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KI-Chips auf Glas sollen Computer schneller und effizienter machen

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KI-Chips auf Glas

Glas als Substrat für KI-Chips eröffnet neue Möglichkeiten, mehrere spezialisierte Siliziumchips effizient zu verbinden. Die Technik soll nicht nur Überhitzung und Verformung verhindern, sondern Computer auch schneller und effizienter machen. 

Spezielle Glaspanels könnten künftig organische Trägerschichten in der Halbleiterindustrie ersetzen und die Effizienz von KI-Prozessoren steigern. Während herkömmliche Substrate unter Hitze verformen, bietet Glas die notwendige mechanische Stabilität für die nächste Generation von Hochleistungsrechnern. Der Materialwechsel könnte den Beginn einer neuen Phase in globalen Rechenzentren markieren.

Die US-Regierung fördert eine Partnerschaft zwischen Absolics und Georgia Tech mit 175 Millionen US-Dollar aus dem „CHIPS for America“-Programm. Damit sichern sich die USA eine zentrale Rolle in der Halbleiter-Lieferkette. In Covington, Georgia, entstand bereits eine Fabrik für die kommerzielle Fertigung dieser Glassubstrate.

KI-Chips auf Glas: Der globale Wettbewerb im Fokus

Hinter den Kulissen hat sich ein industrieller Wettlauf zwischen den führenden Technologie-Nationen entwickelt. Neben dem US-Konzern Intel beschleunigen südkoreanische Unternehmen wie Samsung oder LG ihre Forschung. Auch chinesische Firmen gehören zu den frühen Anwendern dieser Technologie.

Der Zulieferer JNTC produziert bereits semi-fertige Glaspanels in hohen Stückzahlen für den Weltmarkt. Das Unternehmen plant für das Jahr 2027 eine zusätzliche Fertigungslinie in Vietnam. Analysten prognostizieren für den Sektor ein Wachstum auf bis zu 4,4 Milliarden US-Dollar bis 2036.

Die physikalischen Vorteile von Glas gegenüber Epoxidharz sind messbar: Die Oberfläche ist 5.000-mal glatter als bei organischen Substraten. Das ermöglicht eine zehnmal höhere Dichte bei elektrischen Verbindungen. So können etwa 50 Prozent mehr Siliziumchips auf der gleichen Fläche Platz finden.

Lichtbasierte Signale für KI-Hardware

Die Panels weisen eine Dicke von lediglich 700 Mikrometern bis 1,4 Millimetern auf. Dennoch sollen sie den thermischen Belastungen moderner KI-Workloads standhalten. Glas verspricht dabei eine präzise Ausrichtung der Komponenten und verhindert Verformungen.

Künftige Chip-Generationen könnten die Transparenz des Materials für integrierte optische Signalwege nutzen. Designer würden diese direkt in das Substrat einbauen. Lichtpulse ersetzen dabei stromintensive Kupferpfade und senken den Energiebedarf der Rechenzentren.

Intel demonstrierte bereits Anfang 2025 einen funktionsfähigen Computer mit Glaskern-Substrat, der das Windows-Betriebssystem startete. Neue Fertigungswerkzeuge stabilisieren die Prozesse mittlerweile zuverlässig. Die Technologie wandert vom Prototypenstadium in die industrielle Massenfertigung.

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Fahndung per Selfie: Bundesregierung will biometrische Gesichtsscans einführen

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biometrische Gesischtsscans Gesichtserkennung Deutschland

Geht es nach der Bundesregierung, soll es der Polizei künftig erlaubt sein, das Internet für die Strafverfolgung und Terrorismusbekämpfung nach Gesichtern zu durchsuchen. Fahndungsfotos sollen dafür etwa biometrisch mit öffentlich auffindbaren Bildern im Netz verglichen werden können. Eine kommentierende Analyse.

Bundesregierung will biometrische Gesichtsscans einführen

  • Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) haben sich im März 2026 auf drei Gesetzesentwürfe geeinigt, die eine biometrische Überwachung in Deutschland ermöglichen sollen, um Fotos mit Bildern aus dem Internet abzugleichen. Während das Bundesjustizministerium geplante Änderungen der Strafprozessordnung präsentierte, stellte das Bundesinnenministerium zwei Entwürfe mit neuen Befugnissen für die deutschen Polizeibehörden vor.
  • Die biometrische Gesichtserkennung basiert darauf, dass jedes Gesicht einzigartige Merkmale aufweist. Darunter unter anderem: Abstände zwischen Augen, Nasenspitze und Kinn. Diese Eigenschaften lassen sich digital ermitteln und in Form von sogenannten Daten-Templates darstellen, die anschließend automatisiert miteinander verglichen werden können.
  • Die KI-Verordnung der EU untersagt es, Gesichtsbilder aus dem Netz willkürlich zu erfassen, um biometrische Datenbanken zu erstellen. Ziel der Bundesregierung ist es offenbar, diese Vorschriften zu umgehen. Das Bundesjustiz- und Bundesinnenministerium verteidigen ihr Vorhaben, indem sie betonen, dass für die Datenanalyse kein KI-System genutzt werden soll. Daten würden zudem nicht dauerhaft gespeichert.

Ein juristischer Trick, um EU-Recht zu umgehen?

Die Gesetzesentwürfe der Bundesregierung wirken wie ein juristischer Trick. Die zuständigen Ministerien versprechen, keine KI-Modelle zu nutzen, wollen jedoch mit vergleichbaren Technologien ein Überwachungsinstrument etablieren und EU-Recht auf dem Papier umgehen. Wie man ohne dauerhafte Datenspeicherung und KI ein solches System umsetzen will, geht aus den Entwürfen nicht hervor.

All das erweckt den Eindruck, dass man eine biometrische Überwachung per Algorithmen einführen und EU-Recht umkurven will, indem man der Software einfach keinen Namen gibt. Dass das Bundesjustiz- und das Bundesinnenministerium die technische Ebene äußerst vage formulieren, ist fast schon so auffällig, als wäre Unklarheit Teil der Strategie.

Die Pläne der Bundesregierung stehen dabei quer zu dem, was auf EU-Ebene mühevoll ausgehandelt wurde: einem Schutzraum für Anonymität im öffentlichen Leben. Das Europäische Parlament wollte eine biometrische Gesichtserkennung deshalb verhindern. Doch die Bundesregierung versucht nun, eine Hintertür in Form einer juristischen Grauzone zu finden.

Doch das wäre durchaus gefährlich. Denn Anonymität ist nicht zwangsläufig ein Trick, sondern ein Schutzschild – etwa für Minderheiten, Demonstranten oder Oppositionelle. Hinzu kommt, dass sich Gesichter nicht ändern lassen wie etwa Passwörter. In den falschen Händen wäre ein solches Überwachungsinstrument deshalb brandgefährlich.

Ein Blick in die USA, in denen Menschen über Social Media verfolgt und die Meinungsbildung durch KI verzerrt werden, zeigt etwa, wie schnell sich freiheitliche Standards verschieben und in einer zunehmenden Autokratie münden können.

Stimmen

  • Das Bundesjustizministerium schreibt in seinem Gesetzesentwurf: „Außerdem muss beim Einsatz solcher KI-Systeme durch Strafverfolgungsbehörden beachtet werden, dass Artikel 5 Absatz 1 Buchstabe e der Verordnung über Künstliche Intelligenz das Inverkehrbringen, die Inbetriebnahme für diesen spezifischen Zweck oder die Verwendung von KI-Systemen verbietet, die Datenbanken zur Gesichtserkennung durch das ungezielte Auslesen von Gesichtsbildern aus dem Internet oder von Überwachungsaufnahmen erstellen oder erweitern. Dieses Verbot gilt nicht, sofern für das Auslesen der Daten keine KI-Systeme eingesetzt werden.“
  • Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland, in einem Statement: „Massenhafte Überwachung mit KI gefährdet Menschenrechte und Demokratie. Sie hat eine einschüchternde Wirkung und birgt die Gefahr von Missbrauch. Sowohl beim KI-Einsatz für einen biometrischen Abgleich als auch für eine automatisierte Analyse von Polizeidaten besteht ein erhebliches Risiko für Diskriminierung. Falls für die automatisierte Datenanalyse Software von Palantir eingesetzt werden soll, handelt es sich um ein Unternehmen, das nach Recherchen von Amnesty International in den USA systematisch in Menschenrechtsverletzungen der Trump-Administration involviert ist.“
  • Der Chaos Computer Club kritisierte bereits im Oktober 2025: „Die in einem Gesetzespaket formulierten Ideen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) nach biometrischer Dauerüberwachung sind nicht mit einem demokratischen Rechtsstaat kompatibel und verstoßen gegen EU-Recht. (…) Aber das Problem heißt nicht Palantir, Pimeyes oder Clearview AI. Das eigentliche Problem ist die Idee einer allgegenwärtigen Überwachung und Datenrasterung, der niemand mehr ausweichen kann.“

Biometrische Gesichtsscans als gefährliches Werkzeug

Noch ist die biometrische Gesichtserkennung in Deutschland nicht beschlossen, aber die politische Dynamik scheint klar. Die Entwürfe müssen von den Bundesländern und vom Bundesrat abgesegnet werden. Erfahrungsgemäß verschieben sich solche Vorhaben selten zurück Richtung Freiheit, sondern eher in Richtung einer praktikablen Anwendung. Kritik wird zwar eingepreist, aber selten zum K.o.-Kriterium.

Auf europäischer Ebene könnte jedoch ein Konflikt entstehen. Sollte Deutschland versuchen, die KI-Verordnung faktisch zu unterlaufen, könnte das einerseits juristische Nachspiele haben. Andererseits könnten andere Mitgliedstaaten ähnliche Instrumente etablieren. Aus einem nationalen Sonderweg entstünde dann ein europäischer Flickenteppich der Überwachung.

Hinzu kommt, dass die technologische Entwicklung nur eine Richtung kennt: schneller, präziser, allgegenwärtiger. Selbst wenn der Staat sich formal zurückhalten würde, dürften private Anbieter mit den Hufen scharen, um solche Lücken zu füllen. Die eigentliche Frage ist daher nicht, ob Gesichtserkennung kommt – sondern wer sie kontrolliert. Oder: ob wir künftig vom Staat erkannt werden oder von einem Privatunternehmen.

Das wirft automatisch Fragen auf. Wo würden Identitätsdaten gespeichert werden? Wer hätte Zugriff? Wie verhindert man Missbrauch oder Datenlecks? Eine zentrale staatliche Identitätsinfrastruktur wäre zweifellos ein sensibles Machtinstrument, das in den falschen Händen verheerende Folgen haben kann. Hinzu kommt die politische Realität: Eine gesichert rechtsextreme AfD steht kurz davor, stärkste Kraft in Deutschland zu werden. Wer heute ein Überwachungsinstrument schaffen will, muss deshalb bedenken, wer es morgen nutzen könnte.

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Neuer Schufa-Score: Punktesystem statt Prozenten – das ändert sich

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neuer Schufa-Score Geld Kreditwürdigkeit

Die Schufa hat ihr Bewertungssystem grundlegend umgestellt. Der neue Schufa-Score basiert künftig auf Punkten statt Prozentwerten und soll mehr Einblick in die Berechnung bieten. Für Verbraucher soll das Verfahren so verständlicher werden. Was genau neu ist und worauf Betroffene jetzt achten sollten.

Die „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ – besser bekannt als Schufa – sammelt und bewertet Daten zur Kreditwürdigkeit von Millionen Menschen in Deutschland und erstellt daraus ihren Score. Banken, Vermieter oder Onlinehändler können auf diesen Score zurückgreifen, um so Risiken für Kredite, Ratenkäufe oder Mietverträge besser einschätzen zu können.

Damit kann die Auskunftei einen enormen Einfluss auf das Leben vieler Menschen haben, weshalb sie auch seit Jahren in der Kritik steht. Denn Verbraucherschützer kritisieren bisher unter anderem die mangelnde Transparenz bei der Berechnung des Scores sowie die Nutzung umfangreicher personenbezogener Daten.

Die Schufa hat nun eingelenkt und ihr Bewertungssystem überarbeitet. Dabei setzt die Auskunftei nach eigenen Angaben „auf völlige Transparenz“, der neue Score soll für Verbraucher „verständlich und nachvollziehbar“ sein.

Wie setzt sich der neue Schufa-Score zusammen?

Eine der größten Neuerungen beim Schufa-Score stellen die Bewertungskriterien dar. Bisher hat die Auskunftei für ihre Bewertungen auf hunderte Datensätze zurückgegriffen, künftig sollen nur noch diese zwölf Kriterien einfließen:

  • Zahlungsstörungen
  • Alter des ältesten Bankvertrags
  • Alter der ältesten Kreditkarte
  • Alter der aktuellen Adresse
  • Alter des jüngsten Rahmenkredits
  • Anzahl Anfragen und Abschlüsse für Girokonten und Kreditkarten in den vergangenen zwölf Monaten
  • Anzahl Anfragen außerhalb des Bankenbereichs in den vergangenen zwölf Monaten
  • Aufgenommene Ratenkredite in den vergangenen zwölf Monaten
  • Längste Restlaufzeit aller Ratenkredite
  • Kreditstatus
  • Immobilienkredit
  • Vorliegen einer Identitätsprüfung

Für jeden dieser Aspekte werden dabei künftig Punkte vergeben, deren Gesamtzahl von der Wichtung des jeweiligen Kriteriums abhängt. Insgesamt kann der Wert des Scores damit zwischen 100 und 999 Punkten liegen, ab 776 Punkten bewertet die Schufa die Bonität als „hervorragend“.

Anders als bisher können Verbraucher ihren Schufa-Score künftig jederzeit online einsehen. Bislang war dies nur einmal im Jahr kostenlos möglich, die Infos hat die Schufa auf Anfrage per Post versendet.

Nun soll dies über einen Schufa-Account digital möglich werden. Für die Registrierung muss jedoch eine Identifizierung, beispielsweise über den Personalausweis mit aktiver Online-Ausweisfunktion vorgenommen werden.

Erklärtool im Schufa-Account soll für mehr Transparenz sorgen

Wer sich für einen Schufa-Account registriert hat, kann hier jedoch nicht nur seinen aktuellen Score einsehen. Auch die Berechnung will die Auskunftei hier künftig einsehbar machen. Damit soll der Score laut der Schufa „ganz einfach nachgerechnet werden können – und das ganz ohne statistische Fachkenntnisse“.

Zusätzlich will die Schufa in den kommenden Monaten weitere Services bereitstellen. Dann soll es unter anderem möglich sein, sich kostenfrei bei erstmalig negativen Einträgen benachrichtigen zu lassen.

Trotz der Transparenzoffensive der Schufa warnt die Verbraucherzentrale NRW, dass sich an der tatsächlichen Bewertung der Kreditwürdigkeit für viele Verbraucher vorerst kaum etwas ändern könnte. Denn der neue Score gilt noch nicht flächendeckend und wird erst nach und nach eingeführt.

„Es kann also nach wie vor sein, dass nicht der neue Score, sondern ein anderer Score-Wert der Schufa maßgeblich für die Ablehnung eines Vertrages war“, erklärt die Verbraucherzentrale. Daher sei es ratsam, den Score und die ihm zugrunde liegenden personenbezogenen Daten regelmäßig zu überprüfen.

Das sei auch ohne Schufa-Account über eine kostenlose Auskunft möglich. Diese „Datenkopie nach Artikel 15 DSGVO“ kann auf der Website der Schufa ganz einfach angefordert werden.

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Die Länder mit der höchsten Lebenserwartung

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In manchen Ländern stagniert die Lebenserwartung, in anderen steigt sie auch 2026 noch. Wo auf der Welt die Menschen im Schnitt am ältesten werden, verraten wir in diesem Ranking.

Solange wir unseren Verstand nicht in die Cloud hochladen oder unsere abgenutzten Körperteile einfach so ersetzen können, müssen wir auf unsere Gesundheit achten, um es bis ins hohe Alter zu schaffen. Ein bis ins Letzte getrimmter Lebensstil ist dabei aber nicht unbedingt zielführend. Intensiver Sport, pedantisches Kalorienzählen und optimierte Schlafzeiten können helfen, doch es gibt offenbar einfachere Wege, um sehr alt zu werden.

In diesen Regionen ist die Lebenserwartung am höchsten

Machen wir uns nichts vor, die genetische Disposition macht beim Lebensalter eine Menge aus. Trotzdem kann der Lebensstil einen großen Unterschied machen. Regionen, in denen Menschen besonders alt werden und auffallend häufig die Marke von 100 Jahren überschreiten, bezeichnet die Wissenschaft als sogenannte „Blue Zones“. Dazu gehören zum Beispiel Sardinien, die japanische Insel Okinawa oder das griechische Ikaria.

Forscher haben festgestellt, dass eine Kombination aus pflanzlicher Ernährung, starkem sozialen Zusammenhalt und regelmäßiger Bewegung den Alterungsprozess verlangsamen kann. Diese Zonen beschreiben lokale Phänomene, doch auch zwischen den Nationen dieser Welt gibt es immense Unterschiede, die auf Faktoren wie wirtschaftliche Stabilität und die Qualität des Gesundheitssystems zurückgeführt werden können.

Zwischen dem Spitzenreiter der Liste und dem Schlusslicht Nigeria liegt eine Differenz von 31,78 Jahren. Menschen in Krisengebieten erreichen oft kaum das 60. Lebensjahr. Gründe sind unter anderem der fehlende Zugang zu sauberem Wasser, eine unzureichende medizinische Versorgung, die hohe Kindersterblichkeit und Kriege.

Deutschland landet in dem Ranking mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 81,86 Jahren auf Platz 44. In unserer Top Ten präsentieren wir die zehn Nationen, in denen die Menschen derzeit die höchste Lebenserwartung haben (via Worldometers).

Platz 10: Australien

Australien sichert sich den zehnten Platz. In Down Under erreichen die Menschen eine durchschnittliche Lebenserwartung von 84,34 Jahren. Dabei liegt die Lebenserwartung der Frauen mit 86,07 Jahren deutlich über der Statistik der Männer, die bei lediglich 82,59 Jahren liegt. Ein hoher Lebensstandard und ein gut ausgebautes Gesundheitssystem sind die Grundlage für die positiven Zahlen.

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Solarenergie für Zuhause: PV-Komplettpakete mit 10 kWh Batterie ab 5.999 Euro

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ACTEC Solar

Wer unabhängig von steigenden Strompreisen werden will, setzt auf eine Photovoltaik-Komplettlösung. Mit den leistungsstarken PV-Komplettpaketen von ACTEC Solar, inklusive 10 kWh Batterie und Trina Vertex S+ Glas-Glas Bifacial Modulen, ist der Weg zur eigenen Energiewende einfach und effizient.

Nicht nur große Solarparks treiben die Energiewende voran – mit den modernen Photovoltaik-Komplettpaketen von ACTEC Solar sichern sich auch Eigenheimbesitzer und Unternehmen maximale Unabhängigkeit und Effizienz.

Jetzt zuschlagen und richtig sparen: Als BASIC thinking Leser profitierst du von exklusiven Aktionspreisen: Das 10,68 kWp Komplettpaket gibt es bereits ab 5.999 Euro und das 16,02 kWp Paket für nur 6.719 Euro inkl. MwSt. Als Privatkunde in Deutschland zahlst du dank der aktuellen 0 % MwSt.-Regelung für Anlagen bis 30 kWp ohnehin zum günstigsten Preis. Und sicherst dir obendrauf umfangreiche Produkt- und Leistungsgarantien für maximale Langzeitsicherheit. Ein Komplettpaket, das sich rechnet, von Tag eins an.

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Trina Vertex S+ Module: Effizienz und Langlebigkeit

Im Zentrum beider Pakete stehen die Trina Vertex S+ 445W Glas-Glas Bifacial Module. Dank bifazialer Technologie wird nicht nur Sonnenlicht von vorne, sondern auch reflektiertes Licht von hinten genutzt – das sorgt für eine spürbar höhere Energieausbeute. Die Module bringen einen Wirkungsgrad von 22,3 Prozent und sind durch die Doppelglas-Konstruktion besonders robust und langlebig.

Trina Solar steht für höchste Qualität: 25 Jahre Produktgarantie und 30 Jahre Leistungsgarantie geben Investitionssicherheit. Die fortschrittliche N-Typ i-TOPCon-Zelltechnologie sorgt auch bei schwachem Licht für optimale Erträge.

10 kWh Speicher: Energie, wann sie gebraucht wird

Mit dem Solplanet Ai-HB G2 Pro Energiespeicher steht der selbsterzeugte Solarstrom auch nachts oder bei schlechtem Wetter zur Verfügung. Die 10,24 kWh Kapazität sind optimal für Haushalte und kleine Betriebe, die ihren Eigenverbrauch maximieren wollen. Die modulare Bauweise ermöglicht eine flexible Erweiterung und hier zeigt sich, was den Solplanet klar von der Konkurrenz abhebt:

Während Speicher namhafter Hersteller wie Growatt oder Huawei lediglich auf 6.000 Ladezyklen kommen, überzeugt die langlebige Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LiFePO4) des Solplanet mit bis zu 8.000 Ladezyklen – das bedeutet spürbar mehr Lebensdauer und Investitionssicherheit.

Auch bei der Ladeleistung setzt Solplanet Maßstäbe: Wo andere Hersteller oft nur 5 kWh, maximal 7 kWh Ladeleistung bieten, liefert der Solplanet Ai-HB G2 Pro vollwertige 10 kWh Ladeleistung und nutzt damit das volle Potenzial deiner Solaranlage aus. Die Überwachung und Steuerung erfolgen komfortabel per App, alle Komponenten sind für den Innen- und Außeneinsatz geeignet.

Hybrid-Wechselrichter und Notstromfunktion

Egal ob 10,68 kWp oder 16,02 kWp – beide Pakete enthalten den Solplanet ASW 10kH-T3 Hybrid-Wechselrichter. Drei unabhängige MPP-Tracker sorgen für optimale Leistung bei verschiedenen Dachausrichtungen (z.B. Ost-Süd-West).

Die integrierte Notstromfunktion (USV/UPS) schützt vor Ausfällen und versorgt wichtige Verbraucher im Haus. Der Wechselrichter überzeugt mit 10 Jahren Produktgarantie.

Kompletter Lieferumfang und einfache Installation

Beide Pakete werden als vollständiges Set geliefert – inklusive Solarmodule, Speicher, Wechselrichter, Smart Meter & Wifi Stick. Das macht die Installation schnell und unkompliziert. Für Fragen steht ein hauseigenes Expertenteam bereit.

  • 24 bzw. 36 Trina Vertex S+ Module (je nach Paket)
  • Solplanet Hybrid-Wechselrichter
  • 10kWh Solplanet Speicher Set inkl. Batterie Managment System und Base
  • Smart Meter, Wifi Stick, Garantiekarten und Bedienungsanleitung

Preis-Leistung & steuerliche Vorteile

Das 10,68 kWp Komplettpaket kostet 5.999 Euro inkl. MwSt., das 16,02 kWp Paket 6.719 Euro inkl. MwSt. Für Anlagen bis 30 kWp gilt in Deutschland aktuell die 0 Prozent Mehrwertsteuer-Regelung für Privatkunden. Zudem profitieren Käufer von umfangreichen Produkt- und Leistungsgarantien.

Für noch mehr Unabhängigkeit ist eine passende Wallbox für das Laden von E-Autos optional erhältlich.

Fazit: Jetzt mit eigener PV-Anlage durchstarten

Ob für das Einfamilienhaus oder den Gewerbebetrieb – die PV-Komplettpakete von ACTEC Solar bieten eine rundum sorglose Lösung für alle, die Solarstrom selbst erzeugen, speichern und optimal nutzen wollen. Die hochwertige Technologie und die attraktiven Konditionen machen den Einstieg in die Energiewende besonders einfach.

Alle Details zum Komplettpaket

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Realitätsverlust: KI-Agenten werden an der Arbeitswelt vorbei entwickelt

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KI-Agenten Assistenten Realität Arbeit

Die Produktivität von KI-Agenten wird an Aufgaben gemessen, die mit der realen Arbeitswelt nur wenig zu tun haben, wie eine neue Studie zeigt. Während Benchmarks vor allem Programmierfähigkeiten testen, bleiben demnach zentrale Tätigkeiten vieler Berufe weitgehend außen vor.

Künstliche Intelligenz ist einer der aktuellen und meist diskutierten Trends in der Arbeitswelt. Unternehmen versprechen sich Effizienzgewinne und neue Geschäftsmodelle, während in der Gesellschaft diskutiert wird, welche Tätigkeiten durch KI automatisiert werden können – und welche nicht.

Gleichzeitig entwickeln sich KI-Systeme rasant weiter. Das gilt insbesondere für die sogenannte KI-Agenten, die in der Arbeitswelt künftig eigenständig Aufgaben planen und ausführen sollen. Doch je größer die Erwartungen werden, desto drängender stellt sich die Frage, wie realistisch diese Fähigkeiten tatsächlich sind.

Eine Studie der Carnegie Mellon University und der Stanford University hat sich genau diese Thematik genauer angesehen. Die Ergebnisse legen nahe, dass bei der Bewertung von KI-Agenten zwischen Anspruch und Wirklichkeit eine erhebliche Lücke klafft. Denn diese orientiert sich bislang stark an eng gefassten, oft programmierlastigen Aufgaben und damit eher weniger an tatsächlichen Aufgaben aus der Arbeitswelt.

Wie gut sind KI-Agenten wirklich für die Arbeitswelt geeignet?

Benchmarks dienen für die Bewertung von KI-Agenten als Maßstab für Fortschritt und Leistungsfähigkeit. Denn sie definieren, welche Aufgaben die Systeme lösen sollen und können dann anhand standardisierter Tests Aussagen über die Leistungsfähigkeit zulassen.

Entwickler und Unternehmen können dann anhand dieser Tests entscheiden, für welche Aufgaben die KI aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit geeignet ist. Die Forscher der Carnegie Mellon University und der Stanford University haben sich für ihre Untersuchung jedoch die Frage gestellt, wie repräsentativ diese Benchmarks für die reale Arbeitswelt tatsächlich sind.

Das größte Problem sehen die Wissenschaftler in der Definition der Benchmarks für KI-Agenten. Denn sind diese nur auf einen kleinen Aufgabenbereich beschränkt, führen Verbesserungen möglicherweise nicht zu breiten Produktivitätssteigerungen oder einer spürbaren Entlastung des Arbeitsmarktes.

KI-Agenten konzentrieren sich auf geringen Teil der Arbeitswelt

Für die Untersuchung haben die Forscher systematisch den Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Agenten und der Verteilung realer menschlicher Arbeit untersucht. Dafür haben sie 72.342 Aufgaben aus 43 Agenten-Benchmarks gesammelt, standardisiert und diese 1.016 realen Berufen auf dem US-amerikanischen Arbeitsmarkt zugeordnet.

„Wir zeigen erhebliche Diskrepanzen zwischen der tendenziell programmierzentrierten Agentenentwicklung und den Kategorien auf, in denen menschliche Arbeit und wirtschaftlicher Wert konzentriert sind“, schreiben die Forscher in ihrer Studie. Denn die Entwicklung von KI-Agenten sei stark auf wenige Arbeitsbereiche und Fähigkeiten konzentriert.

Benchmarks für KI-Agenten fokussierten sich überproportional auf programmier- und mathematikintensive Aufgaben. Diese machen laut der Auswertung jedoch nur 7,6 Prozent der Gesamtbeschäftigung auf dem US-Arbeitsmarkt aus.

Dabei seien arbeitsnahe Benchmarks nicht immer realistisch, da manche Aufgaben zwar oberflächlich betrachtet realer Arbeit ähnelten, aber nur begrenzt auf tatsächliche Arbeitsbereiche anwendbar sind. Denn reale Berufe erfordern oft die Koordination mehrerer Kompetenzen über verschiedene Bereiche hinweg, was viele Benchmarks nur teilweise erfassen würden.

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Fracking-Gas in Deutschland: Eine Uralt-Idee mit neuen Illusionen

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Fracking Deutschland

Die deutschen Gasspeicher sind fast leer und die Preise für Öl und Flüssiggas gehen aufgrund internationaler Kriege und Konflikte durch die Decke. Da unter unseren Füßen mehrere Billionen Kubikmeter Erdgas schlummern, fordert ein Gutachten für das Wirtschaftsministerium eine Überprüfung des sogenannten Fracking-Verbots. Die Methode ist jedoch nicht nur umstritten. Sie ist wirtschaftlicher Unsinn. Eine kommentierende Analyse.

Was ist Fracking?

  • Fracking ist ein Verfahren, bei dem eine Mischung aus Wasser, Chemikalien und Sand unter Druck in tiefe Gesteinsschichten gepumpt wird, um mikroskopisch kleine Risse zu erzeugen. Diese werden durch den beigemischten Sand offen gehalten. Das in den Gesteinsschichten gebundene Gas kann dann durch Bohrlöcher an die Oberfläche strömen.
  • In Deutschland unterscheidet man zwischen konventionellem und unkonventionellem Fracking. Das konventionelle Verfahren wird in porösem Sandstein eingesetzt und ist hierzulande grundsätzlich legal, setzt aber eine strenge Prüfung voraus und findet kaum statt. Unkonventionelles Fracking bedarf aufwändiger sowie kilometertiefer Bohrungen und ist seit 2017 in Deutschland verboten. Das sogenannte Fracking-Gesetzespaket sah eigentlich eine Prüfung des Verbots im Jahr 2021 vor. Diese hat aber bis heute nicht stattgefunden.
  • Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat das Potenzial des unkonventionellen Frackings in Deutschland im Rahmen mehrerer Studien überprüft. Das Ergebnis: In den Schiefergesteinen des Norddeutschen Beckens sowie in Teilen des Oberrheingrabens und auf der Insel Rügen lagern Schätzungen zufolge 0,7 bis 2,3 Billionen Kubikmeter Schiefergas. Hinzu kommen rund 450 Milliarden Kubikmeter Kohleflözgas. Prognosen gehen von Ressourcen aus, die rechnerisch den Bedarf für rund 20 Jahre decken könnten.

Ein energiepolitisches Déjà-vu

Die deutsche Fracking-Debatte wirkt wie ein energiepolitisches Déjà-vu. Kaum steigen die Öl- und Gaspreise und schrumpfen die Speicher, wird unter dem heimischen Boden plötzlich wieder ein Schatz vermutet. Bilder von brennenden Wasserhähnen, aus denen Gas strömt, geistern durch die Schlagzeilen, obwohl sie mehr Einzel- als Regelfall sind. Die Risiken sind zwar real, aber nach heutigem Stand eher beherrschbar als apokalyptisch.

Das eigentliche Paradoxon: Deutschland lehnt die Förderung im eigenen Land ab, importiert aber fröhlich Gas aus Ländern, in denen Fracking, das hierzulande als unzumutbar gilt, genutzt wird – vor allem aus den USA. Moralisch sauber ist das nicht, sondern eher ein energiepolitisches Outsourcing des schlechten Gewissens.

Die heimische Reinheit wird dadurch zu einer globalen Verlagerung von Risiken. Doch selbst wenn man die Umweltfrage nüchtern betrachtet, bleibt ein schaler Beigeschmack. Denn die technischen Herausforderungen sind hoch und die geologischen Bedingungen komplizierter als in anderen Förderländern. Fracking in Deutschland wäre deshalb ein bürokratischer Drahtseilakt.

Stimmen

  • Die wissenschaftlichen Berater von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche um die Wirtschaftsweise Veronika Grimm in ihrem Kurzgutachten: „Eine Möglichkeit wäre es, die Gas-Extraktion durch Fracking zu erlauben und zu prüfen, um die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten zu reduzieren. Ein geeigneter Rahmen könnte dazu beitragen, ökologische Risiken zu begrenzen. Zudem sollte berücksichtigt werden, dass ein vollständiger Verzicht auf inländische Förderung bei gleichzeitigem Import entsprechender Energieträger aus ethischer Perspektive Fragen der globalen Verteilung von ökonomischen Vorteilen und ökologischen Risiken aufwirft.“
  • Karen Pittel, Leiterin des ifo Zentrums für Energie, Klima und Ressourcen, bilanzierte bereits Ende 2023: „Nach Schätzungen könnte Fracking 6 bis 12 Prozent des deutschen Gasverbrauchs decken.“ Von der Planung bis hin zur ersten Förderung würden fünf bis neun Jahre vergehen. „Aufgrund dieses begrenzten Zeitraums ist eine Investition in die Erdgasförderung aus betriebswirtschaftlicher Sicht schwierig“, so Pittel. „Private Investitionen durch Unternehmen brauchen Planungssicherheit.“ Die gäbe es beim Fracking in Deutschland nicht.
  • Laut Grünen-Fraktionsvize Julia Verlinden ist der Vorschlag „extrem unverantwortlich für Mensch, Umwelt und Klima.“ Der Deutschen Presse-Agentur sagte sie: „Solche Vorschläge führen uns immer tiefer in den Sumpf aus Lobbyinteressen, Klimaschäden und teurer fossiler Energie.“

Fracking hat in Deutschland keine Zukunft

Selbst unter der wohlwollenden Annahme, dass Fracking in Deutschland umweltverträglich umsetzbar wäre, stellt sich die Frage: Wozu das Ganze? Denn der Weg von einer politischen Entscheidung bis hin zur ersten Gasförderung wäre nicht nur lang, sondern teuer und mit vielen Unsicherheiten gespickt. Wenn am Ende nur ein einstelliger Anteil des Bedarfs gedeckt würde, wirke der Aufwand wie ein energetischer Tropfen auf dem heißen Stein.

Ökonomisch erinnert das Vorhaben an eine Investition in Faxgeräte im Zeitalter von Cloud-Computing. Doch Industrie und Unternehmen brauchen Planungssicherheit statt politischer Halbherzigkeit ohne klare Rendite. Zwischen Klimazielen, Protesten und regulatorischen Hürden würde kein verlässlicher Markt entstehen, sondern ein Minenfeld für Investoren.

Deshalb riecht die aktuelle Debatte weniger nach Strategie als nach Symbolpolitik. Das Fracking-Verbot prüfen? Klar: Kann man machen. Aber vieles deutet bereits auch ohne Prüfung darauf hin, dass das Ergebnis schon feststeht: zu teuer, zu langsam und zu ineffizient. Wer wirklich Versorgungssicherheit will, sollte Zeit und Geld lieber dort einsetzen, wo Zukunft entsteht – und nicht dort, wo sie mit Hochdruck aus dem Gestein gepresst werden muss.

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Growatt NEXA 2000: Effizienter Speicher für dein Balkonkraftwerk

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Growatt NOAH Bundle Series

Mit dem Growatt NEXA 2000 wird die eigene Balkon-Solaranlage zum echten Energiespeicher. Das System ist flexibel, leistungsstark und sorgt dafür, dass mehr vom selbst erzeugten Strom genutzt werden kann – auch dann, wenn die Sonne längst untergegangen ist. Wer noch mehr aus seiner PV-Anlage herausholen will, bekommt den Speicher auch als Set mit effizienten bifazialen JA Solar Modulen.

Growatt NEXA 2000: All-in-One-Speicher für maximale Eigenversorgung

Balkonkraftwerke sind längst mehr als ein Trend – sie sind der einfachste Weg, selbst Strom zu erzeugen. Doch ohne Speicher fließt oft ein Großteil des erzeugten Stroms ins Netz, weil niemand zu Hause ist oder gerade kein Verbrauch anliegt. Hier setzt der Growatt NEXA 2000 an: Der Speicher nimmt tagsüber überschüssige Energie auf und stellt sie abends oder nachts zur Verfügung. So steigt der Eigenverbrauch deutlich, die Stromrechnung sinkt, und das gute Gefühl, selbst für die eigene Energie zu sorgen, bleibt.

Das kompakte Gerät ist für den dauerhaften Außeneinsatz gebaut und überzeugt mit einem robusten IP66-Gehäuse. Die Installation gelingt dank Plug-and-Play-Prinzip auch ohne Elektriker. Die Steuerung funktioniert bequem per App – so wird der aktuelle Ladestand, Stromfluss oder der Eigenverbrauch jederzeit sichtbar.

Growatt NEXA 2000 entdecken

Varianten und Preise: Flexibel kombinieren, transparent kalkulieren

Der Growatt NEXA 2000 ist in mehreren Varianten erhältlich, sodass für jeden Anspruch und jede Wohnsituation die passende Lösung dabei ist. Die Preise werden für Abholung und Versand angegeben, damit die Entscheidung klar und einfach bleibt:

Alle Preise gelten inklusive 0 Prozent Mehrwertsteuer für Privatpersonen bei Lieferung oder Abholung in Deutschland.

Technische Highlights und Vorteile auf einen Blick

Der Growatt NEXA 2000 ist ein echtes Technikpaket, das speziell für den Einsatz an Mini-PV-Anlagen entwickelt wurde:

  • 2 kWh nutzbare Speicherkapazität, modular erweiterbar bis zu 8,2 kWh
  • 4 unabhängige MPPT-Kanäle zur flexiblen Nutzung verschiedener Solarmodule
  • AC-Ausgang mit 800 W – nutzbar im Netz- oder Inselbetrieb
  • Wartungsarmer und langlebiger LiFePO4-Akku
  • Intuitive Steuerung und Überwachung per App (WLAN/Bluetooth)
  • Robustes, wetterfestes Gehäuse mit Schutzklasse IP66
  • 10 Jahre Herstellergarantie für maximale Sicherheit

Die Kombination mit bifazialen JA Solar Modulen ist besonders effizient: Diese Module erzeugen durch die Nutzung von Vorder- und Rückseite auch bei diffusem Licht und auf kleiner Fläche überdurchschnittlich viel Strom.

Powerness Abholservice: Deutschlandweit an acht Standorten verfügbar

Für alle, die es besonders schnell und unkompliziert mögen, bietet Powerness einen eigenen Abholservice an. Insgesamt acht Standorte in ganz Deutschland stehen bereit – von Norden bis Süden, von Westen bis Osten. Damit ist ein Pickup-Point fast immer in erreichbarer Nähe:

  • Mönchengladbach
  • Weinheim
  • Berlin
  • Hamburg
  • Tuningen
  • Riegelsberg
  • München
  • Westerkappeln

Die Vorteile liegen auf der Hand: Keine Wartezeit auf den Paketdienst, keine Versandkosten, sofortige Verfügbarkeit und die Möglichkeit, direkt vor Ort Fragen mit den Powerness-Experten zu klären. Wer möchte, nimmt das Balkonkraftwerk gleich mit und kann noch am selben Tag starten. Zusätzlich spart der günstige Abholpreis bares Geld.

Für wen eignet sich der Growatt NEXA 2000?

Das System ist ideal für Mieter, Eigentümer oder alle, die auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten selbst Strom erzeugen und speichern möchten. Gerade in Städten, wo Dachflächen rar sind, bieten Balkonkraftwerke mit Speicher die Chance, einen Teil des eigenen Energiebedarfs nachhaltig zu decken.

Vorteile bieten sich besonders für:

  • Haushalte mit schwankendem Stromverbrauch
  • Berufstätige, die tagsüber wenig Strom verbrauchen, aber abends den Eigenstrom nutzen wollen
  • Mietwohnungen ohne Zugang zum Dach
  • Alle, die Wert auf einfache Installation und hohe Betriebssicherheit legen

Kombination mit bifazialen Modulen: Mehr Ertrag pro Quadratmeter

Die optional erhältlichen JA Solar Bifazialmodule setzen auf maximale Effizienz. Sie nutzen nicht nur die direkte Sonneneinstrahlung, sondern auch reflektiertes Licht von der Rückseite. Das sorgt für einen höheren Energieertrag bei gleicher Fläche – ein echter Vorteil, wenn der Platz auf dem Balkon oder im Garten begrenzt ist.

So holt das System mehr aus jedem Sonnenstrahl heraus und steigert die Wirtschaftlichkeit der eigenen Solaranlage.

Fazit: Effizient speichern, flexibel nutzen

Der Growatt NEXA 2000 macht den Einstieg in die private Energiewende einfach. Dank moderner Technik, flexibler Erweiterbarkeit und der Wahl zwischen Einzelgerät und Komplett-Set ist für jede Wohnsituation die passende Lösung dabei. Die transparente Preisgestaltung für Abholung und Versand macht die Entscheidung leicht. Wer Stromkosten senken und unabhängiger werden will, setzt mit dem Growatt NEXA 2000 auf ein erprobtes, zukunftssicheres System.

Jetzt informieren und das eigene Balkonkraftwerk auf das nächste Level bringen:

Zum Growatt NEXA 2000 Angebot

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KI entdeckt verstecktes Signal, das Festkörperbatterien verbessern könnte

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KI Signal Raman Festkörperbatterie

Die Suche nach leistungsfähigen Materialien für Festkörperbatterien gilt als große Herausforderung. Eine KI sorgt nun jedoch für Tempo, indem sie mithilfe von Raman-Signalen geeignete Kandidaten identifiziert. 

Festkörperbatterien versprechen hohe Energiedichten und Sicherheit, doch die Suche nach passenden Materialien bremst die Entwicklung bisher aus. Die Identifizierung geeigneter Elektrolyte im riesigen chemischen Raum gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen, da langwierige Labortests wertvolle Zeit kosten.

Eine neue KI-Pipeline siebt inzwischen als digitaler Filter ungeeignete Materialien aus, bevor Forscher überhaupt das Labor betreten. Den entscheidenden Durchbruch liefert die Raman-Spektroskopie, die Licht an Atomen streut und so deren Bewegungen sichtbar macht.

Um die gewaltigen Rechenbarrieren der herkömmlichen Dichtefunktional-Störungstheorie (DFPT) zu überwinden, nutzt das Team effiziente KI-Surrogatmodelle. Diese Modelle berechnen die optischen Eigenschaften von Festkörpern in extrem kurzer Zeit und erreichen dabei nahezu die Präzision komplexer Standardberechnungen.

KI-Materialsuche für Festkörperbatterien

Zur Validierung unterzogen die Wissenschaftler ihre Künstliche Intelligenz einer Prüfung mit Silberiodid (AgI). Dieser Stoff gilt als Prototyp für Superionenleiter, ist aber aufgrund seiner atomaren Unordnung rechnerisch kaum zu bändigen. Die KI bildete die chaotischen Atombewegungen dennoch fehlerfrei ab und bewies damit ihre Praxistauglichkeit für hochkomplexe Systeme.

Erst nach diesem Erfolg übertrugen die Forscher das Verfahren auf moderne Natrium-Ionen-Leiter. Die Simulationen verknüpfen dabei atomistische Modelle direkt mit experimentell messbaren Raman-Signalen. Dadurch entstand ein verlässliches Werkzeug, das das Verhalten neuer Energieträger präzise vorhersagen kann.

Die Dateneffizienz des Modells beeindruckt in der praktischen Anwendung. Um die Polarisierbarkeit (die zentrale Größe für die Lichtstreuung) vorherzusagen, benötigte die KI lediglich 140 Trainingsbeispiele. Trotz dieser geringen Menge erreichte das System eine Genauigkeit von über 80 Prozent im Vergleich zur physikalischen Grundwahrheit.

Diese Effizienz spart kostbare Rechenleistung und macht das Screening riesiger Datenbanken erst wirtschaftlich möglich. Das Modell lernt, wie sich die elektrische Polarisierbarkeit während der Ionenwanderung im Festkörper verändert. Forscher können nun gezielt nach Stoffen suchen, die einen rasanten Energietransport ermöglichen.

Die digitale Abkürzung zum Festkörperakku

Der Vergleich zwischen dem dotierten Stoff NaSbWxS4 und dem Superleiter Na3PS4 macht den technologischen Unterschied deutlich. In der dotierten Variante springen Ionen nur etwa alle fünf Picosekunden entlang starrer Pfade von einem Platz zum nächsten. Da dieses Hüpfen die Kristallsymmetrie kaum stört, bleibt das Raman-Signal in diesem Bereich schwach.

Ganz anders verhält sich die Gamma-Phase von Na3PS4, in der Ionen förmlich durch das Gitter fließen. Bei diesem flüssigkeitsähnlichen Tanz geraten sogar die Schwefel-Atome der Wirtsstruktur in Schwingung. Diese totale Symmetriebrechung erzeugt einen intensiven Zentralpeak im Spektrum, den die KI sofort als Merkmal für Höchstleistung erkennt.

Die KI-Pipeline agiert als hocheffizienter Filter für die Materialwissenschaft der Zukunft. Sie klärt vorab, ob ein neuer Stoff das Potenzial für extrem kurze Ladezeiten besitzt oder lediglich langsame Sprungprozesse zeigt. So fließen wertvolle Ressourcen nur noch in die Synthese der aussichtsreichsten Batteriekandidaten.

Durch die Verschmelzung von Quantenchemie und maschinellem Lernen skaliert die Forschung die Suche nach Ionenleitern nun weltweit. Festkörperbatterien rücken damit einen entscheidenden Schritt näher an die industrielle Massenfertigung. Die Energiewende findet künftig nicht mehr nur im Labor, sondern zuerst in der intelligenten Simulation statt.

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Das sind die 10 wertvollsten deutschen Marken 2026

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DHL Auto Straße Stadt Marken Post

Auch wenn die Wirtschaft Probleme hat und sich Konsumenten momentan zurück halten, sind deutsche Produkte und Services national wie international noch immer angesagt. Welche Marken Made in Germany 2026 den höchsten Wert haben, verraten wir in diesem Ranking.

Ständig hört man in den Nachrichten Horror-Botschaften aus der deutschen Wirtschaft. Unternehmen wie VW machen immer weniger Gewinn und müssen Angestellte entlassen. Trotzdem ist der Gesamtwert der 50 wertvollsten deutschen Marken im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent auf insgesamt rund 57o,7 Milliarden US-Dollar gestiegen. Wer ganz oben steht, klären wir in diesem Artikel.

Diese Marken aus Deutschland sind am meisten wert

Es ist das zweite Jahr in Folge, in dem die deutschen Top-Marken ein zweistelliges Wachstum verzeichnen können. Das Image der BRD als Export-Weltmeister mag angekratzt sein, verblasst ist es jedoch noch lange nicht: Durchschnittlich 73 Prozent ihres Geschäfts erwirtschaften die Unternehmen in dieser Liste außerhalb der Bundesrepublik.

Allerdings verschieben sich die Sektoren immer mehr. Für Wachstum sorgen momentan vor allem Firmen im Bereich Business-Tech und Finanzdienstleistungen. Klassische Industriegrößen aus der Automobil- oder Bekleidungsbranche befinden sich in einem Prozess der Transformation. Zeitgleich nutzen Technologieunternehmen den aktuellen KI-Boom aus, um ihre Markenwerte zu steigern.

Nachhaltigkeit scheint nicht mehr nur ein bloßes Schlagwort zu sein, sondern sich auch finanziell auszuzahlen. Marken, die bei den Konsumenten als besonders nachhaltig gelten, weisen laut der Studie einen doppelt so hohen Markenwert auf wie weniger engagierten Wettbewerber.

Im folgenden Ranking präsentieren wir die zehn wertvollsten deutschen Marken im Jahr 2026. Die Daten stammen aus dem aktuellen Kantar BrandZ Report.

Platz 10: Allianz

Die Allianz eröffnet die Top Ten mit einem Markenwert von rund 16,5 Milliarden US-Dollar. Die Marke legt im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent zu und kann sich so um zwei Plätze verbessern. Die Allianz profitiert von einer starken Positionierung beim Thema Nachhaltigkeit und einer konsistenten digitalen Kommunikationsstrategie.

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Balkonkraftwerke von Powerness ab 789 Euro sichern: Flexibel und sofort verfügbar

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Powerness

Powerness steht für innovative Energielösungen und macht die private Solarstromversorgung besonders einfach. Mit dem deutschlandweiten Abholservice an acht Standorten kannst du die leistungsstarken Komplettsets aus EcoFlow STREAM Ultra und bifazialen JA Solar Modulen nicht nur schnell, sondern auch besonders günstig beziehen – zum attraktiven Abholpreis.

Der Trend zu Balkonkraftwerken ist ungebrochen. Immer mehr Menschen möchten ihren Strom selbst erzeugen, Stromkosten senken und unabhängiger vom Netz werden. Powerness bietet dazu Komplettlösungen, die auf moderne Bedürfnisse zugeschnitten sind: flexible All-in-One-Speicher, hochwertige bifaziale Solarmodule und ein Service, der die schnelle und unkomplizierte Umsetzung unterstützt.

Besonders der Selbstabholservice ist ein echtes Plus: Wer sich für die Abholung entscheidet, spart Versandkosten, erhält das Produkt sofort und profitiert von persönlicher Beratung direkt vor Ort.

Powerness Abholservice: Acht Standorte für maximale Flexibilität

Aktuell betreibt Powerness acht Pickup-Points in Deutschland. Ob im Norden, Süden, Osten oder Westen – einer der Standorte ist fast immer in Reichweite:

  • Mönchengladbach
  • Weinheim
  • Berlin
  • Hamburg
  • Tuningen
  • Riegelsberg
  • München
  • Westerkappeln

Die Vorteile liegen auf der Hand: keine langen Lieferzeiten, keine Versandkosten, sofortige Verfügbarkeit und die Möglichkeit, Fragen direkt mit den Experten von Powerness zu klären. Wer möchte, kann das Balkonkraftwerk noch am selben Tag in Betrieb nehmen – und mit dem günstigen Abholpreis bares Geld sparen.

Jetzt Balkonkraftwerke von Powerness entdecken

EcoFlow STREAM Ultra & Ultra X: Die All-in-One-Lösung für Solarstrom

Herzstück der Powerness-Sets ist der EcoFlow STREAM Ultra – einer der fortschrittlichsten Speicher für Balkonkraftwerke auf dem Markt. Er kombiniert moderne Lithium-Eisenphosphat-Technologie, einen leistungsstarken Wechselrichter und ein integriertes Energiemanagement in einem kompakten Gerät. Damit kann der selbst erzeugte Solarstrom nicht nur direkt verbraucht, sondern auch für später gespeichert werden – ideal, um den Eigenverbrauch zu maximieren und Netzbezug zu minimieren.

Mit dem im Set enthaltenen Smart Meter hast du den Energiefluss im Blick und kannst Verbrauch, Produktion und Einspeisung intelligent steuern. Die Ultra X Variante bietet zusätzliche Schnittstellen und noch mehr Flexibilität – etwa für Nutzer, die ihr System künftig erweitern oder in smarte Haustechnik integrieren möchten.

Komplettsets & Preise im Überblick

Diese Sets sind aktuel bei Powerness im Angebot:

Bifaziale JA Solar Module: Mehr Ertrag pro Fläche

Besonders effizient sind die im Set enthaltenen bifazialen JA Solar Module. Im Gegensatz zu herkömmlichen Modulen nutzen bifaziale Module beide Seiten zur Energiegewinnung – sie absorbieren also auch reflektiertes Licht von Untergrund und Umgebung. Das sorgt für bis zu 30 % mehr Ertrag, gerade auf Balkonen, Flachdächern oder Carports, wo Licht von mehreren Seiten auf die Module fällt.

  • Set mit 8 × 500W Modulen: Perfekt für größere Haushalte, hohen Eigenverbrauch und maximale Unabhängigkeit.
  • Set mit 4 × 500W Modulen: Die smarte Wahl für Singles, Paare oder kleine Familien, bei denen Platz eine Rolle spielt.
  • Ultra X mit 4 × 500W oder 4 × 450W Modulen: Für anspruchsvolle Nutzer, die zukunftssichere Technik und flexible Integration wünschen.

Plug & Play: Schnelle Inbetriebnahme, einfache Nutzung

Alle Powerness Komplettsets sind als Plug & Play-Lösungen konzipiert. Die Installation gelingt ohne Vorkenntnisse, ganz ohne Elektriker. Das System wird einfach zusammengesteckt, angeschlossen und ist sofort betriebsbereit. Für Mieter, Eigentümer und alle, die flexibel bleiben wollen, ist das ein enormer Vorteil. Auch ein Umzug ist problemlos möglich: Die Anlage kann einfach abgebaut und am neuen Ort wieder installiert werden.

Förderfähig, wartungsarm und erweiterbar

Viele Kommunen und Bundesländer unterstützen den Kauf von Balkonkraftwerken und Speichern mit Förderprogrammen. Die Powerness-Sets setzen auf langlebige, wartungsarme Komponenten und sind modular aufgebaut. Das heißt: Wer möchte, kann später zusätzliche Module oder Speicher ergänzen und so noch mehr Unabhängigkeit erreichen.

Durch die attraktiven Abholpreise ist der Einstieg in die eigene Stromproduktion besonders günstig. Wer mehr Leistung braucht oder größere Haushalte versorgen will, findet bei Powerness auch umfangreiche Sets mit mehreren Modulen und Speichern. Etwa das Doppel-Set mit 8× 500W Modulen ab 1.559 Euro zur Abholung.

Fazit: Powerness macht Solarenergie einfach – und sofort nutzbar

Mit den Balkonkraftwerk-Komplettsets von Powerness, innovativen EcoFlow STREAM Ultra Speichern und leistungsstarken JA Solar Modulen wird die eigene Energiewende zum unkomplizierten Projekt. Dank des einzigartigen Abholservices ist der Weg zur eigenen Solaranlage so kurz wie nie. Einfach Standort auswählen, abholen und direkt starten.

