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Samsung Galaxy S26 Ultra: Jetzt für nur 1 Euro sichern

06. März 2026 um 15:57

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Samsung Galaxy S26 Ultra

Samsung setzt mit dem Galaxy S26 Ultra neue Maßstäbe in Design, Kamera und Performance. Wer jetzt zugreift, bekommt das Top-Smartphone nicht nur ab 1 Euro, sondern profitiert von exklusiven Vorteilen: doppelter Speicher und die Galaxy Buds 4 Pro gratis – nur im Aktionszeitraum bei Vodafone für Business-Kunden.

Mit dem Samsung Galaxy S26 Ultra präsentiert Samsung ein Flaggschiff, das in puncto Innovation und Leistungsfähigkeit keine Kompromisse macht. Das Gerät überzeugt durch ein brillantes Dynamic AMOLED 2X-Display, eine leistungsstarke Quad-Kamera mit bis zu 200 Megapixeln und den besonders effizienten Snapdragon Prozessor der neuesten Generation. Dazu kommt ein zeitloses Design und ein Akku, der auch intensive Tage mühelos übersteht.

Top-Angebot im Aktionszeitraum

Exklusiv nur bis 10. März 2026 gibt es das Samsung Galaxy S26 Ultra im GigaMobil M Tarif von Vodafone bereits ab einmalig 1 Euro. Das Angebot richtet sich an alle, die Wert auf ein High-End-Smartphone legen und von maximaler Flexibilität profitieren wollen. Besonders attraktiv: Im Rahmen dieser Aktion erhalten Käufer die Double Memory Option – das heißt, für den Preis der kleineren Speichervariante gibt es die nächstgrößere Version. Dazu gibt es die neuen Galaxy Buds 4 Pro gratis obendrauf.

Galaxy S26 Ultra ab 1 Euro sichern

Technische Highlights des Galaxy S26 Ultra

  • 6,8 Zoll Dynamic AMOLED 2X-Display mit 120 Hz
  • 200 MP Quad-Kamera für professionelle Fotos und Videos
  • Snapdragon 8 Gen 3 Prozessor für maximale Performance
  • Bis zu 12 GB RAM und jetzt doppelt so viel Speicher
  • 5.500 mAh Akku mit Schnellladefunktion
  • IP68-zertifiziert: Wasser- und staubgeschützt
  • One UI 6.1 auf Basis von Android 14

Double Memory und Galaxy Buds 4 Pro gratis

Im Aktionszeitraum profitieren Neukunden und Vertragsverlängerer bei Vodafone von der beliebten Double Memory-Aktion: Wer die kleinere Speichervariante wählt, erhält automatisch die nächstgrößere – ohne Aufpreis. So steht noch mehr Platz für Fotos, Videos und Apps zur Verfügung. Zusätzlich gibt es die neuen Galaxy Buds 4 Pro gratis dazu.

Die kabellosen In-Ear-Kopfhörer überzeugen mit exzellentem Klang, adaptivem Noise Cancelling und langer Akkulaufzeit – perfekt für Musik, Podcasts und Telefonate unterwegs.

Der GigaMobil M Tarif – perfekt für Power-User

Das Galaxy S26 Ultra entfaltet sein volles Potenzial im starken GigaMobil M Tarif. 50 GB Highspeed-Datenvolumen, 5G inklusive, Allnet- und SMS-Flat sowie EU-Roaming sorgen für ein sorgenfreies Nutzungserlebnis. Der Tarif ist flexibel und bietet alles, was anspruchsvolle Nutzer erwarten.

Fazit: Jetzt eines der leistungsstärksten Smartphones am Markt sichern

Das Samsung Galaxy S26 Ultra ist das Smartphone für alle, die keine Kompromisse eingehen wollen. Mit Vodafone profitieren Käufer aktuell von einem unschlagbaren Preis, doppeltem Speicher und den Galaxy Buds 4 Pro als Gratis-Zugabe. Das Angebot gilt nur bis zum 10. März – jetzt sichern und maximal profitieren!

Jetzt zum Aktionspreis bestellen

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Nächster Solar-Moment? China will europäische Wärmepumpen-Branche kapern

06. März 2026 um 13:30

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Wärmepumpen China Erneuerbare Energien Energiewende

China rückt den Wärmepumpenmarkt in den Fokus und will seine Kapazitäten mit einem ambitionierten Aktionsplan massiv ausbauen. Für europäische Anbieter wächst damit der Wettbewerbsdruck – und die Sorge vor einem Déjà-vu wie bei der Solarindustrie.

Wärmepumpen gelten als zentrale Technologie der Energiewende im Gebäudesektor, weil sie fossile Heizsysteme ersetzen und den CO2-Ausstoß von Gebäuden drastisch senken können. Da sie vorwiegend Strom nutzen, der zusätzlich zunehmend aus erneuerbaren Quellen stammt, sind sie ein wichtiger Baustein für das Erreichen der Klimaziele und die zunehmende Unabhängigkeit von Gas und Öl.

Allein im Jahr 2025 wurden in Deutschland laut dem Bundesverband Wärmepumpe (BWP) rund 299.000 neue Wärmepumpen installiert. Ein Plus von rund 55 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2024, in dem nur rund 193.000 Wärmepumpen hinzukamen.

Der wachsende Markt ruft jedoch auch internationale Hersteller auf den Plan. Besonders deutlich zeigt sich das am Beispiel China, das mit einem staatlich gesteuerten „Aktionsplan zur Förderung einer hochwertigen Entwicklung in der Wärmepumpenindustrie“ gezielt den massiven Ausbau des Wärmepumpensektors vorantreiben will.

Der Bundesverband Wärmepumpe hat dieses Aktionspapier veröffentlicht und ausgewertet. Der BWP geht davon aus, dass daraus resultierend „steigender Wettbewerbsdruck für die europäische Wärmepumpenindustrie erwartet werden kann“.

Sind bald alle Wärmepumpen „Made in China“?

Der Aktionsplan zeigt, dass China Wärmepumpen als Schlüsseltechnologie für die Energiesouveränität und die Erreichung von Klimazielen und zur CO2-Reduktion einschätzt. Bis zum Jahr 2030 sieht der Plan konkrete Ziele vor. So will China unter anderem die Effizienz von Wärmepumpen um mehr als 20 Prozent steigern.

Zusätzlich sollen die Fertigungs- und F&E-Kapazitäten für Wärmepumpen kontinuierlich verbessert werden. Es sollen in diesem Zeitraum Durchbrüche bei Kerntechnologien wie Hochleistungs-Hochtemperatur-Wärmepumpen, hocheffizienten Kompressoren und neuartigen Kältemitteln erarbeitet werden.

Doch China will im Bereich der Wärmepumpen nicht nur in Forschung und Entwicklung und im Ausbau im eigenen Land vorankommen. Auch ein „ausgebauter internationaler Wettbewerbsvorteil“ wird bis zum Jahr 2030 konkret als Ziel im Strategiepapier aufgeführt.

Der Bundesverband Wärmepumpe liest daraus, „dass China einen breiten und politisch gestützten Nachfragehochlauf fördern möchte“. Denn der Plan umfasst nicht nur den Gebäudesektor, sondern zielt auch auf Industrie, Landwirtschaft und Verkehr ab. China könne so im Inland bereits einen breiten Markt abdecken – nicht nur einzelne Nischenprodukte.

Was bedeutet das für die Wärmepumpenindustrie in Europa?

Doch droht der europäischen Wärmepumpenindustrie damit nun ein Szenario, das viele aus der Solarbranche nur zu gut kennen? Innerhalb weniger Jahre hatten chinesische Hersteller dort mit massiver staatlicher Unterstützung, hohen Stückzahlen und niedrigen Preisen große Teile der hiesigen Produktion verdrängt.

Wegfallende staatliche Subventionen taten ihr übriges für die deutsche Solarbranche. Angesichts des rasch wachsenden Wärmepumpenmarkts wächst nun die Sorge, dass sich diese Entwicklung wiederholen könnte.

EU-Kommissar Stéphane Séjourné fordert auch deshalb in einem Gastkommentar im Handelsblatt: „Wir müssen ein für alle Mal eine echte europäische Präferenz in unseren strategisch wichtigsten Sektoren etablieren.“

Vor allem auch im Hinblick auf die Wärmewende spiele der Energiesektor eine wichtige Rolle. „Ohne eine ehrgeizige, wirksame und pragmatische Industriepolitik ist die europäische Wirtschaft dazu verdammt, nur ein Spielplatz für ihre Konkurrenten zu sein“, meint Séjourne.

Auch der Bundesverband Wärmepumpe erwartet als Konsequenz aus den Bemühungen in China einen deutlich ansteigenden Wettbewerbsdruck. Denn mit den ehrgeizigen Plänen für das Steigern des Inlandsvolumens, die modernisierte Fertigung, zentral entwickelte Kernkomponenten und ein Vorantreiben der internationalen Standardisierung könnte chinesische Hersteller „ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit deutlich ausbauen“.

Für China bilde das Strategiepapier „die Grundlage für einen beschleunigten Markthochlauf der Wärmepumpentechnologie“. Das wiederum erhöhe den Qualitäts- und Konsolidierungsdruck im Markt.

Dadurch könne der Preisdruck bei Luft-Wasser-Wärmepumpen und einzelnen Komponenten in Europ steigern. Für europäische Endkunden erwartet der BWP ein breiteres Angebot zu „voraussichtlich sehr kompetitiven Preisen“.

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Physical AI: Was droht, wenn KI einen Körper bekommt

06. März 2026 um 11:00

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Physical AI Roboter KI Körper Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz erobert unseren Alltag in Form von Software-Lösungen. Doch digitale Assistenten sind erst der Anfang der KI-Revolution. Im nächsten Schritt soll Künstliche Intelligenz dabei helfen, unsere physische Welt erobern und einen Körper bekommen. Eine kommentierende Analyse.

Was ist Physical AI?

  • Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert Physical AI als „die Verbindung von künstlicher Intelligenz mit physischen Systemen wie Kameras, Geräten, Anlagen, Drohnen, Robotern und selbstfahrenden Autos und Bussen. Sie ermöglicht diesen, komplexe Vorgänge in der physischen Welt wahrzunehmen, zu analysieren, zu evaluieren und auszuführen.“
  • Bislang hat sich das Training von neuen Technologien wie humanoiden Robotern oder Greifarmen in der Produktion als sehr schwierig und kostenintensiv gestaltet, da es wenige Daten gibt und ein hoher Aufwand notwendig war. An dieser Stelle setzen Multimodal Large Language Models (MLLMs) an.
  • Sie trainieren humanoide Roboter mit Milliarden realen Datensätzen, ohne dass die teure Technologie gefährdet ist. Ein anschauliches Beispiel ist Nvidia Cosmos. Das autonome Auto bekommt durch Physical AI die Gefahren des Verkehrsalltags durch unzählige Videoaufzeichnungen beigebracht – ohne eine reale Fahrt auf der Straße, bei der ein Unfall einen Prototypen-Schaden in Millionenhöhe verursachen könnte.

Humanoide Roboter noch viel zu teuer

Der Figure 03, Teslas Optimus und die Roboter von Boston Dynamics haben eines gemeinsam: Sie liefern teilweise beeindruckende Vorführungen, sind allerdings für den Einsatz in den eigenen vier Wänden zu teuer. Ein gutes Beispiel dafür ist auch der Pflegeroboter Moya, der knapp 180.000 US-Dollar kosten soll.

Physical AI könnte zum Gamechanger für humanoide Roboter werden. Durch das unkomplizierte Training und die Vermenschlichung der Maschinen durch den Umgang mit physikalischen Gesetzen und unberechenbaren menschlichen Umgebungen werden unsere Roboter-Assistenten immer besser. Das wiederum ermöglicht die Skalierung in der Industrie. Dort können die Roboter in einem geschützten Umfeld lernen und noch besser werden.

Sobald humanoide Roboter dann in Fabriken funktionieren, können Roboter-Produzenten wie Elon Musks Tesla die Herstellungs- und Entwicklungskosten deutlich senken. Das wiederum ermöglicht perspektivisch den Einzug in unser Privatleben.

Stimmen

  • Markus Hacker, Director Enterprise DACH bei Nvidia, skizziert in einem Gastbeitrag die Weiterentwicklung der Robotik: „Roboter werden intelligente Einheiten, die nicht nur wahrnehmen, begründen und planen, sondern auch eigenständig handeln und aus ihren Erfahrungen lernen können. Ihr Einsatzbereich wird sich von Operationssälen und Rechenzentren über Fabriken bis hin zu Verkehrsleitsystemen und ganzen Städten erstrecken. Statische, manuell gesteuerte Systeme weichen zunehmend interaktiven, intelligenten Lösungen.“
  • Physical AI hat nicht nur Auswirkungen auf unser Bruttoinlandsprodukt, sondern auch auf unsere Arbeitswelt. Darauf weisen Theresa Wolf und Andrea Willige vom World Economic Forum in einem Papier hin: „Maschinenbediener zu Robotertechnikern, Logistik-Teams koordinieren künftig mobile Roboter, Instandhaltungsteams verlagern ihren Schwerpunkt auf vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance), und Fertigungsingenieure werden sich auf das Training und die Optimierung von KI- und Robotiksystemen konzentrieren.“
  • Etwaigen Untergangsszenarien für die Menschheit widerspricht Professor Wolfgang Wahlster, wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, in einem Interview: „Maschinelles Lernen unterscheidet sich prinzipiell vom menschlichen Lernen. Es geht in der KI keinesfalls darum, menschliches Verhalten mit all seinen Stärken, aber auch den vielen Schwächen perfekt nachzubilden, sondern wir wollen dem Menschen mit KI assistieren, wo dies sinnvoll ist. Beim Lernen von Regelmäßigkeiten in sehr großen Datenmengen sind maschinelle Lernverfahren dem Menschen heute bereits überlegen.“

Physical AI: Luftschloss oder Alltagshelfer?

Physical AI ist zum jetzigen Zeitpunkt mit dem Metaverse vergleichbar. Eine Technologie, die großes Potenzial bietet, ihrer Zeit jedoch voraus ist und deshalb zum Teil auf Luftschlössern in Fantasiewelten aufbaut. Realistische Schätzungen gehen davon aus, dass die ersten humanoiden Roboter gegen Ende der 2020er Jahre in Fabriken Einzug halten werden.

In unserem Haushalt könnten sie ab Mitte der 2030er Jahre helfen. Wir sprechen also trotz der steilen Lernkurve von Physical AI von einem Zeitraum von mindestens einem Jahrzehnt – ein Zeitraum, der sich kaum verlässlich vorhersagen lässt.

Fest steht jedoch, dass der Erfolg von Physical AI dazu beitragen könnte, Menschen körperlich zu entlasten. Wenn wir weniger manuelle Tätigkeiten übernehmen, können wir uns auf wichtigere Aufgaben konzentrieren.

Dazu gehört beispielsweise die Pflege von Angehörigen oder die Zeit mit der Familie. Vielleicht sorgt der technologische Fortschritt also tatsächlich einmal für eine ökonomische Entlastung der Menschheit und eine sozial-zwischenmenschliche Revolution.

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Forscher entwickeln Tofu-Batterie mit Lebensdauer von 328 Jahren

06. März 2026 um 05:45

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Tofu-Batterie Wasserbatterie Akku China

Forscher haben eine wasserbasierte Batterie mit einem pH-neutralen Elektrolyten entwickelt, die nicht brennbar und extrem langlebig ist. In Labortests überstand der Energiespeicher Hunderttausende Ladezyklen, was rechnerisch einer Lebensdauer von mehreren Jahrhunderten entspricht. Könnte die „Tofu-Batterie“ ein Schritt in Richtung sichere und nachhaltige Großspeicher sein?

Ohne Batteriespeicher kann die Energiewende nicht gelingen. Denn ohne sie lässt sich Strom aus Wind- und Solaranlagen nicht zuverlässig speichern oder bedarfsgerecht abrufen.

Da erneuerbare Energien abhängig von Wetterlage und Tageszeiten sind, braucht es leistungsfähige, sichere und langlebige Speicher. Denn nur so können Versorgungssicherheit und Netzstabilität sichergestellt und Klimaziele erreicht werden.

Schätzungen zufolge wird der Markt für Batterie-Energiespeichersystemen (BESS) bis zum Jahr 2030 deshalb auf einen Wert von bis zu 150 Milliarden US-Dollar ansteigen. 2023 lag die Zahl weltweit noch zwischen 44 und 55 Milliarden US-Dollar.

Doch derzeit dominierenden Batteriesysteme, wie beispielsweise Lithium-Ionen-Akkus, stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Doch nicht nur ihre teure und ressourcenintensive Produktion sind nachteilig, auch die hohe Brennbarkeit der verwendeten Materialien ist problematisch.

Zusätzlich verlieren sie mit der Zeit deutlich an Kapazität, was vor allem die Nutzung in stationären Großspeichern wenig praktikabel macht. Wissenschaftler weltweit forschen daher an alternativen Energiespeichern.

Forscher der City University of Hong Kong und der Southern University of Science and Technology haben nun ein System vorgestellt, das die bekannten Sicherheits- und Haltbarkeitsprobleme herkömmlicher Batterien gezielt umgeht. Die wasserbasierte Batterie arbeitet mit einem pH-neutralen Elektrolyten, ist nicht brennbar und zeigt selbst nach einer enorm hohen Anzahl an Ladezyklen kaum Alterungserscheinungen.

„Tofu-Batterie“ überdauert 120.000 Ladezyklen

Die sogenannte „Tofu-Batterie“ könnte eine neue Generation von Energiespeichern bedeuten. Durch den Einsatz eines wasserbasierten und pH-neutralen Elektrolyten ist sie nicht nur nachhaltig, sondern auch sicher.

Denn bei der Herstellung kommen keine brennbaren oder giftigen Chemikalien zum Einsatz. Statt herkömmlichen Säuren und Laugen haben die Forscher neutrale Magnesium- und Calciumsalze als Elektrolyt verwendet. Diese werden so ähnlich auch bei der Herstellung von Tofu eingesetzt.

Auch bei der negativen Elektrode setzen die Forscher auf eine Alternative. Während hier normalerweise metallbasierten Materialien genutzt werden, setzen die Forscher auf ein eigens entwickeltes Material aus kovalenten organischen Polymeren.

„Im Vergleich zu herkömmlichen wässrigen Batteriesystemen bietet das neue System eine außergewöhnliche Langzeitstabilität und ist unter neutralen Bedingungen umweltfreundlicher“, erklären die Forscher in ihrer Studie, die im Fachmagazin Nature Communications veröffentlicht wurde. „Die Elektrolyte wässriger Batterien sind meist sauer oder alkalisch, was zu unvermeidlichen Nebenreaktionen führt.“

Durch den Einsatz eines Elektrolyten mit einem pH-Wert von 7 können die Forscher solche Nebenreaktionen umgehen. Die Zellen sollen außerdem „umweltverträglich und ungiftig“ und „direkt in die Umwelt entsorgt werden“.

„Tofu-Batterie“ kann Lebensdauer von mehr als 300 Jahren erreichen

In den Labortests der Forscher blieb die „Tofu-Batterie“ über 120.000 Ladezyklen stabil. Hochgerechnet kommt sie somit auf eine Lebensdauer von mehr als 300 Jahren. Zum Vergleich: Ein herkömmlicher Smartphone-Akku überdauert lediglich einige Hundert Ladezyklen, bevor seine Kapazität merklich absinkt.

Allerdings ist das neuartige Batteriesystem der Forscher kaum für mobile Geräte wie Smartphones oder Smartwatches gedacht. Denn aufgrund ihrer Größe eignet es sich eher für Großspeicher.

Bei einem Spannungsintervall von 2,2 Volt kommt die „Tofu-Batterie“ auf eine spezifische Energie von bis zu 48,3 Wattstunden je Kilogramm. Damit liegt sie zwar unter der Energiedichte eines herkömmlichen Smartphone-Akkus, für wässrige organische Batterie erreicht sie damit allerdings einen hohen Wert.

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Voigtländer Nokton Classic: Kleine Festbrennweite für Spiegellose

05. März 2026 um 16:40
ValueTech, Fotografie, Objektiv, Festbrennweite, Bokeh, Blendenring, Porträtfotografie, Spiegellose Kamera, Nikon Z Mount, CP+ 2026, Voigtländer Nokton Classic 35 mm f/1.4, Manueller Fokus, Canon RF mount, Straßenfotografie, Optisches Design, Voigtländer Auf der CP+ 2026 wurde mit dem Voigtländer Nokton Classic 35 mm f/1.4 ein neues manuell fokussiertes Objektiv für spiegellose Kameras vorgestellt. Das Modell soll für die Systeme Canon RF mount und Nikon Z mount erscheinen. Konkrete technische Daten und Preise wurden noch nicht endgültig genannt; die Verfügbarkeit wird lediglich mit "bald" angegeben. Die am Messestand gezeigte Version befand sich offenbar noch im Vorserienstadium, hinterließ bei den Kollegen von ValueTech TV jedoch bereits ... (Weiter lesen)
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Hisense C3 mit RGB-Laserlicht im Test: Braucht es wirklich mehr?

05. März 2026 um 10:15

Hisense will mit dem neuen Mini-Projektor Großes erreichen: Kann die Bildqualität des C3 auch mit XXL-Beamern konkurrieren?

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MWC-Highlights: Handy mit drei Display-Teilen und neue Google-Brille

05. März 2026 um 13:30

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MWC 2026 Mobilfunkmesse Highlights

Der Mobile World Congress 2026 (MWC 2026) in Barcelona zeigt deutlich, dass die Hardware-Innovationen wieder an Fahrt aufnehmen. Zwischen KI-integrierten XR-Brillen und neuen Formfaktoren bei Foldables kristallisieren sich fünf klare Highlights heraus, die den Markt im kommenden Jahr prägen könnten.

Google XR: Die Rückkehr der Datenbrille mit Gemini-Power

Google hat auf dem MWC eine XR-Brille demonstriert, die optisch kaum von einer herkömmlichen Brille zu unterscheiden ist, jedoch ein Display direkt auf das rechte Auge projiziert. Im Kern steht die tiefe Integration des KI-Assistenten Gemini. In einer Live-Demo konnte die Brille per Kamera ein Gemälde analysieren, den Künstler identifizieren und über die integrierten Lautsprecher passende Musik von YouTube Music abspielen. Auch Google Maps ist direkt im Sichtfeld nutzbar, per Nano-Banana konnten Objekte direkt in ein von der Brille aufgenommenes Foto gesetzt werden.

Die Google XR-Brille projeziert einen kleinen Bildschirm auf das rechte Auge. (Bild: BASIC thinking)

Obwohl das Produkt bereits auf der letzten Google I/O im letzten Jahr angeteasert wurde, bleibt die Markteinführung noch vage. Es ist unklar, ob Google die Brille unter eigener Flagge oder in Kooperation mit Partnern wie Samsung veröffentlicht. Preis und Verfügbarkeit wurden bisher nicht offiziell kommuniziert.

Motorola Razr Fold: Akku-Riese im faltbaren Segment

Mit dem Razr Fold liefert Motorola ein faltbares Smartphone ab, das vor allem durch seine technischen Eckdaten beeindruckt. Herzstück ist der neue Snapdragon 8 Elite der fünften Generation, flankiert von einem für Foldables ungewöhnlich großen 6.000 mAh-Akku. Dieser kann auch mit 80 Watt schnell wieder aufgeladen werden. Auf der Rückseite verbaut Motorola drei Flaggschiff-Kameras, die bis zu 100-fach zoomen können.

Das Motorola Razr Fold zusammengefaltet beim MWC 2026
Das Motorola Razr Fold bietet einen riesigen Akku, der schnell wieder aufgeladen werden kann. (Bild: BASIC thinking)

Besonders hervorzuheben ist die dedizierte „Moto AI“-Taste und das Versprechen von sieben Jahren Android-Updates, was die Langlebigkeit des Geräts unterstreichen soll. Das Razr Fold ist nach IP49-Standard gegen Staub und Wasser geschützt und soll im April 2026 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.999 Euro erscheinen.

Leica Leitz Phone: Das Kamera-Smartphone mit haptischem Zoom

In einer engen Kooperation zwischen Leica und Xiaomi entstand das neue Leitz Phone, welches auf dem Xiaomi 17 Ultra basiert. Das Gerät positioniert sich mit einem Preis von 2.000 Euro im absoluten Premium-Segment. Die technische Ausstattung umfasst 16 GB RAM, 512 GB Speicher und ein 6,9 Zoll großes Display.

Das Leica Leitzphone in der schwarzen Farbe
Das Leitz Phone nutzt einen physischen Drehring für die Zoom-Steuerung. (Bild: BASIC thinking)

Das Alleinstellungsmerkmal ist die Kamera-Hardware: Ein physischer Ring am Kameragehäuse erlaubt es, den Zoom haptisch zu steuern. Das System besteht aus einer 200-MP-Zoomkamera, einer 50-MP-Hauptkamera und einem 50-MP-Ultraweitwinkel, ergänzt durch die typischen Leica-Filter für eine spezifische Bildästhetik.

Honor MagicPad 4: Schlankes Tablet als PC-Ersatz

Honor präsentiert mit dem MagicPad 4 das nach eigenen Angaben dünnste Android-Tablet auf dem Markt. Für einen Preis von 699 Euro (UVP) bietet es ein 165-Hz-OLED-Display und einen 10.000 mAh starken Akku. Honor positioniert das Gerät explizit als „Companion“ für MacBook- oder iPhone-Nutzer, was durch Funktionen wie den einfachen Dateiaustausch und die Nutzung als Zweitbildschirm verdeutlicht wird.

Das Honor MagicPad 4 ist laut Hersteller das dünnste Android-Tablet auf dem Markt. (Bild: BASIC thinking)

Die Software-Oberfläche wurde stark in Richtung einer PC-Nutzererfahrung optimiert, um produktives Arbeiten mit Stift und Tastatur zu ermöglichen. Unter der Haube arbeitet ein Snapdragon 8 Gen 5.

Samsung Galaxy Z Tri-Fold: Zehn Zoll für die Hosentasche

Nach dem Release in den USA und Korea zeigt Samsung nun auch auf dem MWC das Galaxy Z Tri-Fold. Durch die doppelte Faltung erreicht das Gerät im aufgeklappten Zustand eine Displaydiagonale von 10 Zoll. Das Format ist so optimiert, dass Videos ohne schwarze Balken dargestellt werden können und drei Apps komfortabel nebeneinander Platz finden.

Das Samsung Galaxy Z TriFold aufgefaltet beim MWC 2026
Das Samsung Galaxy Z TriFold lässt sich zweimal zusammenfalten. (Bild: BASIC thinking)

Trotz des komplexen Formfaktors integriert Samsung ein Kamerasystem mit 200-MP-Hauptsensor, Ultraweitwinkel und Telefoto. Mit einem Preis von 2.899 US-Dollar bleibt das Tri-Fold jedoch vorerst ein Luxusobjekt für Early Adopter; ein offizieller Termin für den deutschen Markt steht noch aus.

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Cybersecurity-Weiterbildung neu gedacht: Cybersteps setzt auf Militär-Expertise

05. März 2026 um 09:30

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Cybersecurity Weiterbildung

Cyberangriffe nehmen rasant zu, doch Deutschlands Fachkräfteausbildung hinkt hinterher. Cybersteps setzt hier an: Mit Methoden aus der militärischen Elite wird die Cybersecurity-Weiterbildung neu definiert, praxisnah, individuell und kompromisslos auf den Arbeitsmarkt ausgerichtet. Während andere Programme sich nur auf Theorie und Governance, Risk und Compliance (GRC) konzentrieren, bietet Cybersteps praxisorientierte und technisch fundierte Trainings, die auf tägliche Herausforderungen im Cyberspace vorbereiten und vermittelt dabei auch die nötigen GRC-Kenntnisse.

Die Digitalisierung schreitet voran. Mit ihr wächst das Risiko von Cyberattacken. Während viele deutsche Weiterbildungsangebote weiterhin einen starken Fokus auf GRC legen, fehlen praxisnahe, technisch ausgelegte Trainings, die tatsächlich auf den Arbeitsalltag vorbereiten.

Genau hier setzt Cybersteps an: Das Programm bringt militärische Cyber-Expertise erstmals flächendeckend in die zivile Weiterbildung und liefert die nächste Generation von battle-ready Cybersecurity-Profis.

Militärische Methoden für den deutschen Arbeitsmarkt

Cybersteps wurde von internationalen Elite-Veteranen gegründet, die jahrelang Cyberabwehr in hochkritischen Umgebungen trainiert und geleitet haben. Das Team weiß: Wer Hacker stoppen will, braucht kein klassisches Frontalunterrichts-Wissen, sondern Techniken, wie sie in Cyber-Kommandoeinheiten üblich sind, von realitätsnahen Simulationen bis zu individueller Taktikschulung.

Hinter Cybersteps steht zudem die Expertise von Mitgründer Roman Dvorkin, einem führenden Cybersecurity-Researcher mit über zehn Jahren Erfahrung im militärischen und zivilen Sektor. Als Spezialist für Network- und IoT-Sicherheit sowie Entdecker diverser CVE-Schwachstellen bringt er das Wissen eines preisgekrönten Hackathon-Gewinners direkt in die Ausbildung ein. Sein Ansatz ist dabei stets persönlich: „Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, das Element der Cybersecurity zu finden, das man wirklich liebt. Sei es die Forschung, Datenanalyse oder die Beratung“, so Dvorkin. „Ich bin hier, um Ihnen dabei zu helfen, diese Leidenschaft zu entdecken und zu vertiefen.“

Das Herzstück: Personalisiertes Lernen, permanente Praxiseinsätze und ein Curriculum, das gezielt auf die gefragtesten Rollen in Deutschland vorbereitet. Die Programme dauern 3 bis 14 Monate und sind sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfügbar. Die Ausbildung erfolgt online und live. Interaktiv, im direkten Austausch mit den Trainern und anderen Teilnehmenden.

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Mehr als nur GRC: Technische Skills im Fokus

Der deutsche Markt ist geprägt von GRC, Audit und Compliance. Wichtige Felder, aber rein strategisch. Cybersteps erweitert das Portfolio: Das Training deckt die gesamte Bandbreite technischer Cybersecurity ab, von Security Operations Center (SOC) über Cloud-Sicherheit bis hin zu Penetration Testing und Incident Response. So entstehen nicht nur neue Karrierewege jenseits von Audit und Governance, sondern auch ein stärkeres technisches Fundament für alle, die weiterhin im GRC-Bereich arbeiten möchten.

  • Individuelle Spezialisierung: SOC, Cloud Security, Penetration Testing, GRC und mehr
  • Technisch fundiertes Wissen und Hands-on Labs
  • Rollenspezifische Vorbereitung für den deutschen Arbeitsmarkt

Dem Fachkräftemangel technisch begegnen

Der Mangel an qualifizierten Cybersecurity-Experten ist in Deutschland längst ein kritischer Faktor für Unternehmen und Behörden. Laut aktuellen Studien fehlen zehntausende Fachkräfte, besonders in technisch anspruchsvollen Bereichen wie Incident Response, Security Operations oder Cloud-Sicherheit. Herkömmliche Weiterbildungsangebote können den Bedarf nicht decken, da sie oft zu theorielastig sind und an der Praxis vorbeigehen. Cybersteps setzt genau hier an: Durch intensive Simulationen, echte Angriffs- und Verteidigungsszenarien sowie kontinuierliches Feedback wird die Lücke zwischen Theorie und Arbeitsalltag geschlossen.

Mit diesem Ansatz entstehen nicht nur sofort einsatzbereite Cybersecurity-Analysten, sondern auch belastbare Teams, die aktiv zur Sicherheit von Unternehmen beitragen. Cybersteps arbeitet eng mit Partnern aus der Wirtschaft zusammen und passt die Trainingsinhalte ständig an aktuelle Bedrohungen und Tools an. So bleiben Absolventen immer am Puls der Zeit und sind nach Abschluss der Weiterbildung bestens auf den schnellen Berufseinstieg vorbereitet.

Karriere-Booster: Von Quereinsteiger bis Fachkraft

Cybersteps richtet sich sowohl an Quereinsteiger als auch an erfahrene IT-Kräfte, die sich spezialisieren oder umschulen möchten. Durch das individuelle Lernkonzept, 1:1-Coachings und kontinuierliche Karriereunterstützung beschleunigen Absolventen ihre Laufbahn spürbar. Jeder Teilnehmende erhält zudem ein leistungsfähiges Laptop für die Dauer der Weiterbildung, um die praktischen Übungen unter realen Bedingungen absolvieren zu können.

Das Programm ist AZAV-zertifiziert und kann mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters zu 100 Prozent gefördert werden. So bleibt der Zugang auch für Arbeitsuchende und Umschüler offen, die einen schnellen Einstieg in die Cybersecurity anstreben.

Praxis, Innovation und Unterstützung bei der Arbeitssuche

Cybersteps bietet mehr als nur Wissenstransfer. Die Trainer kommen aus internationalen Elite-Einheiten und kennen die aktuellen Angriffsvektoren und Verteidigungstechniken aus eigener Erfahrung. In Live-Sessions und realistischen Cyber-Krisenszenarien trainieren Teilnehmende, wie sie Angriffe erkennen, abwehren und dokumentieren. Exakt so, wie es im Ernstfall gefordert wird.

  • 100 % online, live und interaktiv
  • 3 bis 14 Monate Laufzeit, flexibel wählbar
  • Individuelle Karriereberatung und -vermittlung
  • AZAV-zertifiziert, volle Kostenübernahme durch Bildungsgutschein

Der Erfolg gibt dem Konzept recht: Cybersteps-Absolventen übernehmen verantwortungsvolle Rollen in Unternehmen, Behörden und Organisationen, in technischen Security-Teams ebenso wie in GRC-Funktionen, aber stets mit einem deutlichen Plus an Praxis und Problemlösungskompetenz.

Falls auch du über eine Karriere in der Cybersecurity nachdenkst und mehr über das Programm sowie die staatliche Förderung per Bildungsgutschein erfahren möchtest, kannst du hier ein kostenloses Beratungsgespräch mit der Cybersteps-Zulassungsabteilung vereinbaren.

Hier Details zur Cybersecurity-Weiterbildung

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Social Media und KI: Kinder werden erstmals dümmer

05. März 2026 um 05:45

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Social Media KI Bildschirmzeit Kinder Jugendliche dümmer

Die Generation Z liegt im Bildungsniveau erstmals hinter vorherigen Jahrgängen zurück. Eine mögliche Ursache könnte die zunehmende Bildschirmzeit der Gen Z sein, die sich negativ auf die Bildung auswirkt. Experten warnen deshalb nun vor langfristigen Auswirkungen auf Bildungs- und Arbeitsmarktchancen.

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die durchschnittlichen Intelligenzwerte von Generation zu Generation immer weiter erhöht. Gemessen wird dieses Phänomen mit dem sogenannten Flynn-Effekt.

Über viele Jahrzehnte hinweg waren jüngere Jahrgänge ihren Vorgängern messbar überlegen. Grund hierfür waren unter anderem verbesserte Bildung oder bessere Ernährung.

Doch dieser Trend ist nun in Stocken geraten. Denn erstmals seit Beginn vergleichender Bildungsstudien schneidet eine Generation im Vergleich schlechter ab als die Jahrgänge vor ihr. Es handelt sich um die Gen Z, also die zwischen 1997 und 2010 Geborenen.

Gen Z fällt im Bildungsranking zurück

Der australische Neurowissenschaftler Jared Cooney Horvath hat Unmengen von Daten aus standardisierten akademischen Tests ausgewertet und kürzlich vor dem Ausschuss des US-Senats für Handel, Wissenschaft und Verkehr präsentiert. „Sie sind die erste Generation in der modernen Geschichte, die bei standardisierten akademischen Tests schlechter abschneidet als die vorherige“, erklärt der Wissenschaftler gegenüber der New York Post.

In „praktisch allen kognitiven Bereichen“ hätten sie schlechter abgeschnitten als ihre Vorgängergeneration. Untersucht wurden dabei neben der grundlegenden Aufmerksamkeit auch Gedächtnis, Lese- und Schreibfähigkeit, Rechnen sowie exekutive Funktionen bis hin zum allgemeinen IQ.

Die kognitive Entwicklung werde seit dem späten 19. Jahrhundert standardisiert und gemessen. In der Gen Z zeige sich nun erstmals, dass sie kognitiv weniger leistungsfähig sind, als vorherige Generationen im gleichen Alter.

„Und zu allem Übel überschätzen die meisten dieser jungen Leute ihre Intelligenz“, so Horvath weiter. Denn je intelligenter sie sich selbst einschätzten, desto dümmer seien sie in Wirklichkeit.

Ruiniert Bildschirmzeit die Gen Z?

Horvath sieht vor allem die wachsende Bildschirmzeit als Problem an. Denn die Generation Z sei die erste Generation, die mit ständiger Bildschirmzeit aufgewachsen ist.

„Mehr als die Hälfte der Zeit, die ein Teenager wach ist, verbringt er damit, auf einen Bildschirm zu starren“, erklärt Horvath. „Menschen sind biologisch darauf programmiert, von anderen Menschen und durch vertieftes Lernen zu lernen, nicht durch das Durchblättern von Bildschirmen nach Stichpunktzusammenfassungen.“

Doch auch in der Bildung würden vermehrt Bildschirme für sogenannte Bildungstechnologien eingesetzt. Anschließend verbrächten die Schüler dann ihre Freizeit an Smartphone, Tablet oder Laptop.

Trend bezieht sich nicht nur auf die USA

Doch genau diese steigende Bildschirmzeit habe die Gen Z „zu oberflächlichen Lernern gemacht“, erklärt der Neurowissenschaftler. Er plädiert deshalb vor allem an Schulen, die Bildschirmzeit von Schülern zu begrenzen.

Doch dabei handle es sich nicht nur um einen lokalen Trend in den USA. „Wenn man sich die Daten aus 80 Ländern ansieht, zeigt sich: Sobald digitale Technologien in Schulen weit verbreitet sind, sinken die Leistungen deutlich“, erklärt er. Schulen müssten den Einsatz von Technologie in den Klassenzimmern einschränken, damit sich das Lernen wieder weiterentwickeln kann.

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Sigma 15mm F1.4 DC: Kleine Festbrennweite schlägt Fujifilm im Test

04. März 2026 um 16:11
Test, ValueTech, Fotografie, Objektiv, Autofokus, APS-C, Astrofotografie, Reisefotografie, Videografie, Weitwinkelobjektiv, Bildschärfe, Offenblende, Chromatische Aberration, Fujifilm X System, Objektivvergleich, Sigma 15mm F1.4 DC Contemporary, Fujifilm XF 16mm F1.4 R WR, Koma, Verzeichnung Im direkten Vergleich mit dem elf Jahre alten Fujifilm XF 16mm F1.4 R WR positioniert sich das neue Sigma 15mm F1.4 DC Contemporary als moderne, kompaktere Alternative. Es bietet einen schnelleren Autofokus, deutlich geringeres Gewicht und überzeugt bei Offenblende mit hoher Schärfe im Bildzentrum. Fujifilm bleibt hingegen stark bei der Verzeichnungskorrektur, chromatischen Aberrationen und im Nahbereich, wie ein Test durch die Kollegen von ValueTech TV zeigt. (Weiter lesen)

Setzt China alle TV-Konkurrenten Schachmatt?

03. März 2026 um 23:00

Die Dominanz der chinesischen TV-Hersteller war noch nie größer und selbst ehemals erfolgreiche TV-Marken treten die eigene Produktionskontrolle immer häufiger an chinesische Anbieter ab. Doch reicht der aktuelle Höhenflug Chinas aus, um auch langfristig erfolgreich zu sein?

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Telekom will jedes Telefon zum KI-Assistenten machen – sogar Uralt-Handys

04. März 2026 um 11:00

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Telekom KI Assistent Netz Magenta AI Call Assistant

Die Deutsche Telekom will ein KI-Modell in sein Mobilfunknetz integrieren. Jedes Telefon soll dadurch zu einem smarten Assistenten werden – theoretisch sogar Dumbphones. Während Apple, Samsung und Google ihre KI-Assistenten an teure Hardware koppeln, verfolgt die Telekom mit dem Magenta AI Call Assistant einen komplett anderen Ansatz. Ob und wie gut die KI funktioniert, ist aber noch unklar. Beim Datenschutz gibt es ebenso offene Fragen. Eine kommentierende Analyse.

Telekom präsentiert Magenta AI Call Assistant

  • Laut Telekom soll künftig prinzipiell jeder während eines Telefonats eine KI-Stimme aktivieren können. Das Unternehmen will dazu eine Künstliche Intelligenz in sein Mobilfunknetz integrieren. Da die KI voraussichtlich über eine Cloud läuft, ist sie theoretisch auf jedem Telefon nutzbar. Das gilt sowohl für das neueste iPhone als auch für Nokia-Klassiker. Der Magenta AI Call Assistant soll noch in diesem Jahr starten. Im Gegensatz zu KI-Diensten wie Apple Intelligence, dem Google Assistant oder Samsungs Bixby ist die Telekom-KI nicht an bestimmte Geräte gebunden.
  • Mit dem Sprachbefehl „Hey Magenta“ sollen Nutzer die KI während eines Gesprächs aktivieren können. Alternativ sei dies über eine Zahlenkombination auf der Tastatur möglich. Da das System ohne App oder ein spezielles Betriebssystem auskommen soll und stattdessen über das Mobilfunknetz der Telekom läuft, können theoretisch auch Kunden anderer Anbieter auf die KI zugreifen – vorausgesetzt einer der Gesprächspartner ist Telekom-Nutzer.
  • Der Magenta AI Call Assistant soll der Telekom zufolge zum Start drei Kernfunktionen umfassen: Live-Übersetzungen in bis zu 50 Sprachen, eine automatische Zusammenfassung von Gesprächen per Text sowie Antworten zu Alltagsfragen. Die KI könne zudem Restaurantreservierungen, Arzttermine und Reisen buchen. Die Telekom hat ihren Anrufassistenten gemeinsam mit dem britischen Softwareunternehmen ElevenLabs entwickelt.

Telekom-KI funktioniert auf jedem Telefon

Die Telekom beschreitet mit dem Magenta AI Call Assistant einen Pfad, der einer Art Anti-iPhone-Strategie gleichkommt. Das Unternehmen will KI mehr als Dienst denn als ein reines Produkt anbieten. Statt Nutzern teure Hardware aufzudrängen, spinnt die Telekom einen KI-Assistenten direkt ins Netz.

Das erscheint durchaus clever und offenbart einen kleinen Schlag gegen die oligopole Hardwarespirale der Tech-Giganten. Denn die geplante Telekom-KI soll prinzipiell ohne teures Smartphone nutzbar sein.

Doch das Konzept hat auch Tücken. Ein Netz voller lauschender Assistenten klingt zwar praktisch, kann aber zu seltsamen Erfahrungen während des Telefonierens führen – etwa wenn Gespräche permanent unterbrochen werden. Die Telekom muss deshalb erst einmal beweisen, dass der Magenta AI Call Assistant einen wirklichen Nutzen hat.

Die Diffusionskurve zwischen einem praktischen Mehrwert und einem übergriffigen KI-Assistenten könnte nämlich steil sein. Der Ansatz, auf eine universelle Zugänglichkeit zu setzen, ist zwar radikal, könnte aber ein komplett neues KI-Ökosystem eröffnen. Allerdings muss der Magenta AI Call Assistant dafür zunächst einmal nachweisen, ob Reichweite und ein hürdenloser Zugang über den Wert reiner Funktionalität hinausgehen.

Stimmen

  • Abdu Mudesir, Vorstand Product & Technology der Deutschen Telekom, in einem Statement: „Wir sind KI-Optimisten und setzen KI verantwortungsvoll ein. Wir bringen sie direkt in unsere Netze, Produkte und Services – skalierbar, sicher und mit klarem Mehrwert für Menschen und Wirtschaft. Denn KI wird zur Schlüsseltechnologie. Unsere Kunden können KI-Dienste direkt im Telefonat dazuschalten. So kommt beispielsweise der Dolmetscher in den Anruf. Mit unserem Magenta AI Call Assistant sind wir weltweit die ersten, die solche KI-Funktionen direkt aus dem Netz anbieten. Wir beseitigen Barrieren. Keine Apps, keine speziellen Geräte, keine technische Komplexität.“
  • Analyst Ben Wood vom Marktforschungsinstitut CCS Insight sieht in KI-Assistenten einen aktuellen Trend: „Das ist ein lobenswertes Ziel, auch wenn es in der Realität schwer zu erreichen ist. KI ist ein Gamechanger und wird wahrscheinlich die Art und Weise, wie wir in Zukunft mit Smartphones interagieren, grundlegend verändern.“ Wood sieht das Telekom-Projekt als weiteren Beweis dafür, dass die Preise für umfangreiche KI-Funktionen in Smartphones sinken.
  • Avijit Ghosh, Forscher bei der KI-Community-Plattform Hugging Face, hat Bedenken: „Das klingt einfach nach einer schlechten Benutzererfahrung. Angenommen, ich telefoniere mit meiner Mutter und mitten im Gespräch fange ich einfach an, mit einem Assistenten zu sprechen, der immer zuhört. Das wäre für mich eine sehr seltsame Erfahrung. Ich bin ein großer Befürworter von speziell entwickelten KI-Systemen. Dieses System scheint mir zu allgemein, um es ohne Sicherheitsvorkehrungen auf die Bevölkerung loszulassen.“

Nützlich oder nervig? KI-Assistenten in Telefonaten

Die Telekom will den Magenta AI Call Assistant noch in diesem Jahr an den Start bringen – zunächst für Mobilfunkkunden. Festnetzanschlüsse sollen offenbar später folgen. Doch die entscheidende Frage ist weniger die nach dem genauen Termin, sondern ob die Telekom-KI einen wirklichen Mehrwert mit sich bringen wird. Hinzu kommt die Frage, wie gut und schnell ein solches System agieren kann, wenn es nicht lokal auf einem Gerät, sondern über das Mobilfunknetz läuft.

Vor allem Live-Übersetzungen könnten praktisch sein, jedoch eher in einer Nische. Ob Nutzer der KI wirklich mitten in Gesprächen Fragen stellen oder sie Reisen buchen lassen, entscheiden aber nicht Marketing-Slogans, sondern Qualität und Praktikabilität. Auf technischer Ebene ist der Ansatz nicht bahnbrechend, doch die Telekom könnte vor allem über den Zugang zu einem breiten Nutzerkreis punkten. Vorausgesetzt, dass der Magenta AI Call Assistant angenommen wird.

Fragen nach etwaigen Risiken bleiben jedoch offen. Denn die angepriesenen Funktionen der Telekom-KI setzen voraus, dass Gespräche aufgezeichnet werden. Das Unternehmen betont zwar, dass Daten ausschließlich auf europäischen Servern landen und nach der Verarbeitung gelöscht würden. Fraglich ist jedoch, ob sie der Telekom-Beteuerung nach wirklich lückenlos vor einem Zugriff Dritter geschützt sind. Und: ob der Magenta AI Call Assistant nicht auch von Betrügern missbraucht werden könnte.

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KI senkt Energiekosten: Hessen heizt nur noch, wenn es sinnvoll ist

04. März 2026 um 05:45

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KI gegen Energiekosten

Fünf hessische Gemeinden erproben derzeit ein KI-System, das die Energiekosten in öffentlichen Gebäuden senken soll. Es soll Heizung und Beleuchtung in Echtzeit an die Menschen in einem Raum anpassen. 

Laufen Heizungen in Kindergärten bald nicht mehr nach der Uhrzeit, sondern nach der Anzahl der Kinder im Raum?  Zugegeben: Diese Idee mag auf den ersten Blick etwas abstrakt erscheinen, könnte aber bald Realität werden. Denn in fünf Gemeinden des Schwalm-Eder-Kreises soll eine speziell entwickelte Künstliche Intelligenz in öffentlichen Gebäuden wie Kitas, Rathäusern und Friedhofshallen für massive Energieeinsparungen sorgen.

Der Ansatz ist relativ simpel: Die KI erkennt, wie viele Menschen in einem Raum sind und passt daraufhin Heizung und Beleuchtung in Echtzeit an. Der Hintergrund ist, dass viele Kommunen sich durch hohe Energiekosten einer starken finanziellen Belastung ausgesetzt sehen.

Schwimmbäder, Rathäuser oder Turnhallen müssen etwa beheizt und beleuchtet werden, auch wenn die Räume nur teilweise oder gar nicht genutzt werden. Genau hier soll das neue KI-System Abhilfe schaffen, indem es Gebäude künftig bedarfsgerecht mit Strom und Wärme versorgt. Statt starren Zeitplänen entscheiden Sensoren, ob die Heizung aufgedreht oder das Licht angeschaltet wird. Ist niemand im Raum, bleiben Licht und Heizung aus.

Intelligente Steuerung: KI reduziert Energiekosten

Das Projekt, das mit 1,2 Millionen Euro aus einem Förderprogramm des Landes Hessen unterstützt wird, baut auf einem bereits abgeschlossenen Vorhaben auf. In den beteiligten Gemeinden Bad Zwesten, Borken, Jesberg, Neuental und Wabern installierten Fachbetriebe bereits erste digitale Thermostate, CO2-Messgeräte und Stromsensoren in den Gebäuden.

Diese erste Bestandsaufnahme, so Digitalisierungsbeauftragter Michael Meichsner, war entscheidend, um einen unnötigen Verbrauch überhaupt zu identifizieren. So konnte das Land in einer Veranstaltungshalle schon ohne die KI eine kontinuierlich laufende Lüftungsanlage anpassen und Einsparungen in Höhe von 10.000 Euro pro Jahr erzielen.

Das neue KI-System soll diese manuellen Anpassungen nun komplett übernehmen und perfektionieren. Beispielsweise in der Kita Lummerland in Neuental, in der Kinder in sechs verschiedenen Gruppenräumen untergebracht sind. Bisher regelt der Betreiber dort alles über Kalender oder schaltet die Heizung von Hand an und aus.

KI erkennt Anzahl an Menschen über Atemluft

In Zukunft sollen CO2-Messgeräte über die Atemluft erkennen, wie viele Kinder sich gerade im Raum aufhalten. Die KI wertet diese Daten dann aus und stellt die Heizung jederzeit bedarfsgerecht ein. Das soll nicht nur einen finanziellen, sondern auch einen menschlichen Vorteil haben. Denn Betreuer würden so entlastet und hätten mehr Zeit für die Kinder.

Die Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis sehen sich als Vorreiter, insbesondere im ländlichen Raum. Sie hoffen, dass ihre Erfahrungen eine Blaupause für ähnliche Projekte in ganz Hessen sein werden. Die Vorteile liegen auf der Hand. Denn das Projekt spart nicht nur Geld, das dann an anderer Stelle in Angebote wie Schwimmbäder oder Jugendzentren investiert werden kann.

Es ist auch ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Die KI hilft, den Energieverbrauch zu senken und so Ressourcen zu schonen. Es ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie Technologie einen konkreten, positiven Einfluss auf den Alltag haben kann und wie wir im Kampf gegen steigende Energiekosten ein unsichtbares, aber sehr smartes Hirn zu Hilfe nehmen können.

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Spracheingabe beim Mac: Nachrichten, Notizen und Dokumente erstellen

03. März 2026 um 05:45

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Spracheingabe Mac MacBook Apple Diktierfunktion

Mit der Spracheingabe kannst du auf deinem Mac Texte schneller und intuitiver verfassen – ganz ohne deine Tastatur. Das System verschriftlicht dein gesprochenes Wort und erleichtert so den Arbeitsalltag sowie die barrierefreie Nutzung.

Ob Alexa, Siri oder die Sprachnachricht bei WhatsApp – Sprache ist für die Kommunikation mit digitalen Geräte längst Teil des Alltags geworden. Auch am Computer gewinnt diese Technologie zunehmend an Bedeutung, weil sie das Schreiben von Texten beschleunigt und den Umgang mit Technik vereinfacht.

Auch auf deinem Mac kannst du Spracheingabe nutzen und so langwieriges Tippen auf der Tastatur beschleunigen. Die Funktion ist laut Apple überall verfügbar, wo normalerweise Text eingegeben werden kann. Wir zeigen dir, wie du das Tool auf deinem Mac aktivierst und im Anschluss Texte einsprechen kannst.

Spracheingabe auf dem Mac – so aktivierst du das Tool

Die Diktierfunktion auf dem Mac ist in zahlreichen Sprachen verfügbar. Darunter unter anderem Deutsch, Englisch, Italienisch, Griechisch oder Tschechisch. Die vollständige Liste findest du auf der Website von Apple.

Willst du die Spracheingabe auf deinem Mac aktivieren, kannst du dies in den Systemeinstellungen tun. Öffne die Rubrik „Tastatur“ am linken Rand des Fensters. Dort findest du den Bereich „Diktierfunktion„.

Über einen einfachen Schieberegler kannst du die Funktion aktivieren. Auch weitere Einstellungen sind hier möglich. So kannst du wählen, in welcher Sprache du diktieren willst, welches Mikrofon als Quelle dafür verwendet werden soll und ob du die automatische Interpunktion nutzen möchtest.

Außerdem bietet Apple dir die Möglichkeit, einen Kurzbefehl für das Starten der Spracheingabe auf deinem Mac auszuwählen. Hier findest du zahlreiche Optionen in einem Drop-down-Menü, wie beispielsweise die Mikrofon-Taste auf deinem Mac.

Du kannst aber auch einen eigenen Kurzbefehl erstellen. Wähle hierfür im Drop-down-Menü bei Kurzbefehl die Option „Anpassen …“ und drücke dann die von dir gewünschten Tasten.

So kannst du die Spracheingabe auf deinem Mac nutzen

Hast du all diese Einstellungen vorgenommen, kannst du mit der Spracheingabe auf deinem Mac loslegen. Platziere hierfür deinen Cursor in einer App auf deinem Mac an der Stelle, an der du Text eingeben möchtest.

Drücke nun deine Mikrofon-Taste oder die von dir gewählte Tastenkombination zum Starten der Diktierfunktion. Alternativ kannst du die Spracheingabe auch über das Menü am oberen Bildschirmrand nutzen. Klicke hierfür auf „Bearbeiten“ und wähle dann „Diktat starten„.

Hast du die Spracheingabe gestartet, hörst du einen Ton, der die Bereitschaft zum Diktieren signalisiert. Außerdem siehst du anstelle deines Cursors ein kleines Mikrofon in deinem Textfeld.

Nutzt du einen Mac mit Apple Chip kannst du auch während des Diktieren deine Tastatur weiter verwenden. Du musst hierfür das Diktat nicht beenden.

Du kannst bei der Nutzung der Spracheingabe auf deinem Mac außerdem Emoji oder Satzzeichen einfügen. Hierfür bietet Apple zahlreiche Kurzbefehle, die auf dieser Seite gelistet sind.

Zum Beenden deines Diktats drückst du erneut deine Mikrofon-Taste oder die von dir gewählte Tastenkombination. Es ist erneut ein Ton zu hören und dein Cursor ist wieder an der Stelle des Mikrofon-Symbols zu sehen.

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HubSpot Free CRM vs. Freshsales: Was ist besser für wachsende Startups?

03. März 2026 um 03:00

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HubSpot Free CRM vs. Freshsales

Startups müssen ein CRM-System zu finden, das nicht nur kostenlos ist, sondern auch mit ihren Anforderungen und ihrem Wachstum Schritt hält. Zwei der beliebtesten Lösungen sind das HubSpot Free CRM und Freshsales. Doch welches Tool eignet sich besser für ambitionierte Gründer und junge Unternehmen? In diesem Artikel vergleichen wir beide Systeme ausführlich, zeigen echte Praxisbeispiele, erklären Workflows und beantworten die wichtigsten Fragen – damit du die beste Entscheidung für dein Startup treffen kannst.

Direkter Vergleich: HubSpot Free CRM und Freshsales für Startups

HubSpot Free CRM und Freshsales sind beide darauf ausgelegt, kleinen Unternehmen einen schnellen Einstieg in die Welt der Kundenbeziehungsverwaltung zu ermöglichen. Sie bieten intuitive Oberflächen, Automatisierungen und Integrationen, die speziell für wachsende Teams attraktiv sind. Doch die Unterschiede liegen im Detail – und genau diese Details entscheiden darüber, welches System für dein Startup die bessere Wahl ist.

Kriterium HubSpot Free CRM Freshsales
Preis 100% kostenlos, Basisfunktionen Free-Plan mit Basisfunktionen, Upgrade nötig für viele Features
Kontakt- und Lead-Management Unbegrenzte Kontakte, übersichtliche Timeline, Segmentierung Bis zu 100 Kontakte im Free-Plan, einfache Lead-Verwaltung
E-Mail-Integration Gmail/Outlook-Integration, Tracking, Vorlagen, Automatisierung Gmail/Outlook-Integration, Basis-Tracking, weniger Automatisierung
Automatisierungen Workflows ab kostenpflichtigem Plan, Basis-Automatisierung im Free-Plan Lead-Zuweisung, einfache Automatisierungen, komplexere nur im Paid-Plan
Reporting & Dashboards Individuelle Dashboards, Standard-Reports, Export-Funktion Standard-Reports, eingeschränkte Anpassung im Free-Plan
Integrationen Über 2.000 Apps, Marketing, Vertrieb, Support Über 50 Apps, Fokus auf Vertrieb
DSGVO-Konformität Free-Plan: US-Server, erst ab Starter: Wahl europäischer Server, Details regelt der HubSpot Product & Services Catalog. Serverstandort EU/US je nach Plan, Datenschutzoptionen
Skalierbarkeit Nahtlose Upgrades, Marketing- und Sales-Funktionen Upgrade auf Freshsales Growth/Pro für mehr Funktionen
Support Community, E-Mail-Support, umfangreiche Wissensdatenbank E-Mail-Support, Wissensdatenbank, Chat-Support ab Paid-Plan

Für wen eignet sich das HubSpot Free CRM besonders?

Das HubSpot Free CRM ist ideal für Startups, die unbegrenzte Kontakte verwalten möchten und Wert auf eine intuitive Benutzeroberfläche legen. Die Plattform bietet zahlreiche Integrationen und ermöglicht einen schnellen Einstieg in Marketing-Automation, sobald das Unternehmen wächst.

Besonders attraktiv ist die Möglichkeit, das System mit dem Wachstum des Startups zu erweitern – von kostenlosen Basisfunktionen bis hin zu leistungsstarken Marketing- und Sales-Hubs.

HubSpot im Einsatz (Bild: HubSpot)

Wann ist Freshsales die bessere Wahl?

Freshsales punktet mit einer sehr einfachen Bedienung und einem klaren Fokus auf Vertriebsprozesse. Für Startups, die zunächst nur wenige Kontakte verwalten und vor allem den Vertrieb digitalisieren möchten, ist Freshsales eine solide Wahl.

Wer jedoch schnell wächst und komplexere Marketing- oder Service-Prozesse abbilden will, stößt im Free-Plan schnell an Grenzen und muss auf kostenpflichtige Tarife upgraden.

Freshsales
Freshsales im Einsatz (Bild: Freshsales)

Die wichtigsten Vorteile von HubSpot Free CRM für Startups

HubSpot Free CRM bietet eine Reihe von Vorteilen, die speziell für wachsende Startups entscheidend sind:

  • Unbegrenzte Kontakte: Startups können beliebig viele Leads und Kunden verwalten, ohne Zusatzkosten.
  • Skalierbarkeit: Mit dem Wachstum des Unternehmens lassen sich weitere Funktionen und Hubs einfach hinzufügen.
  • Intuitive Oberfläche: Die Benutzerführung ist selbsterklärend und für Teams ohne IT-Know-how geeignet.
  • Marketing- und Vertriebsintegration: Schon im Free-Plan lassen sich E-Mail-Kampagnen, Landing Pages und Lead-Tracking nutzen.
  • Umfangreiche Integrationen: Über 2.000 Apps und Schnittstellen für alle gängigen Tools.

Die wichtigsten Nachteile von HubSpot Free CRM für Startups

Trotz der zahlreichen Vorteile bringt das HubSpot Free CRM auch einige Einschränkungen mit sich, die gerade für wachsende Startups relevant sind. Ein zentrales Thema ist die Automatisierung: Während grundlegende Funktionen kostenlos verfügbar sind, lassen sich komplexe Workflows und Automatisierungen erst ab dem kostenpflichtigen Starter-Tarif nutzen. Das kann für Unternehmen, die ihre Prozesse früh skalieren möchten, eine Hürde darstellen.

Ein weiterer Nachteil betrifft die DSGVO-Konformität. Im kostenlosen Free-Plan werden die Daten auf US-Servern gespeichert, was nicht vollständig den Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung entspricht. Erst ab dem Starter-Tarif besteht die Möglichkeit, den Serverstandort zu wählen und beispielsweise auf deutsche oder europäische Server – wie in Frankfurt am Main – zu wechseln, um die Datenhoheit zu gewährleisten. Die Verfügbarkeit hängt allerdings vom Account-Setup und Vertragsdetails ab.

Auch beim Reporting zeigt sich eine Einschränkung: Individuelle Reports und erweiterte Dashboards sind im Free-Plan nur begrenzt verfügbar. Startups, die tiefergehende Analysen und maßgeschneiderte Auswertungen benötigen, stoßen hier schnell an Grenzen und müssen für mehr Flexibilität auf ein Upgrade setzen.

Die wichtigsten Vorteile von Freshsales für Startups

Freshsales überzeugt mit folgenden Stärken:

  • Einfache Bedienung: Minimalistische Oberfläche, ideal für kleine Teams.
  • Lead-Management: Schnelle Erfassung und Zuweisung von Leads.
  • Basis-Automatisierung: Automatische Lead-Zuweisung und einfache Workflows im Free-Plan.
  • Preisstruktur: Klare Upgrade-Optionen, günstige Einstiegspreise für Paid-Pläne.

Die wichtigsten Nachteile von Freshsales für Startups

Auch Freshsales bringt einige Einschränkungen mit sich, die insbesondere für wachsende Startups entscheidend sein können. Im kostenlosen Tarif besteht ein Kontaktlimit: Unternehmen können maximal 100 Kontakte verwalten, was für viele junge Firmen schnell zu wenig ist und einen frühen Wechsel in einen kostenpflichtigen Plan erforderlich macht.

Ein weiterer Nachteil zeigt sich bei den Integrationen. Freshsales bietet im Vergleich zu HubSpot deutlich weniger Schnittstellen zu anderen Tools und Plattformen. Das erschwert die Vernetzung mit wichtigen Anwendungen im Bereich Marketing, Vertrieb oder Support und kann die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ausbremsen.

Im Bereich Marketing-Funktionen müssen Startups ebenfalls Abstriche machen. Im Free-Plan sind keine integrierten Marketing-Tools enthalten, sodass Unternehmen für E-Mail-Kampagnen, Landing Pages oder Automatisierungen auf externe Lösungen zurückgreifen müssen. Das erhöht den Aufwand und die Komplexität im Alltag.

Schließlich ist die DSGVO-Konformität bei Freshsales nicht einheitlich geregelt. Der Serverstandort und die Datenschutzoptionen variieren je nach gewähltem Tarif. Startups, die besonderen Wert auf Datensicherheit und Compliance legen, müssen sich vorab genau informieren, welche Optionen im jeweiligen Plan verfügbar sind.

Praxisbezug: Typische Workflows im HubSpot Free CRM für Startups

Startups profitieren besonders von den folgenden Workflows im HubSpot Free CRM:

  • Lead-Erfassung: Neue Kontakte werden automatisch über Formulare, E-Mails oder Landing Pages ins CRM übernommen.
  • Lead-Qualifizierung: Mit Tags und Segmenten lassen sich Leads nach Relevanz ordnen und priorisieren.
  • Follow-up-Automatisierung: Erinnerungen und Aufgaben werden automatisch erstellt, damit kein Lead verloren geht.
  • E-Mail-Tracking: Jede Interaktion wird dokumentiert, sodass das Team immer den Überblick behält.
  • Reporting: Standard-Dashboards zeigen den aktuellen Stand der Pipeline und die wichtigsten Kennzahlen.

Praxisbezug: Typische Workflows in Freshsales für Startups

Freshsales bietet folgende Workflows für kleine Teams:

  • Lead-Erfassung: Manuelle Eingabe oder Import aus CSV-Dateien.
  • Lead-Zuweisung: Automatische Verteilung auf Teammitglieder.
  • Deal-Management: Übersichtliche Pipeline mit Drag-and-Drop-Funktion.
  • Kommunikation: E-Mail-Integration für einfache Kommunikation mit Leads.

Echte Case Study: YuLife skaliert Vertrieb und Kundenservice mit HubSpot CRM

Das britische Insurtech YuLife revolutioniert den Markt für Lebensversicherungen und digitale Benefits. Das Unternehmen wuchs rasant und benötigte ein CRM-System, das sowohl den Vertrieb als auch den Kundenservice effizient unterstützt und mit dem Wachstum Schritt hält. Mit HubSpot CRM gelang YuLife die nahtlose Verbindung von Sales, Marketing und Service – alles auf einer Plattform.

  • Zentrale Datenhaltung: Alle Kundendaten, Interaktionen und Vertriebschancen werden in HubSpot gebündelt und sind für das gesamte Team transparent einsehbar.
  • Automatisierte Lead-Qualifizierung: Leads werden automatisch nach Relevanz bewertet und an die passenden Vertriebsmitarbeiter weitergeleitet.
  • Effiziente Kommunikation: E-Mail- und Chat-Integrationen sorgen für schnelle, personalisierte Antworten und eine hohe Kundenzufriedenheit.
  • Service-Automatisierung: Tickets und Anfragen werden zentral verwaltet, sodass das Service-Team schneller reagieren und Probleme lösen kann.
  • Skalierbare Workflows: Mit HubSpot konnte YuLife Prozesse automatisieren und flexibel an neue Anforderungen anpassen – vom Onboarding bis zur Betreuung bestehender Kunden.

Ergebnis: YuLife steigerte die Effizienz im Vertrieb, verbesserte die Kundenzufriedenheit und konnte das Wachstum nachhaltig beschleunigen. Die Plattform von HubSpot ermöglichte es dem Startup, alle Teams miteinander zu vernetzen und die Customer Journey ganzheitlich zu steuern.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So startest du mit dem HubSpot Free CRM

Der Einstieg ins HubSpot Free CRM ist einfach und dauert nur wenige Minuten. So funktioniert es:

  1. Registrierung: Gehe auf die HubSpot CRM-Seite und erstelle einen kostenlosen Account. Du benötigst nur eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Nach der Registrierung kannst du direkt mit dem Setup beginnen.
  2. Unternehmensdaten anlegen: Gib die wichtigsten Informationen zu deinem Startup ein, z.B. Name, Branche und Teamgröße. So wird das CRM optimal für deine Bedürfnisse konfiguriert.
  3. Kontakte importieren: Lade bestehende Kontakte per CSV-Datei hoch oder verbinde HubSpot mit deinem E-Mail-Postfach, um Kontakte automatisch zu synchronisieren.
  4. Pipeline einrichten: Lege die wichtigsten Vertriebsphasen fest, z.B. Lead, Angebot, Abschluss. So behältst du den Überblick über alle Deals.
  5. Integrationen aktivieren: Verbinde HubSpot mit Tools wie Gmail, Outlook, Slack oder Zapier, um Workflows zu automatisieren und Daten zentral zu verwalten.
  6. Team einladen: Füge weitere Nutzer hinzu und weise ihnen Rollen und Berechtigungen zu. So arbeitet das gesamte Team effizient im CRM.

FAQ: HubSpot Free CRM vs. Freshsales – die wichtigsten Fragen

Ist das HubSpot Free CRM wirklich kostenlos?

Ja, das HubSpot Free CRM ist dauerhaft kostenlos und bietet unbegrenzte Kontakte sowie viele Basisfunktionen. Erst für erweiterte Automatisierung und Marketing-Features fallen Kosten an.

Wie viele Kontakte kann ich im Freshsales Free-Plan verwalten?

Im Freshsales Free-Plan sind maximal 100 Kontakte möglich. Für mehr Kontakte ist ein Upgrade erforderlich.

Ist HubSpot Free CRM DSGVO-konform?

Im Free-Plan werden die Daten auf US-Servern gespeichert, was nicht vollständig DSGVO-konform ist. Ab dem Starter-Tarif kann der Serverstandort (z.B. Frankfurt am Main) gewählt werden, sodass HubSpot DSGVO-konform genutzt werden kann. Die Verfügbarkeit hängt aber vom Account-Setup und Vertragsdetails ab.

Welche Integrationen bietet HubSpot im Free-Plan?

Das HubSpot Free CRM bietet über 2.000 Integrationen, darunter E-Mail, Kalender, Marketing-Tools, Support-Systeme und viele mehr.

Kann ich mit HubSpot Free CRM automatisierte Workflows nutzen?

Im Free-Plan sind nur Basis-Automatisierungen möglich. Für komplexe Workflows ist ein Upgrade auf den kostenpflichtigen Starter-Tarif erforderlich.

Welches CRM ist besser für wachsende Startups?

Das HubSpot Free CRM bietet mehr Skalierbarkeit, unbegrenzte Kontakte und eine bessere Integration von Marketing und Vertrieb. Freshsales eignet sich für sehr kleine Teams mit Fokus auf den Vertrieb, stößt aber bei Wachstum schnell an Grenzen.

Fazit: HubSpot Free CRM oder Freshsales – was ist besser für Startups?

Wachsende Startups profitieren langfristig vom HubSpot Free CRM, da es unbegrenzte Kontakte, eine starke Skalierbarkeit und zahlreiche Integrationen bietet. Die Plattform eignet sich für Teams, die nicht nur den Vertrieb, sondern auch Marketing und Service digitalisieren wollen. Freshsales ist eine gute Wahl für sehr kleine Teams mit Fokus auf den Vertrieb, stößt aber bei Wachstum schnell an Grenzen. Wer von Anfang an auf Wachstum setzt und flexibel bleiben möchte, sollte auf das HubSpot CRM setzen.

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135mm F1.8: 7Artisans stellt lichtstarkes Tele-Objektiv vor

02. März 2026 um 18:10
ValueTech, Fotografie, Objektiv, Autofokus, Festbrennweite, Bokeh, Teleobjektiv, Sony E Mount, Lichtstärke, 7artisans, L Mount, Kamera Zubehör, Porträtfotografie, Nikon Z Mount, CP+ 2026, 7Artisans 135mm F1.8 Auf der CP+ 2026 hat 7Artisans sein neues 135mm F1.8 erstmals in einer Vorserienversion vorgestellt. Gezeigt wurden unseren Kollegen von ValueTech TV Varianten für Sony E und Nikon Z, eine L-Mount-Version ist angekündigt. Das lichtstarke Teleobjektiv mit Autofokus soll preislich etablierte Anbieter im 135-mm-Segment unter Druck setzen. (Weiter lesen)

Sonys Plan geht auf: PS5 Pro wird durch Projekt Amethyst wertvoller

02. März 2026 um 13:16

Gelungene Überraschung: Der größte Darstellungsvorteil der PS5 Pro zeigt sich bei einem neuen Spieletitel, der den Weg in die Grafikzukunft ebnet.

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KI-Firma will größte Problem autonomer Autos gelöst haben

02. März 2026 um 13:30

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KI autonomes Fahren DeepScenario

In der Serie „Start‑up‑Check!“ nehmen wir regelmäßig die Geschäftsmodelle von Start‑ups unter die Lupe. Was steckt hinter dem Unternehmen? Was macht das Start‑up so besonders und was gibt es zu kritisieren? Heute: DeepScenario.

Start‑ups: Das klingt nach Erfindergeist, Zukunftstechnologien, neuen Märkten. Doch in der Realität erweisen sich viele der Neugründungen leider oft als eine Mischung aus einer E‑Commerce‑Idee, planlosen Gründern und wackeligen Zukunftsaussichten.

Dabei gibt es sie durchaus: die Vordenker, die an den großen Problemen tüfteln und Geschäftsmodelle revolutionieren. Sie zu finden und vorzustellen, ist die Aufgabe des Formats „Start‑up‑Check“. Heute: DeepScenario, Automotive-Tech-Start-up.

Was steckt hinter DeepScenario?

  • Branche: Automotive Tech
  • Gründer: Holger Banzhaf (Geschäftsführer), Jacques Kaiser, Nijanthan Berinpanathan
  • Gründungsjahr: 2021
  • Geschäftsmodell: B2B-Softwareplattform für die Erstellung realistischer 3D-Verkehrsszenarien für das Testen von Fahrsystemen
  • Ziel: Mithilfe von realitätsnahen Testszenarien die Entwicklung autonomer Fahrzeuge und Fahrerassistenzsysteme zu beschleunigen

Autonome Fahrzeuge müssen auch dann richtig reagieren, wenn etwas Unerwartetes passiert: Ein Kind läuft zwischen parkenden Autos auf die Straße, ein Radfahrer taucht im toten Winkel auf, ein Fahrzeug bremst abrupt. Genau solche sicherheitskritischen Situationen – sogenannte Edge Cases – sind in realen Testfahrten kaum reproduzierbar und in künstlichen Simulationen oft nur unzureichend abgebildet.

Hier setzt DeepScenario an.

Holger Banzhaf, Jacques Kaiser und Nijanthan Berinpanathan gründeten ihr Start-up 2021. Die Gründer setzen auf Computer Vision, Robotik und KI, die an deutschen Forschungseinrichtungen und von deutschen Industriepartnern entwickelt wurden.

Die AI Scenario Engine von DeepScenario analysiert Verkehrsvideos – etwa von Dashcams, Verkehrskameras oder Drohnen – automatisiert und überführt sie in simulationsfähige, dreidimensionale Verkehrsszenarien. So lassen sich auch seltene Edge Cases systematisch in Testumgebungen integrieren.

Geschäftsmodell und Praxisbeweis

DeepScenario vertreibt die AI Scenario Engine als B2B-Softwareplattform an Automobilhersteller und Zulieferer. Die Bereitstellung erfolgt als Cloud- oder On-Premise-Lösung. Abgerechnet wird über Lizenz- beziehungsweise Subskriptionsmodelle, ergänzt um nutzungsabhängige Komponenten, etwa auf Basis der generierten Szenarien oder der eingesetzten Rechenleistung.

Zu den Anwendern zählten im vergangenen Jahr unter anderem Bosch und Mercedes-Benz. Sie nutzten die Technologie, um autonome Fahrfunktionen unter realitätsnahen Bedingungen zu validieren und Testabdeckungen systematisch zu erweitern.

Der industrielle Mehrwert liegt dabei weniger in der reinen Szenariogenerierung als in der Skalierbarkeit: Reale Verkehrsdaten aus Testfahrzeugen, Infrastrukturkameras oder Förderprojekten werden automatisiert in simulationsfähige 3D-Modelle überführt und stehen unmittelbar für virtuelle Testläufe zur Verfügung. Feldtests lassen sich dadurch gezielt ergänzen, ohne jedes Szenario physisch reproduzieren zu müssen.

Kernfunktionen der AI Scenario Engine

Monokulare Computer Vision: Das System erkennt und verfolgt Fahrzeuge, Fußgänger und weitere Verkehrsteilnehmer in Videodaten einzelner Kameras. Aus zweidimensionalen Bildsequenzen werden Bewegungsbahnen und Objektbeziehungen rekonstruiert.

  • Szenario-Mining: Verkehrsabläufe – etwa Brems-, Abbiege- oder Überholmanöver – werden aus Videodaten extrahiert und in einem räumlich-zeitlichen Modell abgebildet. Dadurch entstehen statistisch repräsentative Testszenarien auf Basis realer Verkehrsbeobachtungen.
  • Generative Verkehrsmodelle: Ein lernbasiertes Modell bildet regionale Fahrmuster ab und erzeugt daraus neue, simulationsfähige Verkehrssituationen. Ziel ist es, reale Datenverteilungen systematisch zu erweitern, ohne sich ausschließlich auf synthetische Annahmen zu stützen.

„Was die AI Scenario Engine von anderen Lösungen unterscheidet, ist unser Prozess des Szenario-Minings“, erklärt Holger Banzhaf, CEO und Mitgründer von DeepScenario in einem Interview mit Munich Startup.

Dabei nutzen wir unsere bahnbrechenden Bildverarbeitungsalgorithmen, um Zugang zu repräsentativen Verteilungen der realen Welt zu erhalten und das in allen drei räumlichen Dimensionen und der Zeitdimension.

Einordnung und Mehrwert

Der praktische Nutzen liegt vor allem in der Skalierung realitätsnaher Tests:
Virtuelle Szenarien können in großer Zahl generiert und systematisch variiert werden. Dadurch lassen sich Entwicklungszyklen verkürzen und der Aufwand für physische Testfahrten reduzieren.

Ob sich daraus signifikante Kostenvorteile oder Sicherheitsgewinne ergeben, hängt von der Integrationstiefe in bestehende Testarchitekturen sowie von regulatorischen Anerkennungsprozessen ab.

Im Wettbewerbsumfeld positioniert sich DeepScenario gegenüber Anbietern wie Cognata und Parallel Domain mit dem Anspruch, reale Videodaten unmittelbar in simulationsfähige 3D-Szenarien zu überführen. Der Kern des Ansatzes adressiert damit einen strukturellen Zielkonflikt der Branche: Wie lassen sich Tests zugleich skalieren und realitätsnah gestalten?

Skalierung: Markt, Kapital und Anwendungsbereiche

Im Oktober 2022 schloss DeepScenario eine Finanzierungsrunde mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) und MobilityFund sowie mehreren Business Angels ab. Die genaue Summe wurde nicht öffentlich beziffert. Das Kapital dient dem Ausbau der Plattform, der Internationalisierung sowie der weiteren Integration in industrielle Testumgebungen.

Strategisch liegt der Schwerpunkt weiterhin auf der Automobilindustrie – einem Markt, in dem Validierungskapazitäten mit zunehmender Automatisierung zum Engpassfaktor werden. Parallel prüft das Unternehmen Anwendungsfelder in Smart-City-Infrastrukturen und im Verkehrsmanagement, wo die Analyse realer Verkehrsdaten ebenfalls eine Rolle spielt.

Mit steigender Komplexität autonomer Fahrfunktionen wächst der regulatorische und wirtschaftliche Druck, Testabdeckung zu erhöhen und gleichzeitig Entwicklungszyklen zu verkürzen. Für Anbieter wie DeepScenario entscheidet sich die Skalierung daher nicht nur an technologischer Leistungsfähigkeit, sondern an Integrationsfähigkeit, Standardisierung und industrieller Anschlussfähigkeit.

DeepScenario: Zwischen Innovationsanspruch und industrieller Bewährungsprobe

DeepScenario adressiert einen strukturellen Engpass in der Entwicklung autonomer Systeme: die Skalierung realitätsnaher Testszenarien unter wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Der Ansatz, reale Verkehrsdaten systematisch in simulationsfähige 3D-Modelle zu überführen, setzt genau an dem Zielkonflikt zwischen Testabdeckung und Aufwand an.

Mit Investoren wie HTGF und MobilityFund sowie ersten industriellen Anwendern positioniert sich das Start-up als spezialisierter Anbieter im Bereich datengetriebener Szenariogenerierung.

Entscheidend wird sein, in welchem Maß sich die Technologie in bestehende Testarchitekturen integrieren lässt und regulatorische Anforderungen erfüllt. Gelingt das, kann die AI Scenario Engine zu einem relevanten Baustein in der Validierung autonomer Fahrfunktionen werden.

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