dezember erwartet, das soll alles neu sein

Apple, Iphone, iOS 27, mobiles Betriebssystem Das Update auf iOS 27.3 wird für Mitte Dezember erwartet. Neben einer völlig neu gestalteten Health-App soll die Software Apple Intelligence nach langen Verzögerungen nach China bringen - allerdings mit spürbaren Einschränkungen. (Weiter lesen)
  •  

Geschäftspartnerin soll Nvidia-Chef für China ausspioniert haben

Nvidia, Ceo, Jensen Huang, Jen-Hsun Huang China soll anscheinend eine Managerin aus dem direkten geschäft­lichen Umfeld von Nvidia-Boss Jen-Hsun Huang auf ihn selbst ange­setzt haben. Die Frau aus Singapur hat nach Meinung der US-Geheimdienste Informationen an chinesische Kontakte weitergereicht. (Weiter lesen)
  •  

Souveränes ChatGPT? Mistral Large 4 soll China-Konkurrenz bei Coding- und Cyber-Aufgaben schlagen

Mistral gilt als einziges global konkurrenzfähiges EU-KI-Labor, konnte aber mit seinen letzten Modellen nicht überzeugen. Die Veröffentlichung von Mistral Large 4 soll das wieder ändern. Was das KI-Modell jetzt noch besser können soll. weiterlesen auf t3n.de

  •  

Volkswagen macht wahnsinnige Verluste, Minus verfünffacht sich

Logo, volkswagen, Vw, Krise, Brennen, Emblem Volkswagen hat im dritten Quartal einen Verlust nach Steuern von rund 5,8 Milliarden Euro verbucht. Im Vorjahresquartal hatte das Minus 1,07 Milliarden Euro betragen. Damit hat sich der Verlust mehr als verfünffacht. Das steckt hinter den desaströsen Zahlen. (Weiter lesen)
  •  

US-Satellit fotografiert Chinas geheimen Raumgleiter im Erdorbit

China, Erdorbit, Raumflugzeug, Shenlong, Raumfahrtprogramm, Long March 2F, Wiederverwendbare Raumfahrzeuge Die U.S. Defense Intelligence Agency hat eine Aufnahme veröffentlicht, die Chinas geheimes wiederverwendbares Raumflugzeug im Erdorbit zeigt. Das Bild liefert seltene Details zum Gleiter, der angeblich keinen militärischen Zwecken dient. (Weiter lesen)
  •  

Tech-Index stürzt um 40% ab: Die KI-Blase platzt in China bereits

Wirtschaft, Börse, Krise, Aktienkurs, Rezession Der chinesische KI- und Halbleitermarkt erlebt aktuell einen massiven Börseneinbruch. Innerhalb von weniger als vier Monaten hat der technologieorientierte STAR50-Index rund 40 Prozent seines Wertes verloren. (Weiter lesen)
  •  

VW will China-Software auch in Autos für Europa nutzen

China, Elektroauto, volkswagen, Vw, EV, Volkswagen ID. UNYX 08, UNYX Volkswagen prüft die Verwendung einer mit dem chinesischen Part­ner Xpeng entwickelten Software-Plattform bei seinen Fahr­zeugen für Märkte außerhalb Chinas. Die sogenannte China Electronic Architecture könnte bald auch in deutschen Autos laufen. (Weiter lesen)
  •  

Sicherheitsbedenken: USA sperren DeepSeek in zivilen Bundesbehörden

Logo, Künstliche Intelligenz, Ki, China, AI, Artificial Intelligence, Chatbot, KI-Chatbot, Logos, DeepSeek, DeepSeek R1, China-KI, Deepseek Logo Das US-Heimatschutzministerium hat die Nutzung von DeepSeek in zivilen Bundesbehörden strikt verboten. Wegen Sicherheitsbedenken müssen die bestehenden Implementierungen und auch Dienste von Drittanbietern zwingend entfernt werden. (Weiter lesen)
  •  

Im Netz aufgespürt: Wie Forscher heimlich mit abtrünnigen KI-Agenten aus China chatteten

Was passiert, wenn abtrünnige KI-Agenten im Netz entdeckt und zum Gespräch eingeladen werden? Das haben Wissenschaftler:innen jetzt bei chinesischen Modellen herausgefunden. Was ihnen die KI-Gesprächspartner verraten haben. weiterlesen auf t3n.de