EcoFlow STREAM Ultra & Ultra X jetzt abholen und sparen

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In China: Größtes Druckluftspeicherkraftwerk der Welt nimmt Betrieb auf

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Druckluftspeicherkraftwerk

In China hat das wohl weltweit größte Druckluftspeicherkraftwerk den Betrieb aufgenommen. Es soll Salzkavernen zur CO2-freien Energiespeicherung für bis zu 600.000 Haushalte nutzen. 

In der chinesischen Provinz Jiangsu nimmt die weltweit größte Druckluftspeicheranlage ihren Dienst auf. In den Salzkavernen von Huai’an nutzt das Demonstrationsprojekt unterirdische Hohlräume, um Energie effizient zwischenzuspeichern. Das Kraftwerk soll das regionale Stromnetz stabilisieren und Schwankungen zwischen Erzeugung und Verbrauch ausgleichen.

In Zeiten mit geringem Bedarf presst das System Luft in die tiefen Kavernen und komprimiert sie dort. Sobald die Nachfrage steigt, treibt die entweichende Luft Turbinen an und erzeugt so Elektrizität. Diese Technik soll dabei helfen, die Last im Netz zu steuern und die Frequenz stabil zu halten.

Druckluftspeicherkraftwerk: Stromspeicher in 1.500 Metern Tiefe

Zwei Einheiten leisten den Angaben zufolge jeweils 300 Megawatt, was einer installierten Gesamtleistung von 600 Megawatt gleichkäme. Mit einer Speicherkapazität von 2.400 Megawattstunden erreiche die Anlage einen Wirkungsgrad von rund 71 Prozent. Damit wäre die Station das weltweit größte Druckluft-Speicherkraftwerk.

Die Ingenieure setzen auf adiabatische Hochtemperatur-Verdichtung und verzichten auf fossile Brennstoffe. Ein System aus geschmolzenem Salz und unter Druck stehendem Thermalwasser hält die Hitze fest, die bei der Kompression entsteht. Diese Wärme fließt später zurück in den Prozess und steigert die Effizienz der Stromerzeugung.

Energie aus heißem Salz und Luft

Das Kraftwerk nutzt etwa 980.000 Kubikmeter an Salzkavernen weit unter der Erdoberfläche. Die Hohlräume liegen in einer Tiefe von 1.150 bis 1.500 Metern in der Region Huai’an. Für den Bau der Infrastruktur investierten die Partner insgesamt 520 Millionen US-Dollar.

Die erste Einheit des Kraftwerks nahm bereits im Dezember 2025 ihren Dienst unter Volllast auf. Kürzlich folgte die zweite Einheit, die sich beim ersten Versuch mit dem Netz verband. Damit steht das gesamte System nun für den dauerhaften Betrieb im regionalen Energiemarkt bereit.

Sauberer Strom für 600.000 Haushalte

Pro Jahr generiert das Kraftwerk etwa 792 Millionen Kilowattstunden Elektrizität. Diese Energiemenge reicht rechnerisch aus, um etwa 600.000 Haushalte zu versorgen. Die Anlage leistet damit einen messbaren Beitrag zur regionalen Energieversorgung.

Jedes Jahr spart der Betrieb rund 250.000 Tonnen Standardkohle ein. Gleichzeitig sinken die jährlichen Kohlendioxid-Emissionen in der Region um etwa 600.000 Tonnen. Das Unternehmen Shanghai Electric lieferte die Kernausrüstung wie Turbinen, Generatoren und Motoren.

Vorbild für internationale Speicherprojekte

Die spezialisierten Tanks zur Lagerung des geschmolzenen Salzes stammen ebenfalls von dem Technologiekonzern. Die Projektumsetzung belegt die Integration von komplexem Maschinenbau und thermischer Energiespeicherung. Solche Langzeitspeicher gelten als Schlüssel für stabile Netze mit hohem Anteil an erneuerbaren Energien.

Die Anlage in Jiangsu dient als Referenz für die Modernisierung globaler Energiesysteme. Das Projekt beweist, dass riesige Speicher für die Energiewende technisch möglich sind. Die gewonnenen Erkenntnisse unterstützen die Entwicklung ähnlicher Vorhaben weltweit.

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Zwischen Fremdscham und Parodie: KI-Musikvideo mit Tilly Norwood

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KI-Musikvideo Tilly Norwood

Im Herbst 2025 sorgte eine niederländische Produktionsfirma mit der KI-Schauspielerin Tilly Norwood für Aufruhr in der Filmbranche. Viele Filmschaffende äußerten damals die Sorge, ihren Job aufgrund Künstlicher Intelligenz zu verlieren. Nun ist Norwood wieder da – und zwar mit einem kompletten Musikvideo. Doch nicht nur die Botschaft ist eine andere. Auch die Ängste in der Branche haben sich verschoben. Eine kommentierende Analyse.

Wer ist Tilly Norwood?

  • Tilly Norwood ist eine Kunstfigur des KI-Studios Particle 6 Productions. Sie wurde erstmals im Herbst 2025 auf dem Zürich Film Festival (Zurich Summit) vorgestellt. Studioleiterin ist die niederländische Künstlerin Eline Van der Velden, die als Schauspielerin, Autorin und Produzentin in London arbeitet. Bislang hatte sie nur kleinere Auftritte in britischen TV-Serien. Seit der Vorstellung von Norwood steht Van der Velden im Rampenlicht.
  • Kurz nachdem Tilly Norwood zum Leben erweckt wurde, gab ihre Schöpferin offiziell die Gründung des KI-Talentstudios Xicoia bekannt. Vor allem ein KI-generiertes YouTube-Video, in dem auch Norwood vorkommt, sorgte damals in der Film- und Schauspielbranche für Aufruhr. Von Entsetzen bis hin zu Existenzängsten war die Kritik damals überwiegend negativ.
  • Nun, rund ein halbes Jahr später, steht Tilly Norwood erneut im künstlichen Rampenlicht. In einem KI-Musikvideo ist sie als Sängerin und Schauspielerin zu sehen. Das Video „Take The Lead“ wurde jedoch nicht ausschließlich mittels Künstlicher Intelligenz erstellt. Laut einem Hinweis zu Beginn waren 18 Menschen an der Produktion beteiligt.

KI-Musikvideo zum Fremdschämen

Das KI-Musikvideo „Take The Lead“ mit Tilly Norwood lässt sich irgendwo zwischen Fremdscham, lustigen Momenten und echt schrägen Szenen einordnen. Der Unterschied zum ersten KI-generierten Clip mit der unechten Schauspielerin: Damals wollte Particle 6 offenbar den Eindruck vermitteln, Norwood sei ein echter Mensch. Zumindest versuchte man, ihren KI-Background so gut es geht zu verschleiern.

Diesmal ist das anders. Der künstliche Ursprung wird nicht mehr versteckt, sondern regelrecht ausgestellt – inklusive Plastik-Glanz, überdrehtem Popgedudel und einer Ästhetik, die wirkt, als hätte ein Algorithmus zu lange in einer 2000er-Playlist festgehangen. Verstörend ist das durchaus, aber auch ehrlich. Denn das Video tut gar nicht erst so, als wäre hier etwas rein Menschliches entstanden.

Gerade darin liegt auch eine gewisse Komik. „Take The Lead“ funktioniert fast wie eine Selbstparodie auf die KI-Kultur: übertrieben, leicht schief und stellenweise einfach nur schlecht. Doch genau dieses Schräge legt die Schwächen der Technologie offen. Während der Refrain nach Chartplatzierung klingt, stolpern Bild und Emotion immer wieder über dieselbe Hürde. Die Pointe: Kreativität lässt sich zwar simulieren, aber wirkt dann häufig seelenlos.

Marketingtechnisch ist das Video ein durchaus cleverer Schachzug, denn es ist auch eine Persiflage auf die Kritik des ersten Auftritts von Tilly Norwood sowie auf die Blockbuster-Industrie, die sich kurz geschüttelt, dann aber weitergemacht hat wie zuvor. Doch die Kosten explodieren seit Jahren und vor allem Make-up, Kostüm, Ton, Licht und Kamera stehen unter Druck, während die großen Stars und Produktionsfirmen Millionen scheffeln.

Stimmen

  • KI-Schauspielerin Tilly Norwood singt in ihrem Video: „Wenn sie über mich reden, sehen sie nicht. Den menschlichen Funken, die Kreativität. Hinter dem Code, hinter dem Licht. Ich bin nur ein Werkzeug, aber ich habe Leben. Ich bin nicht aus dem Nichts gekommen, nein. Es gibt immer eine Geschichte, weißt du. Es ist kein Fehler, es ist Geschmack und Zeit. Eine menschliche Note, ein großartiges Design.“
  • Kommentator Lance Ulanoff spottet in einem Meinungsbeitrag auf Techradar: „‚Take The Lead‘ macht mir Mut – nicht wegen seines Ohrwurm-Refrains, sondern weil es in so vielerlei Hinsicht einfach nur furchtbar ist. Die Bildsprache ist chaotisch und stellt, da es weder eine Handlung noch ein Thema gibt, eine abgedroschene visuelle Metapher dar. Je länger sie singt, desto deutlicher wird, dass Norwood unecht ist, so leer und künstlich wie diese Gartenflamingos, die man auf den Rasenflächen Floridas sieht. Zumindest kann man diese umwerfen.“
  • Particle-6-Chefin Eline Van der Velden gegenüber Variety: „Tilly ist und war schon immer ein Mittel, um die kreativen Fähigkeiten und Grenzen der KI zu testen – und nicht, um irgendjemandem den Job wegzunehmen. Ich finde, dass die Möglichkeit, vollständig in eine KI-Figur zu schlüpfen, eine phänomenale Möglichkeit ist, einen unbekannten Schauspieler wie mich näher an das Handwerk heranzuführen. Letztendlich muss man jedoch betonen, dass KI-Inhalte nicht von heute auf morgen entstehen – es braucht immer gute Ideen, Geschmack, Anleitung, Urteilsvermögen und Zeit. Mit anderen Worten: Der Mensch bleibt das Herzstück.“

Konflikt Urheberrecht

Hinter Tilly Norwood steht mit Particle 6 ein Studio, das aus der digitalen Figur mehr machen will als ein einmaliges Experiment. Die Vision nennt sich „Tillyverse“ – eine Cloud-Unterhaltungswelt, in der KI-Charaktere singen, spielen und vermutlich bald auch Interviews geben, ohne jemals müde oder alt zu werden. Eine Hollywood-Welt, die mehr Rechenleistung als Menschen benötigt.

Dass daraus tatsächlich ein Geschäftsmodell werden soll, zeigt die strategische Aufrüstung. Mit Mark Whelan, früher Social-Stratege bei Amazon Prime Video, hat das Studio jemanden angeheuert, der weiß, wie man Aufmerksamkeit und Klicks generiert, um Marken aufzubauen und Geld zu verdienen.

Die Beteuerung, dass KI niemandem in der Filmbranche den Job wegnehmen würde, ist aber Quatsch. Klar: Es wird immer Menschen brauchen, die solche Videos erstellen. Doch sollten sich andere Produktionsstudios auf solche Technologien einlassen, müssten sich einige Beschäftigte vermutlich nicht nur umorientieren, es bräuchte wahrscheinlich auch deutlich weniger Personal.

Den Stars der Film- und Musikbranche wird ein solches Schicksal aller Voraussicht nach erspart bleiben. Doch: Was ist mit Laiendarstellern, Kamerafrauen oder Cuttern? Der noch größere Konflikt sind aber die KI-Algorithmen, die Figuren wie Tilly Norwood und ihr Musikvideo möglich machen. Denn: Sie wurden mit dem Material realer Künstler trainiert – meist jedoch ohne deren Zustimmung oder ohne jegliche Bezahlung.

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Navimow X4 im Test: Automatisierte Rasenpflege für große Grundstücke

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Navimow X4 im Test

Wer ein Grundstück mit mehr als 3000 Quadratmetern Rasenfläche bewirtschaftet, kennt das Problem. Herkömmliche Mähroboter stoßen bei Steigungen, unebenem Untergrund oder schlicht wegen der schieren Fläche früh an ihre Grenzen. Genau hier setzt die Navimow X4 Series an. Mit dem X430 und X450 richtet sich Segway Navimow an private Anwesen und semi-kommerzielle Grünflächen bis 5000 Quadratmeter.

Worum es geht – und für wen

Die technologische Basis bildet das EFLS™ NRTK-System – eine Sensorfusion aus Triple-Band-RTK-Positionierung und einem 360-Grad-Kamerasystem, kein LiDAR. Was das in der Praxis bedeutet, haben wir über mehrere Wochen auf einem Testgelände mit ausgeprägter Hanglage, freiliegenden Baumwurzeln und wechselndem Untergrund erprobt.

Zur Navimov X4 Series

Theorie und Wirklichkeit des Allradantriebs

Der Hersteller gibt eine Steigfähigkeit von 84 Prozent an – das entspricht einem Neigungswinkel von 40 Grad. Im Test wollten wir wissen, ob diese Zahl unter realen Bedingungen standhält.

Auf einem seitlich abfallenden Hangabschnitt mit etwa 35 Grad Neigung und nassem Gras – also Bedingungen, bei denen uns ein Zweirad-Modell beim Vortest bereits unkontrolliert abdriftete – blieb die X4-Serie stabil auf Kurs. Das 5:5-Gewichtsverhältnis zwischen Vorder- und Hinterachse macht sich genau in solchen Situationen bemerkbar. Da gibt es kein Rutschen, keine Spurrillen und auch kein Abweichen von der geplanten Route.

Was das adaptive Federungssystem leistet, wurde uns allerdings erst nach einigen Tagen klar. Denn auf einem Abschnitt mit freiliegenden Eichenwurzeln, über den wir das Gerät bewusst schickten, blieb die Schnitthöhe ohne Rattern oder Aufsetzen konsistent.

Rasenschutz: Wo der Unterschied sichtbar wird

Scherkräfte bei Wendemanövern sind in der Praxis ein reales Problem. Nach einigen Wochen Mähbetrieb sieht man genau an den Drehpunkten, wie stark ein Roboter auf dem Rasen arbeitet. Beim X4 sind nach vier Wochen Kurvenmanövern leichte lokale Spuren zu sehen, selbst auf einer frisch gesäten Fläche, die wir als bewusst empfindliche Testfläche ausgewählt hatten.

Das Traction-Control-System machte sich vor allem nach Regenperioden bemerkbar. Auf durchnässtem Lehmboden, wo Räder ohne aktive Traktionskontrolle schnell eingraben, blieb der Roboter durchgehend beweglich.

Das Dual-Cutting-System (mit einem Vorbehalt)

43 Zentimeter Schnittbreite, zwei Scheiben, zwölf Klingen. Auf großen, offenen Flächen ist das ein echter Vorteil. Bei einem Testdurchgang auf einer 1200-Quadratmeter-Fläche mit gleichmäßigem Bewuchs lieferte der X4 ein sauberes, konsistentes Schnittbild.

Besonders beeindruckend zeigt sich das Gerät bei dichter Vegetation: Der 180-W-Doppelantriebs-Schnittmotor treibt ein 0,9 mm dickes Messer an und sorgt für einen gleichmäßigen Schnitt bei jedem Rasenzustand. In der Praxis bewährt sich dieses System glänzend: Selbst bei rund 20 Zentimeter hohem Gras erzielt bereits der erste Durchgang ein sauberes und gleichmäßiges Schnittbild.

Bild: Navimow

Navigation: Network-RTK im Alltag

Keine Basisstation, keine Kabelpeitsche – die Installation war tatsächlich so unkompliziert, wie Segway Navimow es beschreibt. Auf dem Testgelände war die Ersteinrichtung inklusive Kartierung in ca. 5-10 Minuten abgeschlossen.

Die Positionierungsstabilität unter einem dichten Laubdach erweist sich als absolut zuverlässig. Selbst in anspruchsvollen Passagen, wo Baumkronen und Gebäudewände aufeinandertreffen, hält der Roboter seine Spur präzise und zentimetergenau innerhalb der eingelernten Zone.

EdgeSense™ mäht bis auf unter fünf Zentimeter an die Rasenkante heran. An geraden Zaunlinien war das Ergebnis sauber.

Die automatische Kartierung via GeoSketch™ liefert eine präzise Grundlage für den digitalen Gartenplan. Selbst in anspruchsvollen Testgärten mit Engstellen und Gebäuden überzeugt das System durch seine intelligente Hinderniserkennung. Die Möglichkeit, Zonengrenzen individuell zu verfeinern, erlaubt eine perfekt auf den Garten abgestimmte Konfiguration. So meistert der Navimow mühelos jede Grundstücksform mit minimalem Einrichtungsaufwand.

120 Zonen – und was man davon braucht

Die Navimow-App erlaubt die Verwaltung von bis zu 120 Zonen. Für den typischen Privatgarten ist das weit mehr als nötig. Wer aber ein größeres Anwesen mit verschiedenen Rasenbereichen, unterschiedlichen Schnitthöhen und individuellen Mähfenstern verwalten will, lernt die Granularität schnell zu schätzen.

Die VisionFence™-Technologie setzt Maßstäbe in der Objekterkennung. Ob Fahrrad, Beet oder Gartenmöbel – der Navimow navigiert stets präzise und sicher. Auch bei dynamischen Herausforderungen beweist das System seine Intelligenz: Der Roboter lernt blitzschnell aus jeder Situation. Während er bei der ersten Begegnung mit einem Haustier sicher stoppt, passt er seine Strategie sofort an und wählt beim nächsten Mal proaktiv eine weiträumige Umfahrung. Diese adaptive Intelligenz garantiert einen reibungslosen Mähvorgang ohne jede Verzögerung.

Bild: Navimow

Fazit

Was uns nach mehreren Wochen am stärksten überraschte, war weniger die Steigfähigkeit – die hatten wir so erwartet – sondern die Kombination aus Allradantrieb und Rasenschonung. Beides gleichzeitig zu optimieren, ist technisch nicht trivial, und der X4 löst den Zielkonflikt überzeugend.

Für große Rasenflächen mit Hanganteilen und dem Wunsch nach echter Automatisierung ist der Navimow X4 aber einer der wenigen Mähroboter auf dem Markt, der das Versprechen vollautomatischer Pflege unter schwierigen Bedingungen tatsächlich einlöst.

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Fast verlustfrei: Motor aus amorphem Stahl erreicht 98,2 Prozent Wirkungsgrad

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Motor aus amorphem Stahl Elektromotor Elektromobilität E-Autos

Der britische Antriebsspezialist Horse Powertrain hat einen neuen Motor vorgestellt, der mit Komponenten aus amorphem Stahl arbeitet. Die Technologie reduziert magnetische Verluste deutlich und erreicht einen Wirkungsgrad von bis zu 98,2 Prozent. Ein solcher Motor könnte künftig Hybrid- und Elektroantriebe effizienter und kompakter machen.

Elektromotoren gelten bereits heute als besonders effizient. Denn in vielen Serienfahrzeugen sind Modelle verbaut, die einen Wirkungsgrad zwischen 90 und 95 Prozent erreichen.

Zum Vergleich: Der Weltrekord für den Wirkungsgrad bei einem Dieselmotor liegt bei 53 Prozent. Der Motor konnte die Konkurrenz damit um fast 25 Prozent übertreffen.

Im Vergleich dazu nutzen Elektromotoren die eingesetzte Energie mit einer bedeutend höheren Effizienz. Dennoch geht ein Teil der Energie weiterhin durch elektrische Widerstände, Reibung sowie sogenannte Eisenverluste im Motor verloren.

Neue Materialkonzepte, wie beispielsweise der Einsatz von amorphem Stahl, sollen genau diese Verluste weiter reduzieren. Der britische Hersteller Horse Powertrain hat mit einer solchen Entwicklung nun einen branchenführenden Wirkungsgrad von 98,2 Prozent möglich gemacht.

Amorpher Stahl ermöglicht Rekord-Wirkungsgrad im Motor

Bereits im Jahr 2025 hatte der britische Hersteller seinen Amorphous Motor auf dem IAA Summit vorgestellt. Bei der Herstellung wurde eine Stahllegierung mit extrem hoher Haltbarkeit, Festigkeit und magnetischer Permeabilität verwendet.

Horse Powertrain selbst bezeichnet seine Entwicklung als Hocheffizienz-Hybridgetriebemotor. Dieser besitzt einen Statorblock aus einer amorphen Stahllegierung.

Dabei handelt es sich um eine spezielle Metalllegierung, bei der die Atome nicht ordentlich in Reihen angeordnet sind. Stattdessen sind sie eher ungeordnet aufgebaut, ähnlich wie bei Glas.

Dieser Effekt entsteht in der Herstellung durch die extrem schnelle Abkühlung des flüssige Metalls. Die dadurch entstehende Struktur verleiht dem amorphen Stahl besondere Eigenschaften.

So werden beispielsweise sogenannte magnetische Verluste verringert. Das wiederum kann beispielsweise in Elektromotoren helfen, Energieverluste zu verringern.

In der Spitze kommt der Motor damit auf eine Leistung von 140 Kilowatt und 360 Newtonmetern. Die Effizient liegt bei einem „branchenführenden Wirkungsgrad von 98,2 Prozent“, wie der Hersteller selbst schreibt.

Amorphe Stahllegierung reduziert Verluste im Motor

Diese enorm hohe Effizienz kann der Motor erreichen, da die Schichten aus amorpher Stahllegierung im Stator mit 0,025 Millimeter besonders dünn sind. Es handelt sich dabei um ein Zehntel der Dicke von Stahl in herkömmlichen Motoren.

Dadurch konnte Horse Powertrain die Eisenverluste des Motors im Vergleich zu ähnlichen Konstruktionen um 50 Prozent reduzieren. In einem Hybridfahrzeug würde die Verwendung des amorphen Motors zu einer Verringerung von Kraftstoff- und Stromverbrauch um ein Prozent ermöglichen.

„Der Amorphous Motor ist ideal geeignet, um eine neue Generation hocheffizienter Elektrofahrzeuge mit erweiterter Reichweite, Hybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeuge anzutreiben“, erklärt Ingo Scholten, stellvertretender Technologiechef von Horse Powertrain. Solche Entwicklungen könnten sicherstellen, „dass diese Technologien weiterhin eine wichtige Rolle bei der Dekarbonisierung der Automobilindustrie spielen“.

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Audio-Reanimationsgerät aus „Höhle der Löwen“: 9 Fragen an Heartbeat Revival (+Gewinnspiel)

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Erste Hilfe, Audio-Reanimation, Notfall, Gesundheit

In diesem Fragebogen stellen wir den Teilnehmern der Vox-Show „Die Höhle der Löwen“ Fragen zu ihren Produkten und Erfahrungen in der Sendung. Diesmal: Bei der Erfinderin des Audio-Reanimationsgeräts Heartbeat Revival

Bewusstlosigkeit, Zusammenbruch, Herz-Kreislauf-Probleme: Wenn der Ernstfall eintritt, trauen sich viele Menschen nicht zu handeln. Zu groß ist die Angst, etwas falsch zu machen. Dabei ist Erste Hilfe unglaublich wichtig. Besonders bei Herz-Kreislauf-Stillstand zählen die ersten Minuten. Genau hier setzt das Produkt von Nicole Oudes an.

Heartbeat Revival ist eine kompakte Sprachanleitung, die Menschen in einer Erste-Hilfe-Situation Schritt für Schritt durch die kardiopulmonale Reanimation (CPR) führt. Mit einem einzigen Schiebeschalter wird das Gerät aktiviert, die Audio-Anleitung startet sofort. Mit ihrem Produkt und Konzept konnte die Gründerin Investor Ralf Dümmel in „Die Höhle der Löwen“ überzeugen. Wir haben sie zu ihren Erfahrungen in der Show befragt.

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Heartbeat Revival: Audio-Reanimationsgerät aus „Die Höhle der Löwen“

BASIC thinking: Hallo, du bist in Staffel 19 von „Die Höhle der Löwen“ dabei. Wie fühlt sich das an?

Es ist wirklich eine unglaubliche Erfahrung – fast noch surreal. Schon allein Teil von „Die Höhle der Löwen“sein zu dürfen, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und auch mit ein bisschen Stolz.

Hinter den Kulissen zu stehen, auf den Moment zu warten, in dem sich die Türen öffnen, und dann vor so erfahrenen Investorinnen und Investoren zu pitchen – das ist emotional, aufregend und unvergesslich zugleich.

Was macht Heartbeat Revivel so besonders?

Es ist das erste Produkt im Bereich der Lebensrettung, das auch für den alltäglichen Erst-Helfer tauglich ist. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes Kinderleicht zu bedienen. Schon die jüngsten verstehen den Umgang und die Nutzung vom „Heartbeat Revivel“.

Wie bist du auf diese Idee und das Konzept gekommen?

Ich arbeite als Dozentin für Erste Hilfe. Nach einem Kurs bei einem Kunden kam mir die Idee zum Gerät auf meiner Terrasse. In dem Kurs sagten die Teilnehmer, dass sie sich in einer Notsituation wünschen würden, dass ich auf ihrer Schulter sitze.

Erste Hilf bei „Höhle der Löwen“

Und wie bist du bei DHDL gelandet?

Der Weg zu „Die Höhle der Löwen“ begann ganz klassisch: Ich habe mich ganz regulär beworben. Für mich war es ein großer Schritt, meine Idee in dieses Umfeld zu tragen – aber ich wusste, dass sie genau dort hingehört. Nach meiner Bewerbung wurde ich tatsächlich zum Casting nach Hamburg eingeladen. Das war schon ein unglaublich aufregender Moment.

Plötzlich wurde aus einem Gedanken und einer Vision eine reale Chance. Der Casting-Prozess war intensiv, professionell und gleichzeitig sehr wertschätzend. Von da an wurde es Schritt für Schritt immer greifbarer – bis ich schließlich wirklich vor den Löwinnen und Löwen stand. Ein Moment, den ich so schnell nicht vergessen werde.

Was ging kurz vor deinem Pitch in dir vor?

Ich stand vor dem „Die Höhle der Löwen“-Tor und wollte einen Rückzieher machen. Ich hatte Angst den Pitch nicht gut genug zu machen und somit den Menschen die Möglichkeit zu nehmen dieses Produkt kennenzulernen. Doch durch die Motivation und Bestärkung von dem Team hinter den Kameras habe ich mich dann doch getraut.

Wie liefen die Verhandlungen nach der Show?

Ich habe mit Ralf Dümmel einen unglaublich starken Partner bekommen, der mich schon direkt nach dem Deal abgeholt hat mit seiner Motivierenden und entspannten Art. Wir sind ein gutes Team.

Ich möchte mich ganz besonders aber bei dem Team von Ralf Dümmel bedanken. Sie stehen so sehr auch hinter dem Produkt und haben die gleiche Leidenschaft dafür. Sie verstehen meine Visionen und bestärken mich zu jederzeit.

Audio-Reanimationsgerät aus „Höhle der Löwen“: So geht es mit Heartbeat Revival weiter

Was ist seit dem Dreh und der Teilnahme mit dir und deinem Produkt passiert?

Es wurde die Tonqualität überarbeitet und das Gerät hat eine neue Form bekommen, die Haptik ist durch die Veränderung des Materials angenehmer für den potenziellen Ersthelfer geworden. Ich bin sehr dankbar, dass ich Gisa Zach als Stimme für Heartbeat Revivel gewinnen konnte. Sie ist Schauspielerin und Sprecherin und aktuell bekannt aus ihrer Rolle bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“.

Wie geht es jetzt weiter?

Ich warte ja ehrlich gesagt noch auf den Anruf von Helene Fischer – vielleicht gibt es dann die„Heartbeat Revivel“-Helene Fischer Edition. Dann singt sie ja bald nicht nur „Atemlos“, sondern auch die richtigen Anweisungen für den Ernstfall. Wir sind da optimistisch! Spaß beiseite: Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das Produkt europaweit flächendeckend verfügbar zu machen, damit möglichst viele Menschen im Notfall davon profitieren können.

Wenn du zurückblickst: Wie bewertest du deine Erfahrungen bei DHDL?

Es ist überwältigend und ich würde es immer wieder tun. Am meisten hat mich die tolle Begleitung des Produktionsteams am Tag des Drehs nachhaltig beeindruckt. Der Moment vor der Kamera war wie in Trance, dass ich mich kaum aktiv daran erinnern kann außer, dass ich den Deal mit Ralf bekommen habe.

Gewinnspiel: Sicher dir eine Audio-Reanimationsanleitung von Heartbeat Revival aus „Höhle der Löwen“

Als Medienpartner verlosen wir die Audio-Reanimationsgerät von Heartbeat Revival aus „Die Höhle der Löwen“ unter allen Newsletter-Abonnenten von BASIC thinking. Du musst nur bis zum Stichtag am 5. April 2026 (12:00 Uhr) unseren Newsletter abonniert haben und uns bis dahin einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen, warum du eine Audio-Reanimationsanleitung haben möchtest.

Den Gewinner ziehen wir am 5. April 2026 und benachrichtigen ihn anschließend umgehend per E-Mail. Wir wünschen viel Glück!


Einsendeschluss ist Montag, der 5. April 2026, 18 Uhr. Die Teilnahme erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Jeder Teilnehmer kann nur einmal mitmachen. Es werden ausschließlich korrekt ausgefüllte Kommentare in das Auswahlverfahren aufgenommen. Der Gewinner wird per E-Mail informiert. Der Gewinnanspruch verfällt, wenn der Gewinner nicht ermittelbar ist oder sich nicht nach Bekanntgabe des Gewinns beim Veranstalter des Gewinnspiels (BASIC thinking GmbH) meldet. Der Beitrag enthält Affiliate-Links.

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Handysicherung aus „Höhle der Löwen“: 9 Fragen an Easy Protect (+Gewinnspiel)

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Easy Protect Peak Handysicherung Smartphone-Sicherung Höhle der Löwen

In diesem Fragebogen stellen wir den Teilnehmern der Vox-Show „Die Höhle der Löwen“ Fragen zu ihren Produkten und Erfahrungen in der Sendung. Diesmal: Dem Entwickler der Handysicherung von Easy Protect (ehemals Peak Protect). 

Eben noch das Smartphone gehalten und schon rutscht es aus der Hand, versinkt im Schnee oder geht kaputt. Genau so etwas hat Christopher Czellary erlebt. Doch statt den damaligen Verlust einfach abzuhaken, hat der 17-Jährige beschlossen, dass so etwas nicht mehr passieren darf.

Was ihm fehlte, war eine funktionale, sichere und zugleich preislich faire Handysicherung. Deshalb rief er mit Peak Protect – heute Easy Protect, eine Smartphone-Sicherung ins Leben, die Verlust, Diebstahl und Sturzschäden von vornherein deutlich reduzieren soll.

Herzstück ist ein ausziehbares Metallseil, das sich auf bis zu rund 80 Zentimeter verlängern lässt und dank automatischem Rückzug den freien Fall des Smartphones stoppt. Mit diesem Konzept und seinem Produkt konnte Jungunternehmer Czellary Investor Ralf Dümmel in „Die Höhle der Löwen“ überzeugen. Wir haben Christopher Czellary, den Entwickler der Handysicherung von Easy Protect, zu seinen Erfahrungen in der Show befragt.

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Easy Peak Protect: Handysicherung aus „Höhle der Löwen“

BASIC thinking: Hallo Christopher, du bist in Staffel 19 von „Die Höhle der Löwen“ dabei. Wie fühlt sich das an?

Es fühlt sich immer noch unrealistisch an. Wir hätten am Anfang niemals damit gerechnet, dass wir die Chance bekommen würden bei „Die Höhle der Löwen“ dabei zu sein. Umso größer war die Freude, als die Zusage kam. Für mich ist es eine riesige Chance und ein Meilenstein für Easy Protect.

Was macht dein Produkt besonders?

Easy Protect ist eine Handysicherung, die sich extrem schnell und einfach befestigen lässt. Es gibt aktuell keine andere Lösung, die so unkompliziert montiert werden kann und gleichzeitig Sicherheit bietet. Zusätzlich haben wir einen speziellen Clip entwickelt, mit dem man die Sicherung noch leichter an Kleidung oder Ausrüstung befestigen kann. Das Smartphone bleibt somit gesichert und trotzdem sofort griffbereit.

Wie bist du auf die Idee und dein Konzept gekommen?

Die Idee entstand beim Skifahren, als einer Freundin das Handy vom Lift heruntergefallen ist. In diesem Moment wurde mir bewusst, wie schnell ein Smartphone verloren gehen kann. Bei der Suche nach einer einfachen und günstigen Lösung habe ich nichts Passendes gefunden. Also habe ich beschlossen, selbst eine zu entwickeln. So entstand Easy Protect.

„Die Höhle der Löwen“

Und wie bist du bei DHDL gelandet?

Ehrlich gesagt habe ich mir einfach gedacht: Das Produkt passt doch perfekt zur Sendung, also versuche ich es einfach. Ich hätte niemals damit gerechnet, tatsächlich ausgewählt zu werden oder sogar einen Deal zu bekommen. Meine Familie und ich sind schon seit Jahren große Fans der Sendung und schauen „Die Höhle der Löwen“ regelmäßig. Deshalb war es für uns etwas ganz Besonderes, diese Chance überhaupt zu bekommen.

Was ging kurz vor deinem Pitch in dir vor?

Kurz vor dem Pitch war meine Anspannung extrem hoch. Man weiß, dass jetzt alles von wenigen Minuten abhängt. Gleichzeitig war es aber auch ein besonderer Moment, weil ich genau wusste, wie lange ich für diese Chance gearbeitet habe.

Die Verhandlungen

Wie liefen die Verhandlungen nach der Show?

Mit Ralf Dümmel habe ich einen unglaublich starken Partner bekommen und die Verhandlungen nach dem Pitch liefen sehr positiv und zielorientiert ab. Es kam sehr schnell zu einer Einigung, da ich, Ralf Dümmel und sein Team eine klare gemeinsame Vision haben.

Besonders wichtig war dabei nicht nur das Geschäftliche, sondern auch das Persönliche. Wir haben viel miteinander gesprochen, um zu sehen, ob es zwischenmenschlich passt. Denn neben Zahlen und Strategien ist das Vertrauen und die persönliche Ebene das Wichtigste für eine langfristige Zusammenarbeit.

Was ist seit dem Dreh und der Teilnahme mit dir und deinem Produkt passiert?

Seit dem Dreh hat sich sehr viel entwickelt. Aus Peak Protect wurde mittlerweile Easy Protect und die Marke hat deutlich an Bekanntheit gewonnen. Gleichzeitig konnten wir unsere Verkaufszahlen weiter steigern. Besonders wichtig war für uns die Erkenntnis, wie groß das tatsächliche Potenzial des Produkts ist.

Mittlerweile sind wir im stationären Handel vertreten und haben unsere Marke weiter aufgebaut. Außerdem arbeiten wir an neuen Produkten und Erweiterungen, um unser Sortiment weiter auszubauen. Insgesamt war die Teilnahme ein großer Schritt für die Weiterentwicklung von Easy Protect.

Handy- und Smartphonesicherung aus „Höhle der Löwen“: So geht es mit Easy Protect weiter

Wie geht es jetzt weiter?

Jetzt liegt der Fokus klar auf weiterem Wachstum. Nachdem Easy Protect bereits im stationären Handel vertreten ist, möchten wir unsere Präsenz weiter ausbauen und zusätzliche Handelspartner gewinnen.

Gleichzeitig arbeiten wir intensiv an der Entwicklung neuer Produkte und Add-Ons, um das Sortiment zu erweitern und noch mehr Anwendungsbereiche abzudecken. Ziel ist es, Easy Protect als starke, nachhaltige Marke im Bereich Smartphone Sicherheit weiter zu etablieren und langfristig Marktführer zu werden.

Wenn du zurückblickst: Wie bewertest du deine Erfahrungen bei DHDL?

Es war insgesamt eine schöne und wertvolle Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin. Gleichzeitig muss ich ehrlich sagen, dass damals viel Potenzial liegen geblieben ist. Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht bewusst, wie groß das tatsächliche Marktpotenzial von Easy Protect ist und dass das Produkt wirklich für jeden geeignet ist.

Ich habe den Wert des Produkts damals unterschätzt und es unter seinem eigentlichen Wert verkauft. Das bereue ich im Nachhinein etwas. Trotzdem war die Teilnahme ein wichtiger Lernprozess. Sie hat mir gezeigt, wie groß die Möglichkeiten wirklich sind und wie wichtig es ist, selbst voll und ganz an den eigenen Wert und das eigene Produkt zu glauben.

Gewinnspiel: Sicher dir die Handysicherung von Easy Protect aus „Höhle der Löwen“

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Schwarmkraftwerk: Im Rhein schwimmen jetzt Energyfische

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Energyfish Schwarmkraftwerk Rhein Erneuerbare Energien Wasserkraft Energiewende

Mitten im Rhein entsteht derzeit das weltweit erste Schwarmkraftwerk, das sauberen Strom erzeugen soll. Ein Schwarm aus schwimmenden „Energyfish“-Turbinen nutzt die natürliche Strömung des Flusses und kann so hunderte Haushalte mit erneuerbarem Strom versorgen.

Die Wasserkraft gehört zu den ältesten und gleichzeitig verlässlichsten Formen erneuerbarer Energie. Denn sie nutzt die natürliche Bewegung von Wasser, beispielsweise in Flüssen, um Turbinen anzutreiben und daraus Strom zu erzeugen.

Im Vergleich zu Wind- oder Solarenergie hat die Wasserkraft einen entscheidenden Vorteil: Sie steht oft kontinuierlich zur Verfügung und verursacht im Betrieb kaum Treibhausgasemissionen. Zudem sind viele Anlagen langlebig und können über Jahrzehnte hinweg Strom produzieren.

Traditionell wird Wasserkraft vor allem durch Staudämme und große Wasserkraftwerke genutzt. Dabei wird Wasser in einem Stausee aufgestaut und kontrolliert durch Turbinen geleitet, um elektrische Energie zu erzeugen.

Diese Vorgehensweise liefert zwar große Mengen Strom, der Bau von Staudämmen greift aber auch stark in natürliche Flusssysteme ein. Die deutsche Firma Energyminer will das ändern und hat dafür eine umweltschonende Technologie entwickelt.

„Energyfish“-Schwarmkraftwerk soll im Rhein Strom erzeugen

Bei den „Energyfish“-Schwärmen handelt es sich um kleine, schwimmende Turbinen, die direkt in der natürlichen Strömung eines Flusses arbeiten. Für die Nutzung muss das Wasser nicht aufgestaut werden, da sie die vorhandene Fließbewegung nutzen und so Strom erzeugen können.

In Rheinland-Pfalz hat die Technologie der Energyminer GmbH nun erstmals grünes Licht erhalten. In Sankt Goar sollen künftig 124 schwimmende Strömungskraftwerke im Rhein Strom erzeugen und damit mehr als 460 Haushalte versorgen. Drei davon sind bereits installiert, 21 weitere solle zunächst folgen.

„Eine Art der Stromgewinnung, die auch bei Nacht und ohne Wind unabhängig von anderen Ländern, erneuerbar, klima- und umweltfreundlich Strom produziert, die gibt es mit den Schwarmkraftwerken jetzt – und zum allerersten Mal wird sie hier bei uns in Rheinland-Pfalz zum Einsatz kommen“, erklärt die rheinland-pfälzische Umwelt- und Klimaschutzministerin Katrin Eder.

Der Rhein biete an der ausgewählten Stelle mit Strömungsgeschwindigkeiten von anderthalb bis zwei Metern pro Sekunde die idealen Bedingungen für ein „Energyfish“-Schwarmkraftwerk. Die einzelnen Turbinen werden dabei im Flussbett verankert und können ohne schweres Gerät angebracht werden.

Schwarmkraftwerk funktioniert auch bei Eisgang und Hochwasser

Ein einzelner „Energyfish“ kann dabei im Jahr rund 15 Megawattstunden Strom produzieren, ein Schwarm mit 100 Turbinen also 1,5 Gigawattstunden. Laut Energyminer kann ein solcher Schwarm im Jahr damit rund 1.300 Tonnen an CO2 einsparen.

Für den Schutz von Fischen hat der „Energyfish“ einen integrierten Fischschutz, der speziell entwickelt wurde. Dieser soll Fische zuverlässig vor Verletzungen oder Beeinträchtigung in ihrer natürlichen Bewegung schützen. Die Fischverträglichkeit haben Wissenschaftler der TU München in einer Studie bestätigt.

Auch bei Hochwasser oder Eisgang kann das Schwarmkraftwerk weiter arbeiten. Denn der „Energyfish“ kann sich den gegebenen Situationen automatisch anpassen und beispielsweise auf den Grund des Flusses absinken und sich so selbst schützen.

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Meta lässt private Bilder zu Hungerlöhnen in Afrika auswerten

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Meta KI-Brille Afrika Bilder Videos Facebook Mark Zuckerberg

Facebook-Konzern Meta lässt private Inhalte von externen Firmen in Afrika auswerten. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Recherche schwedischer Journalisten. Vor allem Fotos und Videos, die mithilfe der Ray-Ban-Kamerabrillen des Unternehmens aufgenommen werden, landen zur Auswertung in Kenia. Die dort Beschäftigten sind extremen psychischen Belastungen ausgesetzt – und zwar zu Hungerlöhnen. Eine kommentierende Analyse.

Klickworker in Kenia analysieren Bilder für Meta

  • Journalisten der Göteborg Posten und des Svenska Dagbladet sind im Rahmen einer Recherche der Frage nachgegangen, was mit Aufnahmen passiert, die die Ray-Ban-Smart-Glasses von Meta macht. Ergebnis: Das Bildmaterial, das die KI-Brille aufnimmt, wird nicht nur automatisiert in den USA oder Europa verarbeitet. Ein Teil der Bilder und Videos wird von Billiglohnkräften externer Unternehmen analysiert. Darunter: die Daten-Firma Samasource aus Nairobi (Kenia).
  • Den schwedischen Medien zufolge hätten Gespräche mit Beschäftigten bei Samasource offenbart, dass private Inhalte von Nutzern der KI-Brillen von Meta auf Bildschirmen in Afrika landen. Diese würden die meisten vermutlich nicht freiwillig weitergeben wollen. Bei den Inhalten soll es sich unter anderem um intime Szenen, Aufnahmen aus Schlafzimmern, Bankdaten sowie PIN-Eingaben an Geldautomaten handeln. Pikant: Sogar Gesichter sollen häufig zu erkennen sein, da die Anonymisierung der Daten oft nicht funktioniert.
  • Hintergrund für die manuelle Auswertung ist die Funktionsweise Künstlicher Intelligenz. Für das Training von KI-Modellen und Verbesserungen bei der Bilderkennung müssen Menschen Bilder und Videos markieren und entsprechend einordnen. Sie erhalten dadurch jedoch Einblicke in private Lebensbereiche. Das betrifft sowohl Nutzer der KI-Brillen von Meta als auch Menschen, die womöglich gar nicht aufgenommen werden wollen. Zahlreiche Befragte, die die Daten in Afrika auswerten müssen, sprechen von einer hohen psychischen Belastung, langen Arbeitsschichten, geringen Gehältern sowie Druck und Existenzängsten.

Meta schickt Videos und Bilder ohne Zustimmung nach Afrika

Es ist nicht nur ein Skandal, dass Meta nach außen hin Datenschutz predigt und durch die Hintertür unanonymisierte und private Inhalte ohne explizite Zustimmung nach Afrika schickt. Die Tatsache, dass mitunter intime Aufnahmen bei schlecht bezahlten Klickarbeitern landen, ist nicht nur ein Datenschutz-, sondern auch ein Arbeitsproblem.

Denn wer täglich fremde Privatmomente katalogisieren muss, zahlt mit seiner Psyche. Und das zu Löhnen, bei denen im Silicon Valley vermutlich noch nicht einmal jemand die Kaffeemaschine anschmeißen würde. Die Verantwortung schiebt der Facebook-Konzern dabei wie einen Wanderpokal von sich.

Mal verweist man etwa auf seine Nutzungsbedingungen, mal auf die Eigenverantwortung der Nutzer und wieder ein anderes Mal verweisen Auftragnehmer wie Samasource auf einen angeblich freien Markt. Kurzum: Hinter den schicken KI-Brillen von Meta agiert eine schleimige Datenkrake, die sich weder um Datenschutz noch um Privatsphäre oder Arbeitsbedingungen schert.

Das größte Problem ist, dass viele Nutzer von diesen Praktiken keine Ahnung haben, weil sich das Unternehmen größte Mühe gibt, diese wie in einer Tintenwolke zu verschleiern. Klar: Irgendwo im Kleingedruckten der AGB gibt es Hinweise. Doch zwischen juristischen Floskeln und vagen Formulierungen bleibt das skrupellose Geschäftsmodell Metas absolut undurchsichtig.

Aber machen wir uns nichts vor: Tech-Konzerne kennen längst unsere intimsten Nachrichten, Gesichter und Gewohnheiten. Sie wollen uns möglichst nah sein und verkaufen das dann als tollen kostenlosen Service.

Stimmen

  • Ein Mann aus Nairobi schilderte Svenska Dagbladet seine Erfahrungen: „In einigen Videos sieht man jemanden auf die Toilette gehen oder sich ausziehen. Ich glaube nicht, dass sie sich dessen bewusst sind. Man versteht, dass man in das Privatleben von jemandem hineinschaut, aber gleichzeitig wird erwartet, dass man die Arbeit erledigt. Man soll das nicht hinterfragen. Wenn man anfängt, Fragen zu stellen, ist man weg.“ Ein anderer Angestellter berichtet: „Wir sehen alles – von Wohnzimmern bis hin zu nackten Körpern. Meta hat solche Inhalte in seinen Datenbanken. Menschen können sich selbst in unvorteilhafter Weise filmen, ohne das überhaupt zu merken.“
  • Meta hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht konkret geäußert. Unternehmenssprecherin Joyce Omope eierte in einer E-Mail an Svenska Dagbladet lediglich herum: „Wenn Live-KI zum Einsatz kommt, verarbeiten wir diese Medien gemäß den Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Meta AI.“ Ein europäischer Meta-Manager, der anonym bleiben möchte, sagte: „Viele glauben, dass Daten innerhalb der EU gespeichert werden müssen, um geschützt zu sein. Aber gemäß DSGVO spielt es keine Rolle, wo sich der Server befindet – solange das Land die Anforderungen der EU erfüllt. Ist dies nicht der Fall, dürfen die Daten nicht dorthin gesendet werden.“
  • Der Kenianer Michael Geoffrey Asia hat jahrelang für KI-Unternehmen gearbeitet und Inhalte ausgewertet. Irgendwann erreichte er einen Punkt, an dem die Belastung zu groß wurde und er nicht mehr weitermachen konnte. Gegenüber 404 Media sagte er: „Es kam zu einem Punkt, an dem mein Körper nicht mehr funktionierte. Wenn ich jemanden nackt sah, spürte ich nichts mehr. Und ich habe eine Frau, die viel von mir erwartet, eine junge Familie, sie erwartet viel von mir in intimer Hinsicht. Aber man kann es einfach nicht mehr. Das hat mir vieles kaputtgemacht. Mein Körper funktioniert einfach nicht mehr.“

Meta wird immer skrupelloser

Die Enthüllungen aus Schweden dürften Meta noch länger beschäftigen. In den USA haben zwei Nutzer etwa bereits eine Sammelklage initiiert, weil sie sich durch die Werbesprüche des Unternehmens getäuscht fühlen. Zu Recht! Denn die allermeisten würden wohl nicht damit rechnen, dass Aufnahmen von ihnen oder Fremden auf anderen Kontinenten gesichtet werden.

Das ruft glücklicherweise bereits zahlreiche europäische Behörden auf den Plan. Die britische Datenschutzaufsicht ICO verlangt etwa eine umfangreiche Stellungnahme von Meta. Und: Innerhalb der EU stellt sich die Frage, ob Bildmaterial überhaupt nach Kenia übertragen werden darf. Problem ist aber, dass es laut DSGVO einen sogenannten Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission bräuchte, um gegen die Praktiken des Facebook-Konzerns vorzugehen. Für Kenia gibt es einen solchen Beschluss aber nicht.

Das erklärt, warum Meta den Umweg über Afrika geht. Aber auch, dass politische Eile geboten ist, um unwissende Nutzer zu schützen. Ironischerweise steht in den Nutzungsbedingungen des Unternehmens, dass man die KI-Brillen in privaten Umgebungen ausschalten sollte. Aber wer liest die schon? Persönlich würde ich deshalb einen Schritt weiter gehen und empfehlen, überhaupt keine Smart Glasses von Meta zu nutzen.

Denn: Die Praktiken des Unternehmens werden immer skrupelloser. Meta macht etwa Kinder und Jugendliche süchtig, setzt alle Nutzer psychischen Belastungen aus und macht sie obendrein gläsern, um mit ihren Daten Geld zu scheffeln. Oder kurzum: Mark Zuckerberg ist der größte Drogen- und Datenhändler der Welt.

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WhatsApp: So findest du heraus, ob jemand deine Nummer gespeichert hat

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WhatsApp Nummer gespeichert Messenger Chat

Ob jemand deine Telefonnummer im seinem Smartphone gespeichert hat, lässt sich grundsätzlich nicht direkt überprüfen. Allerdings findest du bei WhatsApp einige Hinweise und Funktionen, mit denen sich das indirekt herausfinden lässt. Welche Möglichkeiten es gibt und wie zuverlässig sie sind, erfährst du im Überblick.

Mehr als drei Milliarden Menschen weltweit nutzen WhatsApp. Damit ist und bleibt der Messenger aus dem Hause Meta die weltweit beliebteste App zum Chatten.

Doch die App bietet inzwischen mehr als nur eine reine Chat-Funktion und hat sich in den vergangenen Jahren zu einer umfassenden Kommunikationsplattform entwickelt. Neben dem Austausch von Text- und Sprachnachrichten können Nutzer auch Sprach- und Videoanrufe führen, Fotos und Dateien teilen oder Statusmeldungen veröffentlichen.

Einige dieser Funktionen liefern zudem direkte oder indirekte Hinweise darauf, ob ein Kontakt die eigene Nummer gespeichert hat. Wir zeigen dir, wie du das überprüfen kannst.

Wer hat deine Nummer bei WhatsApp gespeichert?

Bei WhatsApp gibt es mehrere Funktionen, über die sich indirekt erkennen lässt, ob jemand deine Nummer gespeichert hat. Entscheidend sind dabei häufig die Privatsphäre-Einstellung.

Denn für zahlreiche Inhalte können Nutzer bei WhatsApp die Option „Meine Kontakte“ einstellen. Ist diese eingeschaltet, können nur Personen diese Informationen sehen, deren Nummer im Smartphone gespeichert ist.

Dazu zählen unter anderem Profilbild, Profilbeschreibung und WhatsApp-Status. Kannst du diese Dinge von einer Person bei WhatsApp sehen, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie deine Nummer in ihrem Smartphone gespeichert hat.

Das gilt auch für Gruppen-Einladungen. Kannst du eine Person direkt zu einer Gruppe hinzufügen, ist es wahrscheinlich, dass deine Nummer bei demjenigen abgespeichert ist. Erscheint allerdings die Meldung, dass du die Person separat über einen Link einladen musst, deutet das auf das Gegenteil hin.

Doch keine dieser Funktionen liefert einen sicheren Beweis. Denn die Hinweise funktionieren nur, wenn die betreffende Person tatsächlich „Meine Kontakte“ als Privatsphäre-Einstellung nutzt.

WhatsApp:Gespeicherte Nummer über Broadcast herausfinden

Eine weitere Möglichkeit bietet die Broadcast-Funktion bei WhatsApp. Mit dieser können Nutzer eine Nachricht gleichzeitig an mehrere Kontakte senden, ohne eine Gruppe erstellen zu müssen.

Der Trick dabei ist jedoch: Broadcast-Nachrichten werden nur an Personen zugestellt, die die Telefonnummer des Absenders im eigenen Adressbuch gespeichert haben. Wird eine solche Nachricht also nicht zugestellt, obwohl die Person normalerweise aktiv ist, kann das ein Hinweis darauf sein, dass deine Nummer nicht gespeichert wurde.

Willst du diese Funktion nutzen, um zu checken, ob deine Nummer gespeichert wurde, kannst du wie folgt vorgehen. Öffne hierfür WhatsAoo und navigiere zu deiner Chats-Übersicht.

Über das grüne Plus-Symbol in der oberen rechten Ecke kannst du „Neuer Broadcast“ auswählen. Nun musst du mindestens zwei Kontakte auswählen, um eine Nachricht separat an beide zu versenden.

Navigiere anschließend zu dem Chat von der Person, bei der du überprüfen möchtest, ob sie deine Nummer gespeichert hat. Hier siehst du deine Broadcast-Nachricht. Hat diese zwei Haken gilt sie bei WhatsApp als zugestellt.

Ergo hat die Person deine Nummer in ihrem Telefon gespeichert. Hat die Nachricht allerdings nur einen Haken und bleibt das auch über längere Zeit so, dann befindet sich deine Nummer nicht in den Kontakten des Empfängers.

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