© KI-generiert

  •  

China setzt auf Natrium: Diese Hilfsbatterie soll E-Autos günstiger machen

Der Beitrag China setzt auf Natrium: Diese Hilfsbatterie soll E-Autos günstiger machen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Natrium-Ionen-Akku

Chinesische Autobauer läuten eine neue Generation im E-Auto-Markt ein. Ab 2027 soll der Natrium-Ionen-Akku die Steuerung moderner Niedervolt-Bordnetze übernehmen. Die neue Batterietechnik könnte Kosten sowie Gewicht einsparen und funktioniert selbst bei niedrigen Temperaturen.

Der chinesische Batteriehersteller Xupai will ab dem Jahr 2027 die Elektroautomarke Arcfox aus der BAIC-Gruppe mit neuartigen Natrium-Ionen-Akkus beliefern. Mindestens 200.000 Fahrzeuge sollen laut den Angaben mit der neuen Technik produziert werden. Doch der Akku hat eine Besonderheit: Er treibt nicht die Räder an. Das System übernimmt die Rolle der klassischen Hilfsbatterie im 12-Volt-Bordnetz. Das kann man sich wie einen digitalen Zündschlüssel vorstellen, der Displays, Scheinwerfer und Assistenzsysteme aufweckt, bevor der Hauptantrieb startet.

Eine Analyse zeigt, dass der entscheidende Vorteil beim Preis liegt. Hochrate-Lithium-Akkus für Niedervolt-Anwendungen kosten Autobauern demnach derzeit 0,12 bis 0,20 US-Dollar pro Wattstunde. Natrium-Ionen-Zellen schlagen dagegen mit nur 0,10 US-Dollar pro Wattstunde zu Buche.

Natrium-Ionen-Akku: Robuste Technik ohne Extra-Ballast

Das System birgt einige Vorteile für Autofahrer. Natrium-Ionen-Batterien arbeiten in einem Temperaturbereich von minus 20 bis plus 80 Grad Celsius ohne Probleme. Ein eigenes Thermomanagementsystem ist nicht notwendig. Das bedeutet, dass Autobauer auf den Einbau einer Kühlung für die Hilfsbatterie verzichten können.

Das spart Bauteile, reduziert das Gewicht und die Kosten. Herkömmliche Lithium-Akkus büßen ab 40 Grad Celsius Leistung ein und lassen sich unter minus 20 Grad Celsius nur noch sehr schwer laden.

Sie sind als Hilfsbatterie also nicht die beste Lösung; kosten zwar nur 0,06 US-Dollar pro Wattstunde, sind für Fahrzeuge jedoch eher ungeeignet. Grund ist, dass sie die geforderten schnellen Stromspitzen schlicht nicht abgeben können, wenn moderne Bordsysteme zum Leben erwachen.

Ein riesiger Markt im Umbruch

Der globale Automobilmarkt für Niedervolt-Systeme soll von circa 2,1 Milliarden US-Dollar auf geschätzte 2,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2032 wachsen. Der Dienstleister IAV schätzt, dass Natrium-Ionen-Batterien innerhalb der nächsten zehn Jahre bis zu 90 Prozent aller Niedervolt-Anwendungen im Auto übernehmen könnten.

Denn softwaregesteuerte Fahrzeuge benötigen immer mehr Strom für Fahrassistenten und smarte Cockpits. Künftig gewinnt deshalb auch der Trend zu 48-Volt-Bordnetzen an Bedeutung. Bei höherer Spannung transportiert das Netz dadurch mehr Energie bei geringerer Stromstärke. Folglich können Autohersteller deutlich dünnere und leichtere Kabelbäume verbauen.

Obwohl Forscherteams seit Jahrzehnten an der Technologie arbeiten, litten frühere Generationen unter schnellem Kapazitätsverlust und hohen Kosten. Doch diese Hürden sollen jetzt überwunden sein. Ab 2027 kommt die Natrium-Ionen-Technologie auf die Straßen. Nicht als lauter Hauptantrieb, sondern als hoffentlich verlässliches System im Hintergrund.

Auch interessant:

Der Beitrag China setzt auf Natrium: Diese Hilfsbatterie soll E-Autos günstiger machen erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •